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cynthi
25.06.2008, 07:34
Ich wurde gebeten, den nachfolgenden Link hier einzustellen.

Lest euch das durch und macht mit :tu:

http://www.ksvo.katzenhilfe-westerwald.de/

sister
25.06.2008, 07:38
:wd: gute Sache!!!! Hab schon unterschrieben!!!!

Konni
25.06.2008, 11:12
ich auch...

Conny87
25.06.2008, 11:16
Wir hatten den Spaß schonmal, und genau wie beim letzen mal werden ich das nicht unterschreiben, weil es mir zu übertrieben ist und absolut nicht finanzierbar.

Bisschen weniger, bisschen realistischer und ich würde es auch unterschrieben ;).

gubbl
25.06.2008, 11:35
Ja, Das gab es schon und entfachte eine heftige Disskussion..:D :D

Ist noch garnicht so lange her.

Conny87
25.06.2008, 11:36
Ja, Das gab es schon und entfachte eine heftige Disskussion..:D :D

Ist noch garnicht so lange her.

Gefunden :D :D :D:

http://forum.zooplus.de/katzen-von-a-bis-z/t-kastrationspflicht-fur-freilaufende-katzen-und-kater-petition-61835.html

Meine Meinung dazu ist übrigens gleich der erste Beitrag ^^

Sweet_Birmans
25.06.2008, 15:22
Meiner Meinung nach, sind die Forderungen überzogen und die Umsetzbarkeit ist völlig illusorisch. Einige Punkte klingen vernünftig und sind in Nachbarländern bereits erprobt ( wie z. B. die Kastrationspflicht für Freigänger).
Das ganze Pamphlet basiert aber auf der Annahme, dass Tierschützer in Eigenverantwortung über rechtliche Dinge zu entscheiden hätten.
Auf die Gefahr hin, dass ich mich hier unbeliebt mache, aber das halte ich für eine ausgesprochen schlechte Idee. Momentan kann jeder selbst ernannte Tierschützer eine "Katzennothilfe" oder ähnliches gründen.Leider ist es dann durchaus häufiger so, dass die Ideologie stärker ist als der eigentliche Tierschutz. Da gibt es reichlich schwarze Schafe.
Will ich wirklich, dass " Frau Müller" die ihre ehrenamtliche Machtstellung genießt, darüber entscheidet, wer seine Katzen behalten darf und wer nicht?


Gruß
Sweet_Birmans

sister
26.06.2008, 00:17
okay, manche Forderungen sind wirklich überzogen, aber ich finde einige doch sehr gut. Bei dem, was man heutzutage so sieht, müsste es wirklich nötig sein, manchen haltern ihre Tiere zu entziehen...weil es ja leider so ist, dass es ewig dauert,dass mal was passiert, wenn man einen Fall von schlechter Haltung meldet..
Ich denke mir halt, wenn ich über die Haltung von Katzen sachkundig informiert bin und den Katzen biete, was sie brauchen (und natürlich noch mehr;)), brauch ich nichts zu befürchten. Dann kann kommen wer mag zum kontrollieren...aber dazu muss es auch klare Vorgaben geben....
Aber eine Diskussion über meinungen wäre hier wohl fehl am Platz, wer unterschreiben will, tut es, und wer nicht will, lässt es..Ist ja auch kein Problem..:tu:

Suse
26.06.2008, 16:11
Meine Güte, ist das wieder an den Haaren herbeigezogen *Kopfschüttel*
Wenn auch mit guten Absichten ;)

Wer überprüft denn die Tierschützer - vor allem die selbsternannten?

Maja bekam ich von der Katzenhilfe. Sie wurde im Alter von 3 Wochen der Mutter weggenommen und kam mit 9 Wochen zu mir.
Die Mutter war eine streunende Dorfkatze und wurde, selbst nachdem man ihr die Kitten weggenommen hatte, nicht kastriert.

Maja war in einer privaten Pflegestelle ....... der gesamte Teppichboden war mit alten Futterresten verdreckt irgendwo dazwischen standen etliche KaKlos.

Gestunken hats wie in einem Pumakäfig.

Maja war nicht geimpft, nicht entwurmt und brachte alles an Ektoparasiten mit, was auf so eine kleine Katze draufpasst.

Ist das ein Einzelfall?

Ich bezweifel das.

Wie wäre es wenn mal alle Tierschützer (die ja immer lautstark auf sich aufmerksam machen und auf Gesetzesänderungen etc pochen) registriert und regelmässig überprüft werden?

Für diejenigen die eine wirklich tolle Arbeit leisten - und das sind zum Glück ja auch nicht wenige - wäre dies ja kein Problem.

Nur mal so `ne Idee ;)

:cu: Suse

Sweet_Birmans
26.06.2008, 21:13
Meine Güte, ist das wieder an den Haaren herbeigezogen *Kopfschüttel*
Wenn auch mit guten Absichten ;)

Wer überprüft denn die Tierschützer - vor allem die selbsternannten?

Maja bekam ich von der Katzenhilfe. Sie wurde im Alter von 3 Wochen der Mutter weggenommen und kam mit 9 Wochen zu mir.
Die Mutter war eine streunende Dorfkatze und wurde, selbst nachdem man ihr die Kitten weggenommen hatte, nicht kastriert.

Maja war in einer privaten Pflegestelle ....... der gesamte Teppichboden war mit alten Futterresten verdreckt irgendwo dazwischen standen etliche KaKlos.

Gestunken hats wie in einem Pumakäfig.

Maja war nicht geimpft, nicht entwurmt und brachte alles an Ektoparasiten mit, was auf so eine kleine Katze draufpasst.

Ist das ein Einzelfall?

Ich bezweifel das.

Wie wäre es wenn mal alle Tierschützer (die ja immer lautstark auf sich aufmerksam machen und auf Gesetzesänderungen etc pochen) registriert und regelmässig überprüft werden?

Für diejenigen die eine wirklich tolle Arbeit leisten - und das sind zum Glück ja auch nicht wenige - wäre dies ja kein Problem.

Nur mal so `ne Idee ;)

:cu: Suse

Genau so einen Fall hatten wir bei unserer ersten Katze auch. Lisa kam von einer Katzenschutzgruppe und brachte so ziemlich alles mit, was eine Katze so an Parasiten und Infekten haben kann. Nach ca. 4 Monaten und ca 800 DM Tierarztkosten mussten wir sie dann wegen fortgeschrittener FIP einschläfern lassen.:0(
Die Dame von der Pflegestelle erzählte dass Impfen ansich unnötig wäre, weil man im Ernstfall ja Antibiotikum geben könnte :man: und der dicke Bauch käme davon, dass die Kleine ein wenig verfressen wäre. Als wir sie nach Lisas Tod angerufen haben, um ihr von der FIP Diagnose zu erzählen, meinte sie nur: " Och, die anderen werden schon nix haben."

Der Mainzer Tierschutzverein weigerte sich damals uns eine Katze für die Wohnungshaltung zu vermitteln weil das Zitat:" Unerträgliche Knasthaltung" wäre. Das kastrierte junge Katzenmädchen, dass sich Verwandte von uns vor etlichen Jahren aus dem Tierheim holten, stellte sich als Kater heraus und bekam in mehreren Anläufen Impfpässe mitgegeben , die alle nicht zu ihm gehörten.

Ich möchte keineswegs die von Tierschützern geleistete Arbeit schmälern, aber auch bei Tierschützern dort wäre bessere Kontrollen sinnvoll. Amtsveterinäre sehen anscheinend auch gerne mal weg.


Gruß
Sweet_Birmans

wailin
27.06.2008, 16:17
Grundsätzlich stimmt es natürlich, daß man im Normalfall nichts zu befürchten hat, aber trotzdem sehe ich nicht warum für den Katzenhalter nicht auch das Unschuldsprinzip und die Unverletzbarkeit der Wohnung gelten soll. Wie war das noch gleich mit dem Grundgesetz :?:

Den schon gefallenen Begriff "Pamphlet" finde ich übrigens sehr passend.