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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rüden-kastration?



Pafil
19.06.2006, 16:05
Da es hier im Forum sehr viel Erfahrene Hundehalter hat hät ich nochmals eine Frage an Euch.

Wir haben bei uns zwei Rüden,der größere (Max) von beiden ist kastriert der Kleine( Sam) nicht.

So, Sam war bisher problemlos (1,7 Jahre alt) keine Problem mit andern Hunden auch nicht an der Leine ....zur Zeit fängt er an so jeden 10. Hund an der Leine zuverbellen...ich bekomm ihn recht schnell wieder ruhig...mach mir aber schon meine Gedanken..was dass jetzt soll..ich meine es sind immer Rüden....

Wir sind noch in der Huschu..und mein Trainer meint ich soll ihn kastrieren lassen,es sei eh besser weil der andere Hund ja kastriert sei und es immer noch nicht klar ist wer von den beiden mehr zu sagen hat.

Bin so leicht angesäuert weil ich das Gefühl hab die schicken alle zum Kastrieren und unser Tierarzt hät ihn am liebsten mit 8 Mon. schon kastriert ,weil es wohl hier in unserm Land zu eng sei für soviel Rüden u.s.w.
Ich möchte da nix falsch machen , hab immer etwas bammel, dass Sam sich verändert und ich mag ihn halt wie er ist.

Ich wäre dankbar für Eure Meinungen
i

dotti
19.06.2006, 16:56
hallo pafil

meine beobachtung ist das heuzuage immer mehr rüden kastriert werden - und hünndinen immer weniger!!!:sn:
es ist praktischer - so geht man einigen problemen aus dem weg-
die meisten meiner hunde waren und sind rüden - und bis auf einen war und ist keiner kastriert. (es lebten manchmal bis zu 3 rüden bei mir)
und es wird auch keiner....:D
man muß einege regeln beachten , dann geht es gut.
meiner meinung nach sind die menschen zu phlegmatisch einen rüden so zu nehmen wie er ist.....
es ist ein irrglaube das 2 kast. rüden sich nicht zoffen können!!!

hat man hund von welpenalter und er wurde gut sozialisier und hat auch in der prägephase sein ABC mitbekommen dann verlange ich von einem hundehalter , daß er in diesem sinne weitermacht.
das hat der hund verdient.

sollte er alleine nicht klarkommen - dafür giebt es ja genug (hoffentlich gute) huschu.

dein trainer sollte deinen sam beurteilen können ob er angstaggresievist oder tatsächlich nach vorne gehen würde??

einem guten trainer sollte es kein problem machen dies zu beurteilen.
auf jeden fall halte ich die aussage - dann laß ihn halt kastrieren - für völlig unqualifiziert!!

habe ein gutes beispiel inmeiner nähe:
hund haut immer ab - mensch ruft - hund kommt nicht - kommt er endlich - mensch schimpft:sn: - hund muß an leine!!
hund reitet auf rüden und hündinnen auf - mensch schreit - reißt hund runter !!
hund hat zerstörungswut in wohnung wenn er alleine ist - mensch kommt heim -- schimpft!!:sn:
hund klaut anderen hunden bälle - und frießt ihn - mensch will ihn hindern - dann giebts fangenspielen um den ball - mensch erwischt ihn (meistens) nicht - ball wird gefressen!!!
hund zieht an leine bei gassi wenn anderer hund kommt - will hin - mensch kann ihn nicht halten (40kg hund) - liegt mit nase im matsch - hund auf und davon....:sporty:

und jetzt kommts --- der rat vom trainer:" kastrieren"!!
ist auch geschehen (leider) mit bereits 11 monaten !!!!!!!!!!??????????

jetzt frage ich dich ?? meinst du der hund ist jetzt anders??? jetzt mit 2 jahren zwar etwas ruhiger - aber folgen ?????????

sorryy für das lange blabla - aberbitte such dir einen GUTEN trainer
und lass deinen hund erst mal richtig erwachsen werden.

viel geduld und spaß mit deinen beiden

dotti

Pafil
19.06.2006, 17:41
Danke dotti,
ich denk auch ,dass es der Hund immer wert ist sich Gedanken zu machen,ist ja nicht mehr rückgängig zu machen.
Ich versteh vorallem nicht warum ein kast.Rüde nicht mit einem Rüden zusammenleben kann..der Rüde soll den Kastrat nicht ernstnehmen...ja und, was macht das ..ich nehm auch nicht alle Leut ernst...sorry aber scheins bin ich da zu blöd...aber vielleicht meinte er ja weil die Chefrolle nicht eindeutig geklärt ist....
Und das Verhalten an der Leine..ist das jetzt erlentes Verhalten...kommt doch seltens von den Hormonen...und vorallem macht er das jetzt erst seit 3-4 Wochen...Rüde ist er ja schon länger...

Ich wär ja schon froh wenn mit Sam ich Zukunft an allen Hunden problemlos vorbeikomm...und meine Beiden sich auch in den nächsten Jahren verstehen.

Ich danke

Juni
19.06.2006, 19:55
Hallo Pafil,

wie alt ist dein großer Rüde und um welche Rassen/ Mixe handelt es sich denn?

Schöne Grüße,
Juni

Pafil
19.06.2006, 20:14
Hallo Juni,ich würd mich sehr über Deine Meinung freun....
Der große ist 1,8 Jahre alt und der Kleine auch...sind beide Australian shepherds...der Große ist nur körperlich größer und wurde auf Empfehlung verschiedener "Profis" mit gut 8 Monaten (leider,ich weiß mittlerweile auch zu früh) kastriert...unser Tierarzt wollte damals beide Hunde kastrieren...ich hab dann meinen Sam 1/2 Std vorm Termin zurückgezogen....weil ich keinen Sinn darin sah...
Unser Großer ...hatte uns ein paar Problem bereitet...naja..ich als Leihe..dachte wenn die Profis meinen...wird es wohl sinnig sein...ist jetzt so...
Danke W
.

Juni
19.06.2006, 20:30
Hallo Pafil,

wenn beide Rüden gleich alt und (etwa) gleich groß sind, und der eine schon mit 8 Monaten kastriert wurde, würde ich persönlich dazu neigen, den zweiten nicht zu kastrieren. So gibt es nämlich die Chance, dass der unkastrierte Rüde nach und nach in die Chefrolle hinein wächst. Insgesamt ist das in einer solchen Konstellation schwieriger, als wenn ein deutlicher Altersabstand besteht, dennoch halte ich eine geklärte Rangordnung zwischen deinen Hunden für wichtig. Wird auch der andere kastriert, verringert sich der Abstand zwischen den beiden noch mehr, womit ich eher größere als geringere Probleme sehen würde.

Dass der Kleinere zur Zeit anfängt andere Rüden anzumachen, ist entwicklungsbedingt und passt zum Alter. Wenn er weiterhin ausreichend Kontakte mit fremden Rüden hat, sollte er über diese Phase aber insgesamt gut hinweg kommen. Immerhin hat er bisher ein sauberes Sozialverhalten gezeigt, und so würde ich zwar mit ein paar Rangeleien, aber nicht unbedingt mit Schlimmerem rechnen.

Was du probieren könntest, wäre ein medikamentöse Behandlung, eine sogenannte "chemische Kastration". Für die Dauer der Behandlung wird die Hormonproduktion ebenso eingestellt, wie sie es bei einer chirurgischen Kastration dauerhaft würde. Du hättest dann einen Anhaltspunkt dafür, ob sich das eher positiv oder eher negativ - oder überhaupt nicht - auf das Verhalten des kleineren Rüden und auf die Beziehung der beiden untereinander auswirkt. Danach wird es dir vermutlich leichter fallen, eine Entscheidung zu treffen.

Schöne Grüße,
Juni

Hovi
19.06.2006, 20:34
Hallo Ju..(ähm)ni,

wieso geht man eigentlich immer davon aus, daß unkastrierte Rüden gegenüber kastrierten Rüden ranghöher sind?

Ich vermute mal ganz stark, Du kennst meinen Jason. Nicht kastriert. So. Und dann kennst Du einen kastrierten Hovawartrüden, der sich aufführt wie.. hm.. Graf Rotz sozusagen. Anderen Rüden gegenüber absolut dominant und provokant bis zum Geht-Nicht-Mehr. Wie erklärst Du das?

Grüßle
Claudia

Thula
19.06.2006, 20:42
Welche Probleme hat denn der "Große" gemacht?

Wie benimmt sich der "Kleine" denn im Freilauf mir anderen potenten Rüden?

Wenn der Hund diese Leinenaggression zeigt, nach welcher Methode wird daran gearbeitet? Wie verhält sich der "Grosse" dabei?

Sicherlich ist es nicht so einfach zwei gleichaltrige, gleichgeschlechtliche Hunde zu halten. Inzwischen ist ja auch schon ein Hund kastriert.
M.E. befinden sich die Rüden jetzt in einer Entwicklung zum Erwachsenwerden, sie wollen sehen wo sie in der Hundewelt stehen, da wird der potente Rüde sehr wahrscheinlich eher zu neigen als der Kastrat.
Aggression gegenüber gleichgeschlechlichen anderen Hunden ist eindeutig auch eine hormonelle Angelegenheit, ob das in Deinem Fall durch eine Kastration gelöst werden kann, wird hier niemand beantworten können. Auf jeden Fall wird bei einem solchen Verhaltenproblem das Skapell alleine nicht helfen können.

LG
Andrea

Juni
19.06.2006, 21:07
Hallo Claudia,


...wieso geht man eigentlich immer davon aus, daß unkastrierte Rüden gegenüber kastrierten Rüden ranghöher sind?

Das tue ich gar nicht generell. Ich habe es in diesem Fall in Erwägung gezogen, weil a) beide Hunde gleich alt sind, b) der eine Hund schon sehr früh kastriert wurde und c) der unkastrierte anscheinend anfängt, seinen Rüdenstatus auszuprobieren, der andere aber nicht.

Ich betrachte Dominanzverhalten grundsätzlich immer eher auf der Lernerfahrungs- als auf der rein hormonellen Ebene, aus diesem Grund halte ich von Kastrationen als Standardmaßnahme zur Verhaltenskorrektur auch nicht viel.

Schöne Grüße,
Juni

Pafil
19.06.2006, 22:16
Noch ein paar Details....Der Große...hat wie schon gesagt uns letztes Jahr ganz schön ins schwitzen gebracht...er ist der Hund meiner Tochter...wird auch von ihr geführt ...auf Empfehlung einer Psycholog...er hat leider schon zweimal einen Menschen gewzickt...mittlerweile wissen wir,dass er nicht sofort von Fremden angfasst werden will...Menschen die er kennt, liebt er....zweites Problem...er motzt an der Leine...ist aber im Hundesport und in der Huschu astrein...auch da Hunde die er nicht kennt werden an der Leine verbellt..ist auch schon besser geworden... er ist unsicher in so manchen Situationen( Stadt,Fremde aber wir arbeiten daran..so aber um ihn geht es mir im Moment aber nicht...
Was mir in letzter Zeit auffällt ist,dass der Große den Kleinen im Freilauf mit andern Hunden...von uns nicht wegläßt,sobald er sich drei Meter von uns entfernt kommt der Große angerannt und rammt den Kleinen an, der beleibt mir an quasi am Fuß geht höchstens 1 Meter weg von uns...und das geht 6-7mal beim Laufen aber nur in einer Gruppe von mehreren Hunden...
Ich war mir dann nicht so sicher ob da nicht der Kastrat die Hosen anhat...anderseits denk ich ist er viel zu unsicher..der Kleine hat bisher mit nicht viel auf der Welt Probleme...(außer zuschnelle LKWs)..ich würd mir halt schon wünschen,dass das so bleibt...
Ich werd aber immer wieder drauf angesprochen,dass ich den Ranghören bevorzugen muß,seis mit Lecker..begrüßen..u.s.w.
Ich hab schon mit mehrern Trainern ( hab die Huschu gewechselt weil ich dieseses Leinengerucke und auf den Rücken gelege dieses Trainers nicht mochte,war ich übrigends mit dem Großen) gesprochen keiner hat mir sagen können wer der Alpha ist...die Hundespycholog.hat gemeint schön wärs wenn ich es wär bei Omega streitet sich keiner mehr um die Plätze....
So jetzt hab ich bestimmt ein wirrwarr in die Geschichte gebracht,aber es geht mir immernoch um die Kastration des kleineren Sam....

Liebe Grüße W

Pafil
19.06.2006, 22:29
Ich hoffe nicht,dass Sam auch noch ein Problem an der Leine bekommt,war wiegesagt bis vor 3 Wochen kein Problem....ich hab bis dato halt mit ihm geredet wenn wir an andern Hunden vorbei sind..und das hat auch 1,5 Jahre geklappt.
Ich werd auf keinen Fall irgendwelche Leinenruckereien anfangen...deshalb hab ich schon mal eine Hundeschule gewechselt...aber da gibt es ja 1000 verschiedene Meinungen..
Gruß W

Thula
19.06.2006, 23:01
Das ist leider mit den Leinenpöbeleien so, irgendwann fängt es an und der Leidenweg des ein oder anderen Hundehalters wird mit der Zeit ungleich größer.
Zu meiner Person, ich würde niemal nie jemandem den Leinenruck empfehlen:sn: , gehöre mehr zu der "Clickerfraktion" und fange bei meinen Hunden das erwünschte Verhalten ein:kraul: .
In Deinem Fall könnte es sehr wohl auch sein, dass Hundie sich das Verhalten vom Großen abguckt. Und Prollen ist selbstbelohnend, so manch ein Rüde kommt schnell dahinter, was Spass macht.

Ich selber führe einen Bordercollie, ich kann Dir nur raten Dich vor Ort an einen Trainer zu wenden, der sich auch mit den speziellen Eigenschaften von Hütern auskennt.

LG
Andrea

eddyluna
20.06.2006, 10:28
Hallo,

ich stimme Hovi zu. Warum sollen immer unkastrierte Ranghöher sein? Nur weil sie keine ... mehr haben muß das noch lange nicht so sein. Mein Rüde ist kastriert und deshalb lange nicht immer der Rangniedrigere.

Liebe Grüße

Anja

dotti
20.06.2006, 13:38
hallo zusammen

dotti
20.06.2006, 14:00
hallo pafil
kann es sein das der kleine sam da der leine in seinem verhalten von dir (unbewust) vertärkt wird? du sagst du redest mit ihm? was den? du solltest ihn loben für ruhiges und erwünschtes verhalten - oder ein klares z.B nein für rumgezicke!11 -- sonst nichts!!
ich könnte mir vorstellen ( es ist immer schlecht wenn man euch nicht beobachten kann) das das ein "kleiner Racheakt " von ihm ist -ohne leine steht er unter der fuchtel vom großen - aber an der leine hat er ja sein fraule hinter ihm stehen!! wohlgemerkt "hinter " ihm!!!
gieb ihm deutlich,ruhig und überlegen klar zu verstehen .das du dieses verhalten nicht willst und er keinen aufpasser o.ä.spielen muß .!! ich habe das gefühl das es aus unsicherheit raus geschieht er ist der aufgabe nicht gewachsten.
im übrigen ist er gerade in einem blöden alter er will schauen "was er alles kann"

du sagst der große wird von deiner tochter geführt??? ein kind??!!:sn: wie alt?? ein kind oder auch jugendlicher sollte keinen hund alleine führen. in diesem alter ist ist man nicht in der lage eine wirkliche führung für den hund zu sein!!
ich rate dir mal die gesammte rudelkonstellation zu überprüfen. glaube dein großer hat da auch nicht den richtigen platz gefunden. und wenn er bereitsschon mal gebissen hat - sehe ich das ganze mit großer sorge. er muß lernen sich unterzuordnen.
du solltest mit deine hunden GETRENNT üben . jeder braucht auf seine ganz unterschiedliche weise deine aufmerksamkeit und ganz unterschiedliche übungen
bitte laß dir professionell helfen - jemanden der auf die eigenschaften des hütehundes eingehen kann!!!!

im übrigen kann es durchaus vorkommen , wenn man mehrer hunde hält , daß fremde hunde nicht geduldet werden!!

hatte selbst mal 2 rüden - da ging nichts - gassi nur in der einsamkeit!! (waren allerdings auch ausrangierte diensthunde vom zoll) bei der arbeit oder auf dem hundeplatz neben anderen hunden - kein problem - aber beim gassigehen - nein danke!!

und bitte denk dran
rudelführer muß ein erwachsener sein!!

liebe grüße dotti:cu:

Pafil
20.06.2006, 14:39
ich geb Dir Recht...Jugendliche und Hunde führen ist immer mit Vorsicht zu genießen....Wir warnen mit unserm Großen z.B. bei Schlegel...Thomas Baumann...und zwei Trainern im Kreis..Mein Kind (15,5 Jahre) geht in Hundesport( auch da erfahrener Trainer) war bei Seminar....bis auf einen Trainer (unser Schäderhundtrainer) warn alle angetan vom ihrem Einsatz und alle meinten Sie könne den Hund führen....trotzdem gebe ich Dir Recht...nur (ich hoffe es lesen nicht allzuviel mit) ich hatte bei dem Übergriff ( Hund schnappte im vorbeigehen nach einer Frau,da ging mein Mann mit dem Hund Hund war 8-9 monate alt)..echt schiss mit dem Hund rauszugehen...und da war es meine Tochter die hart an sich (viel anmotze von allen Trainern) gearbeitet hat...kann ich hier gar nicht alles erzählen...ich bewunderes sie..echt...wir gehen (jeder mit seinem Hund)wegen ihm 2 mal die Woche in entsprechende Kurse plus 1mal Hundesport...der Hund ist im Training einsame Spitze....Stadtausflüge mit ihm machen wir im Moment nur mit Trainer in ruhiger Stadt....und wenn nicht alle Leut meinten sie müßen sich über den Hund beugen..sondern ein paar regeln beachten...geht das mit ihm...wir leben sehr viel entspannter als das noch vor 3/4 Jahr war...und ich bin froh, dass wir soweit sind ....und hoffe das wir noch ein paar Schrittchen weiterkommen
Wir üben natürlich auch viel getrennt....und ich bin froh wenn meine Zwei (KindundHund) ohne Dummheiten zumachen wieder Heim kommen...aber Lieb Dotti...meiner Tochter hat ein Vorteil...ein Stück Unbefangenheit das ich aufgrund (des Alters?) nicht mehr habe und die meisten Trainer sagen ,dass wir das auch Stück brauchen...ich darf nicht immer an Katastrophen denken.


SOOOO aber eigentlich gings mir ja um meine Kleine Schnöff...ist immer so...er zieht halt was den kürzern...auch weil er nicht der Clown ist wie sein Bruder...Max siehlt sich in fast alle Herzen...
Sam ist der Ruhigere...schon als Miniwelpe beim Aussuchen saß er neben mir und wir haben den andern "Wilden"zugeschaut ganz ruhig und friedlich...aber gerade das liebe ich an ihm...der absolute Allrounder...Sam kann ich mitnehmen wo hin ich will..und ich genieße es...
Liebe Dotti und ich würd mir sehr wünschen ,dass das so bleibt...wir hatten letztes Jahr echt was Streß...da war alles dabei bishin zu dem Gedanken...dass wir einen hergeben müßen...ich glaub so schlecht ging mir nocht nie...
sorry, ich red wieder zuviel

W

jetzt bin ich mit dieser Sch..Kastration wieder nicht weiter,bis zu welchem Alter ist denn das sinnvoll....ich möchte nicht,dass mein Kleiner sich durch ein Kast.verändert..versteht das Jemand...ich weiß natürlich auch nicht was er als ausgewachsener Rüde so alles treibt....außer Mädls ..die liebt er natürlich auch.

Juni
20.06.2006, 15:05
Hallo Pafil,

was willst du denn mit der Kastration erreichen? Was befürchtest du? Ich geb' dir nochmal den Tipp mit der "chemischen Kastration", wenn du dich nicht entscheiden kannst. WENN du tatsächlich kastrieren willst - wofür ich allerdings immer noch keinen wirklichen Grund sehe, solltest du es bald tun. Verhaltensweisen haben Hunde primär im Hirn, nicht in den Hoden.

Schöne Grüße,
Juni

dotti
20.06.2006, 17:15
hallo

ja ichgebe dir recht - jugendliche haben eine größere gelassenheit und gehen mitunter ungezwungener auf situationen ein - es ist super das deine tochter mit dem hund arbeitet - auf dem hundeplatz - unter fachlicher kompetenter anleitung....aber kommt sie auch mit dem großen klar wenn es kritische situationen giebt?????????????????

ich nehme an das sie den hund körperlich halten kann - mit 16 - glaub ich ja!

von ein hund der schon mal nach einem menschen geschnappt hat - geht eine nicht zu unterschätzende gefahr aus!!!!!!!!!!!!!!!! und muss zur sicherheit seiner umwelt einen maulkorb tragen!!!!!!!!! meine meinung!!!!!!!!!!!!ohne wenn und aber!!!!!!!!!!!!!
und dann muß trainiert werden.........
ich weiß das dir der gedanke nicht gefällt - aber nur so bekommst du die nötige ruhe - die du brauchst um mit dem hund zu trainieren......ohne angst es könnte was passieren............laß dir fachliche hilfe zukommen - das ist über diesen weg unmöglich!!!!!!!!!!!!!
es ist noch einjunger hund - da ist vieles möglich.

nun nochmal zu deinem kleinen:
er zeigt (erst) seit 3 monaten dieses verhalten???????
das ist schon genug zeit und in ein gewohntes verhaltensmuster zu fallen.
da er wenn ich mich recht erinnere , nur an der leine rumzickt, laß ihn frei , so oft wie möglich , nur so hat er die möglichkeit, seine körpersprache richtig zu zeigen (ein hund an der leine der zieht - hat immer eine gespannte haltung und wird so vom anderen hund oft mißverstanden.) oder trainiere mit dem halti konfliktfrei an anderen hunden vorbeizugehen (aber nurmit traineranleitung)

aber auch da gilt es ...du mußt dich entspannen , ruhig und gelassen in die konfrontation gehen. deine körperanspannung überträgt sich auf deinen hund !!!!!!!

du siehst es ist nicht leicht einfach zu sagen kastration oder nciht!!!!!

ABER was ganz entscheident ist .....wenn DU das gefühl hast DU fühlst dich sicherer und ruhiger ...dann laß es machen ..
dem hund schadets nicht ....er wird auf jedenfall ruhiger....das interesse an der holden weiblichkeit lässt logischerweise nach....und er könnte anderen rüden gegenüber auch gelassener werden weil ja der natürliche trieb "nur der stärkste darf sich fortpflanzen" wegfällt. wohlgemerkt KÖNNTE!!!
es giebt dafür keine garantie!!!!

laß es aber sehr bald machen - denn du mußt bedenken das die hormonumstellung etwa ein 1/2 jahr dauert!!!!!

dotti
20.06.2006, 17:26
fortsetzung.........

hallo pafil

ist es richtig das die 2 wurfgeschwister sind??
dann würd ich es machen lassen....

es ist oftschwieriger geschwister miteinander zu vergesellschaften - warum das würde hier jetzt zulange dauer - aber vieleicht kann es juni mal erklären??die kann das so gut!!!

grüße dotti

Pafil
20.06.2006, 18:47
Hallo Dotti,
es sind nicht ganz Wurfgeschwister...Halbbrüder. ...hab ich auch nicht von Anfangan gewußt...Dem Großen (Max) Mutter ist wohl verstorben...da war er aber schon ein paar Wochen...weiß mans...ist etwas wirr das ganze...irgendsone Geschichte ...Plazenta...nach der Geburt ...Tierarzt kam nicht schnell genug...?????
Seis drum sind 4 Tage auseinander und miteinander groß geworden....sie haben 3-4 mal gestritten...da hat der Kleine den großen geschnappt...der große wußte gar nicht wie im geschieht hat sich auch nicht gewehrt...es wurde keiner verletzt...
Daraufhin hab ich ihn im FRÜJAHR chem.Kastri. lassen....ist jetzt wohl rum....
sie hatten seit dem keinen Zoff...ich glaub ich habs raus wenn die sich zoffen...geschiieht immer an der gleichen engstelle..bei Duschen nach dem Gassi...ich hab darauf geachtet und hab die Engstelle vermieden...so jetzt weiß ich au net ob das von der chem.Kastration kommt oder vom meiden.
Noch zu unserm Großen...alle Trainer sagten..er zeigt kein aggr.Display...sein Verhalten ist auch schon viel besser..aber unsichere Hunde schnappen halt auch weiß ich...ist auch schon lang nix mehr pass...ich möcht auch nicht leichtfertig werden...wir gehen dann auch raus aus engen Stellen..drehn um wenn wir meinen es wird eng...wir sind in einer mittlerweile in einer Huschu..da arbeiten die Kids(ab 8) mit den Tieren alles ohne Erwach....hät ich mir nie zugetraut..ist wohl auch besser wenn ich net dabei bin...das ist mein Trainer viel mutiger..für uns einfach ein Lichtblick..ich würd sowas alleine nie riskieren....
Hallo juni...wenn Du Dich da auskennst wär ich Dir schon danbar wenns um diese Geschistersache geht...ich weiß aus der Ferne ist es nicht so einfach...
entscheiden muß ichs eh allein ..mein Hundi sagt au nix dazu...
Und Leut die Geschisterrüden halten...gibts wohl auch nicht so oft...und wenn dann hier,oder

Viele Liebe Grüße an alle die gern Romane lesen
W

dotti
21.06.2006, 14:16
hallo pafil

nur noch eins...wenn du glaubst zu wissen ..wer der chef von den beiden ist....dann bevorzuge den chef.....!!!!!!!!!!
er muß zuerst durch die tür ...er wird zuerst geduscht....er bekommt zuerst sein fressen hingestell und darf fressen...er..er ...er...las den anderen bewust links liegen auch verbal......
auch wenn er dir leid tut...bekommt er kaum streichler!
das ist eines der ersten gebote bei der mehrhunde haltung!!!

und bitte überdenke nochmal die geschichte mit den "kinderübungen" da hab ich immer ein flaues gefühl im bauch!!

grüße dotti

Pafil
21.06.2006, 17:14
Danke Dotti,

1.Ich bin mir nicht klar darüber,wer von den beiden der Chef ist...ein Trainer meinte der Kleine..weil...ruhiger..(Chef hats nicht nötig..)...der andere Trainer meint der Große...es ist nicht so das da einer immer zuerst aus der Tür geht oder bevorzugte Liegefläche..so mit ausstehn wenn der Chef kommt...das hält sich echt so die Waage...scheins bin ich zu blöd..aber ich sehs nicht..das wird auch nicht dauernd Kopfaufgelegt o.ä...vielleicht ist es halt doch für Profi zusehn.....ich würd sonst gern zu Deinen Maßnahmen greifen..mit bevorzugen u.s.w.
2.Punkt....Du meinst die Kindergruppen...ich hab mich da voll auf diesen Trainer verlassen...und mich rausgehalten...wenn ich der unsichere Punkt bin....weil ich immer meine ...es könnte was passieren...?? ...ansonsten bin ich halt auch der Mensch der keinen Hund in die Kurve...bzw..unübersichtliche Stellen laufen läßt...
3.Punkt...falls Du damit mein Kind mit fast 16 meinst...ich hoffe,sie weiß es eigentlcih,dass sie umsichtig laufen muß,sie hat zichtausend Huschustd...und geht auch weiterhin...Gruppenstd...Einze lstd...ich werd mein möglichste tun...dass dieses Dreamteam ein solches bleibt.....

Liebe Dotti...ich würde sonst keinem Kid ...diesen Hund anvertrauen...auch nicht meinen Hund....weil ich einfach der Meinung bin...es muß noch gearbeitet werden ...und nicht blos Gassigehn...

Nochwas mein eigentl. Thema, mein Sam wurde im März chem.Kastr.ich hab nicht die Welt an ihm entdecken können..aber wie gesagt er hat zwei Rüden die er anmotzt..und ich weiß nicht...was das jetzt soll ..einer in der Huschu...war von einer Woche zur andern so..wir arbeiten zur Zeit nur an der Leine ...und ich möchte eingenlich nicht so einen Rüden haben der wie Graf Rotz durch Leben läuft...und sich bei jedem andern Hund aufplustert.(.kenn ich einige Rüden aber auch Kastr...)...mir ist aber nicht klar ob das vorm Hirn kommt...oder von den Hormonen...oder Erziehungssache ist...ich kenn natürlich auch ettliche nette Rüden...hab mittlerweile auch echt Achung vor den Hundeführen...
aber vielleicht kann mir ja doch jemand sagen ob die Hundis nach 2 Jahren noch "männlicher"( sorry ich hoffe es lesen nicht viel Jungs mit)" im Gehabe werden oder wie dei meisten Herren wieder auf den Teppich kommen...

Juni
21.06.2006, 19:13
Hallo Pafil,


Nochwas mein eigentl. Thema, mein Sam wurde im März chem. Kastr.ich hab nicht die Welt an ihm entdecken können
Wenn du das bereits probiert und keine Veränderung bemerkt hast - welchen Unterschied sollte dann eine chirurgische Kastration machen? Ob mit Max der "falsche" oder der "richtige" Rüde (in Bezug auf die Dominanz) kastriert wurde, ist aus der Entfernung nicht zu beurteilen. Das Problem, nicht genau erkennen zu können, welcher von zwei Hunden der Ranghöhere ist, weil das Verhalten nicht eindeutig ist, gibt es öfter. Wenn du beide Rüden kastrierst, nimmst du dir u.U. die einzige Möglichkeit, eine Hierarchie zwischen den beiden herzustellen. Ob (Halb-) Geschwister oder nicht spielt dabei kaum eine Rolle, das Problem ist eher das gleiche Alter.

Ich habe aber irgendwie das Gefühl, dass du (insgeheim?) hoffst, die Kastration von Sam könnte dich vor Rüdenpöbeleien überhaupt bewahren. Es klingt ein wenig so, als würdest du nach Sicherheiten suchen, wie du zukünftig verträgliche Hunde haben kannst (egal ob mit oder ohne Kastration) - aber die kann dir keiner bieten. Wenn du diesbezügliche Hoffnungen in die Kastration setzt, kannst du eigentlich gar nichts anderes tun, als ihn kastrieren zu lassen. Garantien, dass das auch den gewünschten Erfolg bringt, gibt es keine. Die Hunde sind gerade dabei, psychisch erwachsen zu werden, d.h. dass sich Rangeleien zukünftig eher häufen als reduzieren werden. Das ist auch nicht als Phase zu betrachten, sondern einfach Teil der hundlichen Entwicklung. Eine Kastration kann darauf Einfluss haben, muss aber nicht. Wissen wirst du es nur, wenn du es ausprobierst.

Schöne Grüße,
Juni

Pafil
21.06.2006, 22:23
irgendwie fühl ich mich jetzt aber ertappt...ich glaub du hast da nicht ganz unrecht in der Annahme ,dass ich da Pöpeleien vorbeugen möchte...vorallem weil ich so das Gefühl ich muß das jetzt irgendwann mit mir klären; er wird im Sommer 2 Jahre alt.....und es spricht mich jeder drauf an...ich glaub schon langsam es gehört zur Standartstituation,dass die Rüden kastriert werden...und jedesmal denk ich ich mach da was falsch...wenn ich ihn ganz lasse...

Es hät mich ja schon mal intressiert ob es auch Leute gibt die die Kastration (ihres Rüden) bereuen....?

Ich danke Euch..ich hoffe ich hab Euch nicht zu sehr genervt...
W

Jana_plus_zwei
22.06.2006, 11:00
Hallo Pafil,

zur Kastration: ich habe ebenfalls 2 Rüden. Beide wurden kastriert und weder Ihr Verhalten noch ihr Körperumfang haben sich dadurch verändert.
Bis auf eine Kleinigkeit: Die "Hitzephasen" der Nachbarshündinnen verursachen jetzt keinen Stress mehr (früher waren Futterverweigerung, ständiges Gewinsel, Unruhe und sogar mal über Zäune zu fremden Hündinnen springen in diesen Phasen an der Tagesordnung!).
Das Verhalten zu fremden Rüden hat sich dagegen nicht verändert: es gibt eben welche, die Ihnen sympatisch sind, andere werden ignoriert und einige angeknurrt. An letzterem arbeiten wir aber weiterhin mit stetigen, wenn auch langsamen Fortschritten.
Daher glaube ich nicht, dass die Kastration zukünftige Leinenpöbeleien bei Dir verhindern wird.
Aber meinen Hunden hat sie definitiv auch nicht charakterlich oder körperlich geschadet, dafür aber im Frühjahr und im Herbst jede Menge Stress erpart.
Viele Grüße

Jana

Juni
22.06.2006, 11:13
Hallo Pafil,

die möglichen Vorteile einer Kastration hast du ja selber im Kopf, ich zähle dir noch mal die möglichen Nachteile auf - vielleicht hilft das zur Entscheidungsfindung. Wenn dein Gefühl danach immer noch zur Kastration rät, dann lass es machen, weil du sonst vermutlich bei jeder Auseinandersetzung glaubst, du hättest das verhindern können. Sollten in deiner Bewertung die möglichen Nachteile überwiegen, dann lass es sein. Wichtig ist, dass du bald eine endgültige Entscheidung trifftst, um dich zum einen selbst zu entlasten (den Stress spüren auch die Hunde) und zum anderen im Falle einer Kastration die Situation für Sam nicht noch schwieriger zu machen.

1. Es ist nicht nur so, dass die Produktion von Testosteron sich begünstigend auf das Männlichkeitsgehabe von Rüden auswirkt, sondern es funktioniert auch umgekehrt: Ein Rüde, der einen hohen sozialen Status unter Artgenossen hat, produziert mehr Testosteron. Dieser hohe soziale Status ist eine Lernerfahrung. Der Rüde hat Erfolgserlebnisse durch sein Verhalten zu verzeichnen und richtet sein zukünftiges Verhalten danach aus. Die Produktion von entsprechenden Testosteronmengen wird von anderen Hunden geruchlich wahr genommen und bildet für diese eine Einheit mit dem Auftreten des Rüden.

Wird dieser nun kastriert, wird die Testosteronproduktion innerhalb von ca. 8 Stunden nahezu auf Null herunter gefahren. Der Rüde "weiß" das aber nicht und verhält sich nach wie vor genauso, wie er es bisher als erfolgreich erlebt hat. Nur besteht jetzt der Unterschied, dass sein Geruch nicht mehr zum Verhalten passt. Das kann bei Artgenossen dazu führen, dass sie sich sein Auftreten nicht mehr bieten lassen, bzw. stark verunsichert auf diesen Widerspruch reagieren. Bei anderen Rüden äußert sich das oft so, dass sie zur Klärung der Situation den kastrierten Rüden bespringen, was sich ein bisher sozial dominanter Rüde natürlich nicht gefallen lässt. Das Ergebnis ist eine handfeste Keilerei.

Je älter ein Rüde zum Zeitpunkt der Kastration, desto gefestigter ist sein sozialer Status und desto größer wird der Widerspruch zwischen Verhalten und Geruchsbild nach der Operation sein. Damit hängt auch zusammen, dass es bei vielen Rüden bis zu 6 Monaten dauert, bis sich eine Änderung ihres Verhaltens zeigt. Das allerdings auch nur dann, wenn der Rüde bereit ist, seinen sozialen Status aufzugeben und sich entsprechend der Reaktionen der anderen Hunde zu verhalten. Tut ein Rüde das nicht (was oft passiert), gibt es durch die Kastration nicht weniger Probleme als vorher.

2. Auch Hündinnen reagieren auf das veränderte Geruchsbild. Bei ihnen ist allerdings primär dieses allein ausschlaggebend, weniger das Verhalten. Ein Rüde mit einem hohen Testosteronspiegel ist grundsätzlich interessanter für die potentiellen Nachkommen als einer mit niedrigem. Fehlt der spezifische Geruch durch die Kastration ganz, führt das bei manchen Hündinnen zu aggressivem Verhalten gegenüber dem kastrierten Rüden, so dass dieser u.U. zukünftig auch noch Probleme mit Hündinnen hat.

3. Jeder Tierarzt kastriert, aber nicht jeder kann es auch. Gerade die Kastration von Rüden wird gerne als einfache Routine-OP verkauft, aber die Praxis zeigt, dass OP-Folgen wie Entzündungen und Inkontinenz sehr häufig vorkommen. Deshalb würde ich mir den kastrierenden TA sehr gründlich aussuchen - zumal dieser von jedweden Folgeschäden ja profitiert. Wie auch immer: Dauerhaft mit einem "undichten" Hund zusammen zu leben, ist alles andere als angenehm - und durchaus nicht immer so einfach in den Griff zu kriegen, wie TÄ gerne behaupten.

Schöne Grüße,
Juni

Pafil
22.06.2006, 18:48
Ich Danke für die ausführlichen Stellungsnahmen....und hoffe ,dass ich richtig für meinen Hund entscheide...Ich bin halt immer noch gegen generelles Kastr....so wie es mein TA empfiehlt...er kastr. alle Rüden...irgendwie meint er prinz.alle leichtführiger ..ruhiger..u.s.w.
mein Hund ist eigentlich ..ruhig genug..brauch ja keine Schlaftabl....mir ist halt wichtig...dass die Beiden sich in den nächsten Jahren vertragen....

Nochmals Viiiielen Dank an alle

dotti
23.06.2006, 14:49
hallo pafil

du hast im leben nirgens eine garantie.

laß dein bauchgefühl entscheiden - aber schnell!!!

grüße dotti

Pafil
24.06.2006, 17:23
Hallo an Alle,
ich denk ich laß ihn Rüde sein...und hoffe ,dass ich mich richtig entscheide vorallem...für das Verhältnis untereinander...... ..Sam wird in 10 Wochen ja schon Zwei..irgendwie hab ich mich verechnet... denke immer noch er ist erst 1 1/2 und bleibt ewig ein kleines Hundi...
Heute hat er sich mal wieder an eine nette Hundin herangeschlichen,und hat promt eine auf die Mütze bekommen...er läßt dann aber nicht locker...

Grüßle M.