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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Blasenwandverdickung



Ronnja_111
03.05.2008, 13:45
hallo, habe bereits in dem beitrag "chronische blasenentzündung" vor ein paar tagen berichtet. jetzt gibt es neue erkenntnisse... : der kater hat außerdem eine blasenwandverdickung (wahrsch durch die vielen entzündungen). kann mir jemand auch dazu etwas sagen..? danke

bosso
03.05.2008, 17:28
Allso meiner Freundin ihr Kater hatte das auch,er bekam zusätzlich sein Pipi amputiert,da er dauernd Blasenverstopfungen hatte.

Er musste zimlich lange AB nehmen wegen der Blasenwandverdickung,ich glaube über 20 Tage.
Sie bestrahlte ihn zusätzlich mit Rotlicht was er sichtlich genoss.

Aber danach war die Verdickung weg und heute nach 1 1/2 Jahren gehts ihm gut.

Ronnja_111
04.05.2008, 20:49
pipi amputiert?! wie soll das funktionieren..?

bosso
06.05.2008, 14:30
pipi amputiert?! wie soll das funktionieren..?

Na sein Geschlechtsteil,was ja Kater haben wurde amputiert,da es immer wieder zu Verstopfungen kam und er dadurch nicht pieseln konnte.

Ronnja_111
06.05.2008, 20:38
Na sein Geschlechtsteil,was ja Kater haben wurde amputiert,da es immer wieder zu Verstopfungen kam und er dadurch nicht pieseln konnte.

ja das war mir schon klar... aber wie pinkelt er jetzt? wie funktioniert das jetzt?

bosso
07.05.2008, 15:38
ja das war mir schon klar... aber wie pinkelt er jetzt? wie funktioniert das jetzt?

Na ganz normal,wie eine Katzendame halt.Wie sie das genau operieren weis ich nicht,warscheinlich kürzen,da beim Kater ja die Harnröhre viel länger und enger ist als bei Katzendamen.

Tigerentchen
14.05.2008, 09:38
Meine - inzwischen verstorbene Maja - hatte auch eine chronische Blasenentzündung. Das war so heftig, daß der TA nicht mehr nur an eine Blasenentzündung glaubte, Maja wurde operiert, die Blase aufgeschnitten und untersucht und dabei kam heraus, daß die Blasenwand enorm verdickt ist. Trotz diverser Antibiotika und Therapie wurde die Blasenentzündung nur minimal besser bzw. kam schubweise ständig wieder heftig nach, wenn wir gerade hofften, daß es besser werden würden.

Mein TA hat mich dann damals an eine Homöopathin überwiesen, weil er mit seinem Latein nach all den Monaten am Ende war. Dort bekam Maja alle 4-6 Wochen Laserakupunktur, was Maja total entspannend fand plus zusätzlich homöopathische Medikmente für daheim (welche genau weiß ich leider nicht mehr, ist schon so viele Jahre her). Ich hätte damals nie dran geglaubt und konnte zu dem Zeitpunkt auch nichts mit Heilpraktikern anfangen, aber ich wurde eines besseren belehrt und Maja wurde schnell wieder ganz gesund...und wir haben sie mit Unterstützung der Tierheilpraktikerin auch bis zu ihrem Tod stabil und ohne Rückschlag gehalten. Die Blase hielt dicht.