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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kuschel vermisst!



Onyx
14.10.2007, 05:23
Unser schwarz-weißer (weißes Gesicht, schwarzer Fleck am Kinn) Kater Kuschel (Milky) ist seit gestern verschwunden. Raum Wülfrath, Innenstadt, Mühlenstr. Er hat an der Seite eine aufgekratzte, aber ungefährliche Wunde, die in Behandlung ist. Hat ihn vielleicht deshalb jemand aufgenommen? Kuschel ist gechipt und bei Tasso registriert. Eigentlich war er noch nie länger als 1,2 h draußen, war extrem anhänglich, aber scheu zu Fremden. Bei mir kam er sofort, wenn man ihn rief. Egal, woher.
Ich habe solche Angst, dass er gestorben ist.... mein Kuschelkaterchen.....

sannesu
15.10.2007, 09:04
Hi Onyx!

Ich drück dir ganz fest die Daumen, das Kuschel wiederkommt.
Ich weiß wie du dich fühlst. Unser Misu ist manchmal 2 Tage lang auf Achse, und ich sterbe manchmal fast vor Angst.

Nich die Hoffnung verlieren!!!!!!!!!!!!!

Onyx
15.10.2007, 14:50
Kuschel ist wieder da!

Allerdings hat er sich den ganzen linken Hals aufgekratzt und muss morgen erst mal zum TA. Und der wird ihm Kortison geben - das hat immer geholfen, nur weigert sich die neue Tierärztin in der Praxis plötzlich... Sieht schlimm aus, das Katerchen, kriegt sicherlich ne Halskrause und Stubenarrest :0( Aber das kennen wir schon, sieht immer schlimmer aus, als es ist!:-*

sannesu
15.10.2007, 19:28
:wd::wd::wd:

Toll das Kuschel wieder da ist.
Ich freu mich für dich, ich sagte doch, nie die Hoffnung aufgeben.
:bl::bl::bl:

Garvin
16.10.2007, 23:06
Schön, dass Kuschel wieder da ist!

Mit der Zurückhaltung in Bezug auf Cortison hat dein Ta aber durchaus recht: Cortison hilft ja nicht wirklich, sondern unterdrückt nur Symptome. Und häufige Cortisongaben können Diabetes auslösen - so geschehen bei unserem Kater, der zwei Jahre mit zweimonatlichen Cortisonspritzen wegen seiner chronischen Gastritis behandelt wurde. Jetzt müssen wir ihm morgens und abends Insulin spritzen - und die Gastritis haben wir auf anderem Weg in den Griff bekommen. vielleicht gibt es für die Allergien in eurem Fall ja auch eine Alternative. Uns hat ein TA geholfen, der auch (nicht nur) mit homöopathischen Mitteln und Methoden arbeitet.