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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Am Nacken hoch heben



Sofia
09.04.2005, 19:17
Hallo,

ich war gerade auf der Messe "Jagen und Fischen" bei uns in München da hatte ein Jäger vorgeführt wie seine zwei Cocker-Damen 7 Monate und eine 2 Jahre arbeiten dabei hatte er sie paar mal am Nacken über einen Zaun gehoben und die fiepten dabei, sowas ist doch grausam finde ich, das tut doch den Hunden weh. Dann ließ er seinen 7 Monatigen Cocker über eine über 1 Meter Hürde springen sowas ist doch nicht gesund für ein heranwachsenden Hund:sn:
Er meinte seinen Hunden hätte es noch nie geschadet:mad:
Sonst war diese Messe sehr interessant da viele Hundis da rumwuselden. Ich hate auch eine lange Dackelzunge im Gesicht, habe mich gewundert wie weit so eine Dackelzunge reicht:D

Liebe Grüße
Astrid

Wheatenmummy39
11.04.2005, 19:08
Hallo Astrid,


also ich finde das auch nicht in Ordnung, man hebt keine erwachsenen Hunde am Nackenfell hoch genauso wenig wie man seinen 7 Monate alten Hund über eine 1 Meter Hürde springen lässt.

Aber sicherlich war der Besitzer ein Jäger und die machen ja eh bekanntlich ihr eigenes Ding.


Ich war gestern auf der Rassehundeausstellung in Berlin war sehr schön und ich hatte mehrere Wheatenzungen in meinen Ohren.:D :D


:cu: :cu:

zickaela
12.04.2005, 06:40
@astrid:

wer zur freizeitbeschäftigung tiere abballert (und kommt mir jetzt bitte nicht mit argumenten wie überpopulation, keine natürlichen feinde usw - schließlich wird das wild im winter extra zugefüttert, damit die bekloppten zur "saison" ausreichend ihren blutrausch ausleben können!), von dem kann man wohl kaum einen liebevollen und artgerechten umgang mit seinen haustieren erwarten...

:mad:
zissi & nala

Kathrin F.
12.04.2005, 13:44
Hallo Sofia,

Am Nacken hochheben würde ich meinen Hund nicht mal zur Strafe (zur Strafe drücke ich ihn runter, war aber bislang noch nie notwendig), geschweige denn, daß ich ich ihn so über einen Zaun heben würde :sn: .

Auch Hunde mögen es, wenn man sanfter mit ihenen umgeht!

Ich habe übrigens auch festgestellt, daß mein Hund auf sanfte Ansprache viel besser reagiert, als auf einen scharfen Komando-Ton (den ich jetzt nur noch für Verbote verwende).

Ich konnte auch schon oft beobachten, wie Hunde ihren Besitzern richtig ausgwichen sind, wenn diese sie zu streng herbei gerufen haben.

Liebe Grüße
Kathrin

billymoppel
12.04.2005, 16:37
noch besser: es wird nicht nur zugefüttert, sondern es werden in gefangenschaft aufgezogene kaninchen im frühjahr ausgestzt, damits im herbst was zu ballern hat..
:man:

Sofia
14.04.2005, 08:37
Hallo,

ich muß noch dazu bemerken das ich nur auf dieser Messe war weil ich mir die Englische Springer Spaniel anschauen wollte. Da es eine Jagdhundrasse ist und er Jagdspaniel-Club auch dort war wollte ich einfach paar Spaniel streicheln.
Ich habe dort gemerkt das Jäger ein eigener Schlag sind, aber mein Gott was sollst machen Jäger gabs immer und wirds immer geben.
Ich will selber nicht jagen und habe extra drauf geachtet bei der Auswahl des Züchters das der selber nicht jagd mit seinen Hunden und der Zuchtrüde der deckt auch nicht für die Jagd verwendet wird.
Ein Jäger behauptete zwar das Nachkommen von jagenden Spaniels inteligenter seien aber das kann ich nicht so recht glauben.
Die ganzen Übungen was der gezeigt hat mit seinen Spaniels kann mein Havaneser auch bis auf das Aportieren mit dem hat er es nicht es sei es ist ein Stöckchen aus dem Wasser holen.

Seid lieb gegrüßt
Astrid

claubi
14.04.2005, 10:24
wer zur freizeitbeschäftigung tiere abballert (und kommt mir jetzt bitte nicht mit argumenten wie überpopulation, keine natürlichen feinde usw - schließlich wird das wild im winter extra zugefüttert, damit die bekloppten zur "saison" ausreichend ihren blutrausch ausleben können!), von dem kann man wohl kaum einen liebevollen und artgerechten umgang mit seinen haustieren erwarten...

Find ich etwas überzogen ausgedrückt, aber egal.
Ich kann nur sagen, dass mir ein Stück Fleisch von einem , bis zum Abschuss natürlich lebenden Wild( Reh, Hase o. ä.) echt besser schmeckt, als von einem Schwein o.Hähnchen, dass mit Medis bis zum Kragen vollgestopft ist, u. das kurze Leben, wessen es sich erfreuen durfte, in engen Käfigen, Ställen, ohne Sonnenlicht u. Frischluft (Massentierhaltung) unter nicht artgerechtem Dauerstress, verbringen durfte.

Leben Metzger nicht auch täglich ihren "Blutrausch" aus, nur eben einfacher, sie kriegen die Tiere geliefert.......

Ich kenne sehr wohl Jäger, die sehr liebevoll mit ihrem Hund umgehen, man sollte nicht alle über einen Kamm scheren, sondern etwas differenzieren.

Wie die Menschen mit ihren Hunden umgehen, liegt doch letztendlich an ihnen selbst, ich hab auch schon viele Nich-Jäger:D erlebt, die ihre Hunde "am Genick" gepackt haben u. auch sonst nicht sehr freundlich behandelt haben.

Nein, ich gehe nicht zur Jagd u. hab es auch nicht vor......
Sind nur meine Gedanken, die ich dazu hab.....

Viele Grüße
Claudia

BineIde
14.04.2005, 12:35
Natürlich soll man niemals alle über einen Kamm scheren, aber trotzdem fand ich das von Zickaela sehr schön formuliert. :D

Erst letztens habe ich noch auf einer Geburtstagfeier den Spruch gehört: "Es gibt doch nichts Schöneres, als am Sonntagmorgen durch den Wald zu gehen und ein paar Karnickeln in dem A..... zu schießen!" Die Reaktion war übrigens nicht Empörung sondern allgemeine Erheiterung...

Nee, ich kann mich mit der Hobby-Jagd nicht anfreunden, dafür fehlt mir einfach jedes Verständnis.

Viele Grüße
Sabine

claubi
14.04.2005, 13:29
Nee, ich kann mich mit der Hobby-Jagd nicht anfreunden, dafür fehlt mir einfach jedes Verständnis.

Geht mir wirklich ähnlich, ich s e l b s t würde nie ein Tier schießen, jagen o.ä.

Ich meinte das jetzt im Vergleich mit der Massentierhaltung, also wie die entsprechenden Tiere gelebt haben, bevor sie vom Menschen verspeist wurden:rolleyes:

Und ich finde, dabei hat das Wild einfach vorher ein schöneres, artgerechteres Leben.

Ich kenne z.B. auch Angler, die irgendwelche Fische( sind's Forellen? ich weiß nich...) aussetzen, immer schön anfüttern, u. dann, zum rechten Zeitpunkt dort ihre Angel ins Wasser halten u.sich irre freuen, wenn einer angebissen hat.....find ich auch ziemlich daneben, aber die Tiere haben in ihrer natürlichen Umbebung bis zu genau diesem Zeitpunkt gelebt u. nicht in einem 1x1m Becken, wo man sie bei Bedarf rausholt....


"Es gibt doch nichts Schöneres, als am Sonntagmorgen durch den Wald zu gehen und ein paar Karnickeln in dem A..... zu schießen!" Die Reaktion war übrigens nicht Empörung sondern allgemeine Erheiterung...

Nun gut, es gibt immer irgendwelche Leute, die es vielleicht nötig haben, sich so zu äußern, wie I C H dann darauf reagiere, entscheide allerdings I C H .

Viele Grüße
Claudia

BineIde
14.04.2005, 13:51
Hallo Claudia,

o.k., aber Massentierhaltung ist doch jetzt keine "Entschuldigung" für die Jagd. :confused:

Dieser Vergleich hinkt meiner Meinung nach. Etwas Schlechtes kann nicht die Rechtfertigung für etwas sein, was halt weniger schlecht ist....

Ich habe mich nach dieser Äußerung übrigens auch zurückgehalten, aber nur weil ich mich im selben Kreis vor Jahren mal übel mit Jemandem angelegt habe, der sich - warum auch immer - total darüber aufgeregt hat, dass wir unserem mittlerweile toten Diabetes-Kater Insulin gespritzt haben (Verschwendung! Pervers! Nimmt Menschen die Medizin weg! ). Nächstes Jahr gehe ich da nicht hin!

:cu:

Samuel
14.04.2005, 15:00
"Entschuldigung" für die Jagd.

Braucht die Jagd eine Entschuldigung?
Auch wenn die Idealform der Jagd auf Grund der Rahmenbedingungen nicht immer möglich ist, so gibt es keine mir bekannte Form des "Fleischerwerbes" die dem betroffenen Tier ein so naturgerechtes Leben gewährt.
Wofür also eine "Entschuldigung"? Für gelegentliche, personelle Mißstände?

Entschuldigen sollte man sich eher für unreflektierte Aussagen, oder?

claubi
14.04.2005, 15:32
o.k., aber Massentierhaltung ist doch jetzt keine "Entschuldigung" für die Jagd.

Was heißt jetzt Entschuldigung?
Ich bin halt der Meinung, dass die Wildtiere, die geschossen werden, vorher ein natürliches Leben hatten u. wie gesagt, nicht eingezwängt, unter Stress Monate lang auf ihren Tod warten.
Ich nehme z.B. ein ganzes Reh u. verwerte es bis auf das letzte Haar., für mich u. meinen Hund.
Ich esse die Eier von den Hühnern von den Nachbarn meiner Schwiegereltern, ohne Legedatum ausem Stall geholt ,kaufe Fleisch vom Bauern, wo ich das Rind vorher auf der Weide gesehen hab, u. weiß einfach, was ich bekomme.
Das Glück hat nun bestimmt nicht jeder, macht sich vielleicht auch einfach keine Gedanken darüber.
Ich wollte mit meinem Beitrag nur klarstellen, dass nicht alle Jäger nur "blutberauscht" auf's Schießen aus sind, u. selbst wenn, diese Tiere einfach besser gelebt haben.
Ich hab im Morgengrauen schon mal selbst mit angesessen, u. war bei der Jagd dabei.
Ich könnte es nie, aber dieser Tod ist einfach , sozusagen, kurz u. schmerzlos.
Im Gegensatz zu den tagelangen Tiertransporten zu den Schlachthöfen....
Vielleicht hört sich das jetzt ein wenig grausam an, aber mir stellt sich dann halt die Frage, was grausamer ist....?
VieleGrüße
Claudia

zickaela
14.04.2005, 17:59
Ich bin halt der Meinung, dass die Wildtiere, die geschossen werden, vorher ein natürliches Leben hatten u. wie gesagt, nicht eingezwängt, unter Stress Monate lang auf ihren Tod warten.
mag ja schön und gut sein, aber wenn so eine horde besoffener hobbyjäger in den wald zieht und wahllos auf alles ballert, was sich bewegt, dabei nur so am rande trifft und sich das tier noch ewig lange durch die gegend schleppt bis es elendig verendet...
:mad:
ich verzichte da lieber ganz auf fleisch, egal ob eben noch fröhlich über die waldlichtung gehopst oder monatelang in qualvoller enge vor sich in vegetieren musste...

claubi
15.04.2005, 10:28
mag ja schön und gut sein, aber wenn so eine horde besoffener hobbyjäger in den wald zieht und wahllos auf alles ballert, was sich bewegt, dabei nur so am rande trifft und sich das tier noch ewig lange durch die gegend schleppt bis es elendig verendet

Meinst du nicht, dass das wirklich etwas überzogen ist??
Ich kenne solche "Hobbyjäger" nicht unbedingt, mag sein , dass es die wohl irgendwo gibt. Denke aber mal, das ist nicht die Regel.
So wahllos " rumballern" wird wohl kaum ein Jäger, ganz ehrlich, auch wenn du dir das anders vorstellst.:confused:


ich verzichte da lieber ganz auf fleisch, egal ob eben noch fröhlich über die waldlichtung gehopst oder monatelang in qualvoller enge vor sich in vegetieren musste...

Das ist dann wohl wirklich die richtige Alternative, find ich toll, wenn du das machst. Das spricht dann einfach dafür, dasss du zu deinen Worten stehst. :)
Aber mein Hund ist nunmal ein Fleischfresser, u, dementsprechend wird er auch ernährt, aber ich kann drauf achten, woher das Fleisch stammt.....

Viele Grüße
Claudia

zickaela
15.04.2005, 11:24
@claubi:
genau das ist aber gerade bei hobbyjägern meistens der fall. habe ich aus zuverlässigster quelle: nämlich von einem förster, der dann regelmäßig rausgebimmelt wurde, um mit seinen schweisshunden die fährte des leidenden tieres aufzunehmen und es dann zu "erlösen"...
:mad:

Samuel
15.04.2005, 12:07
genau das ist aber gerade bei hobbyjägern meistens der fall.

Nee, is klar. Und ich kenne wieder nur die Ausnahmen.


der dann regelmäßig rausgebimmelt wurde, um mit seinen schweisshunden die fährte des leidenden tieres aufzunehmen und es dann zu "erlösen"...

Wer sich mit der Jagd und der Balistik beschäftigt hat weiß, daß Niemand für einen sofort tödlichen 100% garantieren kann. Genau für diesen Fall gibt es ja die Schweißhunde. Leider gibt es in der Regel nur sehr wenig wirklich gute Gespanne in einer Region. Und da man sich, um die betreffende Tier auch wirklich zu finden, im Normalfall an die Besten wendet, klingelt bei denen entsprechend "häufig" das Telefon.

claubi
15.04.2005, 13:55
Original geschrieben von zickaela
@claubi:
genau das ist aber gerade bei hobbyjägern meistens der fall. habe ich aus zuverlässigster quelle: nämlich von einem förster, der dann regelmäßig rausgebimmelt wurde, um mit seinen schweisshunden die fährte des leidenden tieres aufzunehmen und es dann zu "erlösen"...
:mad:

Selbst wenn.... manchmal...., warst du schon mal einen Tag auf einem Schlachthof, in einer Schweinezucht, auf einer Hühnerfarm....?? Wie's da so abgeht??
Jeder sollte sich vielleicht selbst seine Gedanken zu diesem Thema machen, u. ich will ganz bestimmt keinem vorschreiben, in welche Richtung diese gehen sollen....
Sollte nur ein Denkanstoß sein, nicht alles, was mit "Jagd" zu tun hat, zu verteufeln.

Viele Grüße
Claudia

zickaela
16.04.2005, 10:36
warst du schon mal einen Tag auf einem Schlachthof, in einer Schweinezucht, auf einer Hühnerfarm....?? Wie's da so abgeht??
ja. so ein "besuch" sollte meiner meinung nach eh zum pflichtbesuch für jeden werden. damit man dann auch weiss, wie das "leckere" schnitzel auf dem teller produziert wurde. stelle immer wieder fest, dass die wenigsten heutzutage das abgepackte stück fleisch in der fleischtheke noch mit einem fühlenden tier in verbindung bringen.
will hier aber kein plädoyer für vegetarismus halten, das muss jeder für sich selbst entscheiden.
dennoch: die unzumutbaren bedingungen in der massentierhaltung und im schlachthof entschuldigen meiner meinung nach keinesfalls die jagd. ich halte von beiden nichts, das ist eben meine meinung und ich finde auch nicht, dass man eins dadurch bagatellisieren sollte, indem man vielleicht noch schlimmere zustände woanders aufzählt...

Samuel
17.04.2005, 17:35
Dann sei die Frage erlaubt wie du dir den "idealen Fleischerwerb" vorstellst.

claubi
17.04.2005, 20:50
ich finde auch nicht, dass man eins dadurch bagatellisieren sollte, indem man vielleicht noch schlimmere zustände woanders aufzählt...
Ich hab , glaub ich, nix bagatellisiert, nur versucht, etwas richtig zustellen.( Jäger u. Jagd)
So sei es, du hast deine Meinung, bist Vegetarierin, völlig ok, u. ich hab meine Meinung, esse(u. füttere) Fleisch u. weiß, woher.
Viel mehr dazu würde jetzt vielleicht zu sehr vom Thema abweichen.
Viele Grüße
Claudia

Sofia
17.04.2005, 22:21
Hallo Zickaela,

ernährst du deinen Hund auch vegetarisch?
Trockenfutter besteht nehmlich auch aus Fleisch!!!!

LG
Astrid

BineIde
22.04.2005, 13:49
Ich konnte erst heute mal wieder 'reinschauen - hier ging es ja noch hoch her....

Mir fehlt auch weiterhin das Verständnis für Hobby-Jäger o b w o h l es Massentierhaltung gibt.

Da wir ländlich wohnen, begegne ich während der Saison oft Jägern. Immer in Gruppen (bevor es dann losgeht, gibt's erst mal eine Runde Jägermeister), manchmal sind es 20 Leute und mehr, die auf Pferdewagen losziehen - immer bester Stimmung.

Ich habe noch ein Foto aus unserer Tageszeitung vor Augen, das vor einigen Monaten erschienen ist. Einer der Bauern hatte auf seinem Feld einige junge Wilschweine ausgemacht. Er hat dann sofort bei seinen Jagdbrüdern angerufen. Die haben das Feld umstellt, die Tiere abgeschossen und waren nun stolz mit den toten Tieren und geschulterter Flinte abgebildet.

Dass es bei diesem Hobby lediglich um Fleischerwerb geht, möchte ich stark bezweifeln.

Viele Grüße
Sabine

claubi
22.04.2005, 14:15
Da wir ländlich wohnen, begegne ich während der Saison oft Jägern. Immer in Gruppen (bevor es dann losgeht, gibt's erst mal eine Runde Jägermeister), manchmal sind es 20 Leute und mehr, die auf Pferdewagen losziehen - immer bester Stimmung.
Iss klar, macht auf sensible Leute keinen guten Eindruck....
Mir fehlt auch weiterhin das Verständnis für Hobby-Jäger o b w o h l es Massentierhaltung gibt.

Verständniss tut nicht not, vielleicht etwas Toleranz...?

Wenn man selbst keinFleisch zu sich nimmt, aus den erwähnten Gründen, völlig ok. aber ich füttere meinen Hund nun mal als geborenenFleischfresser mit FLEISCH, achte aber darauf, woher es stammt(wie schon erwähnt;) )

Und ich bin nach wie vor der Meinung, dass geschossenes Wild V O R H E R ein besseres Leben gehabt hat, als SCHLACHTVIEH, zuzüglich dem Transport zum Schlachthof.:(

Und wenn du Trofu o. DoFu füttern solltest, was meinst du, was für Fleisch dort enthalten ist.....?????

Viele nachdenkliche Grüße

Claudia

Briga
24.04.2005, 17:55
Also Jagd hin und Jagd her - für mich wär das auch nichts. Aber man muss doch nur mal einen Bericht im Fernsehen anschauen über Massentierhaltung, Tiertansporte und so weiter. Da vergeht mir dann echt der Hunger auf Fleisch, Wurst...
Vielleicht können wir alle das was ändern indem wir evtl. weniger Fleisch essen und dafür nicht im Supermarkt kaufen sondern in Bio-Läden. Nur als kleiner Denkanstoss gemeint.
(Ich bekomme das selbst auch nicht immer auf die Reihe, ist leider auch ne Geldfrage)
Liebe Grüße
Steffie