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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zahnfleischentzündung!



Cindarella
23.04.2008, 11:06
Hallo!
Ich möchte hier mal unsere unendliche Geschichte der Zahnfleischentzündung posten. Vielleicht kann ich jemand damit eine Entscheidung abnehmen, der auch so einen Katze hat.
Letztes Jahr im September bekam meine Kätzin eine Zahnfleischentzündung. Wir waren beim TA und ein unendliche Leidensweg begann. Von Antibiotikum bis Cortison und Hormonspritzen wurde alles versucht. Alles brachte nur kurze Linderung. Nach einer Zeit wechselte ich den TA und dieser hoffte mit der Entfernung des Zahnfleisches helfen zu können. Aber auch dieser Weg brachte kein erfreuliches Ergebnis. Erst dachten wir jetzt wird alles gut aber nach einem Monat begann wieder alles von vorne.Diesmal war zwar das Zahnfleisch nicht sehr entzunden, aber sie hatte große Schwierigkeiten beim Fressen und Schlucken. Ich wollte alles versuchen um ihr nicht die Backenzähne ziehen lassen zu müssen. Aber die Tage verstrichen und ich dachte so bei mir:"Meine Maus verhungert mir vor der vollen Schüssel.Plötzlich sah ich, das ihr ein vorderer Schneidezahn fehlte und daraufhin nahm ich meine Süße und fuhr wieder zum TA. Ich sprach mit ihm und wir entschlossen uns die Backenzähne doch zu ziehen.
Das war gestern. Abends um 23.00 Uhr wollte sie dann aufeinmal unbedingt etwas zu fressen. Ich gab nach und war erstaunt. Sie fraß 1 1/2 Schälchen Futter. Das hatte ich bei ihr schon lange nicht erlebt.
Nun hoffe ich, dass der Hunger bei ihr so bleibt und sie auch fressen kann. Obwohl es sehr "barbarisch" klingt die Zähne entfernen zu lassen, so glaube ich, dass ich jetzt die richtige Entscheidung getroffen habe.
Heute hat sie zwar noch nichts gefressen, aber sie ist sehr wählerisch und was gestern das Beste Fressen war ist morgen ungeniesbar:)
Jetzt fahre ich los und kaufe ihr Lieblingsfutter.
Ich werde euch auf dem Laufenden halten wie sie sich weiter entwickelt.
Und was lernte ich daraus:"Auch wenn man es noch so gut meint mit der Katze oft ist die radikalste Lösung vielleicht doch die Beste.

LG Cindarella

PS: Meine Katze ist 16 Monate alt und vor 7 Monaten begann die ganze Unglück.

wiassi
23.04.2008, 11:19
Amadeus bekam seine Backenzähne uahc schon vor seinem 2. geburtstag gezogen -FORL. ich habe ihn mit chronischer Zahnfleischentzündung übernommen und es wurde trotz Behandlung nicht besser. Dann habe ich gesehen bei der regelmäßigen Kontrolle, das ein Backenzahn gebrochen war. Daraufhin entschlossen wir uns auch zum ziehen. Seid dem hat er keine Probleme mehr damit, futtert ordendlich, frisst selbst Trofu wieder (ich gebe nicht die großen Brocken) und auch rohes Huhn, das ich ihm allerdings klein schneide.

Der einzige wirkliche Nachteil für ihn besteht darin, dass er ohne Backenzähne sein Fell nichtm ehr so gut entwirrn kann und somit im Fellwechsel etwas leicher zu Knötchen neigt. Aber das haben wir im Griff.

Sylvia58
23.04.2008, 11:27
Hallo!
Ich möchte hier mal unsere unendliche Geschichte der Zahnfleischentzündung posten. Vielleicht kann ich jemand damit eine Entscheidung abnehmen, der auch so einen Katze hat.
Letztes Jahr im September bekam meine Kätzin eine Zahnfleischentzündung. Wir waren beim TA und ein unendliche Leidensweg begann. Von Antibiotikum bis Cortison und Hormonspritzen wurde alles versucht. Alles brachte nur kurze Linderung. Nach einer Zeit wechselte ich den TA und dieser hoffte mit der Entfernung des Zahnfleisches helfen zu können. Aber auch dieser Weg brachte kein erfreuliches Ergebnis. Erst dachten wir jetzt wird alles gut aber nach einem Monat begann wieder alles von vorne.Diesmal war zwar das Zahnfleisch nicht sehr entzunden, aber sie hatte große Schwierigkeiten beim Fressen und Schlucken. Ich wollte alles versuchen um ihr nicht die Backenzähne ziehen lassen zu müssen. Aber die Tage verstrichen und ich dachte so bei mir:"Meine Maus verhungert mir vor der vollen Schüssel.Plötzlich sah ich, das ihr ein vorderer Schneidezahn fehlte und daraufhin nahm ich meine Süße und fuhr wieder zum TA. Ich sprach mit ihm und wir entschlossen uns die Backenzähne doch zu ziehen.
Das war gestern. Abends um 23.00 Uhr wollte sie dann aufeinmal unbedingt etwas zu fressen. Ich gab nach und war erstaunt. Sie fraß 1 1/2 Schälchen Futter. Das hatte ich bei ihr schon lange nicht erlebt.
Nun hoffe ich, dass der Hunger bei ihr so bleibt und sie auch fressen kann. Obwohl es sehr "barbarisch" klingt die Zähne entfernen zu lassen, so glaube ich, dass ich jetzt die richtige Entscheidung getroffen habe.
Heute hat sie zwar noch nichts gefressen, aber sie ist sehr wählerisch und was gestern das Beste Fressen war ist morgen ungeniesbar:)
Jetzt fahre ich los und kaufe ihr Lieblingsfutter.
Ich werde euch auf dem Laufenden halten wie sie sich weiter entwickelt.
Und was lernte ich daraus:"Auch wenn man es noch so gut meint mit der Katze oft ist die radikalste Lösung vielleicht doch die Beste.

LG Cindarella

PS: Meine Katze ist 16 Monate alt und vor 7 Monaten begann die ganze Unglück.

Das ist zwar noch sehr früh, in diesem Alter, aber nicht ausgeschlossen. Es gibt diese genetisch bedingte, chronische Stomatitis, die einige Katzen haben. Da hilft nur das Zähneziehen, weiß ich aus der Praxis und habe selbst so ein Exemplar zuhause. Kittie und ihre Geschwister hatten alle dasselbe Problem. Erst nachdem die Zähne gezogen wurden - und zwar alle - (natürlich nach langer, reiflicher Überlegung und nachdem alle anderen Behandlungen nicht fruchteten), ging es den Katzen allesamt super. Damals waren sie 3 oder 4 Jahre alt, jetzt ist Kittie 17.
Was mich damals sehr erstaunt hat ist, dass sich mit der Zeit der Kiefer so verhärtet, dass sie auch harte Sachen damit knacken, also ohne Einschränkungen ein wunderschönes Leben führen können.
www.tierzahnheilkunde.com

LG, Sylvia

Cindarella
23.04.2008, 13:42
So, jetzt war ich einkaufen und habe meiner Süßen ihr Lieblingsfutter gekauft. Ich kann kaum glauben was ich da sehe. Sie frisst und frisst und frisst. Ich freue mich so für sie.Ixh hoffe das sie jetzt ein richtig schönes und vor allem gesundes Katzenleben vor sich hat.

LG
ein glückliche Dosine

Paemi
23.04.2008, 16:22
liebe cindarelle, ich drücke ganz fest die daumen. meine beiden 1 jahr alten mietzen haben auch schon ne chronischen zahnfleischentzündung. aber noch nicht so schlimm. versuchen es jetzt mit zähne putzen und co. hab natürlich schon einiges gelesen was auf uns zu kommen kann. berichte doch mal, wie es deiner mietze ohne zähne so geht. bisher habe ich allerdings nur über positive sachen nach dem zähne ziehen gelesen. paemi

Cindarella
24.04.2008, 12:40
Hallo!
Jetzt muss ich euch erzählen wie es meiner Cindy seit ihrer OP geht.
Sie hat sich von der Narkose sehr gut erholt und wie es den Anschein hat, war das Ziehen der Zähne wirklich erfolgreich.
Am selben Abend um 23.oo Uhr wollte Sie unbedingt etwas fressen und ich habe nachgegeben und ihr etwas gegeben. Sie hat 150 Gramm auf einmal gefressen. Das hat sie schon solange nicht mehr geschafft. Sie hat sich zwar etwas schwer getan, da ihr das Essen öfter wieder mal aus dem Mäulchen fiel, aber sie gab nicht auf.
Sie schnurrt, putzt sich, kommt ihre Streicheleinheiten abholen und liebt es am Köpfchen, auf der Nase und an den Mundwinkel gekrauelt zu werden.Die letzte Zeit vor der OP hat sie sich nur noch verkrochen und wollte nur mehr ihre Ruhe haben.
Ich gebe ihr jetzt 4-5 mal am Tag eine Portion. Ich gebe ihr pro Mahlzeit ca. 50-70 Gramm und es schmeckt ihr. Sie frisst nicht immer alles, aber sie frisst mit Begeisterung und das ist die Hauptsache. Ich kann euch gar nicht sagen wie ich mich freue. Noch ist es nicht überstanden. Die nächsten 2-3 Wochen werden zeigen wie sich alles entwickelt.Sie bekommt noch Antibiotikum und Schmerzmittel. Aber im Moment sieht es jedenfalls so aus als ob das Ziehen der Zähne die richtige Entscheidung.
Ich kann nur jeden Dosi raten, eine Zahnfleischentzündung bei Katzen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Wenn wirklich nichts anderes hilft, lasst euren Katzen die Zähne ziehen und ihr werdet sehen wie schnell sich die Katze erholt und wie gut es ihr danach geht. Ich habe wirklich alles andere versucht und 100te von Euro ausgegeben nur um ihr das Ziehen der Zähne zu ersparen und sie gesund zu bekommen.
Jetzt bin ich davon überzeugt, dass dies das Richtige war.
Ich werde euch auf den laufenden halten wie sich meine Cindy weiter entwickelt.

LG Cindarella

Paemi
24.04.2008, 14:37
oh, das sind aber gute nachrichten!!!!! ja, bitte halte uns auf dem laufenden! paemi

Sylvia58
24.04.2008, 17:15
Hallo!
Jetzt muss ich euch erzählen wie es meiner Cindy seit ihrer OP geht.
Sie hat sich von der Narkose sehr gut erholt und wie es den Anschein hat, war das Ziehen der Zähne wirklich erfolgreich.
Am selben Abend um 23.oo Uhr wollte Sie unbedingt etwas fressen und ich habe nachgegeben und ihr etwas gegeben. Sie hat 150 Gramm auf einmal gefressen. Das hat sie schon solange nicht mehr geschafft. Sie hat sich zwar etwas schwer getan, da ihr das Essen öfter wieder mal aus dem Mäulchen fiel, aber sie gab nicht auf.
Sie schnurrt, putzt sich, kommt ihre Streicheleinheiten abholen und liebt es am Köpfchen, auf der Nase und an den Mundwinkel gekrauelt zu werden.Die letzte Zeit vor der OP hat sie sich nur noch verkrochen und wollte nur mehr ihre Ruhe haben.
Ich gebe ihr jetzt 4-5 mal am Tag eine Portion. Ich gebe ihr pro Mahlzeit ca. 50-70 Gramm und es schmeckt ihr. Sie frisst nicht immer alles, aber sie frisst mit Begeisterung und das ist die Hauptsache. Ich kann euch gar nicht sagen wie ich mich freue. Noch ist es nicht überstanden. Die nächsten 2-3 Wochen werden zeigen wie sich alles entwickelt.Sie bekommt noch Antibiotikum und Schmerzmittel. Aber im Moment sieht es jedenfalls so aus als ob das Ziehen der Zähne die richtige Entscheidung.
Ich kann nur jeden Dosi raten, eine Zahnfleischentzündung bei Katzen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Wenn wirklich nichts anderes hilft, lasst euren Katzen die Zähne ziehen und ihr werdet sehen wie schnell sich die Katze erholt und wie gut es ihr danach geht. Ich habe wirklich alles andere versucht und 100te von Euro ausgegeben nur um ihr das Ziehen der Zähne zu ersparen und sie gesund zu bekommen.
Jetzt bin ich davon überzeugt, dass dies das Richtige war.
Ich werde euch auf den laufenden halten wie sich meine Cindy weiter entwickelt.

LG Cindarella

Ganz genauso gings meiner auch, nachdem die Zähne draussen waren. Da sieht man erst im Nachhinein, welche Schmerzen die Tiere gehabt haben müssen! Ein anderer Kater, der dasselbe Problem wie die erwähnte Kätzin hatte, hat, noch mit Zähnen, alle anderen böse tracktiert, richtig angegriffen, dass man selbst schon eine Wut auf sein eigenes Tier bekommen hat:mad:. Dann habe ich zu meiner befreundeten Zahntierärztin gesagt, entweder kommen jetzt alle Zähne raus, oder der Kater kriegt Einzelhaft. Erst als er in Narkose war und die TÄ seinen Kiefer geröngt hatte, konnte gesehen werden, dass sich bereits fast alle Wurzeln aufgelöst hatte, die Zähne von Außen aber unversehrt aussahen! Nach seiner OP war er der bravste, schmusigste Kater, den man sich vorstellen kann, nicht nur Menschen sondern auch den anderen Miezen gegenüber, bis zu seinem Ende mit damals 16 Jahren. Eine völlig andere Katze!

Wünsche Deiner Mieze, dass es ihr weiterhin so super geht und alles bestens verheilt!:bl:

Grüsse, Sylvia

Janka01
24.04.2008, 18:18
Hallo!

Meine Große ist jetzt 5 und wegen chronischer Zahnfleischentzündung völlig zahnlos (wurden in 2 OPs gezogen).
Bis auf ein paar größere Leckerlies, die sie nicht futtern kann, weil die zu groß zum Runterschlucken sind, kann sie alles fressen. (Katzen schlucken ja sowieso das meiste unzerkaut, habe ich mir vor der OP sagen lassen)
Sie hat also keine wesentlichen Einschränkungen, außer, dass sie beim spielerischen Beißen mit dem Kleinen etwas das nachsehen hat :rolleyes:

Immer noch besser als ein chronischer Entzündungsherd im Körper

Grüße,
Janka

Grizabella
24.04.2008, 21:08
Ich halte recht wenig davon, notwendige Zahnextraktionen zu lange hinauszuzögern, das nimmt der Katze sehr viel Lebensqualität. Cleo hat seit drei Jahren nur mehr einen einzigen Zahn und Ulli nur noch zwei, und sie leben ganz gut damit und sind seither in ausgezeichnetem Zustand, obwohl sie FIV-positiv sind.

Eine Einschränkung ist, dass ich zu groß gekörntes Trofu leicht zermörsere, sie sind aber im großen und ganzen eher auf Nafu eingestellt. Dass sie etwas NICHT FRESSEN KÖNNEN, das ist aber nicht der Fall.

Bina28
25.04.2008, 19:46
Hallo,

ich bin neu hier, jedoch ist mir dieses Thema bestens bekannt.
Ich stellte dies bei meiner jüngeren Mietze (jetzt 3 Jahre) vergangenes Jahr im Juni fest. Von diesem Moment an, waren regelmäßige Tierarztbesuche im Abstand von 14 Tagen angesagt. Sie bekam ebenfalls Antibiotika, Kortison, nichts half. Im Dezember bekam sie dann 8 Zähnchen entfernt. Es wurde dann zwar besser, jedoch blieb der rote Zahnfleischrand. Ich habe sie dann selbst mit homöopathischen Mitteln behandelt und seitdem ist das Zahnfleisch besser geworden.

Am Futter konnte es nicht liegen, da meine Katzen nur zuckerfreie Nahrung bekommen.

Da ich auch gelesen hatte, dass man Katzen zwecks Zahnreinigung auch ab und an mal Rinderherz oder Putzenherzen geben sollte, habe ich dies auch ausprobiert. Jedoch hatte meine Mietze anfangs Schwierigkeiten, diese zu kauen. War ihr wohl auch zu anstrengend :) Nun sagte mir meine TÄ, ich sollte nichts rohes füttern, sondern durchschmoren.

srfrauke
28.04.2008, 00:15
Das Gleiche Theater hatten meine Eltern mit ihrer Katze. Pünktchen ist mittlerweile 15 Jahre alt und vor etwa 2 Jahren hat unsere damiliger Tierarzt einen Tumor im Rachenraum diagnostiziert. Was sich nun, Anfang des Jahres rausstellte war das die Katze an einer chronischen Zahnfleischentzündung leidet und dabei der Rachenraum sehr zuschwoll und sie dann kaum was fressen konnte, da durch die Schwellung Schmerzen da waren und auch niocht viel Platz mehr üfr das Futter vorhanden war. Letztlich haben wir alle, bis auf drei Zähne ziehen lassen und seitdem frisst sie meinen Eltern die Haare vom Kopf. Und was sich noch eingestellt hat ist, sie hat vorher so was von gesabbert und der Sabber hat gestunken, dass einem kotz übel wurde (Gestank durch die Entzündung) und dass ist nun auch komplett verschwunden, Gestank und gesabber.
Der TA meinte sie soll nun, da sie nur noch drei Zähne vorne hat, nur noch Nassfutter, aber in der Katzenpension hat sie lieber das TroFu gefressen, als dort ihr gewohntes Futter anzupacken (Bitte nicht eine Diskussion über TroFu anfangen!)
Manchmal geht es nicht anders, wenn man seinem Tier helfen möchte. Und wie man sieht geht es den Katzen auch mit fast keinen Zähnen gut. Ich bin auch immer wieder erstaunt wie sie mit den drei Beißerchen Mäuse erlegt.... die werden wahrscheinlich totgelutscht, anders kann ich es mir nicht vorstellen :D

Cindarella
28.04.2008, 10:09
@srfrauke:
Auch wenn mich vielleicht hier andere verurteilen, aber ich bin keine Gegner vom Trofu. Meine Miezen bekommen 2x tägl. Nassfutter soviel sie wollen und unter tags steht immer Trofu und Wasser an 4 verschiedenen Stellen im Haus bereit. Da meine brav trinken, finde ich das Trofu unbedenklich.
Seit der OP hat sich meine Kleine sooooo gut erholt. Anscheinend muss sie jetzt alles an Futter nachholen, was sie das letzte halbe Jahr versäumt hat:P.
Am meisten hat mich aber erstaunt, das sie sich über das TRofu hermacht, obwohl für sie immer Nassfutter bereit steht. Und damit es ihr auch richtig schmeckt kaufe ich für sie Extrafutter, das die beiden Jungs nicht bekommen oder nur die Reste :). Das klingt vielleicht hart, aber die Jungs wiegen bereits 9 kg und das mit einem Alter von gut einem Jahr:)
Muss dazu aber sagen das es Maine Conns sind - darum das Gewicht.

Achja, jetzt hätte ich es fast vergessen. Sie riecht jetzt auch nicht mehr. Der Geruch aus dem Mund war echt schlimm und sie putzt sich wieder -ohne das das ganze Fell verklebt und riecht. Und was das sabbern betrifft, das macht sie nur noch wenn sie am Rücken liegt und sich knuddeln lässt. Da macht sie ihr Mäulchen etwas auf, schnurrt wie ein Löwe und dann sabbert sie :) Aber es riecht nicht mehr *ggg*

LG Cindarella