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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : offizielle hundefolter bei VOX ??????



jeane doe
28.04.2002, 20:13
Ich schalte heute morgen( mittag ) den fernseher ein , das war so um 11.05.
VOX
SPIEGEL TV EXTRA !!!!
ich konnte es nicht glauben. eine hundeschule stellt sich vor , und will gross erklären wie mann einen hund " abrichtet " .
der so genannte trainer läuft mit dem megafon hinter seinen schülern hinterher ???????????

beim agility , wird mit leine ,halsband , kommandos wie bei der unterortnung , und sogar LEINENRUCK gearbeitet . ich habe gedacht bei agility geht es um spass . soll das für den hund lustig sein ????

san de deppert ???????
und das trauen sie im fehrnsehen zu zeigen ?????????????

diese hundeschule arbeitet mit methoden , die seit gut 5 jahren nicht mehr aktuell sind ????

:mad: :mad: :mad:

Inge1810
28.04.2002, 20:37
Hallo Jeane, ich habe das heute auch zufällig beim Zappen gesehen. Erst dachte ich, daß der Typ komplett ein Rad abhat, aber beim genaueren Betrachten und Zuhören, ist mir aufgefallen, daß der nur die Besitzer angebrüllt hat. Gut, kann man sich drüber streiten, ob man so mit Menschen umgehen sollte. Für mich wär`s auch nix, allerdings habe ich auch nie einen solchen Problemhund gehabt. Die Hunde, die dort vertreten waren, waren komplett gestört und daher habe ich es hinterher gar nicht mal mehr so verurteilt, was dieser Ausbilder getan hat. Hätte er nett und lieb mit denen gesprochen, wären die immer noch zurückgezuckt, wenn der Hund nach ihnen schnappt, wie bei der einen Frau geschehen, wären nach dem Kurs heimgefahren und hätten sich weiter ein kleines Killerlein herangezogen. Wenn man rechtzeitig anfängt mit der Hundeerziehung und nicht rumhätschelt, bis der Hund zur Gefahr wird, dann ist sowas auch nicht nötig. Die haben keinen Agility-Spass gebraucht, sondern wirklich eine klare Linie, also fand ich es im nachhinein ganz o.k.. Trotzdem wieder mal traurig, daß die Hunde im Endeffekt das Gehorchen auf so eine Weise lernen müssen und da die Besitzer dran schuld sind, denke ich nicht, daß ihnen das bißchen angebrüllt werden geschadet hat. Vielleicht und hoffentlich war es ein heilsamer Schock.

jeane doe
28.04.2002, 21:00
ich habe selber a bisserl in eine hundeschule mitgeholfen und gerlernt . meine erfahrung war es einfach :

diese gruppe im fernsehen war einfach zu gross. kleine gruppen so 5 hunde max. sin ok . grösser hat man als trainer keine kontrolle wer wa wie und warum macht.
ich glaube nicht das diese hunde gestörrt sind oder besser gesagt waren.
meiner meinung nach , kann man einen einen hund nicht bestrafen, nur weil ein kommando nicht ausgeführt wird . wir dürfen nicht vergessen , die hunde hatten nur ein paar tage zeit um die kommandos zu lernen , das schaft kein hund.
daher waren die leinenruck und das anschreinen nicht korreckt.

der kleine hund , was mit der leine runtergezogen worden ist , naja , ich als hund , würde mich auch wehren wenn mir jemand weh tut. du nicht ?????

die zwei hunde die aufeinander los gegenagen sind , auch ein thema für sich , aus meiner sichtweise ist das für diese abrichtemethode nur typisch..
noch was .
wenn ein hund , einenanderen anbellt oder nur anschaut , und du bestrafst ihn dafür ...... wird seine agrssion automatisch auf den anderen hund gelenkt !!!!1jeder hund hat auch das bedürfniss , mit anderen hunden zu spielen oder sich gegenseitig das hinterteil zu beschnuppern
an manchen hundeschulen werden hunde noch an bäumen angebunden , mit sichtkontakt zu anderen hunden , ist das nicht frustrierend ??? so werden die gestörten hunde , von uns menschen herangezogen .
TATSACHE ; SCHON LANGE BEKANNT !!!


erinerst du dich an den zoo. mit den elefanten ?
warum , aus der logischen seite gesehen , wollte der trainer unbedingt das die hunde , obwol sie angst hatten , das herrli oder frauli sie dazu ZWINGEN so nahe hinzugehen ????UNLOGISCH !!!



und zu dem verhalten des trainers ... kein kommentar . ist es nicht wert.


uhhh und mit der einstellung AGILITY und KLARE LINIE ....
da beisst du dir einen zahn aus .
auch wenn ein hund ein fehlferhalten hat , AGILITY is FUN !!!!
hat nix mit der Unterordnung zu tuhen , vertrauen zum herrli ! und sonst nix ,
wenn es in der gruppe nicht geht EINZELTRAINING oder einen passenden hund finden , zweiertraining !!!!

jeane doe
28.04.2002, 21:03
ich habe a bisser l verwirrt geschrieben . ist mit aufgefallen .
das kommt davon ....... wenn das hirn schneller ist als die finger .....................
:D

Inge1810
28.04.2002, 22:08
smile, macht nix, kenn ich durchaus, dieses Phänomen ;-)
was ich mir hauptsächlich dachte, als ich das gesehen habe war, daß das hoffentlich viele sehen und beizeiten handeln. ich selbst lehne solche Methoden natürlich für mich und meinen Hund auch strikt ab, aber was tun, wenn ein Hund gefährlich wird? Ich denke, daß die meisten in dem Bericht auf dem besten Weg dahin waren. Ich selbst geb mir alle Mühe, daß mein kleines Mädel die besten Voraussetzungen bekommt, also Welpenspielstunde, überall mit einbeziehen, aber eben auch klare Regeln (ohne gewalttätig zu werden). Das von Anfang an und merke wieviel sie tut z.b. über Hindernisse laufen, durch Röhren, sogar neben einem Pferd her, weil sie einfach Vertrauen zu mir aufgebaut hat und anscheinend der Meinung ist, daß das schon in Ordnung ist, wenn ich das von ihr verlange. Vor allem aber hat sie nen Mordsspaß dran und wenn ich sie zwischendrin rufe, kommt sie mit wehenden Ohren zu mir (ist mir sehr wichtig). Hab leider schon oft Hunde zu ihren Besitzern kriechen sehen oder mit wehenden Ohren davon, trotz Gekreische u. meiner Meinung nach, gerade deshalb. Was aber würdest Du z.B. mit dem gezeigten kleinen Kläffer und Beißer tun? Vor allem mit dem Frauchen? Hoffentlich haben viele den Bericht gesehen und handeln beizeiten, denn mich hat er sehr abgeschreckt. Ich habe mich erst letzte Woche für eine Hundeschule entschieden (nach langem Suchen). Ein Satz auf deren Homepage, ich war natürlich auch vor Ort und hab mir alles angeschaut, hat mich gleich anfangs sehr beeindruckt und zwar, ich zitiere: "wir verstehen uns als Menschenschule mit Hauptfach: Hund". Meiner Meinung nach, sollte jeder Hundebesitzer eine kompetente Ausbildung erhalten. Vielleicht würden dann solche Radikalmethoden (die ich trotzdem nicht komplett verteufele, denn es wurde kein Hund geschlagen oder geschüttelt) für immer verschwinden und auch die Tierheime mit Psychohunden leerer werden.

Inge1810
28.04.2002, 23:06
Jetzt hab ich natürlich die Hälfte vergessen. Kommt davon, wenn man schnell in der Werbepause mal antworten will. Naja, jetzt ist grad wieder eine, mal schauen, wie weit ich komme ;-)
Ich wollt ja noch auf die Elefantensache eingehen. Ich hab mir das hinterher so überlegt, daß der Ausbilder (mit dem zugegeben fragwürdigen Verhalten), die Tiere in eine Extremsituation bringen wollte, damit sie das wohl erste mal in ihrem Leben das Gefühl haben, daß ihnen im Beisein ihrer Besitzer nichts passiert und damit das kaum oder gar nicht vorhandene Vertrauen aufbaut. Dem Kleinen hat das mit der Leine m.E. nicht weh getan. Er hatte ja die Wahl und nach oben ging es nicht mehr. Wenn er sich sträubt, dann macht er es sich selbst schwer. Aber egal. Wie gesagt, ich war auch erschrocken über den Bericht, fand aber nach etwas nachdenken einiges ganz nachvollziehbar. Mit Menschen hatte es dieser Ausbilder offensichtlich überhaupt nicht. Und ich würde als Besitzer eines Problemhundes eher Einzelstunden nehmen. Gott sei Dank habe ich keinen Problemhund.

Inge1810
28.04.2002, 23:08
wo hab ich nur meinen Kopf...... es gibt natürlich keine Problemhunde (die können ja echt nix dafür, denn auf die Welt kommen alle mehr als normal), sondern nur Problemfrauchen und -herrchen.

Griffon
29.04.2002, 11:34
Hallo!
Ich habe diesen Beitrag auch verfolgt und muß sagen, dass sich dort viele Menschen getummelt haben, die durch ihre eigene Inkonsequenz diesen Kurs besuchen mussten. Hier wurde Druck auf die Hundehalter ausgeübt, die zu lasch mit den Marotten ihrer Tierchen umgegangen sind.
Daher fand ich den Beitrag sehr gut!
Zum Thema Agility sollte man sagen, dass in diesem Kurs nicht der FUN-Faktor für den Hund zählte, sondern das die Tierhalter- und Führer ihre Inkonsequenz überwinden sollten, um den Hund positiv zu bestärken und zu führen.
Hier wurde Hundehaltern gezeigt, wie man einen Hund "zu lesen " hat...damit sie überhaupt in der Lage waren, den Hund zu führen.
Ein bisschen Drill schadet da manch einem laschen Hundeführer überhaupt nicht, besonders dann nicht, wenn man einen lebenslangen Schaden vom Hund dadurch abwenden kann!
Gruß Jutta

jeane doe
29.04.2002, 16:45
nur weil die besitzer , mit den hunden nicht klar kommen .
Schlechte ausrede für den leinenruck .

es wurde schon oft bewiesen , das PROBLEMHUNDE durch strafen ( leinenruck und der gleichen )
keinen schritt nach vorne , sondern eher einen zurück machen.

bei manchen hunden , reicht es schon aus zu spielen , aber wo in der sendung war ein ball zu sehen ?????

hast du gesehen wo ein hund gelobt wurde ???? so richtig aus ganzem herzen , ??? nur weil er eine übung brav gemacht hat ?????

und so lange trainings einheiten .......
max 10 minuten üben und danach spielen ????
wie schaut es damit aus ??????

Und wie soll ein Hund vertrauen zum menschen bekommen , wenn er dauernt bestraft wird ????????

nicht nur dafon ausgehen , dass die hunde PROBLEMHUNDE waren ????
was ist wenn es ganz normale Hunde waren , die nur nie richtig gelernt haben ???????? oder einfach vom trainer als problemhunde abgestempelt worden waren ??????

Welchen sinn hat es , die Hundeführer anzuschreien ???
werden da die HF nicht unsicher und machen mehr fehler , einfach weil sobiso alles falsch ist was sie sagen oder machen ?????

wenn zu dir ein Japaner SITZ sagt , verstehst du das gleich beim ersten mal ?????

Griffon
29.04.2002, 17:12
Leider muß ich Dir in vielen Dingen widersprechen.
1. Die Hunde wurden gelobt, wo es nur ging.
2. Der Leinenruck war in diesem Kurs angebracht, weil die Hunde in ihrem vorherigen Hundeleben nie eine Grenze aufgezeigt bekommen haben - deutliches Beispiel war der DSH. Er lief an der Schleppleine weiter...und zog Herrchen hinter sich her. In dem Punkt muß dem Hund einmal gezeigt werden, dass es eine Grenze an der Leine gibt.
3. Der Hundetrainer hat es innerhalb kürzester Zeit geschafft, den Hund Fuß gehen zu lassen - ohne Schmerzzufügung.
Der Hund hat gemerkt, dass ein Widerstand zu spüren ist.

Du weißt auch, dass es heute viele Hundetrainer gibt, die unterschiedliche Methoden anwenden.
Beachtest Du bei Deinen Ausführungen die Verhaltenstherapie? Wie verstärke ich als Mensch die schlechte Angewohnheit eines Hundes?! Hier wurde deutlich gezeigt, dass die Hundehalter das Problem des Hundes waren... zum einen machte der DSH schräg "Sitz", weil sein Herrchen auch schräg an der Leine zog...also falsch!

Das Frauchen von dem Schoßhundbeisser zog dauernd die Hand zurück, somit hatte die Aggression des Hundes bewirkt, die Hundehalterin von ihrem Vorhaben abzubringen...also falsch!

Die ängstliche Hündin sollte "platzen", wollte aber aus Angst nicht und kroch in Richtung Frauchen..Frauchen gab nach..Hund hatte die Bestätigung...also falsch!

Wo wurden hier Hunde bestraft?
Ach so, wenn ein Japaner "mach Sitz" sagt, dann verstehen wir das alle nícht, aber wenn der Hundehalter mit der linken Hand den Hund zum Sitz führt, dann versteht das auch der Hund...das führt auch zum "Handzeichen-Sitz".
Im Übrigen hat meine Hündin am Anfang nur Französisch gesprochen - deshalb hat sie trotzdem "Sitz" und "Platz" gemacht, auch wenn sie mich nicht verstanden hat! Ich habe nämlich genauso mit ihr gearbeitet, wie im Film gezeigt.

Wir haben auch nicht von Problemhunden gesprochen, sondern von den Problemmenschen an der anderen Seite, die die Hunde dadurch zum Problemhund werden lassen!!!!

Wieso kannst Du behaupten, dass es für die Hunde keine Pausen gab? Beiträge werden meist auf das Wesentliche gekürzt!

Also, wenn Du mal in der Hundeschule mitgearbeitet haben solltest, dann -Gute NAcht Marie -
Tut mir leid, aber irgendwie ist das alles ohne Hand und Fuß!

Gruß Jutta

jeane doe
29.04.2002, 17:40
wir wollen nicht herumstreiten wer recht hat und wer nicht . anscheinen haben wir zwei verschiedene ausbildungsmethoden gelert oder besser gesagt * Du findest es OK , ich aber nicht *

ich spreche nur über meine eindrücke und meine meinung.

aber ich frage mich , wenn im fernsehen der trainer schon so ein programm mit hund und herrl fährt, wie schaut es dann aus wenn keine fernsehleute da sind ?

und ich wollte nur noch was sagen ....
mein kleiner mischling ( der Gauner ) hat auch erst seine grenzen lernen müssen , ab und zu auch a bisserl häftiger , meine hündin.

mir war es bei der erziehung nur wichtig, dass ich meine hunde ohne gefahr ( beider seits ) zu anderen hunden lassen kann, keine menschen aufgefressen werden , kein streunern . einfach ein haus und bett hund .

bei dem mischling ist es ab und zu auch zu kleinen meinungs ferschiedenheiten gekommen .
meine hündin ..........naja
sie hat von mir noch keinen leinenruck bekommen keine schimpfe , gar nichts, nur mit balli und gut zureden *gg*.

und witziger weisen , sie macht überhaupt keine probleme ....
also , ferstehst du nun meine meinug ????

Birgit
01.05.2002, 22:27
Hallo!

Ich bin was diese Reportage betrifft total deiner Meinung.

Ich arbeite mit meiner Cockerhündin auch am Hundeplatz, und zugegeben, sie ist ein absolutes Sensibelchen.

Einmal hab ich den Fehler gemacht, die Hündin extrem anzumotzen, weil sie aus dem Platz auch nur Anstalten machte aufzustehen, und somit zu früh zu mir zu kommen.
Und was hatte ich davon?

Eine Hündin, die beim Abrufen überhaupt nicht mehr kam, sie stand zwar dort und schaute, aber sie traute sich einfach nicht mehr; und das, obwohl sie sonst immer mit einem Mordstempo angerannt kam.
Erst nach vielen Wiederholungen und Übungen (mit Balli und Leckerchen), hatte ich sie wieder soweit, dass sie freudig und schnell kam; und das hat sie bis heute behalten, Gott sei Dank.

Andererseits, was würdest du mit solchen Leuten, wie du sie in dieser Reportage gesehen hast wirklich machen?
Also ich würde verzweifeln. Ich sehe ja oft, wie sich Leute bei uns zum Hund stellen, so als ob sie ihn das erste mal an der Leine hätten. Und nach zehnmal erklären und vorzeigen klappt es noch immer nicht.

Aber ich wage auch zu bezweifeln (auch auf die Gefahr hin, dass jetzt einige über mich herfallen), ob diese Leute auch nach dem Kurs mit ihren Hunden klar kommen.

Und ob, eben die besagte Frau mit dem kleinen weißen Hund, nicht zu Hause genauso die Probleme haben wird? Wird sie auch im eigenen Heim konsequent genug sein, oder alle anderen, deren Hunde nie wirklich gelernt haben, wer denn eigentlich das Alpha-Tier ist, um sich durchzusetzen?

Na ja, hoffen wir das beste!

Liebe Grüße

Birgit

jeane doe
01.05.2002, 23:08
ich danke dir für deine meinung !!!
nach einer weile habe ich mir schon sorgen gemacht , ob ich die einzige mit dieser meinung bin , aber dank deinen beitrag :D

ja ich kenne das ... aber lieber versuche ich dem HF 100 mal zu erklären wie es gehen könnte , als einmal den hund mit stachel ( hat man auch bei den beitrag gesehen )
oder einen leinenruckzu bearbeiten .
das sollte die mühe wert sein .
und noch was ..........
die meisten HF in österreich wollen einen familienhund der anstendig im buschenschank liegenbleibt oder den man beim spatzieren gehen nicht mehr beaufsichtigen muss als die kinder.
und die hunde passen sich dem herrl/frauerl sehr gut an , nur dauert es auch eine gewisse zeit , bis sie sich richtig verständigen , das lernen die hunde auch nicht über nacht .
(beispiel mein kleiner mischling )

und ich muss noch einmal

D A N K E ! ! ! ! ! !
sagen.

LG. Jeane Doe

Griffon
02.05.2002, 10:20
Hallo!
Ich finde es ja auch gut, wenn es verschiedene Meinungen zur Hundeerziehung gibt - aber Du gibst trotz des Beitrages von Birgit falsche Details wieder! In diesem Beitrag wurde kein Hund mit Stachel (meinst Du Stachelhalsband?) bearbeitet...außerdem reicht es nicht bei jedem Hund aus, nur mit "balli" zu arbeiten.

Zudem ging es hier nicht um die Hunde, sondern um die Menschen, die alles verkehrt machten....wenn man die Menschen in Watte packt, schaffen diese es niemals, ihre alte Gewohnheit im Hundeumgang abzulegen.

Natürlich ist es nicht erwiesen, dass nicht alle wieder ins alte Fahrwasser geraten, aber Du wirst mit Deinem Hund auch immer wieder Dinge wiederholen müssen...nur hier ist der 1. Schritt getan, aus den Hunden nicht Problemhunde werden zu lassen..und darauf müssen wir Hundehalter inzwischen stark bedacht sein..

Nochmal, "balli" und "eiteitei" hilft nicht jedem Hund und seinem Halter. Zudem ist Herr Ostermeier in der Kynologie ein anerkannter Fachmann..wovon noch viele Hundetrainer und Vereine lernen können!

Gruß Jutta

mercuzia
02.05.2002, 12:31
Hab ihn leider nicht gesehen und würde mich brennend dafür interessieren?

Wäre sehr nett wenn mir jemand helfen könnte!

Inge1810
02.05.2002, 17:20
hallo mercuzia, ich hab hier einen link für dich, in dem von so einem seminar, wie im fernsehen gezeigt, berichtet wird:

http://www.zeit.de/2000/36/Reise/200036_hundepension2.html

und dazu stell dir einen extrem brüllenden mann vor ;-) er hat aber wirklich nur die menschen angebrüllt und die meisten davon hatten es nötig. sah schlimm aus, macht aber doch irgendwie sinn.

mercuzia
03.05.2002, 11:26
Sehr interessant.

Gruß mercuzia