PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was tun, wenn unser Baby da ist???



JulePaul
16.12.2002, 12:54
Hallo.
Hoffe auf (gutgemeinte) Ratschläge.
Haben folgendes Problem:
Unsere Hündin, Rotti-Leonberger-Mix, 18 Monate jung, ist im Prinzip lieb und gehorsam, aber auch eifersüchtig.
Allerdings: Kinder flößen ihr Angst ein. Sie wird dann zum Angstschnapper. Gottseidank ist bisher noch nichts passiert, weil wir immer dabei sind.
Nun bekommen wir im April ein Baby. Ich habe Angst, dass es zu einer Katastrophe kommen kann. Natürlich werde ich Baby und Hund nie allein lassen, aber ich möchte von vornherein jeden Stress vermeiden.
Was kann ich tun, damit unsere Hündin nicht so eifersüchtig auf das Baby ist?
In der Hundeschule sind wir regelmässig, sie hört auch wirklich toll. Aber wenn Kinder da sind, schaltet sie um. Warum, wissen wir nicht, es ist noch nie etwas passiert bisher. Vielleicht liegt es daran, dass die Kinder immer kleiner sind, als sie?
Wer hat auch Erfahrungen damit?
Ich hoffe, ich habe alles verständlich erklärt und freue mich auf viele Ratschläge und Tips.
Danke!!!

AnnaS
16.12.2002, 13:52
Hallo JulePaul

Hm, also ich denke, dass ist ein sehr schwieriges Thema. Zum Glück habe ich mit so etwas noch keine Erfahrung machen müssen und so kann ich nur das schreiben, was ich von der Logik her empfehlen würde.

Ich denke mal, dass es generell etwas anderes für einen Hund ist, ob es die eigenen Kinder, die zum "Rudel" gehören sind, oder etwa fremde, die dein Hund nicht kennt und die er ja vielleicht auch nur "einmal und nie wieder" sieht.

Ich würde an deiner Stelle sehr gut aufpassen, dass du deinem Hund keinen Grund gibts, eifersüchtig zu sein. Ich weiß, dass das sehr schwer ist, denn ein Baby verlangt ja erst mal fast die gesamte Aufmerksamkeit der Mutter, und den Hund dann noch gleich viel Aufmerksamkeit zu schenken, ist wohl ein Kunststück.
Vielleicht solltest du dein Kind so behandeln, wie jeden anderen Menschen und dich selbst in Bezug auf deinen Hund. Das heißt, wenn dein Hund zum Beispiel nicht an den Tisch darf, darf er auch nicht zu dir kommen, wenn du gerade stillst oder Flasche gibst.
Gewöhne deinem Hund auch bereits jetzt an, dass das Zimmer, was mal Kinderzimmer wird, für ihn tabu ist. Und nicht erst dann, wenn das Baby da ist. Denn sonst wäre dieses Zimmer immer erlaubt, aber kaum ist so ein kleines Wesen da, darf er das nicht mehr.
Und so solltest du es bei jeder Situation machen, in die du mit deinem Baby kommen wirst, die jetzt aber normal sind für deinen Hund. Dein Hund wird eine Änderung eher jetzt akzeptieren, als wenn die Änderung eintritt, sobald das "Objekt der Eifersucht" da ist, und so die Eifersucht noch mehr schürt.
Genauso solltest du früh einen Kinderwagen kaufen, und dem Hund von Anfang an verbieten, an den Kinderwagen zu gehen.

Wenn das Baby dann da ist, solltest du deinen Hund nach dem Krankenhaus richtig beachten, ihm zeigen, dass er ein super Hund ist, dass du dich freust, ihn wiederzusehen, anstatt ihn vielleicht nur kurz zu begrüßen, ihn dann aber "wegzuschicken", damit du dich um dein Baby kümmern kannst.
Dann sollte dein Hund immer dabei sein, wenn du etwas mit dem Baby machst. Wenn du dein Baby zum Beispiel auf eine Decke legst und dich dazu setzt, darf dein Hund sich auch daneben setzen oder legen.
Wenn du mit deinem Kind spazieren gehst, geht Hund selbstverständlich mit.
Nähere die beiden an, in dem du dein Baby auf dem Arm hältst, und eventuell dein Mann den Hund vorsichtshalber am Halsband hält, um das Baby zu beschnuppern. Oder mach es umgekehrt, wenn du vielleicht die Bezugsperson für deinen Hund bist und danach erst dein Mann kommt.
Der Rat, mit dem Maulkorb bei fremden Besuch, ist hier wohl auch angebracht, denn manchmal schnappen Hunde schneller zu, als man als Mensch reagieren kann. Aber auch hier gilt - gewöhne deinen Hund jetzt schon an den Maulkorb, und nicht erst, wenn das Baby da ist.

Wenn du all die Änderungen jetzt einführst, deinen Hund auch jetzt schon an Dinge gewöhnst, wie eventuell Maulkorb, Tabu des Kinderwagens, etc., dann ist es schon normal für ihn, im April, wenn dein Baby kommt. Und dann prasselt nicht alles auf deinen Hund ein, nach dem Motto "Kaum ist das Baby da wird alles für mich anders".
Und ich denke, wenn ihr mit dem neuen Familienmitglied und dem Hund auch ganz normal umgeht, wird euer Hund das Baby auch akzeptieren können.

Dennoch muss dein Baby aber oberste Priorität haben, und wenn dein Hund sich gar nicht an das Baby gewöhnen kann und wirklich aggressiv ihm gegenüber wird, dann musst du dir wirklich gut überlegen, ob du nicht deinem Kind zu liebe den Hund in gute Hände abgibst. Sowas rate ich eigentlich nie, aber ich glaube (da ich selbst ein Kind habe), dass es sehr, sehr schwer ist, gerade in den ersten Monaten, alles unter einen Hut zu bekommen. Und es darf einfach nichts passieren.

Da ich aber meinen Hund erst bekommen habe, als mein Sohn schon 5 Jahre alt war, kann ich nichts zu "erst Hund, dann Baby" aus Erfahrung sagen, und vielleicht gibt der eine oder andere hier noch bessere Ratschläge.

Ich wünsche dir natürlich, dass alles gut geht, und ihr viel Freude mit Baby UND Hund habt!

Liebe Grüße
Anna

PS: Übrigens meinen herzlichen Glückwunsch zum Baby :) !!!

edda
16.12.2002, 16:59
Hey,

ich möchte dir auch erst mal zum Baby gratulieren.

Ich selber habe diese erfahrung Hund - Kind nie gemacht, aber meine Schwester vor einigen Jahren. Sie hatt erst den Hund, einen Deutsch Kuzrhaar un ddann kam das Baby. Der Hund war allerdings ein Jagdhund, der weder von Natur aus einen Beschützerinstinkt hatte, noch eifersüchtig war, außerdem war er erst 7 Monate alt zum Zeitpunkt des Familienzuwachses. Von daher kann man die Situation nicht vergleichen, glaube ich.
Trotzdem will ich dir schildern , wie meine Schwester es gemacht hat: Der Hund durfte überall hin auch ins Kinderzimmer. Er hat auch nach dem Füttern des Babys auch immer noch etwas bekommen (später sogar Babybrei). Autofahrten, Spaziergänge i. d. R. immer mit Kind und Hund. Es sind beide miteinander groß geworden.
Aber wie schon geschrieben, der Hund war auch ein ganz anderer Typ.

Es grüßen Edda & Waro

edda
16.12.2002, 17:02
Hey,

ich möchte dir auch erst mal zum Baby gratulieren.

Ich selber habe diese Erfahrung Hund - Kind nie gemacht, aber meine Schwester vor einigen Jahren. Sie hatte erst den Hund, einen Deutsch Kurzhaar und dann kam das Baby. Der Hund war allerdings ein Jagdhund, der weder von Natur aus einen Beschützerinstinkt hatte, noch eifersüchtig war, außerdem war er erst 7 Monate zum Zeitpunkt des Familienzuwachses alt. Von daher kann man die Situation nicht vergleichen, glaube ich.
Trotzdem will ich dir schildern , wie meine Schwester es gemacht hat: Der Hund durfte überall hin auch ins Kinderzimmer. Er hat auch nach dem Füttern des Babys immer noch etwas bekommen (später sogar Babybrei). Autofahrten, Spaziergänge i. d. R. immer mit Kind und Hund. Es sind beide miteinander groß geworden.
Aber wie schon geschrieben, der Hund war auch ein ganz anderer Typ.

Es grüßen Edda & Waro

edda
16.12.2002, 17:05
Entschuldigung, jetzt hatte ich mich selbst umzingelt und diese Rechtschreibfehler.
Ich geh wohl jetzt besser mit meinem Waro spazieren.

Schönen Abend wünschen Edda & Waro

Dodo H
16.12.2002, 17:40
Hallo
Auch von mir "Herzlichen Glückwunsch"
Unser Collie war 7 Monate, als mein Sohn kam, wir hatten bis dahin schon einige Regeln für den Hund aufgestellt, auf dessen Einhaltung wir achteten, z.B. wenn wir am Eßtisch saßen war der Hund im Körbchen, Schlafräume waren tabu, ins Bad gingen wir allein (Schlafräume und Bad sind in der oberen Etage), Knochen wurden im Garten gefressen... ., so hatten wir einige Räume, die vom Hund nie betreten wurden, und an denen er sich nicht ausgeschlossen fühlte, es war normal für ihn. Unser Sohn schlief tagsüber in einem Reisebettchen und war somit immer dabei, unser Hund lernte schnell, das es Zeiten gab, in dem mit ihm gespielt wurde, und es gab Zeiten, wo das Baby versorgt wurde. Das Versorgen hab ich meist auf einem Kissen auf dem Fußboden gemacht, unser Hund lag daneben, durfte mal schnuppern und es gab dann auch Leckerchen. Außerdem haben wir angefangen, den Hund daran zu gewöhnen, das er nicht schnappen darf, wenn jemand leicht hinten ins Fell zieht. Ich habe im Krabbelalter meinen Hund zu mir gerufen, damit er gleichzeitig lernt, wenn Kind angekrabbelt kommt gibts ein Leckerchen, wenn ich nach Frauchen gehe. Außerdem haben wir im beigebracht, das er nur mit seinem Spielzeug spielen darf, Kinderspielzeug war tabu.
Hoffe ich konnte dir etwas helfen
Dodo

Hovi
16.12.2002, 17:59
Hallo Jule,

eine Freundin von mir hatte ein ähnliches "Problem": ihr schon 7jähriger Golden Retriever war alles andere als geduldig mit Kindern oder "kinderlieb". Er ist es bis heute nicht. Trotzdem behielt sie ihn, auch als das Baby da war. Sie erklärte mir, der Hund durfte zwar alles beschnuppern und kennenlernen, aber sobald das Kind im Krabbelalter war, ließ sie beide nicht eine einzige Sekunde aus den Augen! Mußte sie an den Mülleimer oder zum Briefkasten, wurde halt der Hund für 30 Sekunden ins Bad gesperrt. Ansonsten ignorierte "Barry" den Nachwuchs. Das Baby bekam dann schon im Kleinkindalter die Regeln im Umgang mit dem Hund beigebracht. Heute ist der Junge drei Jahre alt, Barry ist 10. Noch immer erfordert die Situation die volle Aufmerksamkeit der Mutter, und zwar praktisch rund um die Uhr, aber sie sagt, sie hätte sich nie verziehen, wenn sie Barry vorschnell weggegeben hätte.

So kann es also laufen. Zugegebenermassen ist das schon ein bißchen stressig, aber es funktioniert, und der Dreijährige geht (natürlich unter Aufsicht) professioneller mit Hunden um als mancher Erwachsene!

Wie man Hund und Baby aneinander gewöhnt, haben meine Vorrednerinnen ja schon geschrieben... ich wünsche Dir alles Gute und viel Freude mit Hund und Baby:)

Liebe Grüße
Claudia

JulePaul
17.12.2002, 09:04
Ooooh, das ist ja toll.
Danke für Euer schnelles Antworten und für die vielen lieben Glückwünsche! :)

Hovi, Deiner beschriebenen Situation kommt meine wohl am nächsten.
Wir werden es wohl auch nicht übers Herz bringen, Jule wegzugeben.
Ich möchte zunächst alles versuchen, die Situation zu meistern. Aber es ist toll, hier Tips und Ratschläge zu bekommen, dann fühlt man sich nicht ganz so hilflos.

Ewok
17.12.2002, 13:53
Auch von mir Herzliche Glückwünsche.

Die Situation hatten wir auch noch nicht. Aber ich hab letztens gesehen oder gelesen, dass man den Hund in alles einbeziehen sollte, damit er nicht eifersüchtig wird. Und dein Mann könnte, wenn das baby da ist und ihr beide noch im KH seid, die benutzen windeln von Eurem Kleinen/Eurer Kleinen mitnehmen und eurem Hund zum Schnuppern hinhalten, damit er den Geruch kennenlernt und somit dann irgendwann weiss, das das Baby zur Familie gehört. Wie gesagt, habe ich gelesen oder gesehen im TV.

Alles Gute!!!

Gruss

Nadine & 2 Racker

Snow
17.12.2002, 21:08
Hallo Jule,

von mir auch erstmal herzlichen Glückwunsch :D
Also als ich mit meiner (jetzt 5 Jahre alten) Tochter schwanger war haben wir uns auch sofort Sorgen um das Verhältnis zwischen unserer Dackelhündin Benji ( sie verstarb leider vor 3 Jahren :( ) und dem "neuen Familienmitglied " gemacht. Da Benji schon immer ein sehr eifersüchtiger und auch etwas unfreundlicher Hund, was Kinder betraf war fragten wir eine Hundetherapeutin um Rat.
Als es soweit war und ich meine Tochter zur Welt brachte musste ich 5 Tage logischerweise im Krankenhaus bleiben und diese Zeit hat mein Mann genutzt und Benji mit den neuen Gerüchen des Babies vertraut gemacht. Er nahm benutzte Windeln und getragene Strampler mit nach Hause und verteilte sie in der gasnzen Wohnung, auch direkt neben Benjis Korb und auch auf ihre Schmusedecke.
Anfangs war sie sehr distanziert von dem Geruch meinte mein Mann( ER allerdings auch ;) ) aber nach 2 Tagen hatte sie den Duft akzeptiert.
Als ich dann mit Jana nach Hause kam beschnupperte Benji die Kleine nur ganz kurz und da sie den Geruch schon kannte war unsere Jana nicht weiter interessant für sie.
Ich würde es einfach versuchen, bei uns hat es wirklich geholfen und die zwei sind dicke Freunde geworden und wären es sicherlich jetzt noch wenn Benji noch da wäre.

Ich wünsche Euch viel viel Glück und hoffe das euer Baby wenn es auf der Welt ist einen lieben Freund in eurer Hündin finden wird.
Liebe Grüße,
Dani und Lucky

jasmin72
17.12.2002, 21:25
Hi,
unser Collierüde hat auch Angst/Panik vor anderen Kinder wenn sie ihn zu nahe kommen - trotz drei eigener Kinder die super mit ihm umgehen können und nie was passiert ist. Er liebt seine Kinder aber bei der Ankündigung des dritten Kindes hab ich mir echt Gedanken gemacht ob das gut geht..........ob er das ''neue Familienmitglied akzeptieren'' wird.
Als ich dann mit dem Baby zu Hause ankam durfte er erstmal ausgibig drann schnüffeln und auch abschlecken was er auch tat ...........das war's dann aber auch schon, er wurde immer stiller , kam nur noch wenn er ''musste'' und erschrak bei jedem Geräusch des Baby's, bis er nur noch geduckt durch die Wohnung ging und sogar ohne Grund anfing zu zittern. (Er war schon immer sehr sensibel und ängstlich)!!!
Er kam bei jedem Spaziergang mit, spielte ich mit dem Baby forderte ich ihn auf mitzuspielen, kurzum, er durfte immer dabei sein und trotzdem, es besserte sich nicht im Gegenteil es wurde immer schlimmer.
Ich wusste mir keinen Rat mehr und wollte ihn weggeben wozu es zum Glück nicht gekommen ist denn heute sind die beiden ein Herz und eine Seele, der Kleine kricht über ihn hinweg, krault ihn knutscht ihn - echt schön!!
Ich habe immer darauf geachtet, dass der kleine den Hund nicht wehtut oder ihn sonstwie stört z.B. beim schlafen, habe ihn nie das Kind aufgezwungen sondern den Hund entscheiden lassen ob er die Nähe des Kindes will.
Auch Leckerlies aus der Hand des Baby's haben gewirkt ;-))
Es hat lange gedauert und ich war oft am Verzweifeln aber wir haben es geschafft und ich glaube mit viel, viel Geduld bekommst Du das auch hin.
Viel Glück
Jasmin
PS: Alles Gute zur SS :-)))))))))))))

jamie
28.12.2002, 17:07
Hallo Jule,

gratulation zum Baby. Auch ich hatte dies Problem urplötzlich, da bei uns kein Kind mehr geplant war und ich 2 Hunde u. 3 Katzen besaß. Vorallem die kleine Münsterländer-Bordercollihündin ist von Haus aus sehr eifersüchtig u. unsicher, da ich sie von Leuten gerettet habe,wo sie unteranderem von kleinkinder (die eignen der Züchterin)geärgert wurde und mehr unangenehmer Sachen. Da sie auch auf fremde Kinder nicht positiv reagierte, war ich in großer Sorge. Ich habe es wie folgt gelöst:
Erst mal dufte sie ab dem Zeitpunkt, wo ich von der Schwangerschaft erfuhr (5Woche) nicht mehr aufs Sofa, bzw. meinen Bauch. Sie durfte aber mit auf die Baustelle (wir mußten ausbauen fürs Kind) und durfte auch sonst alle Vorbereitungen begleiten. Als ich entbunden hatte, bracht mein Mann ihr immer volle Windeln mit. Als ich nach Hause kamm, habe ich sie ausgiebig begrüßt und geknuddelt, aber ich habe mir nicht getraut ihr das Kind ohne Schutz hinzulegen! da sie bekanntlich sehr eifersüchtig ist und auch in starker erregung aus versehen kratzt, nicht bösartig gemeint. Später habe ich sie nie mit dem Kind alleine gelassen, aber auch nicht die anderen Tiere, da sie sich erstmal alle aneinander gewöhnen sollten. Immer wenn ich den kleinen gewickelt/gestillt habe dufte sie dabeisein, und wurde gekrault und nicht weggeschickt, manche meinten dies wäre unhygienisch! Quatsch, diese kinder werden viel abgehärteter. Mitlerweile wissen die Hunde, der Kleine ist der beste Leckerlie Lieferant, sie klauen ihrn sogar Kekes aus der Hand, obwohl der Kleine sie super gerne füttert. Mein Fazit ist, lieber etwas vorsichtiger sein, als das etwas passiert, den ein Tier ist ein Tier.
Liebe Grüsse
Jamie

JulePaul
29.12.2002, 14:05
Halli-Hallo.

Nochmals Danke für Eure Tips und Erfahrungen.
Wenn ich dies so alles lese, vor allem jetzt auch Jamies Beitrag, denke ich, wir werden das meistern.
Das mit den vollen Windeln werden wir auch so handhaben, ich denke, das ist die beste Möglichkeit, den Geruch (oder eher Gestank....:D ) zu übermitteln.

Neulich haben wir den Tip bekommen, Jule an einen Maulkorb zu gewöhnen, und diesen dann umzuschnallen, wenn sie das Baby das erste mal beschnuppert.
Ich weiss nicht so recht, was ich davon halten soll. Eigentlich bin ich gegen solche Massnahmen.

Aber wir werden "das Kind schon schaukeln" :)

jasmin72
29.12.2002, 14:24
Hallo Jule,

wenn Ihr das mit dem Maulkorb machen wollt, solltet Ihr darauf achten, dass sie mit dem Maulkorb nur gutes verbindet aber das ist -- glaube ich klar-- ;)
Aber ob es das Problem behebt? Was ist, wenn der Maulkorb ab ist?
Versuch doch noch mal, Deine Hündin an Kinder ranzubringen, die wissen wie man mit Hunden umgeht, vielleicht brauchst Du dann den Maulkorb ja nicht mehr!?

Naja, so richtig helfen kann ich Dir auch nicht .................
drück Dir aber die Daumen - das wird schon :)

guten Rutsch ins neue Jahr
Jasmin