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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Speicheldrüse geschwollen!



Wonda
08.08.2004, 20:56
So, nun kommt zur Abwechselung meine Hündin Lara dran.
War ja schon so lange nichts!!!
Bin im Moment Stammkunde beim Tierarzt..
Meine Lara eine Golden Hündin hat schon seid Wochen Probleme mit der Speicheldrüse.
Sie hat nun schon mehrmals Antibiotika bekommen und dann wird dieses Ding auch kleiner, aber kommt dann wieder in voller Pracht.
Im Labor wurde festgestellt das es die Speichdrüse ist.
Nun rät uns der Tierärzt das wie das in Nürnberg in der Tierklinik entfernen lassen.
Der Eingriff soll aber nicht ohne sein?
Wer hat sowas schon mal bei seinem Hund gehabt oder kann mir Auskünfte über die Tierklinik in Nürnberg geben.

Muß man sowas überhaupt operieren?

Gruß
Andrea:?:

Bluecat
11.08.2004, 14:07
Hallo,

bei meinem Rüden war auch die Speicheldrüse entzündet, Grund für die Schwellung /Beule war bei ihm eine Granne, die durch das Ohr in die Wange gewandet war. Auch bei ihm wurde in einer ersten OP die Speicheldrüse herausgeschält, die Beule kam aber wieder, und der Übeltäter wurde schließlich bei einer zweiten OP entdeckt.....:?:

Wonda
11.08.2004, 20:53
Hallo Bluecat,
leider sagt mir das nichts"Granne" was ist das?
Wo hast Du diesen Eingriff machen lassen(Klinik)?
Bitte schreibe mir mehr über den Verlauf dieser OP bzw. wie es dananch verlaufen ist!

Gruß
Andrea

Bluecat
13.08.2004, 19:27
Hallo Andrea,

die OPs hat mein TA vorgenommen, hinterher war ein Kragen leider unbedingt notwendig, da Kratzen schnell die Naht zerlegt hätte. Es hat Wochen gedauert, bis die tiefe Wunde einigermaßen verheilt war, in der Zeit war weder baden noch Bällchen spielen noch Kauknochen erlaubt:(
Der TA hat regelmäßig die Heilung kontrolliert, und am Anfang war noch eine Art Klebeverband zum zusätzlichen Schutz über der Wunde.......
Eine Granne ist eine Art Grashalm.....

StePö
11.04.2012, 19:08
Hallo,
bei meinem Hund Fine (Dackel, 2,5 Jahre) sind auch beide Speicheldrüse entzündet! Erst wurden die Lymphknoten vermutet, aber durch eine Biopsie konnten diese ausgeschlossen werden. Ergebnis war reine Speichelflüssigkeit! Seit 10 Tagen nehmen wir nun Antibiotheka und die Schwellung ist ein wenig zurück gegangen, aber nicht viel. Der TA meint, wenn es sich nicht bessert! Sollte man chirurgisch ran gehen! Meine Frage nun: Muss das operiert werden? Fine trinkt, isst und tobt rum. Ihr ist nichts an zumerken.

Liebe Grüße
Stefanie

Wiesenhund
11.04.2012, 23:38
.....gelöscht wegen Bezug auf vorherigen gelöschten post...

Ich würde mir doch eine kompetente Zweitmeinung eines Tierarztes einholen, ein Hund ist nun mal keine Katze, und ein Laienbericht sowieso keine fundierte Basis für die Entscheidung OP oder nicht.

StePö
12.04.2012, 16:49
Mh... War schon bei 2 Tierärzten!!!! Der erste Tierarzt wo wir waren, hat sich gar nicht erst geäußert und uns gleich an die Tierklinik verwiesen. Beim ersten "Besuch" dort haben sich gleich 2 Tierärzte die Sache angeschaut. Wie gesagt, der Verdacht war erst auf die Lymphknoten! Muss morgen nochmal zur Tierklinik zur Kontrolle! Dann werd ich den Tierarzt nochmal Löchern mit Fragen... :)

Carmelita
13.04.2012, 23:43
...gelöscht von Moderator, da Zitat aus gelöschtem post.

Steht wo so geschrieben? Die "Kenntnisse aus der TApraxis" meine ich - ich lese da nichts von :?: Ebenso wenig von üblichen Unterstellungen, welche, wo :?:

Mal wieder typisch :rolleyes: - sich beklagen über Dinge, die nicht geschrieben wurden, vielleicht solltest Du Barbara mal selbst in den Spiegel schauen.

Sicher kommt die nächste gleich gelaufen und fragt "was ich nun zum Thema beigetragen habe" = nichts. Die nächste Feststellung wird sein, man habe wieder nix kapiert........ So sei es

Susanne

Carmelita
13.04.2012, 23:58
...gelöscht von Moderator, da Zitat aus gelöschtem post...

Ich weiß nicht, was mir bekannt oder nicht bekannt sein sollte. Was Du denkst, was mir bekannt sein sollte, interessiert nicht. Es geht hier um diesen Thread und was hier geschrieben wurde - nicht was von anno tobak irgendwo irgendwann mitgeteilt wurde. Und "hier" lese ich nichts. Du legst doch sonst so großen Wert auf Genauigkeit, nicht wahr?

angelikap1
14.04.2012, 03:18
Warum ist die Drüse denn entzündet?

Zu Hunden kann ich da leider nicht viel zu sagen, allerdings hatte ich selber mal eine entzündete Speicheldrüse. Ursache dafür war ein Speichelstein, sowas wie ein Nierenstein oder Gallenstein halt.

Das kam von heute auf morgen, zuerst dachte ich an Mumps, war wie so ein murmelgroßer Knubel am Hals.

Ich musste dafür 14 Tage ins Krankenhaus.

Wurde zuerst auch mit Infusionen behandelt und dann wurde die Drüse bei einer OP entfernt.

Es war auf jedenfall nicht angenehm und ich denke auch, dass es für einen Hund schmerzhaft ist.:kraul:

StePö
14.04.2012, 10:20
Hallo,
so waren gestern nochmal hin zur Tierklinik. Da haben sich gleich 3 TÄ die Sache angeschaut! Haben jetzt nochmal AB bekommen und sollen abwarten! Aber OP soll wohl nicht gemacht werden lt. der Chef-TÄ. Es ist halt ein kleiner Hund mit etwas größeren Speicheldrüsen... Dem Hund stört es ja auch nicht! :) Wir sollen erstmal abwarten und wenn sie wieder größer werden nochmal vorbei schauen .... Hoffen wir mal, dass sie so bleiben.... :)

Lg Steffi

Moni Zudno
14.04.2012, 11:12
hallo Steffi,

das hört sich ja doch jetzt viel erfreulicher an! :tu:

Wäre schön, wenn du uns auf dem Laufenden hälst, vielleicht hat ja auch der ein oder andere Fori hier noch eigene KENNTNISSE, die dir bei der Ursachenhilfe zugute kommen...;)

Alles gute dir und deinem Hund :bl:

StinaL.
14.04.2012, 11:16
hallo Steffi, leider -oder besser zum Glück- hab ich damit keinerlei Erfahrung so dass ich euch nur gute Besserung und alles Gute wünschen kann :kraul:

LG, Stina

Wiesenhund
14.04.2012, 11:20
Ich kenne es aus eigener Krankheitsgeschichte und der Behandlung meines Hundes, dass solche (und ähnliche) Störungen mit der Gabe von Lymphomyosot unterstützt werden. Das stärkt zum Einen die Abwehrkräfte und zum Anderen regt es die normale Funktion aller körpereigenen Vorgänge an.

Frag doch mal die TÄ, was sie davon halten. Lymphomyosot kann auch gleichzeitig mit AB gegeben werden. Bitte aber auf keinen Fall ohne Rücksprache mit dem Arzt verabreichen, und schon gar nicht, wenn bereits Medis verordnet sind (Gefahr von - unerwünschten - Wechselwirkungen ist immer gegeben). Zudem kann es, wie bei allen homöopathischen Mitteln, zu einer Erstverschlimmerung kommen.

Wolfsspitz
14.04.2012, 11:36
Ich kenne es aus eigener Krankheitsgeschichte und der Behandlung meines Hundes, dass solche (und ähnliche) Störungen mit der Gabe von Lymphomyosot unterstützt werden. Das stärkt zum Einen die Abwehrkräfte und zum Anderen regt es die normale Funktion aller körpereigenen Vorgänge an.

Frag doch mal die TÄ, was sie davon halten. Lymphomyosot kann auch gleichzeitig mit AB gegeben werden. Bitte aber auf keinen Fall ohne Rücksprache mit dem Arzt verabreichen, und schon gar nicht, wenn bereits Medis verordnet sind (Gefahr von - unerwünschten - Wechselwirkungen ist immer gegeben). Zudem kann es, wie bei allen homöopathischen Mitteln, zu einer Erstverschlimmerung kommen.

Das ist eine super Idee mit dem Lymphomyosot. Ich kenne das zwar aus einer anderen Ecke, aber das Lymphomyosot nimmt man bei der Homöopathie zur Behandlung von Krankheiten der Lyphe.
Manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht :man:
Aber auch bei unterstützenden Maßnahmen gilt: Nie ohne Absprache mit dem TA.
Ansonsten wünsche ich Deinem Hund alles gute :bl:

Wolfsspitz
14.04.2012, 11:38
Ich kenne es aus eigener Krankheitsgeschichte und der Behandlung meines Hundes, dass solche (und ähnliche) Störungen mit der Gabe von Lymphomyosot unterstützt werden. Das stärkt zum Einen die Abwehrkräfte und zum Anderen regt es die normale Funktion aller körpereigenen Vorgänge an.

Frag doch mal die TÄ, was sie davon halten. Lymphomyosot kann auch gleichzeitig mit AB gegeben werden. Bitte aber auf keinen Fall ohne Rücksprache mit dem Arzt verabreichen, und schon gar nicht, wenn bereits Medis verordnet sind (Gefahr von - unerwünschten - Wechselwirkungen ist immer gegeben). Zudem kann es, wie bei allen homöopathischen Mitteln, zu einer Erstverschlimmerung kommen.

Das ist eine super Idee mit dem Lymphomyosot. Ich kenne das zwar aus einer anderen Ecke, aber das Lymphomyosot nimmt man in der Homöopathie hauptsächlich zur Behandlung von Krankheiten der Lyphe.
Manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht :man:
Aber auch bei unterstützenden Maßnahmen gilt: Nie ohne Absprache mit dem TA.
Ansonsten wünsche ich Deinem Hund alles gute :bl:

StinaL.
14.04.2012, 14:15
dem Hund von Steffi geht es besser, er wird tiermedizinisch gut versorgt.

darum geht es hier und es ist immer gut homöopathisch/pflanzlich (nach Rücksprache mit TA und/oder THP!!) zur weiteren Besserung beizutragen.