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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hundekampf...wann ist es ernst?



Tina1965
14.01.2005, 09:30
Hallo,

wann sind rangeleien oder Hundekämpfe ernst? Woran erkennt man das? Wann muß ich als Besitzer eingreifen?
Gibt es so etwas wie Faustregeln.
Ich bin da total unsicher und wäre froh wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

Liebe Grüße
Tina

Hovi
14.01.2005, 10:14
Hallo Tina,

was meinst Du jetzt genau?

Möchtest Du wissen, woran man erkennt, dass ein Spiel in eine echte Rauferei übergeht, oder dass eine Rauferei zur Beisserei wird?

LG
Claudia

Tina1965
14.01.2005, 11:33
Hallo Claudia,

ja ich meine wann erkennt man ob eine Rauferei zu Beisserei wird.

Mein Rüde läuft oft weg, wenn ein großer Hund z.b. Schäferhund auf ihn zugelaufen kommt. Wenn sie ihn dann haben dann geht die beisserei los, oder ist es nur rauferei???
Sie sind sehr laut, fletschen die Zähne und beissen. Mein Rüde hat danach auch schon geblutet, wenn auch sehr leicht.

Ich habe einfach ein Problem damit zu sagen...das ist jetzt nur ganz normale Unterordnung, oder hier geht es jetzt dazu über gefährlich für meinen Hund zu werden

Gruß
Tina

Hovi
14.01.2005, 12:29
Tina, das erkennst Du ganz einfach, indem Du auf die Gebisse der Hunde achtest (und auf die Lautstärke). Solange kein Hund den anderen beißt (viele schütteln noch dazu) und die Rangelei richtig schon laut ist, handelt es sich i. d. R. um harmlose Raufereien.

Die Ernstkämpfe, die ich erlebt hab, waren allesamt fast lautlos (bestenfalls durch dumpfes Knurren begleitet), die Hund versuchten, sich richtig zu beißen, und hatte ein Hund den anderen dann an einer Stelle (meist Nacken) erwischt, erfolgte ein Beißschütteln.

LG
Claudia

Tina1965
14.01.2005, 12:39
danke für die Antwort

was ist denn in dem Fall den ich letztens erlebt habe...der Labi sah meinen Hund und legt sich schon mal geduckt auf den Boden mit geträubtem Nackenfell. Mein Hund war an der Leine ebenfalls gesträubtes Nackenfell und beschwichtigungssignale wie über das Maul lecken. Der Labi auch an der Leine, seine Besitzerin merkt nix ist in ein Gespräch vertieft und ehe sie sich versieht, reisst sich er Labi los und stürzt sich auf meinen Hund. Beide Hunde dann ineinander verkeilt, die Zähne waren zu sehen und wie gesagt mein Hund hat dann ganz leicht an der Schulter geblutet. Ich bekomme dann irgendwie immer Panik, weil eben das Größenverhältnis nicht stimmt. Dazwischengehen ist ja auch nicht ganz ungefährlich denke ich, oder?

Hovi
14.01.2005, 12:51
Hallo Tina,

ist zwar schwer, hier eine Ferndiagnose zu treffen, aber in dem von Dir beschriebenen Fall würde ich nicht von einem Ernstkampf sprechen.

Hunde haben nunmal lange Eckzähne, und grad bei Kurzhaar-Hunden kommt es leicht vor, dass sie sich auch bei harmlosen Raufereien durch Hängenbleiben mit den Zähnen (unbeabsichtigt) Kratzer zufügen.

Bei einem Ernstkampf würde ich schon trennen, aber ruhig und besonnen. Es kommt auf ein oder zwei Sekunden nicht an. Das Dazwischengehen ist halt immer ein bißchen problematisch, denn natürlich besteht für den Menschen dann Verletzungsgefahr. In dem Fall gilt es zu beurteilen, ob ein Dazwischengehen wirklich so dringend erforderlich ist, und dann die Frage nach dem WIE. Die einen sagen: Hunde ineinandersubsen, dann lassen sie aus. Andere sagen: Wasser drüberschütten (wo soll man das herkriegen?). Ich für meinen Teil bevorzuge es, wenn beide Hundeführer je einen Hund an den Hinterläufen (oder der Rute) packen und in die Höhe ziehen. Das hat bei uns jedenfalls schon gut funktionier ;).

LG
Claudia

billymoppel
14.01.2005, 14:59
hallo tina,

ich bin mit claudia einer meinung: nach dem von dir geschriebenen würde ich in dem fall mit dem labbi auch nicht von einer wirklichen todernsten beißerei ausgehen.
auch bei rangeleien kommen kleinere verletzungen (ich nenne das "lochungen" :D) vor, nix ernstes, kratzer halt.
mit billy habe ich einen ernstkampf noch nie erlebt - einmal aber im th. da WUSSTE ich in dem moment einfach, dass es um leben und tod ging, es gab da keinen zweifel (der überlegene hat in dem fall allerdings nicht versucht, die nackenbeiß-technik anzuwenden, sondern gezielt versucht, die kehle des anderen durchzubeißen). da es nicht zwischen chihuahua und dogge war, sondern zwischen körperlich recht gleichen gegnern (ein neufi-mix und ein boxer-mix) hätte ich ohne hilfsmittel keine große chance gehabt, sie auseinanderzubringen (ich habe chihuahua-format :D). ehe ich den wasserschlauch soweit hatte und hilfe zur stelle war - waren bestimmt 2-3 minuten vergangen. der boxer war zwar ernstlich, aber nicht lebensgefährlich verletzt - selbst ein kurzhaariger hund ist nicht so leicht zu killen.
also, entspann dich, ich bin mir sicher, du wirst wissen, wenn es mal dazu kommt (ich denke, 90% der rangeleien sind keine ernstkämpfe) und schön gelassen bleiben bei einer rangelei, nicht schreien, nicht aufregen - all das heizt die streithähne zur zusätzlich an.

gruß
bettina

Winni
14.01.2005, 15:27
Hallo,
auch ich habe erst einen wirklich ernsthaften Kampf gesehen, ebenfalls in einem TH, in dem unglücklicherweise eine Gassi-geherin gleich 2 Türen öffnete, die sie nicht hätte öffnen dürfen.
Wir wollten im Hof gerade einen Staff-mix anleinen als von hinten ein älterer Schäferhundmischling dazurannte (eben durch die 2 Türen die unbedingt hätten zu bleiben müssen.
Warnung? Keine.
Drohgebärden? Nichts.
Der Schäferhundmischling hat sich sofort auf den Nacken des Staff-Mix gestürzt und wollte sich verbeißen- der hat sich rausgewunden und hing seinerseits an der Kehle des Schäferhund-Mixes. Das ganze war sehr ruhig und ging rasend schnell.
Zum Glück hatt der Staffmix die Kehle verfehlt und hing zu weit unten am Hals.
Zufällig stand tatsächlich ein eimer Wasser in der Nähe (Katzenklos lassen sich entspannter im Sonnenschein reinigen :rolleyes: ) und den haben wir komplett drüber gegossen. Nix passiert.
Zu guter letzt den leeren Eimer dazuwischen geworfen, jeweils ein Helfer hat einen Hund weggezerrt.
Resultat: eine heulende Gassigeherin eine Tierheimleiterin nahe des Nervenzusammenbruchs 2 Hunde die zum Flicken zum TA kamen.
Das gab viel lose Haut und sehr große Löcher im Fell. Beide Hunde konnten am nächsten Tag nur schlecht laufen.
Seitdem rege ich mich über kleine Löchlein von Rangeleien nicht mehr auf.

billymoppel
14.01.2005, 15:37
ja, ja, das zwei-türen-system :D ist halt nur so gut, wie die menschen, die es bedienen. war bei der von mir geschilderten beißerei auch der grund. zudem hatte vermutlich der neufi-mix seinen den riegel an seinem zwinger selbst geöffnet. seitdem haben wir zwei riegel an jedem zwinger :D

gruß
bettina

Tina1965
14.01.2005, 16:16
puuuh das sind ja schöne Tierheimgeschichten.....
danke für eure Antworten ich blicke jetzt doch ein wenig klarer durch:)

also werde ich jetzt Raufereien entspannter entgegensehen und solange kein Hund an der Kehle von meinem Benji hängt...

Lieben Dank und schönes Wochenende
Tina

Hovi
14.01.2005, 17:19
Tina, Löcher im Nacken (oder Ohren) sind übrigens lästig, aber nicht tödlich :D.

Tiefere Bisswunden (von Eckzähnen) am besten vom Tierarzt desinfizieren lassen, WENN sowas mal passiert. Auch, wenn die Wunde nur klein ist und von aussen harmlos aussieht. Die Eckzähne bringen Bakterien tief unter die Haut, das kann sonst eklige Abszesse geben. Wird gleich desinfiziert, passiert i. d. R. gar nix.

LG
Claudia

billymoppel
14.01.2005, 18:23
jo, zumal das fell+haut beim hund auf dem fleisch irgendwie mehr so lose aufliegt. billy hatte bei seiner letzten klopperei zwei größere lochungen in der hüfte (selber schuld, wenn man sich mit einem schäfi anlegt :D zur ehrenrettung von billy muss man sagen, dass lisa heiß war und er gut zehn minuten versucht hat, den schäfi durch drohungen los zu werden. hat den natürlich wenig beeindruckt und das frauchen des schäfi war irgendwo verschollen. ein biss'l lag die schuld auch bei mir, ich hätte mit einer heißen hündin+rüden da nicht unbedingt gehen sollen) - da konnte man bis sonstwo gucken.
ich habe für notfälle immer so ein gelbes pulver vom ta, das wird dann mit wasser angerührt und auf eine spritze aufgezogen und unter die haut gespritzt. macht nicht so häßliche flecken wie betaisadona.
wunden beim hund müssen regelmäßig nicht genäht werden (außer an exponierten stellen, die nicht von selbst heilen). sie wachsen von unten nach oben zu und das wundsekret kann abfließen. natürlich sollte rund um die wunde rasiert werden und wenn man sich selbst traut und der hund das mitmacht, totes gewebe abschneiden.

gruß
bettina

Thomas
14.01.2005, 23:46
was ist denn in dem Fall den ich letztens erlebt habe...der Labi sah meinen Hund und legt sich schon mal geduckt auf den Boden mit geträubtem Nackenfell. Mein Hund war an der Leine ebenfalls gesträubtes Nackenfell und beschwichtigungssignale wie über das Maul lecken. Der Labi auch an der Leine, seine Besitzerin merkt nix ist in ein Gespräch vertieft und ehe sie sich versieht, reisst sich er Labi los und stürzt sich auf meinen Hund.
Also, ich würde in so einer Situation garnicht groß drüber nachdenken ob hier ein Ernstkampf enstehen könnte.
Wenn mein Hund angegriffen wird -und so verstehe ich den obigen Text- dann ABER HALLO werde ich doch wohl nicht tatenlos zusehen....

billymoppel
15.01.2005, 00:00
....doch, ich tue das. weil die erfahrung lehrt, dass es so am schnellsten wieder vorbei ist. jede einmischung dagegen schaukelt die sache nur hoch und verlängert sie unnötig. die kontrahenten werden dann erst richtig wild. die gefahr ist, dass das, was realtiv harmlos begann, ausartet.
ein normaler rüden-zank ist innerhalb von sekunden vorbei - wenn man sie läßt.

gruß
bettina

Thomas
15.01.2005, 00:05
Wenn es sich um Kommentkämpfe handelt gebe ich Dir recht, Bettina. Ich dachte, vielleicht fälschlicherweise (?) das Tina´s Hund keinen "Wert" darauf legt .... sprich, wenn die Initiative nur vom anderen Hund ausgeht.

billymoppel
15.01.2005, 00:14
meine erfahrung lehrt übrigens auch, dass im normalfall zum stänkern zwei gehören. auch wenn das manche leute in unkritischer haltung zu ihrem ach so lieben friedensnobelpreisträger nicht gerne hören wollen. und hunde wissen meist recht genau, mit wem sie sich anlegen können (wollen). im normalfall würde billy keinen schäferhund anmotzen, der nicht von sich aus devot ist oder schon extrem schlecht gelaunt ist. und für seine fehler muss auch er büßen, da hält mein mitleid mit meinem eigenen hund sich in grenzen.
an sich hat er auch zähne, ist nicht behindert und noch fix auf den beinen - ich fürchte bei solchen sachen nicht eine sekunde, dass ihm ernstlich etwas zustößt. schrammen gehören halt zum leben dazu, das kann und will ich ihm nicht abnehmen.

@ tina

dein hund hat auch widersprüchliche signale gegeben: schnauze lecken UND gesträubtes fell? wenn gesträubtes nicht zum motz-repartoire gehört, was sonst?
aber gut, das war hier ja nicht thema und darauf kam es dir ja nicht an.

gruß
bettina

Hovi
15.01.2005, 01:21
Ich antworte hier mit einem entschiedenen:

KOMMT DRAUF AN!!!! :D

Es gibt ca. 1 Million unterschiedlicher Situationen, in denen Hunde aneinander geraten können. Und je nach Situation verhindere ich im Vorfeld die Kontaktaufnahme, erlaube sie, erlaube evtl. sogar eine Rauferei (muß mir dann aber bewußt sein, dass das trotz guter Sozialisation zur Beisserei werden kann und ich dann meine Knochen hinhalten darf)... ich mache es abhängig von den beteiligten Hunden, der Situation, dem anderen Besitzer, meiner Reaktionsschnelligkeit und und und....

Ich glaube, Pauschalaussagen kann man hier schlecht treffen. Unter Umständen war Tina in dem Moment ja auch einfach überrumpelt (Hunde können verflixt schnell sein) und darum nicht flink genug, sich zwischen die Hunde zu stellen?

@ Bettina

Gesträubtes Fell ist durchaus auch ein Signal für Unsicherheit... man muß es im Zusammenhang mit der restlichen Körperhaltung werten.

LG
Claudia

Mauseschnuff
16.01.2005, 14:15
Hallo Tina,
in der Hundeschule habe ich einen super Trick gelernt, was man tun kann, wenn eine Hunderauferei ausartet. Bastle dir eine "Rappeldose". Hierzu benötigst du eine leere z.B. Bierdose. Fülle sie mit Kieselsteinen und verbiege sie, dass sie nicht mehr rollen kann. Verklebe die Öffnung mit Klebeband, damit die Steine nicht rausfallen können. Diese Dose habe ich immer dabei, wenn meine beiden Hunde und ich spazieren gehen. Einsetzen kann man diese "Rappeldose", wenn eine Hunderauferei ausartet. Ich habe sie jedoch auch schon einmal einsetzen müssen, als sich ein größerer Hund, der von einem betrunkenen Mann geführt wurde, losgerissen hat und auf meinen Jacky zugerannt kam. Man wirft die Dose dann auf den Boden und es entsteht eine Schrecksekunde, in der alle beteiligten Hunde in der Regel zu ihrem Besitzer laufen. Die Hundelehrerin hat jedoch darauf hingewiesen, dass es wichtig ist, dass die Hunde nicht mitbekommen, dass "Frauchen" die Dose wirft. Einsetzen kann man diese Dose übrigens auch, um die Hunde von einigen Unarten abzubringen, wie z.B. tiefe Löcher im Garten zu graben.
Probier es mal aus mit der Dose, nur setze sie dosiert ein und nicht bei jeder Kleinigkeit, sonst reagiert dein eigener Hund nicht mehr entsprechend.
Viel Erfolg
Uschi:cu:

Briddy
18.01.2005, 11:44
Hallo Uschi,
da stellt sich mir doch spontan die Frage, wie man denn mit einer Rappeldose spazierengehen soll, ohne daß die in der Tasche ständig rappelt?
Gruß
Briddy

Hovi
18.01.2005, 11:56
Mal davon ab:

Ein Hund, der in eine echte Beisserei (nicht Rauferei) verwickelt ist, wird auf eine Rappeldose nicht reagieren, genausowenig wie auf andere "Methoden" (etwa mit der Leine auf in einschlagen und was es da noch so alles gibt...). Der Hundekörper ist in diesem Moment überschwemmt von Adrenalin, so dass die Umwelt praktisch gar nicht mehr wahrgenommen wird. Bei Raufereien mag das funktionieren, bei Beißereien garantiert nicht.

Anstelle einer Rappeldose kann man auch Disc-Scheiben zum Tabuisieren von Handlungen verwenden. Darauf muß der Hund aber konditioniert werden, und wenn man Pech hat, reagiert der Hund dann ängstlich oder verknüpft völlig falsch.

LG
Claudia

Mauseschnuff
18.01.2005, 14:33
Hallo Briddy,
die Dose befindet sich beim Spazierengehen in einer Bauchtasche, in der ich auch Leckerchen, Papiertaschentücher und "Häufchen"tüten transportiere. Das Klappern in der Tasche hält sich in Grenzen. Lästig ist es mir schon, das Teil immer mit mir zu tragen. Aber die Dose hat schon das ein oder andere Mal einen aufdringlichen, unangeleinten Hund abgeschreckt. Es ist nicht als Universalmittel bei ernsten Hundebeißereien anzusehen. Aber als erstes Hilfsmittel bei unangenehmen Begegnungen hat es uns schon geholfen und es ist für mich ein beruhigendes Gefühl, wenn ich sie dabei habe.

Viele Grüße
Uschi

Mauseschnuff
18.01.2005, 14:47
Hallo Claudia,

da will ich dir Recht geben. Glücklicherweise ist es bis jetzt erst einmal dazu gekommen, dass einer meiner Hunde ernsthaft angegriffen wurde. Leider hatte ich die Dose in diesem Moment nicht dabei. Der Hund (etwa gleiche Größe wie meiner) war aus dem Garten entwichen und hat unseren ohne Vorwarnung attackiert. Die Besitzer erschienen nach etwa 5 Minuten und schauten in aller Seelenruhe zu, wie ihr Hund immer wieder angriff. Wir versuchten, beide an den Schwänzen zurückzuziehen, was allerdings nur schwer gelang, da sich beide mittlerweile so aufgeregt hatten, dass es ziemlich ernst aussah. Es kam dabei auch zur Auseinandersetzung unter den "Herrschaften", da wir überhaupt nicht verstehen konnten, warum die Leute in aller Ruhe zusahen. Schließlich schubste mein Freund den anderen Hund immer wieder mit den Beinen zur Seite, während ich unseren zurückhielt. Die anderen nahmen dann ihren auch noch auf den Arm und trösteten ihn!!!
Ich bin mir sicher, wenn die Dose geflogen wäre, so hätten wir uns in der ersten Schrecksekunde wenigstens weg machen können. Wer weiß!
Ich hoffe nur, dass ich so etwas nicht mal mit einem noch größeren Hund erleben muss, denn dann hätte ich Angst, dass auch mir was passieren könnte, wenn ich falsch reagiere.

Viele Grüße
Uschi