PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Haustierverbot; zuläßig??



Isabell34
05.06.2005, 21:41
Hallo an alle,
seit etwa 2 Jahren lebe ich nun mit meinem Kind in einer kleinen aber hübschen Neubauwohnung. Leider ist in unserem Meitvertrag festgelegt das in diesem Haus eigentlich keine Tiere gehalten werden dürfen. Da die Wohnungssuche bei uns vor 2 Jahren sehr dringent war habe ich damials diese Wohnung genommen ohne weiter darüber nachzudenken. Nun kann ich mir aber nicht vorstellen das wir weiterhin ohne Hund oder Katze leben sollen. Tiere waren immer ein wichtiger Teil meines Lebens. Also, frage ich hier um Rat, wer von euch hat Erfahrung mit Tierunfreundlichen Vermietern. Gibt es rechtlich eine Möglichkeit das Verbot zu umgehen? Und ist es in heutiger Zeit überhaupt noch üblich so eine Klausel in einen Mietvertrag aufzunehmen? Ich hoffe sehr auf viele Antworten, danke schon im voraus.
Beste Grüße
Isabell:cu:

Bergamaskerin
05.06.2005, 22:02
Hallo Isabell,

also ich meine, vor ca. einem Jahr mal irgendwo das Urteil einer Gerichtsverhandlung gelesen zu haben. Sinngemäß lautete das: Sofern ALLE Hausbewohner nichts dagegen haben, kann es der Vermieter nicht verbieten.

Aber schau, das Du erstens dieses Urteil irgendwo in schriftlicher Form auftreibst und vor allem, daß Du Dir dieses "nichts dagegen" ALLER Hausbewohner auch schriftlich geben läßt.

Versuch doch vielleicht aber vorher noch mal ein Gespräch mit Deinem Vermieter. Bei mir waren das dann zwar damals vier Monate hin und her telefonieren und emailen und das Aufsetzen gewisser Klauseln (Ausbessern aller Schäden vor Auszug, keinerlei Hinterlassenschaften auf dem Grundstück, kein "Kampfhund", max. mittelgroßer Hund, keinerlei Belästigung der Hausbewohner fallen mir da spontan wieder ein), aber danach hatten wir das o.k. für einen Hund :D

Inzwischen lebt Josy schon über ein Jahr bei uns :wd:

Vielleicht kann sich ja von den anderen Fories einer an das Urteil erinnern und weiterhelfen?

Wir drücken sämtliche Daumen, große Zehen und Pfoten, daß Euer Traum von einem vierbeinigen Mitbewohner bald wahr wird :)

Liebe Grüße
Sonja & Fellmonster Josy

Lotta
05.06.2005, 22:36
Hallo,

ich meine mich zu erinnern, dass ein kleiner Hund (Yorkigröße) gehalten werden darf, auch wenn ein Haustierverbot im Mietvertrag steht. Da gab es mal ein grundsätzliches Gerichtsurteil zu. Ich weiß nur leider nicht, wo. Falls für dich auch ein so kleiner Hund in Frage kommt, würde ich mich beraten lassen. Allerdings ist das Leben natürlich viel friedlicher, wenn dein Vermieter vorher davon weiß und wenn irgend möglich auch einverstanden ist.

Ich bin vor kurzem umgezogen und habe die Erfahrung gemacht, dass eigentlich alle Vermieter mit einem guterzogenen Kleinhund einverstanden waren, egal was im Standardmietvertrag stand. Von ca. 8 Vermietern, mit denen ich Kontakt aufgenommen habe war nur einer absolut dagegen. Ein Schäferhund ist natürlich schwerer unterzubringen, aber ich glaube immer noch leichter als ein Kind, in unserer unsozialen Welt!

Grüße und viel Glück von Lotta

rocky1
12.06.2005, 11:42
Hallo!

Leider muss ich Lotta zustimmen was das mit den Kindern betrifft. In meiner ersten Mietwohnung war mein Hund kein Problem, Zitat des Vermieters: Immer noch besser als Kinder, die machen ja den ganzen Tag Lärm!"
Und Kinder sollen unsere Zukunft sein???

Im Moment bin ich wieder auf Wohnungssuche und merke, wie schwer es ist, mit einem Hund eine Mietwohnung zu finden. Bis jetzt hab ich noch nicht eine Wohnung gefunden, in die mein Hund mitkönnte. Im Gegenteil, es sind teilweise sogar Katzen verboten und mir ist es auch schon passiert, dass die Mitarbeiter der Hausverwaltung mich am Telefon angebrüllt haben, was ich mir einbilde, mit einem Vieh wo einzuziehen.
Ich denke jetzt darüber nach, eine Wohnung zu kaufen. Ist aber nur sinnvoll wenn man langfristig in der Stadt bleiben will.
Zur Zeit ist kaufen billiger als mieten.
Vielleicht ist das eine Idee für euch??

sine
12.06.2005, 13:22
Hallo,

also ich muss sagen, wir haben bei unserer Wohnungsscuhe relativ gute Erfahrungen gemacht, was den Hund angeht-und wir haben nen Schäferhund. Einer hat gleich nein gesagt, der Rest hat sich erstmal uns angeschaut und sich drauf verlassen, dass der hund gut erzogen ist. Wahrscheinlich auch eine Frage des Auftretens und der "Chemie" zum Gegenüber.
Wir hätten jedenfalls mehrere Wohnungen haben können und wohnen jetzt mitten an den Feldern:D

LG Sine

Bergamaskerin
12.06.2005, 16:19
@ rocky1

Hallo,


Original geschrieben von rocky1
Ich denke jetzt darüber nach, eine Wohnung zu kaufen. Ist aber nur sinnvoll wenn man langfristig in der Stadt bleiben will.
Zur Zeit ist kaufen billiger als mieten.


auch das kann mit Vorsicht zu geniessen sein:
Da kann die Hausgemeinschaft beschlossen haben, daß keine Hunde oder nur Kleinhunde gehalten werden dürfen. Also vorher sämtliches Kleingedruckte der Hausgemeinschaft lesen und Dir schriftlich geben lassen, daß Hundehaltung auch wirklich erlaubt ist und in keiner bisherigen Eigentümerversammlung verboten oder reglementiert wurde!

Liebe Grüße
Sonja & Fellmonster Josy, die im Tierheim eine Gassigängerin kennengelernt haben, deren Hausgemeinschaft ihrem Hundewunsch ein Ende gesetzt hat durch Beschluß der Eigentümerversammlung!

rocky1
12.06.2005, 18:06
Hallo Sonja!

Da hast Du natürlich Recht, es wäre fatal, in einem Haus eine Wohnung zu kaufen, in dem gar keine Hunde erlaubt sind. Bei bisherigen Erkundungen dazu haben die meisten Anbieter gesagt, dass es nicht vertraglich geregelt ist und in den Eigentumswohnungen Hunde kein Problem wären.
Hm, trotzdem war die richtige noch nicht dabei.

billymoppel
13.06.2005, 00:20
hallo anne,

selbst wenn es bei kauf keine anti-hunderegelung der eigentümergemeinschaft gibt, kann sie jederzeit beschlossen werden. dann hast du nur bestandsschutz für einen lebenden hund, wenn er stirbt, ist es essig für mit einem neuen.
für leidenschaftliche hundeliebhaber sind etw daher eine sehr unsichere sache, besonders, wenn die eigentümergmeinschaften klein sind und sich schnell feindschaften bilden können.

gruß
bettina

rocky1
13.06.2005, 12:22
Hallo Bettina!

Ich dachte, wenn ich einmal einen Hund in meiner Wohnung halten dürfte, dann immer. Das die Erlaubnis für Hundehaltung nach dem Tod eines Hundes erlischt kannte ich bisher nur von
Mietverträgen.
Da muß ich wohl noch ne ganze Menge lernen bevor ich wirklich was kaufe. Im Moment hab ich ja auch noch ne Wohnung, denke nur langfristig darüber nach was zu kaufen.
Ich danke Dir und den anderen aber schonmal für die Tipps!!

Hovi
15.06.2005, 21:23
Hallo Isabell,

wie ist denn der genaue Wortlaut der Klausel in Deinem Mietvertrag?

Grad gestern hab ich mich - aus aktuellem Anlass - zu diesem Thema durch die aktuellen Gerichtsurteile gegoogelt.

Also: Ein generelles Tierhaltungsverbot ist unwirksam.

Wenn im Mietvertrag steht "Haltung von Hunden und Katzen ist GENEHMIGUNGSPFLICHTIG", dann mußt Du Dir eigentlich eine schriftliche Genehmigung Deines Vermieters einholen. Denn der kann auf Unterlassung klagen (=Abschaffung des Hundes), auch dann, wenn alle anderen Mietparteien sich nicht an dem Hund stören. Begründung der Richter: Der Vermieter muß nicht hinnehmen, dass potentielle Mietinteressenten abgeschreckt werden, weil jemand einen Hund hält.

Großes ABER: Wird der Hund über längere Zeit (was eine längere Zeit ist, ist nicht näher definiert) stillschweigend geduldet, kommt dies einer Genehmigung gleich.

Ich wohne z. B. seit nun fast 5 Jahren in der Mietwohnung, im Mietvertrag steht: Hunde sind genehmigungspflichtig. Auf Unterlassung bzw. Abschaffung der Hunde klagen könnte der Vermieter jetzt nur noch, wenn er triftige Gründe anführen kann, die eine Abschaffung des Hundes unbedingt erforderlich machen (z. B. Hund fängt plötzlich an, rund um die Uhr zu bellen, und keiner im Haus kann mehr schlafen).

Das ist mein derzeitiger Kenntnisstand, aber: Wir googeln weiter! :D

LG
Claudia

billymoppel
15.06.2005, 21:48
hallo claudia,

mal wieder probleme mit dem netten nachbarn? schon rechtsschutzversicherung abgeschlossen? :D
hundehalter sind offensichtlich nicht hart genug :D
recht hin oder her, de facto ist es für einen vermieter sehr schwer, einen mieter aus der wohnung zu bekommen und vor allem teuer.
selbst wenn eine wirksame und begründete kündigung vorläge, der gute muss nämlich den gv vorstrecken und das tut weh :D
mal bißchen nachhilfe bei wohngeldempfängern machen, manche leben schon seit jahren mietfrei :D

gruß
bettina

Briddy
16.06.2005, 12:53
Hallo Bettina,
das ist aber nicht wirklich lustig mit so zahlungsunwilligen Mietern, vor allem den sogenannten Mietnomaden. Wir hatten auch mal so ein (gsd etwas entschärftes) Exemplar. Der ist schon in mehrere Wohnungen für je ca. ein Jahr eingezogen, kürzte unrechtmäßig die Miete wegen angeblicher Mängel, die tatsächlich nicht vorhanden waren, zahlte keine Nebenkosten, und wenn der Vermieter mit den Nerven am Ende war, zog er wieder um. Immerhin hat er die Wohnung ziemlich anständig hinterlassen, das kann man wohl auch nicht mehr als selbstverständlich ansehen, und vor allem: er zog gsd freiwillig weiter. Es gibt etliche Vermieter, die wegen nichtzahlender, die Wohnung versauender Mieter in die Pleite geraten sind.
Gruß
Briddy

Hovi
16.06.2005, 18:12
Hallo Bettina,

nein, im Moment ist Ruhe ;).

Nur: Bei mir in der Wohnung soll der komplette Fußbodenbelag ausgetauscht werden (was mich ja freut). Der Aufwand dafür (Möbel ausräumen, umplazieren usw.) ist vergleichbar mit dem Aufwand für einen Umzug. Jedenfalls jede Menge Arbeit!

Natürlich hab ich keine große Lust drauf, dass ich diesen Aufwand betreibe, und ein paar Wochen später käme dann die Aufforderung, die Hunde abzuschaffen. Darum hab ich mich mal schlau gemacht, ob die jahrelange Duldung der Hunde einer Art "Genehmigung" gleichkommt. Die meisten Richter meinen: "ja"! Denn in 4 oder 5 oder noch mehr Jahren "baue man zu einem Tier auch eine seelische Bindung auf!" (Bei mir geht das etwas schneller, aber sind halt Richter :D ). D. h., WENN der Vermieter die Hundehaltung verbieten will, muß er das entweder sofort tun, oder aber, er braucht dann wirklich stichhaltige Argumente.

Ich denke mal, so schnell krieg ich hier keinen Ärger mehr...immerhin ist die Wohnung ja auch relativ teuer und würde sicherlich nicht gerade weggehn wie ne warme Semmel ;). Toi, toi, toi!

LG
Claudia

Jule-Ann
13.07.2005, 23:03
Hallo zusammen,
ich wohne mit meinen Kidis+Riesenhasen in einem alten Bauernhaus. Unsere Vermieterin(die über uns wohnt) hat einen ca 3J. alten Hund. Er ist nicht erzogen,streunt im Hof herum, kann tun und lassen was er will (hinterm Schopf ist das Hundeklo)und wenn meine Kinder oder ich auf Terrasse sitzen bellt und knurrt er uns an. Er hat meine Tochter auch schon "gezwickt", Besucher angegriffen usw.Das war nicht immer so(erst seit diesem Frühjahr). Unsere Vermieterin meint,das er Angst vor Fremden habe(er kennt uns aber schon seit 3Jahren!!!)Wir haben nun vor uns auch 2Hunde(klein) anzuschaffen. Sie ist strikt dagegen und meint, das 1Hund im Haus genüge.Und es wäre eine Tierquälerei einen Hund 4Stunden alleine zu lassen. Wir haben eine große Wohnung mit Terrasse und es gibt keinen Grund gegen einen Hund. Ich denke wenn sie einen Hund hat, warum dürfen wir uns da nicht auch einen anschaffen?Hat sie Angst ,das sie ihren Hund(den sie sowiso nicht unter Kontrolle hat)endlich Erziehung beibringen muß? Wir haben jetzt die Lösung gefunden (denn die Hunde sind 10 Tage alt und ins Tierheim will ich sie nicht geben lassen) Manchmal bin ich mir jedoch im Zweifel ob wir das alles nun tun sollen.Die Hunde nimmt der Freund meiner Tochter.Unsere Vermieterin hintergehen wir ja nicht ,die Hunde sind ja nur zu Besuch bei uns.Und das kann sie uns aber nicht verbieten.

billymoppel
14.07.2005, 07:53
doch das kann sie.
was besuch ist, ist eigentlich relativ eindeutig - ein dauerhafter aufenthalt gehört jedenfalls nicht dazu. die grenze dürfte irgendwo bei 14 tagen, 3 wochen liegen.
also gebt die welpen ins th, dort werden sie schnell vermittelt und finden ein gutes zu hause. viel schlimmer wäre es, wenn ihr euch in ein paar monaten zwischen ihnen und der wohnung entscheiden müsstet und sie dann in th kommen - dann geht es mit der vermittlung nicht mehr so zügig und dann werden echte wunden in hundeseelen geschlagen.
und vielleicht beschäftigt ihr euch stattdessen ein bißchen mit dem hund der vermieterin ;)

kimba450
31.07.2005, 13:21
sehr interessante Thema.
Kann mir einer sagen wie es in meinem Fall aussieht,bzw mir einen Rat geben?Ich bin im Besitz von zwei Ridgebacks und verdiene mir nebenbei mit Dogsitting und Dogwalking noch ein paar Euros dazu.In unserem Mietvertrag steht zugeschrieben das sowohl Hunde als auch Katzenhaltung erlaubt sind.
Wenn ein Urlaubshund zu uns kommt,dann sind es meist 2 Wochen.Kann mein Vermieter dagegen was haben bzw mir verbieten??Ich mein,es ist ja eigentlich nur ein Besuchshund.
Liebe Grüße
Ela mit Kimba & Tequila die zur Zeit eine kleine Pitbullhündin betreuen.

Briddy
01.08.2005, 11:28
Besuch darf schon etwas länger bleiben, guckst Du hier (beim Googeln gefunden):
1. Längeranhaltender Besuch auch in kleineren Wohnungen?
Eigentlich ist eine 1-Zimmer-Wohnung auf die Benutzung durch eine Person zugeschnitten. Theoretisch könnte der Vermieter also beanstanden, dass die Wohnung überbelegt ist, wenn Sie eine weitere Person (oder gar mehrere) ein paar Tage bei sich beherbergen. Die Rechtsprechung ist hier anderer Auffassung und meint, dass eine solche vorübergehende Überbelegung vom Vermieter 6 bis 8 Wochen geduldet werden muss.
2. Wann kann der Vermieter Einwände gegen den Besuch erheben?
Normalerweise muss der Vermieter dulden, dass Sie Besuch empfangen. Auch wen der Mieter empfängt muss dem Vermieter egal sein, soweit dadurch seine eigenen Belange oder diejenigen der Nachbarn nicht beeinträchtigt werden. Etwas anderes kann gelten, wenn schon in der Person des Besuchers Gefahren für das Haus oder den Hausfrieden liegen.
3. Haftet der Mieter für seinen Besuch?
Hält sich der Besucher nicht an die normalen Regeln des Zusammenlebens und die Hausordnung, können der Vermieter und die Nachbarn natürlich Unterlassung der Störung(en) verlangen.
Der Mieter haftet außerdem für das, was sein Besucher anstellt, genauso, wie wenn er es selber tun würde. Beschädigt also der Besucher etwas an der Wohnung oder am Haus, dann muss der Mieter hierfür ebenso geradestehen und an den Vermieter Schadenersatz zahlen, wie wenn er den Schaden selbst verursacht hätte.
Im Extremfall kann das Fehlverhalten des Besuchers zur fristlosen Kündigung durch den Vermieter führen.
4. Wie lange darf der Besuch bleiben?
Die Zeiten, in denen im Mietvertrag stand, dass "Damenbesuch um 22.00 Uhr das Haus zu verlassen hat", sind glücklicherweise vorbei. Der Mieter darf Besuch nicht nur zu bestimmten Tageszeiten, sondern jederzeit empfangen und beherbergen. Der Besuch darf sogar über längere Zeit andauern. Je nach regional unterschiedlicher Auffassung der Gerichte dürfen Besucher zwischen 6 und 8 Wochen bleiben, ohne dass der Vermieter um Erlaubnis gefragt werden muss.
Etwas anderes gilt nur, wenn schon während dieses Zeitraums ersichtlich ist, dass man den Besuch auf Dauer in die Wohnung aufgenommen hat (der "Besucher" zahlt Untermiete oder hat die Wohnung sogar übernommen, weil Sie selbst ausgezogen sind; diese Vorgehensweise ist unzulässig --> siehe dazu im Kapitel Untermiete).
Will der Mieter länger als 8 Wochen Besuch in seiner Wohnung beherbergen, sollte er sich mit dem Vermieter ins Benehmen setzen. Jedenfalls dann, wenn der Besuch länger als drei Monate bleibt, hat nach einhelliger Rechtsmeinung der Vermieter ein "Erlaubnisrecht".

Gruß
Briddy