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VelvetKitty
18.02.2009, 14:31
http://www.ksvo.de.vu/

im prinzip sehe ich es auch so.

Katja08
18.02.2009, 14:50
Alle Punkte sind wohl unter'm Strich und auf einen Streich nur schwer bis unmöglich durchzuführen.
Gibt es eigentlich bisher auch nur ein Land auf der Welt mit derlei Gesetzen und Vorschriften? :?:

schnutefreddy
18.02.2009, 16:00
Über diese Petition wurde schon einmal hier im Forum diskutiert. Es ist sicherlich zu befürworten als Katzenbesitzer verantwortungsvoll zu handeln und seine Katze kastrieren zu lassen, wenn nicht der Wunsch nach einer Zucht besteht.

Jedoch finde ich den Petitionstext sehr polemisch. "Die Fakten", von denen auf der Westerwald Seite gesprochen wird, finde ich sind recht einseitig und unsachlich.

Beispiel (Quelle: http://www.katzenhilfe-westerwald.de/cms_akt/index.php?page=1049526486&f=1&i=1049526486 )

"Gedeckt zu werden kann für die Katze gesundheitliche Schäden (z. B. Beanspruchung und Deformation der Gebärmutter) und eine Verkürzung der Lebenserwartung zur Folge haben."

Na dann wird Walter demnächst wohl auch besser seine Traudel kastrieren lassen, die hat ja auch immer PMS :rolleyes:

Das Decken der Katze hat doch keine Lebensverkürzende Folge! Es ist vielmehr so, dass die meisten kastrierten Katzen länger leben. (Alle Hunde sind Vierbeiner - aber nicht alle Vierbeiner sind Hunde!)

Ich werde diese Petition nicht unterschreiben, solange sie nicht fundierter formuliert und die Polemik rausgenommen wurde.

VelvetKitty
18.02.2009, 16:02
Ich werde diese Petition nicht unterschreiben, solange sie nicht fundierter formuliert und die Polemik rausgenommen wurde.

ich hatte auch meine zweifel und wollte eure meinung hören. :bl:

schnutefreddy
18.02.2009, 16:54
Alle Punkte sind wohl unter'm Strich und auf einen Streich nur schwer bis unmöglich durchzuführen.
Gibt es eigentlich bisher auch nur ein Land auf der Welt mit derlei Gesetzen und Vorschriften? :?:

Ich glaube Österreich.

Katzenzahn
18.02.2009, 17:04
Was nützt das beste Gesetz, wenn es nicht eingehalten wird und die Einhaltung nicht kontrolliert.

Reicht nicht das Tierschutzgesetz aus??
Oder ganz einfach das Sprichwort:
Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu?

Es gibt auch ein Gesetz, das zu schnelles Autofahren verbietet. Und...

schnutefreddy
18.02.2009, 17:21
Was nützt das beste Gesetz, wenn es nicht eingehalten wird und die Einhaltung nicht kontrolliert.

Reicht nicht das Tierschutzgesetz aus??
Oder ganz einfach das Sprichwort:
Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu?

Es gibt auch ein Gesetz, das zu schnelles Autofahren verbietet. Und...

Wie meinst Du das alles?

Sabine
18.02.2009, 20:18
Hallo,
ich bin dagegen. Zum einen werden damit einige Menschenrechte beschnitten. Dann sind einige Punkte nicht ausführlich genug aufgeführt, was wird z.B unter deutlicher Kennzeichnung verstanden, oder was für ein Alter wird für die Kastration vorgeschrieben. Oder wie ist das mit der Pille für Katzen (oder auch andere Tiere), die Pille stellt ja im Prinzip eine Medikamentöse Kastration da, mal abgesehen von den möglichen Nebenwirkungen.
Dann steht da es wäre Kostenlos für den Staat. Das ist ein Punkt wo ich sage das ist unmöglich, den um die Einhaltung als dieser Verordnungen sicher zu stellen wäre sehr viel Personal nötig, in vielen Verschiedenen Positionen. Das geht nicht alles Ehrenamtlich und diese Kosten müssten dann wieder reingehollt werden von Staatlicher Seite aus. Und selbst wenn von Staatlicher Seite aus wirklich keine Kosten gedeckt werden, müssten die Tierbesitzer eine Menge Gebüren für alles mögliche Zahlen
Dann ist da noch das man noch mehr Angst um seine Tiere haben müsste, denn schließlich könnte ja irgendeinem Tierschützer irgendwas nicht passen und weg ist das Tier.

Unsere Verordnungen würden genügen wenn sie mal angewendet werden würden.

CrazyCats
18.02.2009, 20:40
Ich bin gegen zu viel Reglementierung.
Der Staat kann nicht alles bis ins Detail regeln.
Außerdem sollte erstmal bisher geltende Tierschutzgesetze durchgesetzt werden. Ich denke da auch an Tiertransporte, Massentierhaltung usw.

Katzenzahn
19.02.2009, 12:04
Wie meinst Du das alles?

Ich meine, wenn ich nicht will, dass andere mir weh tun, dann sollte auch ich anderen nicht weh tun.
Also zumindest nicht damit anfangen.

Das "weh tun" kann jeder so weit oder so eng auslegen, wie er mag.:cool:

Und das mit der Geschwindigkeit, na da braucht man doch nur Nachrichten hören.

schnutefreddy
19.02.2009, 12:11
@ Katzenzahn: Die Redewendung habe ich schon verstanden, aber den Bezug zur Fragestellung nicht. Du drückst nicht aus, ob Du nun gegen eine Kastrations- und Meldepflicht der Katzen bist, oder dafür.

Deshalb frage ich, wie Du das meinst.

Pampashase
19.02.2009, 18:39
Hallo zusammen,

ich vehemant für eine Kastrationpflicht von Katzen. Allerdings nicht in der Form, wie sie hier gefordert wird und daher werde ich auch nicht unterschreiben.

Kastrationpflicht, weshalb nur für Freigänger? Ne Wohnungsmiaumiau, die ausbüchst, kann genauso trächtig werden, wie eine Freilaufmieze.

Katzenschutz ja, aber keine Ausweitung der Rechte von Privatpersonen, und nichts anderes sind Vereine im Sinne des Gesetzes.

Katzensteuer auf keinen Fall. Das würde zu einer massenhaften Aussetzung von Katzen führen.
Allenfalls wäre es sinnvoll eine gesetzlich für die Neuadoption von Kitten zu erlassen, die gegen die Vorlage einer Kastrationsbescheinigung erlassen wird.

Wenn schon gesetzliche Regelung, dann auch Regulierung des massenhaften Imports von Katzen aus dem Ausland.

Es kann nicht sein, dass hier Katzenaushalte für die Kastration für in anderen Haushalten lebenden Katzen zur Kasse gebeten werden, während aus dem Ausland massenhaft Tiere importiert werden.
Ich würde nichts gegen den Import von Katzen aus dem Ausland sagen, wenn es nicht vor unserer Haustür massenhaft Katzen leben, die im Elend leben.

LG Pampashase:cu:

schnutefreddy
19.02.2009, 22:20
...
Katzensteuer auf keinen Fall. Das würde zu einer massenhaften Aussetzung von Katzen führen.
Allenfalls wäre es sinnvoll eine gesetzlich für die Neuadoption von Kitten zu erlassen, die gegen die Vorlage einer Kastrationsbescheinigung erlassen wird.


Die Einführung einer Katzensteuer für Halter von neu-adoptierten Katzen ist nicht durchführbar, da sie eine Vermittlung von Katzen ausschließlich durch Tierheime und Züchter voraussetzen würde. Das bedeutet einerseits, dass alle Streuner von den bereits überfüllten Tierheimen aufgenommen werden müssten und das kurzfristig gar nicht durchsetzbar ist; andererseits bedeutet es auch den Anstieg von "illegalen" Zuchten ohne Papiere, denn für eine Katze, die nicht vom Tierheim neu-adoptiert und somit Steuerpflichtig ist, muss diese Steuer ja auch nicht gezahlt werden. Dementsprechend würde es nicht zu einer Abnahme des so oft beschrieenden Katzenelends kommen.

Abgesehen davon ist eine Katzensteuer blöd. Erstens macht meine Katze nicht auf dem Gehweg. Zweitens besteht trotz Steuer keine Kastrationspflicht bei Hunden. Und das sind ja soweit die meist diskutierten Gründe für Steuer bei Hund und Katz.

Katja08
20.02.2009, 09:13
Die Einführung einer Katzensteuer für Halter von neu-adoptierten Katzen ist nicht durchführbar, da sie eine Vermittlung von Katzen ausschließlich durch Tierheime und Züchter voraussetzen würde.


Warum? Es würde doch theoretisch auch auf 'freiwilliger' Basis gehen, wie das bei Hunden
der Fall ist, nicht wahr?
Klar gäb es dann viele, die einfach nicht zahlen würden, aber die müßten dann ständig
Panik schieben das ihr Nachbar sie mal anzeigt.
Das heißt aber nicht, daß ich für eine Katzensteuer bin. ;)

schnutefreddy
20.02.2009, 10:50
Warum? Es würde doch theoretisch auch auf 'freiwilliger' Basis gehen, wie das bei Hunden
der Fall ist, nicht wahr?
Klar gäb es dann viele, die einfach nicht zahlen würden, aber die müßten dann ständig
Panik schieben das ihr Nachbar sie mal anzeigt.
Das heißt aber nicht, daß ich für eine Katzensteuer bin. ;)

Nur weil viele die Hundesteuer nicht zahlen, bedeutet das nicht, dass sie freiwillig ist.

Du willst zur Durchsetzung einer Haustiersteuer Nachbarschaftsfehden ausnutzen.... angelehnt an Horch-und-Guck? Ich denke nicht, dass wir so weiterkommen :sn:

Jedenfalls hört sich Dein "Panik schieben, das ihr Nachbar sie mal anzeigt" ein bißchen so an - hast Du das so gemeint, oder verstehe ich Dich falsch?

Sabine
20.02.2009, 11:17
Warum? Es würde doch theoretisch auch auf 'freiwilliger' Basis gehen, wie das bei Hunden
der Fall ist, nicht wahr?
Klar gäb es dann viele, die einfach nicht zahlen würden, aber die müßten dann ständig
Panik schieben das ihr Nachbar sie mal anzeigt.
Das heißt aber nicht, daß ich für eine Katzensteuer bin. ;)
Ähm du hast da was am geltenden Recht gründlich falsch verstanden. Die Hundesteuer ist nicht freiwillig.
Und darauf zu Beuen das sie die Leute ständig gegenseitig Anzeigen das ist Pervers, den so funktioniert Nachbarschaft nicht.
Ich bin voll und ganz gegen eine Katzensteuer! Eine Katzensteuer würde keine Probleme lösen sondern nur neue Probleme schaffen.

Katja08
20.02.2009, 11:21
Nur weil viele die Hundesteuer nicht zahlen, bedeutet das nicht, dass sie freiwillig ist.

Klar - so meinte ich das auch nicht. Freiwillig war das falsche Wort.


Du willst zur Durchsetzung einer Haustiersteuer Nachbarschaftsfehden ausnutzen.... angelehnt an Horch-und-Guck? Ich denke nicht, dass wir so weiterkommen :sn:

Jedenfalls hört sich Dein "Panik schieben, das ihr Nachbar sie mal anzeigt" ein bißchen so an - hast Du das so gemeint, oder verstehe ich Dich falsch?

Ich glaube ja - Du hast mich falsch verstanden. Ich will ja auch keine Haustiersteuer durchsetzen.
Ich meinte es so: Es gibt eine Hundesteuer, aber es gibt wohl Leute, die sie einfach nicht bezahlen. Es wird ja nicht kontrolliert.
Es kommt ja niemand in jeden Haushalt und guckt nach, ob dort ein Hund ist oder nicht.

Es ist eine Tatsache, daß jedoch viele Hundesteuer-Nichtzahler z.B. von Ihren Nachbarn angezeigt/gemeldet werden.
weil sie den Hund oder die Nachbarn nicht ausstehen können, oder was weiß ich - Menschen sind halt leider oft so.

Nun - wenn also jetzt eine gesetzliche Katzensteuer kommen würde, dann würde das hier
doch genauso aussehen, denkte ich.

Katja08
20.02.2009, 11:25
Ähm du hast da was am geltenden Recht gründlich falsch verstanden. Die Hundesteuer ist nicht freiwillig.
Und darauf zu Beuen das sie die Leute ständig gegenseitig Anzeigen das ist Pervers, den so funktioniert Nachbarschaft nicht.
Ich bin voll und ganz gegen eine Katzensteuer! Eine Katzensteuer würde keine Probleme lösen sondern nur neue Probleme schaffen.

Halt - Du hast mich falsch verstanden! ;)
Erstens bin ich nicht für die Katzensteuer und zweitens wollte ich damit nur sagen, daß es eben nicht nur so
gehen kann, wie schnutefreddy gemeint hat, daß Katzen nur noch aus Tierheimen oder vom Züchter
geholt werden können, weil sie dort registriert werden.
Die Hundesteuer gilt ja auch immer - so meinte ich das, aber wenn ich einen Hund weder
vom Züchter noch vom Tierheim hole.

Katja08
20.02.2009, 11:35
Ah - jetzt ist mir eingefallen, wie ich's gut erklären kann, wie ich das mit dem 'freiwillig' meinte. :)

Wenn ich mir z.B. von einem Bekannten einen Hund kaufe, dann gehe ich
FREIWILLIG zur Gemeinde, melde das an und zahle meine Hundesteuer (weil ich das ja auch machen MUSS).

schnutefreddy meinte, daß eine Katzensteuer nur durchführbar wäre, wenn die Tiere beim
Züchter oder Tierheim geholt werden.
Und dann dachte ich: "Nein - warum denn, man kann das Tier ja auch melden, wenn man's
beim Bauern nebenan holt."

Aber nochmal ganz klar - ich bin NICHT für eine Katzensteuer. ;)

Sabine
20.02.2009, 11:46
Wenn es eine Katzensteuer gibt dann werden viele Futterplätze für Wildlebende Katzen nicht mehr betrieben werden, weil die Oma die das macht Angst hat für diese 50 wilden Steuern zahlen zu müssen. Wenn wäre also in so einem Fall geholfen? Niemandem, aber geschadet hätte man den Wilden die ihren Futterplatz verlohren hätten. Und Bauern würden sicherlich noch viel mehr Katzen ertränken oder erschlagen, weil sie keine Steuer zahlen wollen.
Die Negativen Seiten einer solchen Steuer kann man nicht schön reden und dem Tierschutz kämme die mit sicherheit nicht zu gute.

schnutefreddy
20.02.2009, 11:49
Klar - so meinte ich das auch nicht. Freiwillig war das falsche Wort.
Ich glaube ja - Du hast mich falsch verstanden. Ich will ja auch keine Haustiersteuer durchsetzen.
Ich meinte es so: Es gibt eine Hundesteuer, aber es gibt wohl Leute, die sie einfach nicht bezahlen. Es wird ja nicht kontrolliert.
Es kommt ja niemand in jeden Haushalt und guckt nach, ob dort ein Hund ist oder nicht.
Es ist eine Tatsache, daß jedoch viele Hundesteuer-Nichtzahler z.B. von Ihren Nachbarn angezeigt/gemeldet werden.
weil sie den Hund oder die Nachbarn nicht ausstehen können, oder was weiß ich - Menschen sind halt leider oft so.
Nun - wenn also jetzt eine gesetzliche Katzensteuer kommen würde, dann würde das hier doch genauso aussehen, denkte ich.

1. Natürlich wird die Hundesteuer kontrolliert. Das geschieht wie bei der Fahrkartenkontrolle: nicht bei der Beschaffung der Fahrkarte / des Hundes, sondern bei der Nutzung / Gassigehen.
2. Es ist doch aber nicht gut zu heißen, dass Nachbarschaftsfehden aufgrund einer Haustiersteuer provoziert / gebilligt werden! :sn: Da wird ja der Rechtsstaat in dem wir leben auf den Kopf gestellt. :(


Halt - Du hast mich falsch verstanden! ;)
Erstens bin ich nicht für die Katzensteuer und zweitens wollte ich damit nur sagen, daß es eben nicht nur so gehen kann, wie schnutefreddy gemeint hat, daß Katzen nur noch aus Tierheimen oder vom Züchter geholt werden können, weil sie dort registriert werden.
Die Hundesteuer gilt ja auch immer - so meinte ich das, aber wenn ich einen Hund weder vom Züchter noch vom Tierheim hole.

Es geht doch aber gerade darum, dass eine durchführbare Kastrationspflicht durchgesetzt werden soll. Die ist am einfachsten durchsetzbar, wenn sie mit Zucht, oder Abgabe vom Tierheim geschieht. Zusätzlich kontrolliert und vor allem finanziert würde die Kastrationspflicht durch eine Haustiersteuer. Die Aufnahme von Bauernkätzchen oder Streunern wäre somit nur halblegal. Bei Hunden gibt es ja auch noch keine Kastrationspflicht! Deshalb kann man die beiden Sachverhalte so schwer vergleichen!


Ah - jetzt ist mir eingefallen, wie ich's gut erklären kann, wie ich das mit dem 'freiwillig' meinte. :)
Wenn ich mir z.B. von einem Bekannten einen Hund kaufe, dann gehe ich
FREIWILLIG zur Gemeinde, melde das an und zahle meine Hundesteuer (weil ich das ja auch machen MUSS).
schnutefreddy meinte, daß eine Katzensteuer nur durchführbar wäre, wenn die Tiere beim Züchter oder Tierheim geholt werden.
Und dann dachte ich: "Nein - warum denn, man kann das Tier ja auch melden, wenn man's beim Bauern nebenan holt."

Aber nochmal ganz klar - ich bin NICHT für eine Katzensteuer. ;)

So kann es funktionieren, wenn keine Kastrationspflicht besteht - aber die soll ja mit der hier diskutierten Petition durchgesetzt werden, weshalb das Thema Haustiersteuer erst aufkam.;)

Das Du nicht für die Kastrationspflicht bist, stand auch nicht zu Debatte. Wie es scheint sind bisher alle hier Diskutierenden nicht dafür.

Katja08
20.02.2009, 11:59
@schnutefreddy:

zu 1.: Aha - das war mir nicht so präsent, denn ich habe keine Hunde.

zu 2.: Selbstverständlich heiße ich das nicht gut!

Die geforderte Kastrationspflicht hatte ich hier (beim Thema Katzensteuer) völlig außen vor gelassen...
und natürlich bin ich auch nicht dafür.