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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Knubbel auf der Brust



rocky1
06.12.2004, 19:19
Hallo Ihr alle!!

Vor ca. drei Jahren hatte mein Hund an der Brust eine Art feste Beule, ca. Golfball groß. War damit beim 1.TA, der meinte, solange es nicht wächst ist das nicht schlimm.:rolleyes:
Da mir das zu unsicher war, bin ich mit Hundi in die Tierklinik, die meinten da, dass es entweder eine Fettansammlung oder ein Tumor ist. Also habe ich dass operativ entfernen lassen. Die Gewebeuntersuchung zeigte, dass es ein Fettknubbel (Liposom o.ä.) war. Nix schlimmes also.

Naja, jetzt habe ich wieder so einen Knubbel an ziemlich der gleichen Stelle entdeckt, der etwa Hühnerei groß ist und sich genauso anfühlt, wie der erste. Ich vermute es ist wieder Fettgewebe. Bin mir aber unsicher, was ich jetzt weiter tun sollte, beobachten, zum TA damit, oder gleich entfernen lassen. Rocky wird jetzt fast elf Jahre alt und bei der letzten OP hatte er schon Atmungsprobleme.

Was würdet ihr mit eurem Hund machen? Operieren, ja oder nein?
Freue mich über Antworten, die mir bei der Entscheidung helfen können.

Wheatenmummy39
07.12.2004, 00:51
Hallo Rocky,

mein 13 Jahre alter Irish Soft Coated Wheaten Terrier Rüde hat diesen Knubbel auch auf der Brust, ich war mit ihm jetzt mehrmals beim TA auch bei unterschiedlichen hier bei uns im Dorf, aber alle sagen das gleiche nicht mehr operieren. Es sind Fettgeschwulste, meinen Rüden stören diese Geschwulste nicht. Und so lass ich es sein.






:cu: :cu:

rocky1
07.12.2004, 11:30
Hallo Anja!

Danke für Deine Antwort. Ich habe auch die Einstellung, dass ich es nicht mehr machen lasse, es stört Rocky nicht. Trotzdem hab ich so nen leichten Anflug von Unsicherheit in mir und wollte deshalb mal wissen, was andere Hundehalter dazu sagen.

billymoppel
07.12.2004, 19:21
hallo anne,

einer unserer bekannten hunde im park - auch schon älteres semester - hat genauso das selbe problem. er hat so einen tennisball-großen knubbel an der seite. sein frauchen überlegt auch hin- und her. es beeinträchtigt ihn ebenfalls nicht.
wir sind nach längerer grübelei zu dem ergebnis gekommen, alles so zu lassen, wie es ist. sollte tasächlich mal was wirklich ernstes anstehen, wird es mit weg gemacht - ansonsten bleibt es zunächst, wo es ist.
solltest du dich doch entschließen, lass den eingriff auf jeden fall in einer tierklinik machen, wo es ordentliche narkoseüberwachung gibt.

gruß
bettina

rocky1
13.12.2004, 11:22
Hallo Bettina!

Danke auch für Deine Antwort. Ich lasse es jetzt auch lieber erstmal so, wie es ist. Rocky ist ansonsten kerngesund.
Ich war mit ihm ja damals in einer Tierklinik, durfte bei der OP dabei bleiben, da ich kurz danach dort eine Ausbildung angefangen habe. Es war schon ein beschissenes Gefühl, neben dem eigenen Hund zu stehen, und selbst festzustellen, dass die Atmung ausgefallen war. Das war kurz vor der OP und kein Arzt oder Assistent war im Raum, frage mich, was passiert wäre, wenn ich nicht da gewesen wäre.
Sollte nochmal eine OP anstehen, wird sie in der Tierklinik der Uni Göttingen gemacht, dort bin ich auch zum Impfen und die sind nicht nur sehr nett dort, sondern auch kompetent.