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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Tumorverdacht bei Mira! Wie lange ist die noch zu erwartende Lebensdauer?



mira8
20.10.2005, 00:00
Hallo,
war heute wieder beim TA, ein zweiter TA hat mehr oder weniger die Diagnose eines Tumores bestätigt.
Der Tumor befindet sich im Bauchbereich und hat auch schon die Lage des Darmes verändert.
Mira ist erst 8Jahre alt und wenn die Möglichkeit besteht würde ich sie gerne operieren lassen. Vielleicht hat sie ja noch eine Chance. Wer kann mir weiterhelfen oder hat vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht?

Zwar merkt man es Mira an, dass sie Schmerzen hat, allerdings spielt sie ab und zu. Fressen und Trinken ist auch noch okay.

Ich will sie natürlich auch nicht unnötig leiden lassen.
Wie lange kann es dauern bis es nicht mehr geht....?:0( :0(

Gloriaviktoria
20.10.2005, 08:54
Hallo,

das ist ja schlimm mit Mira! Ich kann dir zwar zu der Erkrankung gar nichts sagen, aber wir drücken trotzdem alle Daumen und Pfoten :0(

ginger
20.10.2005, 09:32
das wird dir hier niemand beantworten können leider...

gib diese frage an den TA weiter und auch er kann nur eine hypothese aufstellen die auf erfahrungen und durschnittswerten basiert. das ist das leben, es lässt sich nicht alles in der zukunft klären.

drücke dir die daumen und pfoten solltest du dich für oder auch gegen eine OP entscheiden!


alles liebe
:)

chaoscats
20.10.2005, 12:48
Solange sie noch frisst und an allem teilnimmt, hat sie noch Lebenswillen.
Ich muss dir aber leider sagen, dass so ein Tumor ganz plötzlich anfangen kann, extrem zu wachsen :( , das ist meine eigene leidvolle Erfahrung bei Katzen.
Machs ihr noch richtig schön, solange sie kann...

Suse
20.10.2005, 12:52
Hallo Mira,
wo wohnst Du denn? Gibt es bei Dir in der Nähe eine gute Tierklinik?
Dort sollte sie komplett untersucht werden.
Und dann können die Ärzte Dir auch sehr schnell sagen, ob Mira erfolgreich operiert werden kann.

Alles Gute,
:cu: Suse

Andreag
20.10.2005, 13:06
Hallo!
Was hat denn der TA zu einer OP gesagt? Hält er sie für sinnvoll? Die TÄe äußern sich da meistens. Das war damals bei meiner Purzel auch so, als bei ihr ein Tumor im Bauchraum festgestellt wurde. Der war aber schon so weit fortgeschritten, daß der TA von einer OP abriet und nur noch unterstützende Maßnahmen ergriffen hat.
Ich drücke Dir die Daumen, daß der Tumor bei Deiner Katze rechtzeitig erkannt wurde und ggf. noch operiert werden kann.
Tröstende Grüße aus Hamburg schickt Dir, :hug: :cu:

mira8
20.10.2005, 20:24
Hallo, danke für die Antworten, Tipps und Vorschlägen.

Meine TA ist zur Zeit in Urlaub, sie ist am Montag wieder zurück. Werde sofort ein endgültiges Gespräch mit meiner TA führen, ob eine OP sinnvoll oder nicht!

Mira lässt sich leider auch nicht untersuchen, sie muß immer in Narkose gelegt werden. Das vereinfacht es auch nicht gerade.

Aber heute hat sie einen guten Tag, wir haben die ganze Zeit gespielt, wenn auch etwas verhalten.

Einen schönen Abend wünscht Mira! Ich glaube sie geht jetzt erst mal eine Runde schlafen! :z:

turtles
21.10.2005, 11:56
hallo,

grad wenn zur untersuchung schon sedierung nötig ist wäre doch gut gleich in eine tierklinik zu gehen.

die können ihr ne narkose geben, alle untersuchungen (weiss ja nicht röngten, ultraschall oder so) machen - und wenn operieren angesagt das dann entweder gleich oer zumindest haben die dann schon alles da.

vor so einer entscheidung würde ich vorab wirklich bestmöglich abklären wie hoch risiko und erfolg ist - um das dann auch entscheiden zu können - da fühl ich mich dann in einer tierklinik wohler, weil die halt auch urltaschall usw da haben - ist in den meisten praxen ja nicht so.

ausserdem ist meine erfahrung dass viele niedergelassene TÄ eher von operationen dieser art abraten - gar nicht so sehr weil sie selbst das so sehen - sondern in hinblick auf die kosten. zumindest bei ländl. tierärzten gg - das geht auch glaub ich weniger ums tier, sondern um die erfahrung dass nur wenige menschen diese kosten dann auf sich nehmen "nur wegen einer katze".

also eher eine art pessimismus der sich bei machen TÄ breit macht.

und dann ist eine zweite meinung immer wichtig bei sowas - zumindest für mich.

liebe grüsse
luka ilana

Suse
21.10.2005, 12:15
Hallo Mira,
meine Maja sollte vor ein paar Wochen operiert werden. Ob oder ob nicht, hing auch von einer Untersuchung ab, die nur in Narkose durchgeführt werden kann.
Ich habe dann einen Termin vereinbart, der "nach hinten" offen war. So konnte man in aller Ruhe diese Untersuchung machen und sofort anschliessend wenn notwendig, Maja operieren, ohne, daß sie dafür eine erneute Narkose benötigt hätte.
Versuche das mal mit einer Tierklinik so zu vereinbaren.

:cu: Suse

Rubina
21.10.2005, 16:45
hallo Mira

Sarabi hatte vor zwei Monaten einen ca. 4 x 4 cm großen Tumor im Bereich der Brust (Mammatumor). Er war gut zu tasten und Sarabi war dort auch druckempfindlich. Sonst hat sie brav gefressen und man hat so am Allgemeinzustand nichts bemerkt, dass es ihr schlechter geht o.ähn.
Als die TA ihn sah und tastete, riet sie zur sofortigen OP. Gleich am nächsten Tag wurde Sarabi operiert. Der Tu war noch nicht ausgebreitet, hatte keine Ausläufer in Organe deswegen ist die Prognose nicht schlecht. Sarabi ist 9 Jahre jung und sie ist wieder bei gutem Appetit, spielt, schläft, alles normal. Nur sie geht nicht mehr hinaus ins Freie, sie war Freigängerin und das ist sie jetzt nicht mehr.
Ich hoffe sie hat noch eine lange Lebensdauer!!!!!!!!!!!!!!!

Aja, es wurde nach der Narkosegabe vor der OP noch ein LUngenröntgen gemacht um zu sehen ob der Tumor sich ausgebreitet hat. War guterweise nichts zu sehen.

Ich würde dir eher, falls der Tu gut abgrenzt ist zur OP raten, manche TA geben auch vor der OP ein Medikament damit sich der Tumor gut abkapselt, damit er dann besser zu operieren ist.

Viel Kraft und Mut
für das Bevorstehende

Rubi:cu:

ZeroMama
27.10.2005, 14:34
Hallo Mira8,

ich weiß ja nicht, ob du dich nun für eine OP entschieden hast.

Mein Hund wurde gerade operiert. Er hatte einen bösartigen Tumor am Bein. Ich bin nach einer Odyssee von unfähigen TA in die Münchner UniTierKlinik. Dort stellte man fest, dass eine Metastase im Lymphknoten sitzt. Beide wurden jetzt entfernt. sonst sind keine weiteren Körperregionen betroffen.

Mir wurde von Bekannten ein Mittel empfohlen, was dem Körper hilft, sich selbst zu helfen. Es heißt EM-1.

Wenn du interessiert bist, meld dich bei mir. Ich gebe dir gern die Nr. Ich bin natürlich auch erst in den Anfängen der Heilung. Aber Zero, mein Hund, ist fit.

Gruß Carol