PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Besserung bei Fip???????



Jeanny2611
03.10.2005, 23:54
Hallo zusammen,
ich habe schon lange nichts mehr von mir hören lassen.Mein letzter Beitrag ist vom 4 Dezember letztes Jahr und damals war ich sehr verzweifelt.Nachdem meine Sheila(inzwischen 15) sehr lange unter Durchfall litt,habe ich den TA gewechselt weil die damalige Ärztin uns nicht weiterhelfen konnte (oder wollte).Unser jetziger TA fand dann ziemlich schnell heraus daß Sheila Fip hat.Da ich sehr an meiner Mieze hänge,meinte der Doc,daß wir sie noch so lange am Leben lassen bis er der Meinung ist,sie leidet zu sehr.Ich muß dazu sagen,daß sie damals wirklich sehr schlecht aussah( sehr abgemagert,stumpfes Fell,teilnahmslos.....).Mit Medikamenten haben wir den Durchfall dann tatsächlich nach einigen Wochen in den Griff bekommen.Bis vor etwa 4 Wochen war sie noch ziemlich dünn und man sah ihr an,daß sie schon eine etwas betagtere Dame ist.Jetzt plötzlich nimmt sie richtig gut zu,putzt sich wieder ausgiebig und spielt sogar .Manchmal tobt sie durch die Bude wie früher - es ist echt irre,ich kann garnicht sagen wie glücklich ich bin.
Jetzt meine Frage.Ich weiß ja daß Fip nicht heilbar ist ,aber kann es sein daß es zwischendurch auch mal Zeiten gibt in denen es der Katze besser geht?Oder kann es sein,daß der TA zwar diese Coronavieren festgestellt hat,Fip aber noch garnicht ausgebrochen ist und Sheila irgendwas anderes hatte?Auf jeden Fall ist meine Sheila eine richtige Kämpferin,ich glaube das hat unser TA damals gleich gesehen.Ich bin ihm so wahnsinnig dankbar,daß er ihr diese Chance gegeben hat-und sie hat sie genutzt,bis jetzt sind es schon 10 Monate die uns geschenkt wurden.
Ich freue mich über jede Antwort von euch
und vielleicht macht mein Bericht ja auch dem ein oder anderen Hoffnung.

Renate W.
04.10.2005, 14:17
Hallo Jeanny,


Unser jetziger TA fand dann ziemlich schnell heraus daß Sheila Fip hat.

Sorry, dass ich das jetzt so offen sage. Wie hat der Tierarzt das denn herausgefunden? Es ist für schrecklich zu lesen, wie schnell Tierärzte immer wieder zu dem Wort "FIP" greifen, obwohl der Verdacht oft unbegründet ist.

Hätte deine Sheila FIP (seit Dezember 2004) gehabt, wäre sie nicht mehr am Leben. Sie hatte also definitiv eine andere Krankheit, FIP auf keinen Fall.


Da ich sehr an meiner Mieze hänge,meinte der Doc,daß wir sie noch so lange am Leben lassen bis er der Meinung ist,sie leidet zu sehr.

Gott sei Dank hast du bzw. wie du das schreibst - dein Tierarzt - keine andere Entscheidung getroffen.



Bis vor etwa 4 Wochen war sie noch ziemlich dünn und man sah ihr an,daß sie schon eine etwas betagtere Dame ist.

Wenn es Sheila jetzt gut geht, lass bei Gelegenheit ein geriatrisches Profil (Blutuntersuchung) machen, um eventuell beginnende Krankheiten etc. sofort behandeln zu können.


Jetzt meine Frage.Ich weiß ja daß Fip nicht heilbar ist ,aber kann es sein daß es zwischendurch auch mal Zeiten gibt in denen es der Katze besser geht?

Es gibt sicher Zeiten, wo es Katzen, die an FIP erkrankt sind, besser geht. Aber da darfst du dir keine monatelange Besserung vorstellen, sondern da geht es vielleicht um ein paar Tage der Besserung.

Glaub mir, deine Sheila hat ganz sicher nicht FIP.
Möchtest du vielleicht noch einmal nachlesen .... auf meiner HP unter "Krankheiten", "FIP" findest du einiges.
http://members.chello.at/mypersians


Oder kann es sein,daß der TA zwar diese Coronavieren festgestellt hat,Fip aber noch garnicht ausgebrochen ist und Sheila irgendwas anderes hatte?

JA, SO IST ES ......... es wurde bei deiner Sheila ein Antikörpertiter gegen Coronaviren festgestellt und das wars auch schon. Dieser Titer besagt lediglich, dass Sheila mit Coronaviren in Berührung gekommen ist. Die Krankheit ist aber nicht ausgebrochen .......


Ich bin ihm so wahnsinnig dankbar,daß er ihr diese Chance gegeben hat-und sie hat sie genutzt,bis jetzt sind es schon 10 Monate die uns geschenkt wurden.

Sorry, aber das verstehe ich jetzt nicht ganz. Die Chance hast du ihr gegeben ..... du bist es, die zustimmen muss, ob deine Katze eingeschläfert wird oder nicht ...... und gerade bei FIP würde ich das niemals tun, bevor ich nicht mindestens die Meinung eines anderen Tierarztes eingeholt habe.
Stell dir doch einmal vor, Sheila wäre jetzt nicht mehr hier, obwohl sie definitiv nicht FIP gehabt hat. Für mich ist der Gedanke schrecklich .......

Ich freue mich aufrichtig mit dir, dass es deiner Sheila so gut geht. Und ich wünsche Euch, dass das noch viele Jahre so bleibt.
:cu: :cu:

Jeanny2611
04.10.2005, 16:17
Hallo Renate,
danke für deine schnelle Antwort.
Der TA hat damals einen Bluttest gemacht und dann gemeint,daß Sheila eindeutig Fip hätte.Es sprachen ja eigentlich auch alle Symphtome dafür.Durchfall,Erbrechen... .
Die Tierärztin,bei der ich vorher war hat nur eine Stuhlprobe genommen und meinte dann daß Sheila eventuell Nierenprobleme hätte.Blut hat sie nie untersucht.Sie wollte sie eigentlich gleich einschläfern,weil sie ja auch schon ALT sei.Wir haben uns dann zum Glück dazu entschieden noch einen anderen TA aufzusuchen,weil ich sie nicht so einfach aufgeben wollte.Der andere TA hat sich dann auch richtig Zeit genommen und alle möglichen Untersuchungen gemacht(Nieren sind ok) wofür ich ihm auch sehr dankbar bin.Für ihn war Sheila auch nicht irgendeine alte Katze für die es sich nicht lohnt noch irgendwas zu tun.
Jetzt hoffe ich also daß du recht hast und Sheila nicht an Fip leidet,ich habe die letzten Monate so viele Tränen vergossen und wünsche mir nichts sehnlichster als noch ein paar schöne Jahre mit ihr.
Danke,danke
Gruß Jeanny

Renate W.
04.10.2005, 18:04
Hallo Jeanny,


Jetzt hoffe ich also daß du recht hast und Sheila nicht an Fip leidet,ich habe die letzten Monate so viele Tränen vergossen und wünsche mir nichts sehnlichster als noch ein paar schöne Jahre mit ihr.

Glaub mir, es gibt keine Katze, die 10 Monate lang an FIP leidet. Wenn die Krankheit ausbricht, dann führt sie viel schneller zum Tod bzw. lässt der Besitzer die Katze erlösen.

Achte auf alle Zeichen (z.B. stumpfes Fell, vermehrtes trinken, Durchfall etc.etc.), die dir dein "Mädchen" "sagt" bzw. zeigt und dann wird dein sehnlichster Wunsch, dass noch schöne Jahre vor Euch liegen, in Erfüllung gehen.
:cu: :cu:

Cleo
04.10.2005, 18:44
Hallo Renate,

wie lange dauert es denn bis eine Katze an FIP stirbt?
Auf welche Anzeichen muß ich achten?
Wir hatten eine kleine Miez, welche wir im August an FIP verloren haben.
Nun habe ich ständig Bedenken, daß sich unser Kater angesteckt haben könnte.
Bei einem Test kann ja auch nur der Titter bestimmt werden und nicht ob der Virus mutiert ist.
Unser Kater hat im Moment ein Hautproblem, bei welchem das Testergebnis noch aussteht, aber wahrscheinlich ein Pilz.
Allerding hat er nicht die Anzeichen, welche unsere Miez hatte (gelbliche Schleimhäute und Blähbauch).
Er hat nur etwas abgenommen.

Gruß
Claudia

Renate W.
04.10.2005, 20:01
Hallo Claudia,

zuerst herzlich Willkommen hier im Forum. :hi:


wie lange dauert es denn bis eine Katze an FIP stirbt?

Diese Frage kann ich dir nicht so einfach beantworten, weil sie individuell ist. Das Wichtigste für den Tierhalter ist das Allgemeinbefinden der Katze. Nachdem der FIP-Verdacht durch einige Untersuchungen sehr wahrscheinlich ist, und das Allgemeinbefinden der Katze sehr schlecht, muss man eine Entscheidung zum Wohle des Tieres treffen. Das kann schon nach einer Woche oder erst nach drei Wochen der Fall sein ........

Symptome sind:
Fieber, Futterverweigerung, Abmagern, Apathie, Durchfall, Erbrechen, Austrocknung des Körpers, Lähmungen, Atembeschwerden, fei der feuchten Form: dicker Bauch.


Wir hatten eine kleine Miez, welche wir im August an FIP verloren haben.

Das tut mir sehr leid .....


Nun habe ich ständig Bedenken, daß sich unser Kater angesteckt haben könnte.

Das FIP-Virus selbst ist nicht ansteckend. Dein Kater hat mit großer Wahrscheinlichkeit auch eine Coronavireninfektion durchgemacht. Ob allerdings FIP jemals ausbrechen wird, kann dir kein Mensch auf dieser Welt sagen.


Bei einem Test kann ja auch nur der Titter bestimmt werden und nicht ob der Virus mutiert ist.

Wären Coronaviren zu FIP-Viren mutiert, dann wäre die Krankheit "FIP" ausgebrochen. Das heißt aber auch, dass du Symptome sehen müsstest.


Unser Kater hat im Moment ein Hautproblem, bei welchem das Testergebnis noch aussteht, aber wahrscheinlich ein Pilz.

Das Anlegen einer Pilzkultur dauert gut 10 Tage. Aber ich denke, du wirst zwischenzeitlich schon behandeln. Der häufigste Pilz bei Katzen ist microsporum canis. Ich habe vor einigen Jahren auch "Pilzerfahrung" gesammelt und meine persönlichen Erfahrungen etc. auf meiner HP unter "Krankheiten", "Pilzinfektion" aufgeschrieben. Vor allem die Behandlung der Umgebung ist sehr wichtig!
http://members.chello.at/mypersians


Allerding hat er nicht die Anzeichen, welche unsere Miez hatte

Sei froh darüber, dass alles in Ordnung ist.


Er hat nur etwas abgenommen.

Das kann ich dir so nicht sagen, warum dein Kater abgenommen hat. Aber scheinbar war er krank und jetzt auch der Pilz-Verdacht. Er ist in ärztlicher Behandlung und da wurden sicher auch die Zähne kontrolliert. Auch sie wären eine Möglichkeit, warum eine Mieze nicht so gut frisst. Und wenn der TA überhaupt keinen Verdacht hat, warum dein Kater an Gewicht verloren hat, wäre eine Blutuntersuchung sicher sehr hilfreich.
:cu: :cu:

wailin
04.10.2005, 22:06
Hallo

Leider habe ich dieses Jahr schon Erfahrung mit FIP gemacht und wie hier schon erwähnt wurde lagen auch bei Susi (ca 15J) zwischen Diagnose und Tod knappe 4 Wochen. Obwohl trockener Krankheitsverlauf war der Verfall deutlich sichtbar. Man kann noch etwas "ziehen" mit Cortison und Interferon aber im Grunde kauft man Tage vielleicht Wochen keinesfalls jedoch Monate. Ich kann mir daher auch nicht vorstellen, daß FIP bereits ausgebrochen ist.

Meine Susi hat mir irgendwann deutlich gezeigt daß sie nicht mehr wollte (u.a. im Schutze der Küchentür mehrfach die Kortisontabletten wieder hervorgewürgt, wollte nur noch auf meinem Arm sein, fraß gar nichts mehr). Glaub mir, Du wirst es wissen wann sie gehen will.
Die Diagnose FIP wurde übrigens auf Basis eines grossen Blutbildes erstellt nachdem ein Mageninfekt sich als antibiotikaresistent erwiesen hatte. Nicht nur der Coronatiter war entgleist sondern auch sämtliche anderen relevanten Blutwerte.

Eine website die ich sehr informativ finde und die mir seinerzeit sehr weitergeholfen hat ist http://www.catgirly.de/Krankheiten/FIP/index.htm.

Mein Kater hat übrigens auch einen Corona Titer. Bei ihm habe ich es nur bestimmen lassen weil er nicht alleine bleiben sollte und es natürlich galt seine neue Kumpeline zu schützen. Er ist putzmunter und jagd Lily über Tisch und Bänke (und das obwohl sein rechter Vorderlauf gelähmt und sie erst 1 Jahr alt ist).

Ich würde ggfs an Deiner Stelle mit dem TA überlegen ob Du etwas zur allgemeinen Stärkung ihrer Abwehrkräfte machen kannst und ansonsten jeglichen Stress zu vermeiden suchen.

Alles Gute....viele Grüsse Catrin

Jeanny2611
04.10.2005, 22:33
Hallo wailin,
ich kann garnicht sagen wie froh ich bin zu hören ,daß Sheila kein FIP haben kann.
Jetzt habe ich endlich wieder Hoffnung daß es wirklich bergauf geht und nicht nur eine kurze Phase der Besserung ist.

Vorhin hat sie wieder mit mir gespielt,wie schon lange nicht mehr,außerdem benutzt sie seit gestern wieder das Katzenklo um ihren Haufen zu machen,das hat sie seit über einem Jahr nichtmehr getan.Sie hat immer auf dem PVC im Flur ihr Geschäft verrichtet.War zwar nicht so angenehm,aber was nimmt man nicht alles in Kauf für seinen Stubentiger.Jetzt weiß ich auf jeden Fall daß sich das alles gelohnt hat.

Vielen,vielen Dank für eure Hilfe
Liebe Grüße
Jeanny
:wd:

wailin
05.10.2005, 10:26
Hallo Jeanny,

Geniesse einfach die Zeit mit ihr. Ich kann mir gut vorstellen, daß Sheila von wochenlangem Durchfall genesen sich einfach rundum wieder besser fühlt, würde einem Menschen ja nicht anders gehen. Ich freu mich mit Dir.

Übrigens - wenn Susi vor dem FIP Ausbruch Magenprobleme hatte hat meine TA ihr Schnellinfusionen mit einem Mineral & Vitamin Cocktail gegeben und das hat ihr sehr gut getan, sie ist damit gar nicht erst so "abgewrackt" und hat sich einfach schneller wieder erholt. Vielleicht als Tip falls Sheila noch einmal so etwas haben sollte. Mit 15 sind's halt doch ältere Damen :)

viele Grüsse Catrin

Garvin
06.10.2005, 11:54
Lies doch auch mal hier:
http://www.odo.in-berlin.de/mini-FIP-FAQ.html

es ist gar nicht so einfach, die vergleichsweise harmlosen FEC Viren von ihrer mutierten und aggressiven Variante FIPViren zu unterscheiden.

Genausogut könnte deine Katze also eine Erstinfektion mit FECViren gehabt haben, die sie gut überstanden hat. Wenn der TA nur die Antikörper im Blut gemessen hat (Corona-Titer), sieht er doch nur, ob es jemals eine Infektion mit den FEC Viren gab. Dass daraus FIP Viren mutiert sind, ist auf diesem Weg gar nicht feststellbar. Und dass eine FECV infizierte Katze irgendwann zwangsläufig FIP bekommt, ist ebenfalls nicht korrekt.

Gruß farvin

Jeanny2611
06.10.2005, 18:20
so viel Unterstützung von euch zu bekommen.Das letzte Jahr mußte ich mir von einigen Bekannten ständig anhören ich soll Sheila doch endlich erlösen.
Die gucken jetzt aber alle dumm wenn sie meine Süße sehen,können garnicht glauben daß sie sich so gut erholt hat.
Zum Glück hab ich mich von niemand belabern lassen.

Liebe Grüße
Jeanny:)

Rubina
06.10.2005, 22:43
mein Knuffi, ein einhalb Jahre jung, ist auch Leukose positiv.

Und es war lt. TA im Juni ausgebrochen (total geschwollene Lymphknoten am Bauch), nach einer Antibiotikatherapie gingen nicht nur die LK-Schwellungen zurück, sondern der Allgemeinzustand besserte sich zusehends und heute ist KNuffi wieder ein richtiges wildes Teufelchen (Gott sei Dank!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)

Es war also nicht ausgebrochen, die Krankheit, sondern die Viren sind im Blut zwar vorhanden aber die Ursache muss eine andere gewesen sein, für die geschwollenen LK .

Also sind jetzt 4 Monate vergangen und Knuffi geht es sehr gut.
Glänzendes Fell, guten Appetit, und lebhaft bis zum Pfiati gott, jetzt sitzt er gerade zwischen Tastatur und Bildschirm und pratzelt auf den Bildschirm hin weil es ihm gefällt dasss sich da was bweegt. ich kann ja gott sei dank blind schreiben sodass ich nicht unbedingt sicht auf den bildschirm brauch :p ;)

also wichtig ist sicher: hochwertiges Futter, (juchu er frisst jetzt nutro beutelchen, mit grau und cosma bin ich leider trotz supertipp mit hüttenkäse zu vermischen eingefahren), sowenig STRESS wie möglich, und zwei oder dreimal im Jahr eine Echinaceakur von ca. 6 Wochen. (ich gabs leider die erste Woche vollkommen falsch ein, übers Futter gestreut :sn:

aber Renate (danke nochmal Renate) erklärte mir wies geht und wenn du magst erklär ich es dir wenn dus auch geben magst. heute schon zu müde...:z:

alles liebe
schlaf gut
und denke positiv bezügl. deines Katzerls

Rubi

Rubina
06.10.2005, 23:04
ups
Jeanny ich weiß jetzt nicht ob ich was verwechselt habe.
deine Süße hat FIP und meine Leukose...das sind zwei unterschiedliche Krankheiten.

Sorry, ich hoff ich hab dich jetzt nicht mit dem verwirrt. Aber der Krankheitsverlauf erschien mir so unheimlich ähnlich.

:confused: :confused:


Lg Rubi

Renate W.
06.10.2005, 23:21
Hallo Rubi,

eine Richtigstellung, für alle ....


und wenn du magst erklär ich es dir wenn dus auch geben magst. heute schon zu müde...

Bei FIP-Verdacht auf keinen Fall etwas geben, was das Immunsystem stärken soll. Das ist im diesem Falle auf keinen Fall anzuraten!!

@Jeanny,

keine Sorge, bei deiner Katze besteht kein FIP-Verdacht. Aber das haben wir ja schon besprochen.
:cu: :cu:

lesenangelika
13.10.2005, 12:20
Mein Mann und ich wollen zusammenziehen, ich habe zwei Maine Coon, Pauline und Simba, er hat 3 EKH, Tommy, Susi und Mini. Ihm ist vor 4 Jahren während der Trennung von seiner 1. Frau ein Kater an FIP innerhalb einer Woche verstorben. Damit wir beim zusammenziehen kein Risiko eingehen, hat die Tierärztin geraten, erst einen Bluttest wegen des Titters bei meinen Katzen machen zu lassen. Habe ich getan, das Ergebnis war nicht Fisch und nicht Fleisch, also hat sie geraten zu impfen. Sie hat mir aber gesagt, dass auch die Impfung das Risiko dass Simba und Pauline FIP bekommen könnten, nicht ganz ausschließe. Also ist die Impfung jetzt sinnvoll oder nicht? Und wenn es nicht ansteckend ist, also welchen Sinn hat die Impfung dann? Kann mir jemand was dazu sagen? Ausserdem gibt es noch andere Probleme bei den Katzen meines Mannes. Ich finde sie richtig neurotisch von ihrem Verhalten. Er sagt, dass die Katzen genauso unter der Trennung gelitten haben wie er, aber das war schon 09/02. Inzwischen ist er letztes Jahr umgezogen und ich finde die Katzen haben sich schon ein Stück weit erholt. Es wird öfter mal ein Haufen vor die Toilette gesetzt oder auch mal ins Bett gepinkelt. Sie bekommen genug Aufmerksamkeit, die Toiletten werden 2x täglich gereinigt. Als wir jetzt im Urlaub waren, obwohl meine Freundin als Catsitter sogar übernachtet hat, wurde dann auch in die Küche gepinkelt (trotz Feliway), auch als wir wieder da waren. Meine Freundin war wohl manchmal ziemlich verzweifelt. Wenn wir jetzt Ende des Jahres zusammenziehen was wird es denn dann geben? Bis jetzt waren meine Katzen total unproblematisch, werden die sich das dann auch angewöhnen? Können wir denn sonst noch irgendetwas tun? Kann mir bitte jemand etwas dazu sagen?

Angelika