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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Moppel



billymoppel
04.10.2005, 18:01
Meinem Mädchen,

dass nach kurzer Krankheit am Sonntag verstorben ist in tiefer Liebe und Dankbarkeit.

Ach Mausi, die Welt ist so still ohne Dich, Du lauter und immer fröhlicher kleiner Hund, das Loch ist so entsetzlich groß.
Du schienst für die Ewigkeit gemacht und unzerstörbar - aber es ist anders gekommen. Nicht Du, nicht jetzt...

Mein Herz ist entzwei.

Ich küsse Dich. Träum was schönes, mein Möppelchen.

Bettina

Juci04
04.10.2005, 18:43
Liebe Bettina

Oh Gott, daß tut mir so leid für Dich und dein Möppelchen:0(
Ich habe deine Beiträge immer so gern gelesen (tue ich natürlich immernoch) und mich an der Art gefreut, wie du über deine Hunde schreibst. Moppel war bestimmt ein wunderbarer Hund, durch deine Erzählungen war sie einem so sympatisch.
Fühl dich virtuell gedrückt (wenn ich darf).

Vielleicht hilft ja das Gedicht ein wenig, ich hab es gefunden als meine Sandy gestorben ist:

Letzte Nacht stand ich an deinem Bett
um einen Blick auf Dich zu werfen,
und ich konnte sehen, dass du weintest
und nicht schlafen konntest.
Während du eine Träne wegwischtest,
winselte ich leise um dir zu sagen:
"Ich bin's, ich hab' Dich nicht verlassen.
Ich bin wohlauf, es geht mir gut und ich bin hier."

Heute morgen beim Frühstück da,
war ich ganz nah bei dir
und ich sah dich den Kaffee einschenken
während du daran dachtest,
wie oft früher deine Hände zu mir heruntergewandert sind.

Ich war heute mit dir beim Einkaufen,
deine Arme taten dir weh vom Tragen.
Ich sehnte mich danach,
dir dabei zu helfen und wünschte,
ich hätte mehr tun können.

Heute war ich auch mit dir an meinem Grab,
welches du mit so viel Liebe pflegst.
Aber glaube mir ich bin nicht dort.
Ich ging zusammen mit dir zum Haus,
du suchtest nach dem Schlüssel.
Ich berührte dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd:
"Ich bin's."

Du sahst so müde aus, als du dich auf die Couch sinken ließest.
Ich versuchte mit aller Macht,
dich spüren zu lassen,
dass ich bei dir bin.
Ich kann dir jeden Tag so nahe sein,
um dir mit Gewissheit sagen zu können:
"Ich bin nie fortgegangen."

Du hast ganz ruhig auf deiner Couch gesessen,
dann hast du gelächelt, und ich glaube,
du wusstest.... in der Stille des Abends...,
dass ich ganz in deiner Nähe war.
Der Tag ist vorbei...,
ich lächle und sehe dich gähnen,
und ich sag' zu dir:
"Gute Nacht, Gott schütze dich,
ich seh' dich morgen früh."

Und wenn für dich die Zeit gekommen ist,
den Fluss der uns beide trennt, zu überqueren,
werde ich zu dir hinübereilen,
damit wir endlich wieder zusammen,
Seite an Seite sein können.

Es gibt so viel,
das ich dir zeigen muss
und es gibt so viel für dich zu sehen.
Hab Geduld und setze deine Lebensreise fort...,
dann komm...,
komm heim zu mir.

Autor unbekannt


Liebe Grüße an dich und deine Wuffs

Melanie

billymoppel
04.10.2005, 22:37
Ach, Melanie, danke.

Mause-Frau war mein Schatten, mein zweites Ich. Wir waren uns schrecklich ähnlich: Ein bißchen laut, ein bißchen leise, das Herz immer auf der Zunge, ganz im hier und jetzt. Nichts konnte sie ohne Geräusch, nicht mal gähnen. Es war Liebe auf den ersten Blick zwischen uns.
Auf allen Wegen sehe ich sie ihre 2m vor mir moppeln (langsam konnte meine kleine Dicke - die gar nicht dick war, sondern halt nur ein Dackel.mit-was Großem-drin - nicht), ich höre die Erde noch beben, wenn sie gerannt kam, die Dackelohren fröhlich und schnittig im Wind.
Sie war so ganz Frau: Schönäugig, langwimprig, weichfellig und sich ihrer Gegenwart immer bewußt . Sie nicht zu bemerken, war absolut unmöglich; jedenfalls seit der Zeit, seit sie bei mir war und aufhörte, ein kleiner trauriger Hund zu sein. Es waren nur dreineinhalb Jahre.... viel zu kurz, viel viel zu kurz. Ich will sie einfach nur nur wieder haben...

Thomas
04.10.2005, 23:26
Bettina, was soll ich sagen..... :confused:

Mach´s gut - verrückte Bodenwurst.

Thomas :(

Tina1965
05.10.2005, 10:50
Bettina....ich bin total geschockt und es tut mir so leid. Du hattest so eine innige Beziehung zu Moppel...ich kann mir vorstellen wie sehr sie Dir jetzt fehlt.

Manchmal liest man ja schon die eine oder andere Krankengeschichte und bangt mit, aber in Deinem Fall kommt es so überraschend

Es tut mir wirklich sehr sehr leid :(

Traurige Grüße
Tina

irene
05.10.2005, 11:44
das ist ja schrecklich, das Möppelchen war doch noch garnicht so alt, ich denke so wie unsere Lizzy, 8 Jahre etwa? Woran ist sie denn gestorben?? Das ist es wovor ich schrecklich Angst habe, wenn du viele Hunde hast, dann musst du oft Abschied nehmen, meine drei kleinen Schwarzen sind jetzt 8, 9 und 10 Jahre alt und der mittlere, der verrückte Fips ist schwer herzkrank....ich würde dich gerne trösten, wenn ich nur könnte.....ich drück dich...

Irene

billymoppel
05.10.2005, 15:51
ihren achten hat sie nicht mehr ganz geschafft, der wäre ende oktober gewesen.
was denn wirklich passiert ist, ich zweifle dran, dass ich das je herausfinden werde.
moppel war halt doch hauptsächlich dackel: vermutlich hat sie am samstag vor einer woche einen bandscheibenvorfall erlitten, oder mehrere. sie lief urplötzlich nur noch sehr langsam, hatte schmerzen im nacken und im hinteren rückenbereich - dort extrem.
kontrastmittelröntgen zeigte veränderungen in den nackenwirbeln und auch in einer bandscheibe am rücken, allerdings nicht super-dramatisch (laut auskunft des arztes). so wurde sie zunächst mit kortison und b12 gespritzt. es zeigte sich keine besserung. nach der zweiten kontrastmitteluntersuchung am donnerstag (beim ersten mal wars wegen ihrer länge nicht bis ganz hinten angekommen), verschlechterte sich der zustand dramatisch. schon donnerstag abend eierte sie merklich, ich hielt es für die nachwirkungen der narkose. am freitag lief sie immer schlechter, ich rief den arzt an und wir kamen überein, am samstag zu operieren. am samstag morgen war sie dann hinten bereits vollständig gelähmt und hatte wohl auch die kontrolle über blase und darm verloren. leider lief das ganze dann pervers ab: als ich sie samstag morgen da hinbrachte, wurde sie mir quasi aus den händen gerissen und ich zur klinik herausgeschoben mit der bemerkung, ich solle abends anrufen. er würde hinten und vorn operieren. als ich dann anrief wurde mir gesagt, er hätte hinten und vorn operiert, aber sie hätte bereits embolien in den bandscheiben (hallo????) gehabt, stark geblutet, bla bla. überstanden hätte sie die op erst mal, aber...sonntag früh um acht kam dann der anruf, dass sie erneute embolien erlitten und gestorben wäre. vorher wäre sie noch einmal aufgewacht, hätte auch reflexe gezeigt. nur, als ich sie abholte, hatte sie im nacken keine op-wunde, sondern nur hinten...
was mich so verfolgt, ist, dass sie so schrecklich allein gewesen sein muss, mein armes herz. dass sie bestimmt nach mir geweint hat und ich war nicht da, obwohl ich ihr doch versprochen hatte, dass sie nie mehr ein kleiner trauriger hund sein muss. der gedanke an ihre letzten stunden, die sie ohne mich verbringen musste, peinigt mich entsetzlich.
es ist so fürchterlich leer ohne sie, ich habe derzeit überhaupt keine ahnung, wie ich damit fertig werden soll. und ob ich das überhaupt will, denn dann wäre sie ja wirklich endgültig fort. ein leben ohne sie? sie war mein schutzengel, mein lustiges stofftier, der hund, der immer für mich da war.

Suzanne
05.10.2005, 16:08
Liebe Bettina,

es tut mir unendlich leid, dies hier lesen zu müssen.:( Der Tag, vor dem wir uns alle fürchten, ist zu Dir gekommen und hat den Himmel verdunkelt.

Ich bin sicher, Moppel war nicht alleine, ein Engel war bei ihr und hat gewacht. In Deinem Herzen wird sie immer bei Dir sein und bleibt unvergessen. Gib Moppel ein kleines Stück frei, damit sie ihren Weg zur Regenbogenbrücke antreten kann.

Alles Liebe für Dich und viel Kraft.

Traurige Grüße

Susanne

Wheatenmummy39
05.10.2005, 16:08
Hallo Bettina,


es tut mir so leid für Dich.


Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume,
ich leb' in Euch und geh'
durch Eure Träume.


Traurige Grüße

Anja

cheroks
05.10.2005, 16:24
Hallo Bettina,
mein ganzes Mitgefühl für dich! Es tut mir so leid... Ich weiss, wie du dich fühlst.

ganz liebe Grüsse
Tina

Jacqueline1705
05.10.2005, 17:58
Hallo Bettina!

Es tut mir schrecklich Leid was dir passiert ist!

Fühl dich ganz lieb gedrückt!

Das ist ja wirklich schlimm! Mir fehlen die Worte...

Aber versuche dich mit dem Gedanken zu trösten, dass sie bei dir ein ganz tolles Leben hatte und glücklich war - bis zum bitteren Ende. Und sie weiß auch, dass sie nicht alleine war. Sie weiß, dass du die ganze Zeit über an sie gedacht hat und sie hat das bis zur letzten Sekunde gespürt.

Hör auf traurig zu sein, so wie du die kleine Maus hier schilderst, war sie ein fröhlicher, "lachender" Hund und sie möchte dich nicht traurig sehen. Sie ist nicht fort, sie ist doch in deinem Herzen noch ganz nah bei dir!

Der letzte Gedanke, das letzte Bild in ihrem Kopf, das warst du!

:0(

Liebe aber traurige Grüße
Jacqueline & Rocco

irene
05.10.2005, 20:55
....ich glaube, da kann dich jetzt niemand trösten. Du hast nach bestem Wissen und in aller besten Absicht gehandelt - aber manchmal geht es trotzdem schlimm aus. Ich wünschte wirklich, mir würde was sinnvolles einfallen, was ich dir sagen könnte...ich weiß nur, am Ende wird das Leben eines anderen Hundes eine glückliche Wendung nehmen, nicht sofort vielleicht, aber irgendwann mal.....

Ich habe einmal eine unendlich traurige Geschichte mit einem meiner Pflegehunde erlebt, der auch einen kaputten Rücken hatte. Er hätte noch ein paar Monate gehabt, dann spätestens wäre er durch einen erneuten Vorfall gelähmt gewesen. Er hat so gerne gelebt, er hing so am Leben, man kann es wirklich so sagen, als ob er gewußt hätte, dass es bald vorbei sein kann. Wir haben uns wieder besseren Wissens dem Willen des Vereins gebeugt und haben eine OP versucht, das hat für ihn bedeutet einen drei wöchigen Klinkaufenthalt ohne seine geliebten Menschen und drei Tage nach dem er wieder bei uns war hatte er einen neuen Vorfall an anderer Stelle, er war gelähmt, und nicht nur das, er hatte schlimme Schmerzen und hat bei jeder Bewegung geschrien, trotz starker Schmerzmittel, wir konnten ihn nur noch erlösen. Wir hatten ihm die letzen Monate eines schönen Lebens gestohlen, ich kann auch heute noch nicht drüber schreiben, ohne zu heulen, es ist 1 1/2 Jahre her, es gibt Dinge, die man sich nie verzeiht....das ist dir jetzt sicher kein Trost....solche Dinge passieren einfach...mein einziger Trost war, den nächsten Notfall, der in den Perrera saß zu adoptieren.

traurige Grüße

Irene

Grüße

Irene

Marianne Zmija
06.10.2005, 07:05
Mein Beileid:(

Juci04
06.10.2005, 16:07
Hallo Bettina

Hab grad die "Umstände" von Moppels Tod gelesen, mit feuchten Augen und Gänsehaut. Du musstest den ultimativen Alptraum von wohl fast jedem Hundebesitzer erleben und das tut mir so leid für dich und auch deine Moppel:0( :0( :0(
Moppel hat aber bestimmt gespürt, wie sehr du an sie gedacht und dich gesorgt hast. Dennoch kann ich nachfühlen wie es dir geht, "meine" Biene musste auch gehen, ohne daß ich bei ihr war. Mein Vater hat sie damals einfach zum TA zum Einschläfern gebracht, als ich in der Schule war. Ich wusste, daß sie alt war (ungefähr 15), fast blind mit Diabetes und auch div. Bandscheibenvorfällen (sie war ein Dackel-Cockermix) und das wir bald hätten Abschied nehmen müssen. Aber ich wollte sie gerade dabei nicht allein lassen und bei ihr sein. Und dann komm ich nach Hause und Biene ist nicht mehr da, ich konnte sie nicht nochmal in den Arm nehmen, sie streicheln und auf Wiedersehn sagen. Mein Vater hat sie sogar beim TA gelassen, so daß wir sie noch nichtmal beerdigen konnten. Das tat so weh, zu wissen, daß ich in ihrer schwersten Stunde nicht bei ihr war:(
Vor einiger Zeit hab ich dann das Gedicht gefunden und bestimmt ist was wahres daran, irgentwann sehen wir uns bestimmt alle wieder und Moppel wartet nun auf dich. Und Biene passt bestimmt auf sie auf, schließlich hatten die beiden einen ganz ähnlichen Charakter, laut, manchmal zickig, aber undheimlich fröhlig und lieb, der typische "Sonnenscheinhund".

Und mach dir keine Sorgen, daß die Zeit vielleicht zu kurz war, so wie du euer Zusammenleben und Verständis füreinander beschrieben hast, war eure gemeinsame Zeit mit soviel Liebe, Geborgenheit und Glück gefüllt, daß Moppel in diesem Punkt unbesorgt gehen konnte. Nur für uns ist es schwer, auch wenn man 30 gemeinsame Jahre gehabt hätte, der Schmerz wäre nicht weniger, man hätte irgentwo immer Bedenken etwas nicht gut genug gemacht zu haben, zu wenig Zeit gehabt haben oder nicht genug Liebe gegeben zu haben.

Liebe und betroffene Grüße an dich und deine Wuffs

Melanie

Ina und pipo
07.10.2005, 17:57
Hallo Bettina!
Mein herzlichstes Beileid! Ich weiß, wie es ist einen geliebten Hund zu verlieren! Für mich ist es genauso schlimm, wie einen Menschen zu verlieren! Fühle dich fest gedrückt und mache dir bloß keine Vorwürfe! Moppel würde das nicht wollen!
L.G. Ina

billymoppel
08.10.2005, 09:23
ich danke euch allen sehr.

hier noch ein bild meiner dickpfote, wie sie wirklich war:

http://de.pg.photos.yahoo.com/ph/billymoppel/detail?.dir=/bc5d&.dnm=f035.jpg&.src=ph

micky80
08.10.2005, 20:47
mein herzliches beileid:0(

aber ein sehr schönes bild

Topsy
08.10.2005, 21:42
Liebe Bettina,

ich fühle mit Dir und drücke Dich mal ganz fest aus der Ferne.

Du hast nur das Beste für Moppel gewollt, das wusste sie ganz bestimmt. Jetzt geht es ihr gut und sie tollt bestimmt mit meiner Topsy auf einer grünen Wiese und ist glücklich.
Wie Du mit dem Verlust fertig werden sollst... leider habe ich dafür keinen Tipp, denn meine Topsy fehlt mir auch noch so unendlich. Es kommen aber Tage, da wirst Du dankbar sein, dass Moppel bei Dir war und Du wirst Dich gerne an sie erinnern.

Ganz liebe Grüße

Elke mit Jola und Topsy im Herzen

Codileine
09.10.2005, 01:16
hallo Bettina, als ich Deine Geschichte gelesen hab, fing ich echt wieder an zu heulen. (obwohl ich heule fast jeden Tag) Mir ging es vor 4 Jahren mit Cookie so, sie sagte auch ich soll anrufen und dann war aber schon auf dem AB die Nachricht als ich nach Hause kam "Frau Dorktor schläfert gerade ihren Hund ein". Ich werd auch nicht damit fertig, zumal ich Cookie versprochen hatte ihn niiieee alleine zu lassen. Ich weiß nicht wie man damit fertig werden kann oder wie Du schon sagtest, vielleicht will ich es ja auch nicht. Aber das war ein großer Schock für mich. Seidem mach ich beim TA Theater, wenn er mich nach Hause schicken will und ich meinen Hund dalassen soll. Aber nun hat er es kapiert und ich bleib da, wenn mal eine OP war. (ist übrigens ein ganz andererTA) Aber das bringt mir meinen Cookie auch nicht wieder, er war ja auch mein Schatten, mein ein und alles.

Rocky
09.10.2005, 19:49
Ach Mensch Bettina,das tut mir leid.
Sie war wirklich eine süße Maus!

Und es war nun wirklich noch kein alter zum sterben.
Ich wünsche Dir viel Kraft für die kommende Zeit,auch wenn sie nicht mehr wieder kommt-sie wird doch immer bei Dir sein....da bin ich mir sicher.

LG Mone mit Sam

billymoppel
10.10.2005, 11:43
das eigentlich schlimme ist, dass keine zeit zum abschied nehmen geblieben ist.
sie war immer ein top-gesunder hund, kein infekt , rein gar nichts.
wenn es billy passiert wäre - billy ist alt und da bin ich irgendwo schon darauf vorbereitet, dass er auch mal einfach sterben könnte, so fit er noch wirkt. die schönen stunden genießt man intensiv mit ihm. aber sie - an ihren tod hatte ich noch nie den geringsten gedanken verschwendet. deswegen wirkt das ganze so unwirklich, ich habe irgendwie immer das gefühl, sie würde jeden moment zur tür hereinkommen.
und sie war so sehr immer um mich. die anderen beiden sind ja eher "großräumige" hunde, aber moppel war immer in meiner nähe, ihren atem konnte ich immer hören. im wahrsten sinne meine bessere hälfte.

Kokosch
10.10.2005, 11:51
Auch von mir traurige Grüße. Fühle mit Dir.

LG
Nicole