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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kater Sammy braucht ein neues Zuhause



lealine
14.09.2007, 20:49
Hallo,
ich suche hiermit ein schönes neues Zuhause für unseren Kater Sammy.

Sammy ist kastriert, schwarz weiss gefleckt und 1 Jahr alt.
Er ist sehr lieb stellt nie etwas an und absolut pflegeleicht.

Wir würden Ihn sehr gerne behalten aber er hat Angst vor unserem Hund.

Vor ca. 3 Wochen haben wir einen Hund, der mini klein ist aus dem Tierheim
bekommen.
Die ersten Tage ging es ganz gut mit den Beiden, da der Hund noch sehr verschüchtert war, nun will der Hund aber die ganze Zeit zu unserem Kater um mit dem zu spielen. Dieser findet das gar nicht gut hat Angst und versteckt sich.

Der Kater war jetzt ca. 1 Woche bei meiner Schwester die fast nebenan wohnt, aber die kann und mag ihn nicht behalten, weil Ihre Tochter eine Tierallergie hat.

Es tut mir sehr leid um unseren Kater, das er sich nun so unwohl fühlt, vielleicht wisst Ihr ja ein schönes neues Zuhause mit netten Kumpeln zum Spielen für Ihn.

Grüße
Martina

annichen1984
14.09.2007, 23:33
wie kommt es denn das ihr den kater abgebt und nicht den hund? wie ich das verstanden habe ist sammy doch schon länger bei euch. das finde ich etwas schade,das ihr euch für den "neuankömmling"und gegen den länger anwesenden sammy entscheidet. wünsche dem süßen alles gute!

RopeCat
15.09.2007, 09:55
Das verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht, ehrlich gesagt...

Morgana
15.09.2007, 10:55
Hallo und guten Morgen:
Moment mal....:?::?::?: Wenn der kleine Hund erst seit 3 Wochen dazugekommen ist, dann ist da erst gaaanz kurze Zeit vergangen; es ist nicht unmöglich, dass die beiden sich an einander gewöhnen. Vielleicht braucht es einfach Geduld bei Tier und Mensch!
Laß' Dich doch im Tierheim beraten, wie die Zusammenführung besser klappen kann.
Hier im Forum gibt es einige Hund+Katze-Besitzer, die raten können:tu::tu::tu:

Überleg' es Dir doch nochmal ob Du den kleinen Kater wirklich abgegeben mußt!!!

LG
Morgana:cu:

RaveSchneckerl
15.09.2007, 13:32
Hallo Martina! :cu:

kann Morgana nur zustimmen!
Lasst den Beiden doch mehr Zeit, sich miteinander zu arrangieren. Hunde und Katzen sprechen unterschiedlich Sprachen und es dauert, bis die Beiden lernen, den anderen zu verstehen. Wir könnten ja einen Türken auch nicht auf anhieb verstehen, wenn wir seine Sprache nicht lernen und/oder er nicht unsere. Selbst wenn man zu einer Katze, noch eine Katze dazu holt, kann es oft Monate dauern, bis sie sich verstehen und aktzpetieren.
Versuch doch wirklich erstmal einen Thread zu eröffnen, wo es darum geht, die Beiden besser miteinander zu "verkuppeln". Hier gibts sicher einige, die dir gerne Helfen :tu:
Zudem fänd ichs Sammy gegenüber echt unfair, wenn ihr ihn weggeben würdet, immerhin wohnt er schon länger bei euch und ihn abzuschieben, weil ihr nun nen Hund habt find ich echt gemein :sn:

Liebe Grüße
Cari

sunnysu
15.09.2007, 20:16
Hallo,

also ich muß schon sagen, ich bin nun wirklich ziemlich entsetzt hier das zu lesen :mad:. Vor drei Wochen noch hast du gefragt, wie du die beiden aneinander gewöhnen kannst und ich hatte da schon meine Bedenken gäußert und du warst noch ganz zuversichtlich, daß die zwei sich aneinander gewöhnen können und nun gibst du nach drei Wochen auf und willst noch dazu den Kater weggeben ?? Also ehrlich, ich finde das nicht fair, dem Kater gegenüber ! Warum hast du dir eigentlich überhaupt einen Hund geholt, wenn du eine Katze hast ?

Trotzdem bin ich der Meinung, daß du den beiden noch Zeit geben mußt. Das geht nicht so schnell, selbst bei Katzen untereinander dauert es oft viel länger, aber das steht alles schon in dem anderen Threat.

Für eine Abgabe des Katers habe ich kein Verständnis, ehrlich !

Schmusekatze83
15.09.2007, 21:00
Na wie üblich kommt mir das vor.

Zieht die Katze ein, müssen die Kaninchen gehen. Irgendwann kommen dann wohl Hunde und die Katzen müssen gehen.

Für soviel Ignoranz und Egoismus hab ich kein Verständnis. Bin sonst auch nicht dafür im Vermittlungsfred draufzuhauen, aber es ist unmöglich wie manche Menschen mit Tieren umgehen, ganz egal welche. Das Beispiel mit den Kaninchen hab ich schon erlebt, daher die Parallele. Immer das gleiche.

Ich wünsche dem Kater ein wunderschönes zu Hause und dass die neuen Dosis sich dessen bewusst sind, dass er sehr lange leben kann und dass man ihn nicht einfach austauschen kann.

Ich weiß er sollte nicht ausgetauscht werden, aber DAS kommt mir doch alles ein bisschen zu leicht vor. :0(

Andreag
16.09.2007, 14:55
Ich kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen. Zum einen ist die Zeitspanne des Kennenlernens doch sehr kurz, zumal der Kater von den drei Wochen schon eine Woche woanders war und außerdem verstehe ich auch nicht, warum der Kater gehen muß, wo er doch zuerst da war. Hund und Katz verstehen sich nunmal nicht immer sehr gut, DAS ist aber bekannt und müßte man VOR der Anschaffung eines Hundes bedenken!! :rolleyes:

lealine
16.09.2007, 15:43
Schade, das Ihr nun alle auf mich draufhat.
Ich hatte nur das Gefühl das Sammy mit der Situation unglücklich ist und deshalb einen besseren Platz mit eventuell einer anderen Katze braucht.

Ich will Ihn keinesfalls abgeben, denn er gehört zu unserer Familie, aber den Hund kann und werde ich auch nicht zurückbringen, dazu ging es ihm im Tierheim zu schlecht.

Alle Leute haben mir gesagt, das klappt schon mit der Katze und dem Hund
und deshalb haben wir den Hund dazugenommen.
Laut Tierheim würde sich die Katze durchsetzen und dem Hund zeigen wer der Chef ist.
Dies ist aber nicht so, der Kater fürchtet sich vor dem bißchen Hund und das tut mir für Ihn leid.

Wenn ihr mit Tipps gebt wie ich die beiden noch zusammenbringen kann, dann wäre ich euch sehr dankbar.

Schmusekatze83
16.09.2007, 16:14
Gib ihm mehr Zeit und schaff dir nicht einfach ein Tier an ohne dich vorher mal gründlich zu informieren. Und wenn du schon mit sowas ankommst, dass der Kater wegen dem Hund weichen muss, sorry.

DU musst dem Hund klar machen wo sein Platz ist und den Kater nicht bei deiner Schwester wohnen lassen. Er hat seinen Platz bei dir, er ist die Nummer 1. Er wird zuerst gefüttert und beschmust. Und wenn denn alles soooo schlimm ist, sorry, warum muss der Kater weichen um das ganze nochmals anzuführen. Wie du für den Kater ein zu Hause suchst, könntest du das auch für den Hund tun.

Nachdem was ich alles mitbekommen habe, das mit den Kaninchen ist passiert, hab ich live miterlebt und auch wie Menschen sonst so gerne mit Tieren umgehen (Kind da und hopp weg mit den Tieren) einfach weil man nicht klarkommt, da geht mir nunmal die Hutschnur hoch, da vergesse ich alles.

Und ich war übrigens die einzige die "draufgehauen" hat, stand sogar in meinem Post, die anderen haben doch nur drum gebeten den Tieren mehr Zeit zu geben, was ich dir auch dringend rate. Nur wenn du dich nicht durchsetzt, dann frage ich mich, wie du auf Dauer mit dem Hund klarkommen willst.

VelvetKitty
16.09.2007, 17:23
Schade, das Ihr nun alle auf mich draufhat.
Ich hatte nur das Gefühl das Sammy mit der Situation unglücklich ist und deshalb einen besseren Platz mit eventuell einer anderen Katze braucht.

Ich will Ihn keinesfalls abgeben, denn er gehört zu unserer Familie, aber den Hund kann und werde ich auch nicht zurückbringen, dazu ging es ihm im Tierheim zu schlecht.

Alle Leute haben mir gesagt, das klappt schon mit der Katze und dem Hund
und deshalb haben wir den Hund dazugenommen.
Laut Tierheim würde sich die Katze durchsetzen und dem Hund zeigen wer der Chef ist.
Dies ist aber nicht so, der Kater fürchtet sich vor dem bißchen Hund und das tut mir für Ihn leid.


Ich verstehe nicht, warum ein TH nicht einfach deutlich besser beratend zur Seite steht. DU musst viel mehr Geduld haben, Geduld ist das A und O. Warum auch musst der Kater weichen, er war der 1. und der Hund ist später gekommen, aber ihr wollt den kleinen niedlichen Welpen sicherlich nicht abgeben,weil er so niedlich ist...das ist wirklich unfair und dumm. Warum habt ihr euch überhaupt noch einen Hund geholt? Das das nicht unbedingt im Sinne des Katers war, ist ja klar.

An eurer Stelle würde ich mal einen GUTEN Tierarzt um Rat fragen, Bachblüten für die Katze besorgen und mich intensiv mit der Katze und dem Hund beschäftigen - zusammen. Wären beide "klein", wäre die Zusammenführung evtl. leichter. Und: ob der Hund sich bei einer Katze wohlfühlt, ist ja auch bisschen ungewiss, sicherlich keine leichte Situation. Bei uns leben 4 Katzen, davon verstehen sich zwei (Mutter u. Tochter/Maya-Miezi) nicht besonders mit den anderen, da ist auch jede Menge Geduld, Toleranz und Liebe erforderlich. Aber es geht. Aber Geduld u. Ruhe ist echt das A und O. Man kann aber nicht nach so kurzer Zeit den Schw..z einziehen und sagen: der Kater fühlt sich woanders bestimmt besser aufgehoben! So ein Quatsch, er liebt euch doch und versteht die Welt nicht mehr, seine Familie hat einfach einen Hund genommen und er steht jetzt irgendwo an 2. Stelle weil der Niedlichkeitsfaktor des Welpen höher ist als der des Katers.

Sorry, aber wartet noch ein Weilchen ab und nimmt bitte mal selbstkritsch Stellung zu diesem Thema.

Nix für ungut bitte.

VlG
N.

lealine
16.09.2007, 22:56
Der Hund ist kein niedlicher Welpe und er ist 3 Jahre alt und wurde vorher nicht gut behandelt.
Ich hatte mich vorher erkundigt und alle sagten mir das klappt sicherlich mit dem Hund und dem Kater.
Der Hund war auch zur Probe zu Besuch und da ging es ganz gut, unser Katerchen schlich zwar mit einem Buckel um den Hund herum aber sonst war nichts.

Sicherlich war der kleine Hund auch von der Situation verängstigt und deshalb auch ganz still.
Wir haben ihn dann im Tierheim abgeholt, er war zu diesem Zeitpunkt gesundheitlich in keinem guten Zustand, das wusste ich aber nicht.
Seit diesem Zeitpunkt ist er mir nicht mehr von der Seite gewichen.

Er hat unseren Kater angebellt, dem wurde das zu doof und er ist nach draußen. Er ist Freigänger und somit ist das ja ganz in Ordnung.
Er ist zu meiner Schwester die er sonst auch immer besuchen geht und ist an dem Tag dort geblieben.
Am nächsten Tag stellte sich heraus, das der Hund Würmer hat( Hakenwürmer)
und deshalb gesundheitlich in so schlechtem Zustand war.
Der Tierarzt sagte die Katze könne sich anstecken, deshalb ließ ich den Kater sicherheitshalber bei meiner Schwester.
Nun ist alles wieder in Ordnung und ich versuche die Beiden aneinander zu gewöhnen, aber der Kater kommt nur selten nach Hause, er besucht verschiedene Nachbarn zum Fressen, das tat er früher zwar auch schon aber nicht so häufig.
Da er Freigänger ist kann ich ihn ja jetzt auch nicht einfach zu Hause einsperren, nur damit er sich an den Hund gewöhnt.
Alles in Allem ist das eine blöde Situation.
Ich hätte denen im Tierheim nicht so blindlings glauben sollen.

VelvetKitty
16.09.2007, 23:06
Hmm dann entschuldige bitte. Sicherlich hat der Hund es jetzt - verdient - gut bei euch. Und der Kater passt sich auf seine Art der Situation an, das hört sich aber nicht sooo schlecht an, lasst euch und ihm einfach nur jede Menge Zeit, wenn es nicht klappen sollte, da würde ich mir aber an eurer Stelle jetzt erst nach ein paar MONATEN ein Resultat bilden, könnt ihr ihn immer noch versuchen zu vermitteln. Traurig dass das TH einen so armen Hund bzw. kranken Hund vermittelt hat, ich wünsch euch alles Gute, ehrlich. Aber versucht den Kater noch zu behalten. Auch Kleinkinder müssen sich erst daran gewöhnen, wenn sie ein Geschwisterchen bekommen - tja merkwürdiger Vergleich, aber irgendwie passt es...;)

annichen1984
23.09.2007, 21:54
wie gehst du denn nun weiter vor?man hört gar nix mehr

Howyfrauchen
25.09.2007, 14:43
Alles in Allem ist das eine blöde Situation.
Ich hätte denen im Tierheim nicht so blindlings glauben sollen.

Na klar, jetzt ist mal wieder das Tierheim Schuld...