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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Borreliose-Impfung



Lucky Luke
18.06.2004, 00:13
Hallo
wollte mal fragen, was so für und gegen eine Borreliose-Impfung spricht.
Also: Risiken :sn: , Wirksamkeint :tu:
Bin nämlich dauernd am hin und her überlegen.....
Hab aber gehört, dass oft (?) gravierende Nebenwirkungen auftreten :0( und das der Impfstoff nur bei einem Bruchteile der Erreger wirksam ist :mad: .

Mr.Rick
18.06.2004, 08:15
ich schreib nur soviel dazu:

http://www.jagdspaniel-klub.de/index.htm

geh auf Wissenswertes, dann auf Medizinisches und dann auf Zecken/Borrelioseimpfung

Kaboo
18.06.2004, 09:06
Hallo Michael,

Danke für den guten Artikel !
Meine TÄ hat mir das mit der Borelliose Impfung ganz anders erklärt ... hat mir dazu geraten !
Nochmal würde ich diese Impfung ( die darüber hinaus sehr teuer ist _ Grundimunisierung 112 Euro ) nicht nocheinmal machen lassen ! Getestet wurde mein Hund vorher auch nicht :sn: !
Schon schade, dass man vielen TÄ nicht mehr vertrauen kann und immer gezwungen ist, sich selbst zu informieren !

Gruß,
Kaboo

Winni
20.06.2004, 19:55
Dein Tierarzt hat sich für eine Impfung ausgesprochen???
Äh- mein TA hat mir alle Gründe aufgezählt die in dem Artikel auch aufgezählt wurden und mir dringlichst abgeraten.
Ich dachte alle Tierärzte machen das so. Da hab ich mit meinem wohl Glück.

Grüßle

Lucky Luke
21.06.2004, 23:53
Original geschrieben von Winni
Ich dachte alle Tierärzte machen das so. Da hab ich mit meinem wohl Glück.
[/B]
Hi Winni
bisher hat mir mein TA auch immer davon abgeraten, genau mit den Argumenten wie in dem Artikel.
DIESES Jahr, meinte er, die Borreliose würde weiter nach Norden wandern, die Impfung wäre besser geworden und eine Risikoabwägung würde dann eher für eine Impfung sprechen.
Deswegen bin ich ja etwas verunsichert.
In dem Link steht ja auch leider nicht, wann der Text geschrieben wurde.

Silvershadow
24.06.2004, 08:38
hallo!

Habe meine Linda grade impfen lassen, vor 4 Wochen die erste und am Montag die Nachimpfung. Bis auf das sie ebbes müde und Appetitlos war, ist alles ok. Mein TA hat mich aber auch nicht über etwaige Risiken aufgeklärt. Da ich aber mitbekommen habe, was eine infizierte zecke so anrichten kann (Mama von Linda wurde infiziert), war ich doch bissel in Panik geraten und habe Linda zum TA geschlept.
Da die Folgeschäden einer Boroliose- (Hund kann auch dran sterben) infizierung mir soviel Angst eingejagt haben, habe ich
(leider) nicht an die Nebenwirkungen einer Impfung gedacht, auch wußte ich nicht, das der Hund etwa voher drauf "getestet" werden sollte!
Der TA hat ja, wie gesagt, nix weiter gemeint dazu.
Auch wenn das jetzt von ihm vielleicht ein Fehler war, so ist er doch einer der besten hier im Umkreis, es kommen sogar Leute aus Wiesbaden (30km enfernt) zu ihm, weil er einfach sich die Zeit für einen nimmt und wirklich gründlich untersucht und auch nicht gleich irgendwelche Mittelchen verabreciht, sondern wenn es möglich ist auch mal auf Naturheilmittel zugreift! Linda hat z. B. etwas trockene Haut, er hat gesagt, er könne mir "chemische" Tinkturen geben oder ich gebe ihr einfach mal Olivenöl ins Futter bei, hey, bis jetzt hat es ihr gut getan und die Schuppen sind fast weg!
Ich habe für die Impfung insg. 47,-€ bezahlt, warum war es bei euch so teuer????

Mir ist die Imfpung jedenfalls lieber, als das sich meine Schnute infiziert, daran schwer erkrankt oder gar daran stirbt!

Gruß Tina