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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : leberschäden?



2Setter
29.09.2004, 21:11
hallo! heute habe ich erfahren, das eine schwester von meinen beiden hunden an leberversagen oder schäden gestorben ist. jetzt würde mich doch mal interessieren, wie sich sowas auswirkt? nicht das meine das hätten, aber kann man gegen sowas garnichts machen?
viele grüße, meike

schulz
30.09.2004, 11:08
Liebe Meike,

meine Hündin hat auch etwas zu hohe Leberwerte. Sie ist jetzt 10 Jahre alt.
Gemerkt habe ich es daran, daß sie viel geschlafen hat ( mehr als sonst ) und Appetit war auch nicht so doll. Sie hat zwar gefressen, aber nicht so gerne.

Feststellen kann man es durch eine Blutuntersuchung, was ich auch getan habe. Ich habe dann vom Tierarzt Leberschutztabletten bekommen und innerhalb einer Woche ging es ihr schon besser. Sie wurde munterer, hatte wieder lust am Spazierengehen und der Appetit war auch wieder da.
Leider schreibst du nicht, wie alt deine Hunde sind.
Wichtig ist ab einen bestimmten Alter ( habe DSH-Collie Mix )
eine Blutuntersuchung durchführen zu lassen. Die erhöhten Leberwerte wurden gleich erkannt und es konnte damit Schlimmeres verhindert werden. Hätte ich es nicht getan, wäre der Leberschaden viel schlimmer gewesen. Bald gehe ich nochmal zur Blutkontrolle um zu sehen, ob sich die Werte wieder normalisiert haben.

Viele Grüße Pedy :cu:

2Setter
30.09.2004, 14:46
Hi Pedy! Es handelt sich bei den Leberschäden zum Glück nicht um meine Hunde, sondern um ein Wurfgeschwisterchen. ich habe zwei gordon- setter. Mich hat es nur interessiert, wieso die besitzer das nicht gemerkt haben, das deren hündin sich anders verhält als sonst...
vielen dank für deine antwort, ich hoffe blutwerte von deinem hund sind ok?
viele grüße, meike:wd:

kimba450
01.10.2004, 10:30
Hallo,
mein Rüde behandeln wir seit fast 1 1/2 Jahren wegen seiner Lebererkrankung/schaden.Sein Verhalten war wie eh und jeh und eine Blutkontrolle habe ich damals machen lassen um zu gucken ob alles in Ordnung ist.Seine Werte waren schon so schlecht das die Tierärztin sich gewundert hat das er trotzdem so munter,so verfressen und vor allem so freundlich ist.Es war schon in einem Stadium wo er schon agressiv hätte sein können.Viele Medikamente bekam er vom Doc,aber nichts hat so richtig geholfen.Seit einem halben Jahr ungefähr habe ich eine ganz tolle Tierheilpraktikerin hinzugezogen und was soll ich sagen,ich bin absolut begeistert.Sie hat es mit nur einem homöopathischen Mittel geschafft das die Leber sich wieder erholt hat.Ich kanns echt nur empfehlen bei sowas einen Tierheilpraktiker hinzu zu ziehen.
Auch mit einer Lebererkrankung oder Leberschaden kann ein Hund noch lange leben,es ist kein Todesurteil!
Mein Schatz ist mittlerweile fast 11 1/2 Jahre alt und sonst noch fit wie ein Turnschuh.Viel haben wir auch noch an der Ernährung geändert und füttern Mariendistelsamen zu,die fördern die Leber noch zusätzlich.
Liebe Grüße
Ela

2Setter
01.10.2004, 14:20
Hallo Ela,
ich denke, da sich dein hund auch nicht anders verhalten hat, wird es die Wurfschwester von meinen Beiden vielleicht auch nciht getan haben.... aber sie ist erst 4 1/2 jahre alt gewesen. tritt sowas denn schon in frühen jahren auf? ich hoffe, das deinem hund noch ein paar schöne jahre bevorstehen...11 1/2 ist ja nun schon ein stolzes alter=) viele grüße, meike

kimba450
03.10.2004, 17:11
Hallo,
hatte sie sich vielleicht mit Hepathitis infiziert?Viele Hunde können lange damit leben und später wird es chronisch,Hepathose.
Oder aber sie hatte ein Lebervergiftung,hatte sie vielleicht irgendwelchen Müll gefressen?
Lieben Gruß
Ela

2Setter
04.10.2004, 21:19
Hi Ela! ich muss sagen, das weiß ich alles nicht. ich hatte zu den leuten nämlich keinen kontakt mehr. ich selber habe es von einem bekannten erfahren.. naja, schade um die hündin:0( so was liebes=(
viele grüße, meike