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Carlos
21.02.2005, 10:04
Liebe Hundefreunde !
Bei unserem Terriermix führen wir alle 3 Monate eine Tabletten-
Wurmkur durch. Die Tabletten selbst holen wir von unserem Tierarzt ( 2 Stück, Kosten 12,00 € ). Aufgrund der relativ hohen Kosten für 2 ( ! ) Tabletten nun meine Frage:
Weiß jemand eine günstigere Bezugsquelle ? Sind die Tabletten auch freiverkäuflich über Apotheken ohne Rezept oder im Handel erhältlich ?
Für eine Information wäre ich sehr dankbar !
Vielen Dank im Voraus und eine gute Zeit !
:cu: :wd: :cu:

sportmops
21.02.2005, 13:52
Hallo,
warum entwurmst Du denn so oft? Ich mache das allerhöchstens zweimal im Jahr. OK, mein Sonnenschein frißt nix widerliches und ist auch sonst seeehr etepetete... Meine Schwester arbeitet beimTierarzt und sagt, dem einzigen dem die vierteljährliche Wurmkur nutzt ist der Arzt, und deswegen wird die häufige Wurmkur teilweise mit Horror a la "denken Sie an Ihre Kinder, wenn die mit dem Hund...." den Hundebesitzern als überlebenswichtig verkauft. Und mir geht es auch nicht ums Geld, vielmehr sehe ich es nicht ein., meinem armen Hund nur so vorsorglich solche Giftbomben einzuwerfen... Aber um auf Deine eigentliche Frage zu kommen: freiverkäuflich sind die denke ich nicht zu haben. Und teurer als woanders scheint es mir auch nicht, für meinen kostet eine Tablette auch so um die 5 euro (ist ein Zwerg, braucht nur eine..)
Viele Grüße
Barbara

Carlos
21.02.2005, 15:04
Hallo Sportmops !
Danke für die Info !
Die einschlägige medizinische "Fachwelt" einschließlich unsere hier ansässige Tierärztl. Hochschule in Hannover
rät zu einer quartalsweisen Entwurmung.
Einmal im Jahr halte ich doch schon für etwas wenig, zumal unser kleiner Terriermix Carlos ( DIN A 4 Höhe ) so viel wie möglich draußen ist und sich schnüffelnderweise überwiegend in Bodennähe aufhält.

Mich würde aber schon sehr interessieren, was denn nun die
richtige Regel betr. Entwurmung bei kleinen Hunden ist !

Wie macht Mann / Frau es richtig ?

:?:

claubi
21.02.2005, 15:26
Hi Carlos,

warum gibt's du nicht erstmal eine Kotprobe von deinem Hund beim TA ab u. lässt sie untersuchen???
Hab ich jetzt bei meiner Hündin schon mehrmals gemacht( einmal hab ich an einer Salmonellen-Studie teilgenommen, wurde auch auf Würmer untersucht), war immer negativ, also keine Wurmkur .
Kostet natürlich auch was , aber man weiß dann, ob es sein muss o. nicht.
Einfach so drauf los würd ich meinen Hund nicht entwurmen, zumal er sich 1 Woche nach der Wurmkur gleich wieder Würmer einhandeln kann. ( durch Schnüffeln usw.)
Und wenn er wirklich Würmer hat, nützt eine einmalige Behandlung auch nix, weil die guten Tierchen dann vielleicht schon Eier hinterlassen haben, die sich entwickeln u. ......wieder Würmer!
Also, vielleicht erst mal testen u. dann dementsprechend handeln, so würd ich's machen.

Viele Grüße

Claudia u. *wurmfreie Binny*:wd:

Übrigens, die Kotprobe über drei Tage sammeln, ich weiß, etwas anstrengend, aber es lohnt sich für deinen Hund....:)

Bianca_J
21.02.2005, 22:53
Hallo !!

Unser Hund hatte erst Würmer. Und von TA und verschiedenen Züchtern wurde uns mitgeteilt, das die Hunde 3-4 mal entwurmt werden sollten.
Kommt darauf an ob man in der Stadt oder auf dem Land lebt.
Die Tabletten bekommt man auch in der Apotheke. Kosten ca. 5 € (2 Stk). Allerdings bezahlen wir bei unserem TA 3€ pro Stück.


Liebe Grüße

Bianca

Carlos
22.02.2005, 11:03
Hallo Bianca !
Danke für Deine nette Info !
Ich meine, so mache ich es auch mit der 3 - 4 maligen Vorsorge !
Ich hatte eigentlich angenommen, dass es noch preiswertere
Bezugsquellen für die Tabletten gibt. Also weiterhin zum Tierarzt gehen und dort kaufen !

Freundliche Grüße
Carlos :cu: :wd:

claubi
22.02.2005, 22:49
Ich meine, so mache ich es auch mit der 3 - 4 maligen Vorsorge !

Tschuldigung, wenn ich nochmal nerve, aber man kann nicht vorsorglich entwurmen:)
Entweder der Hund hat zu dem Zeitpunkt der Tabletteneinnahme Würmer, dann wirkt auch die Wurmkur.
Wenn er keine hat, sind die Tabletten einfach unnötig, weil sie auch nicht helfen, wenn der Hund drei Tage später an wurmbefallendem Kot o. ä. schnuppert .
Im Gegenteil, die durch die Wurmkur gestörte Darmflora kann sogar ein paar Tage empfänglicher für aufgenomme Bakterien o. Parasiten(eier) sein.
Wir nehmen doch auch nicht gleich ein Antibiotikum, wenn wir einem erkälteten Menschen begegnen;) , sondern wirklich erst dann, wenn es nötig sein sollte.

Viele Grüße

Claudia

sunnie
23.02.2005, 10:27
Statt den Hund regelmäßig auf Verdacht zu entwurmen, kann man auch Kotproben über drei Tage sammeln und zum Tierarzt bringen, damit er sie auf Würmer untersucht. Dieses ist in der Regel nicht teurer als das Wurmmedikament selber, aber viel schonender für ihren Hund.

Man kann diese Kotuntersuchung auch selber machen. Man sammelt den Kot über drei Tage und vermengt von jeder Probe etwas. Dies gibt man in ein altes Glas, in dem gesättigtes Salzwasser ist (so viel Salz in warmes Wasser geben, bis es sich nicht mehr auflöst), rührt das ganze um und lässt es einen Tag stehen. Dann schwimmen die toten Würmer und Eier oben.

admin
23.02.2005, 10:32
Dann schwimmen die toten Würmer und Eier oben Würmer kann man auch ohne Flotation mit bloßem Auge im Kot erkennen.
Für die Eier braucht man nach der Flotation ein Mikroskop. ;)

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Kirsten Thorstensen
Vet Services Manager

Zooplus AG

Dara
23.02.2005, 18:10
Es ist wohl nichts so umstritten wie die Wurmkuren. Ich habe bisher auch immer Kotproben bei meiner TÄ abgegeben und die waren IMMER negativ - schön für den Hund.
Jetzt habe ich aus einem anderen Grund den TA gewechselt und der neue TA meint, dass er gerne die Kotproben auch untersucht und sie, wenn ich es wünsche, auch ins Labor schickt. Aber nach seiner Meinung ist das rausgeschmissenes Geld, weil man, um einen aussagekräftigen Befund zu bekommen, den Kot über einen längeren Zeitraum (also nicht nur 3 Tage lang) sammeln müßte und wer soll dann den Haufen untersuchen?????:(
Er empfahl mir - meine Hündin ist jetzt 4 Jahre alt - sie zweimal im Jahr zu entwurmen, einmal im Frühjahr und einmal im Herbst. Er meinte, das ist bei einem erwachsenen Hund völlig ausreichend und er macht es mit seinem Hund auch so.

Dann hört man natürlich die Meinung, dass wenn der Hund heute entwurmt wurde, er in 14 Tagen ja wieder Wurmeier aufnehmen und sich wieder infizieren kann.

Ist also insgesamt ein schwieriges Thema. Aber einen erwachsenen Hund würde ich auch nicht mehr vierteljährlich entwurmen.

Ich habe mir schon mal überlegt, ob das ganze Wurmproblem nicht gelöst werden könnte, wenn alle Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner immer entsorgen würden.
Dann könnte man einiges an Geld sparen und der Hund musste nicht immer die Chemie verpasst bekommen.

Carlos
23.02.2005, 18:58
Die vielen unterschiedlichen Berichte zur Entwurmung irritieren mich doch sehr.
1. Den Hund unnötig mit Chemie in Entwurmungs-Tablettenform zubelasten ist mir ein besonderes Anliegen;
sonst hätte ich dieses Thema auch nicht aufgegriffen.
2. Auf der einen Seite gibt es Meinungen, die darauf abzielen, dass eine 3 - 4 malige Entwurmung pro Jahr auch von Züchtern und Tierärzten empfohlen wird. Siehe vorgenannte Berichte. So habe ich es ja auch bisher vorbeugend im Interesse des Hundes und im unseren ( Mensch ) Interesse durchgeführt.
3. Auf der anderen Seite wird eine Kot - Sammlung durchgeführt, die den Zweck hat, eine labortechnische Untersuchung durchführen zu lassen. Und wenn dann Würmer, Eier etc. festgestellt werden eine Wurmkur durchzuführen. Das habe ich so richtig verstanden !?
4. Ein Bericht führt an, dass eine durch den Tierarzt veranlasste Laboruntersuchung des Kots rausgeschmissenes Geld sei,
da umstritten.
Rat des TA: 2 x / Jahr Frühjahr / Herbst Entwurmung mit Tabletten da für einen ausgewachsenen Hund ausreichend ! ????
5, Wenn dann der Hund mit Würmern, bzw. Eier infiziert ist,
ohne dass Vorsorge-Entwurmungen durchgeführt werden,
besteht doch die außerordentliche Gefahr, dass sich der Mensch / Halter ebenfalls infiziert hat . Mit der Folge, dass
die Gefahr einer langwierigen medikamentösen Behandlung
eingeschlossen ist. Und dieses Risiko möchten wir ungern eingehen !

Fazit: Bisher habe ich keine vernünftige Erklärung erhalten, aus der ich entnehmen kann, dass dass eine richtig ist und das andere falsch. Irritation hoch 3 !!!

Ich gehe davon aus, dass es ich bei den bisher verabreichten Tabletten (Vermis-Ex) um ein vorbeugendes Präparat handelt, welches den Hund nicht schadet und ihn vor Wurmkrankheiten bewahrt und uns Menschen vor ansteckenden Folgeinfektionen absichert.
Zu überlegen wäre, ob das Entwurmungsprozedere sich nicht auf eine 2 -malige Aktion verringern läßt (jeweils im Frühjahr und Herbst) . Vieles spricht dafür.

Aufgrund einer immer noch bestehenden Unsicherheit unsererseits werden wir in Kürze unseren TA konsultieren und seine Meinung zu dem Thema erfragen.
Alle anderen vorgeschlagenen Empfehlungen (Kotuntersuchung) halten wir für sehr gewagt. Wenn die Würmer schon da sind, ist nicht auszuschließen, dass die
Infizierung bei uns Menschen ebenfalls besteht, zumal wir
ständigen Berührungskontakt mit unserem Hund haben.

Für weitere Anregungen und Informationen sind wir aber sehr dankbar . Für die bisherigen Antworten bedanken wir uns sehr herzlich.

Dara
23.02.2005, 19:18
Ich schrieb ja schon, dass es zu fast keinem Thema so unterschiedliche Meinungen gibt wie zum Entwurmen. Aber mir leuchtet auch ein, dass selbst eine vierteljährliche Entwurmung keine Garantie gibt, dass der Hund wurmfrei ist. Was ist, wenn Du Deinen Hund gerade entwurmt hast und 4 Wochen später nimmt er wieder Wurmeier auf?

Aber ich muss ehrlich zugeben, ich habe auch keine so große Angst vor einer Wurminfektion durch den Hund. Es gibt nur zwei Wurmarten, die für den erwachsenen Menschen wirklich gefährlich werden können, das ist meines Wissens der Fuchsbandwurm (den kannst Du aber auch auf anderem Wege bekommen) und der Kürbiskernartige (oder wie das Ding heißt).
Ein bißchen anders sieht das Risiko bei kleinen Kindern auf, da können auch schon Hundespulwürmer Krankheiten auslösen. Hast Du denn kleine Kinder im Haushalt?

claubi
23.02.2005, 20:43
Fazit: Bisher habe ich keine vernünftige Erklärung erhalten, aus der ich entnehmen kann, dass dass eine richtig ist und das andere falsch. Irritation hoch 3 !!!

Hier gibt es wohl auch nicht schwarz o. weiß.

Man sollte sich vielleicht gründlich informieren, u. dann abwägen, was für einen selbst( u. natürlich den Hund) das beste ist.
Ich beobachte halt sehr genau Aussehen , Fress-(Verhalten) usw. Außerdem verlässt kein "Häufchen" meinen Hund, ohne genaustens von mir überprüft zu werden.
Dazu lass ich halt regelmäßig eine 3-Tage-Probe untersuchen ,u. ich muss sagen , das reicht mir.
Sie ist topfit ,u. ich versuch ,mit der Ernährung die Wurmfreiheit zu unterstützen.
Sie frisst auch ziemlich regelmäßig mal 'ne Maus, hatte aber auch davon noch nie Würmer


Ich gehe davon aus, dass es ich bei den bisher verabreichten Tabletten (Vermis-Ex) um ein vorbeugendes Präparat handelt, welches den Hund nicht schadet und ihn vor Wurmkrankheiten bewahrt und uns Menschen vor ansteckenden Folgeinfektionen absichert.

Ich kenne das Medikament nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen Hund davor b e w a h r t , sich Würmer einzufangen, sondern nur die event. vorhandenen abtötet.
Alles in allem denke ich, dass ein intaktes Immunsystem u. eine gesunde Darmflora der beste Schutz gegen Würmer sind.
Und das versuche ich eben unterstützend über die Ernährung hinzukriegen.
Aber wie gesagt, das ist nach einigem Probieren nur m e i n e Meinung....

Viele Grüße
Claudia

Carlos
24.02.2005, 07:53
Beitrag von Claubi

"Und das versuche ich eben unterstützend über die Ernährung hinzukriegen.
Aber wie gesagt, das ist nach einigem Probieren nur m e i n e Meinung...."


Mich interessiert die unterstützende Ernährungsmaßnahme.
Um welches Futter handelt es sich hierbei ?
Vielleicht lerne ich dazu !

Ich gebe unseren Carlos abwechselnd: Royal Canin Trockfutter adult bis 10 kg Gewicht , RINTI DoFutter (Pansen, Wild ) , als Bereicherung: Joghurt, Obst ( Birnen,Apfel,Banane) Gemüse blanchiert ( Blumenkohl,Kohlrabi,rohe Wurzeln gerieben) Snacks: trockenen Pansen ( Steigerung der Darmflora !!! ), Kausticks ( Zähne !!! ), dazu angekochtes Rindfleisch,angekochte Putenhälse, angekochte Hühnerherzen .
Und der Hund fühlt sich wohl !!
Kann ich noch etwas verbessern ??


Beitrag von Dara

Nein, wir haben keine Kinder. Der Hinweis über die eingeschränkte Ansteckungsgefahr war gut !!
Werde ich bei meinen weiteren Überlegungen berücksichtigen.

Danke und herzlichen Gruß

Dara
24.02.2005, 08:51
Na ja, Royal Canin ist wohl nicht das beste Futter. Schau mal unter der Rubrik "Ernährung". Das ist zwar auch ein Thema, wo Glaubenskriege ausgefochten werden, aber inzwischen habe ich auch gelernt, dass bei einer Futteranalyse an 1. Stelle das Fleisch stehen sollte und nicht das Getreide. Ich gebe Nutro (das war eine ganze Zeit mal im Verdacht K3 zu enthalten, war wohl auch so deklariert, enthält aber lt. einer Laboruntersuchung kein K3), Innova, Rinti, Vivaldi und ab und zu gebe ich auch rohes Rinfleisch und gekochtes Hühnerklein.
Aber wie gesagt, schau mal unter "Ernährung".

4711
24.02.2005, 09:12
Hallo alle zusammen

Ich kenne dieses Präparat auch nicht ist aber meiner Meinung nach nicht Vorbeugend. Ich arbeite jetzt seit einigen Jahren in der Parasitologie/ Schädlinge und bisher ist mir noch kein echtes, vorbeugendes Mittel untergekommen. Aus diesem Grund gebe ich meinen Hunden nur Entwurmungskuren, wenn´s nötig ist, da es der Tatsache entspricht, dass der Hund sich schon ´ne Woche nach Entwurmung wieder neue Würmer zuziehen kann. Genaues Beobachten von Hund und Haufen ist effektiver und vor allen Dingen sanfter.

Liebe Grüße 4711

claubi
24.02.2005, 09:20
Mich interessiert die unterstützende Ernährungsmaßnahme.

Ich füttere kein FeFu o. TroFu u. versuche möglichst alles roh , Gemüse u. Obst pürriiert , zu geben. Muss man allerdings ausprobieren, was der Hund verträgt.
Genaueres dazu steht bestimmt unter Ernährung, das würde jetzt hier zu lang werden.
Dazu gebe ich kurweise immer mal Kräuter,viel rohe Möhren,Kokosflocken o. -öl, Propolis( Knoblauch verträgt sie nicht).
Ich versuche also nachzuempfinden, wie die natürliche
Ernährung sein sollte, mit eben diesen kleinen Unterstützungen.
Diese Fütterung ist bei mir allerdings keine Religion, sie kriegt auch mal ein Leberwurstbrot;)
Übrigens, mit frischem , grünem Pansen kann man die Darmflora bestimmt eher aufrüsten, ich weiß nicht, ob die Darmbakterien den Trocknungsvorgang überstehen.


angekochte Putenhälse

Damit würd ich vorsichtig sein, gekochte Knochen können splittern. Ich geb Knochen nur roh, weil sie dann elastisch u. besser zu verwerten sind.

Viele Grüße
Claudia

Carlos
25.02.2005, 07:44
". Es gibt nur zwei Wurmarten, die für den erwachsenen Menschen wirklich gefährlich werden können, das ist meines Wissens der Fuchsbandwurm (den kannst Du aber auch auf anderem Wege bekommen) und der Kürbiskernartige (oder wie das Ding heißt). "

Das ist für mich plausibel. Nach Durchsicht der Kommentare
bin ich zu der Entscheidung gekommen,
1. den Kot regelmäßig intensiver als wie bisher zu beobachten
und

2. die Entwurmung auf ein Mindestmaß ( wenn erforderlich )herunterzuschrauben und

3. mich bei allen herzlich zu bedanken für die vielen Ratschläge und Erfahrungsberichte.

Herzlichen Gruß an alle Hundefreunde :wd: :wd: :cu: :cu:

Mr.Rick
10.03.2005, 09:37
ich gehe mittlerweile soweit, dass Ricky nur noch 1x im Jahr entwurmt wird - in Absprache und auch auf Anraten meines TA. Dies geschieht ca. 2 Wochen vor der Impfung.