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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was soll ich nur machen?



Topsy
22.07.2002, 18:32
Hallo,

ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Meine Topsy wird am 7.9. ihren 14. Geburtstag feiern. Sie hat seit ca. 5 Jahren Athrose im linken Vorderlauf, was sich mit Homöopathie ganz gut behandlen ließ. Vor einigen Wochen wurden die Beschwerden schlimmer, Topsys Gassi-Runden wurden immer kleiner und die Lahmheit nahm zu. Vorher schaffte sie es wenigstens noch eine halbe Stunde zu laufen, aber nun fing sie auch zu Hause an zu lahmen und sie konnte auch nicht mehr so aufs Sofa springen wie früher. Letzte Woche waren wir beim TA zur Akupunktur, aber diesmal half es nicht. Heute bin ich dann mit ihr zum röntgen und da traf mich der Schlag: Topsys Halswirbeläule ist an 2 Wirbeln total verschlissen und dadurch die Lahmheit. Am linken Ellenbogen hat sie Athrose. Der TA riet mir zur OP oder zu starken Schmerzmitteln. Die Schmerzmittel wird sie nicht vertragen, das haben wir vor Jahren schon festgestellt. Davon bekommt sie blutigen Durchfall und erbricht Blut und ganz schlecht fühlt Topsy sich dann natürlich auch. Die OP soll sehr schwierig sein und lange dauern, auch 2 Wochen danach würde Topsy starke Schmerzen haben, für das Danach gibt es natürlich auch keine Garantie. Wir sind wieder zur TÄ/Homöopathin und die meinte, sie würde ihrem Hund so eine OP NIE zumuten, da dabei der Hals aufgeschnitten werden muss, denn die Halswirbelsäule liegt beim Hund im Inneren des Halses und auch Sehnen und Muskeln müssten durchschnitten werden. Topsys Züchterin riet auch von der OP ab, denn sie meint einem so alten Hund sollte man so eine OP nicht zumuten. Ich werde diese OP auch NICHT machen lassen und Topsy ihre Zeit die ihr noch bleibt, so schön wie möglich machen. Einen letzten Versuch haben wir noch: Wir versuchen es mit Akupunktur und homöopathischen Mitteln speziell für die Halswirbelsäule und ich bete zu Gott, dass es Topsy hilft und wir wenigstens noch einige Zeit gemeinsam haben. Ein Spezialist für Tierwirbelsäulen wird sich die Röntgenaufnahmen auch noch ansehen. Was kann ich noch tun??? Eines werde ich aber auf keinen Fall tun, sie leiden lassen, wenn sie es nicht mehr aushält.Es ist so schwer, mit anzusehen, wenn der Hund alt wird.

Traurige Grüße

Elke :(

Codileine
22.07.2002, 20:12
Hallo
ich bin Madeleine und habe auch einen Beitrag wegen meinem Cookie drin, der ja nun leider tot ist und ich nach einem Jahr immer noch weine. Aber darum schreib ich Dir nicht. Als Cookie 12 war hat er beim spielen so geschrieen, sowas hab ich noch nicht gehört und gehumpelt, nach dem Röntgenbild was ich habe machen lassen, hatte er auch schlimme Arthrose im Vorderpfötchen. Da ich auch so schlimme Arthrose habe, hatte ich mit Cookie zusammen die Teufelskralle genommen, und nach ein paar Wochen ist er auch nicht mehr gehumpelt, ich hab ihm die Teufelskralle bis zum Schluß gegeben und es ging ihm gut, jedenfalls wegen der Arthrose.
Lg Madeleine

Topsy
23.07.2002, 10:53
Hallo Madeleine,

danke für Deine Antwort.

Topsy bekommt schon seit Jahren Teufelskralle, Akupunktur, Caniviton u.s.w. bisher half das alles sehr gut. Ein großes Problem sind die verschlissenen Halswirbel, die behindern den Bewegungsapparat. Die Athrose ist dagegen gut behandelbar, obwohl beides irgendwie zusammen hängt. Das Schlimme ist, dass die bisherigen Mittel plötzlich nicht mehr helfen, da der Verschleiß wohl ziemlich weit fortgeschritten ist die letzten Jahre. Jetzt probieren wir ein anderes homöopathisches Mittel, mal sehen ob das hilft. Zur Zeit bekommt Topsy starke Schmerzmittel und sie ist auch munter, aber das kann auf Dauer nicht die Lösung sein. Wir können nur abwarten und hoffen...
Jeder sagt mir, sie wäre schon ein sehr alter Hund und das wäre eben so. Wenn sie wenigstens noch 2 Jahre bei mir bleiben könnte, natürlich nur wenn es ihre Lebensqualität nicht einschränkt, dann wäre ich glücklich. Hoffentlich verlieren wir diesen Kampf nicht und wenn doch, dann hatte ich 14 Jahre einen wundervollen Hund, aber an diese Situation mag ich noch nicht denken.
Letztens beim TA hat sie mir wieder ihre Liebe gezeigt. Topsy hasst TÄ und erst recht die Untersuchungen. Nachdem die Behandlung beendet war, sollte mein Mann sie ins Auto bringen und ich wollte auf die Röntgenaufnahmen warten. Sie ging NICHT mit meinem Mann, obwohl sie die Tür nicht aus den Augen ließ und unbedingt weg wollte, sondern sprang an mir hoch und wollte partout nicht gehen, sondern lieber mit mir in der Hölle des TA bleiben als ohne mich gehen. Das ging mir dermaßen Nahe... Ich brachte sie dann zum Auto und dass mein Mann beim TA blieb, war Topsy völlig egal. Mein Sohn meint, sie wollte ohne ihren "Futtersack" (damit meint er mich) nicht gehen, aus Angst es gäbe sonst kein Fressen mehr. Ob es so ist, ich weiß es nicht...

Liebe Grüße

Elke

Codileine
23.07.2002, 11:42
hallo Elke, es tut mir wirklich alles so weh, wenn ich das lese, ich wünsche Dir, daß Dein Wunsch mit den 2 Jahren in Erfüllung geht, aber wenn es dann so sein sollte, ist es genauso schlimm, es ist immer schlimm, mein Leben ist nicht mehr das was es mal war, obwohl ich noch meinen alten und einen neuen kleinen habe, aber ich schaff das nicht mit Cookies Tod, weil ich keine Chance hatte bei der blöden TA. Na ja, also ich denk an Dich. Lg Madeleine

ChiaraKimberley
23.07.2002, 17:00
Hallo Topsy,
wir drücken Euch die Daumen, daß noch wieder eine Besserung von Topsys Zustand einsetzt. Unserer Bonnie ging es nach ihrem ersten Schlaganfall nochmal besser und sie durfte noch einige Zeit bei uns bleiben. Aber wie Madeleine sagt, ist es auch später nicht einfacher die schwere Entscheidung zu treffen. Es ist aber schön zu sehen, daß Du bereit bist zu Gunsten Deines geliebten Hundes zurückzustehen und ihn zu erlösen, wenn es keine andere Möglichkeit mehr geben sollte. Aber vielleicht hilft die neue Therapie ja doch und bisher scheint er die Schmerzmittel ja doch relativ gut zu vertragen, wie Du schreibst. Das Du in seinem Alter von so einer schweren OP absiehst ist verständlich. Vor allem, wenn es keine Garantie auf Besserung gibt. Es ist wirklich nicht einfach mit anzusehen, wie der geliebte Hund alt wird. Aber wer sein Tier liebt, muß das wohl ertragen. Denn es vorher wegzugeben oder zu töten wäre ja die einzige Möglichkeit das zu umgehen. Und es ist und bleibt mir unverständlich, daß so viele von dieser Wahl gebrauch machen. Unsere Hunde haben uns solange beigestanden und als treue Gefährten erfreut. Leider ist ihre Lebensuhr meistens vor unserer abgelaufen. Und dann ist es an uns ihnen diese Liebe und Treue zu vergelten, indem wir ihnen unnötiges Leid ersparen. Es war die schwerste und richtigste Entscheidung in meinem Leben - ich wünsche Dir, daß Du sie noch nicht treffen mußt, sondern noch einen schönen Lebensabend mit Deinem Topsy verbringen darfst. Immer wird mir auch die Zeit mit meiner alten Bonnie in Erinnerung bleiben. Trotz der vielen Mühen und Ängste, die sie mir bereitete. Es war auch eine ganz besondere Zeit voller Ruhe und tieferer innerer Verbundenheit.
Wir wünschen Euch alles Gute! Liebe Grüße
ChiaraKimberley

Topsy
24.07.2002, 12:18
Hallo Chiara Kimberly,

ich sehe das genauso wie Du. Ich würde NIEMALS meine Hündin abgeben, weil sie alt und gebrechlich ist und ich erspare mir auch zu schreiben, was ich solchen Menschen wünsche, die zu sowas fähig sind.
Topsy rappelt sich gaaanz langsam wieder. Heute habe ich das Schmerzmittel reduziert und sie ist auch schon etwas munterer als gestern. Natürlich ist mir klar, dass Topsy schon recht alt ist und man immer damit rechnen muss, dass es zum Schlimmsten kommt. Ich habe nur Angst, dass ich nicht erkenne, wenn ihr Leben zur Qual wird. Ich würde mir nie verzeihen, wenn ich sie aus Egoismus leiden lassen würde. Die Schmerzmittel sind nicht als Langzeittherapie geeignet, denn sie schädigen den Verdauungstrakt bei längerer Einnahme.
Topsy und ich machen jetzt kurze und langsame Spaziergänge und wenns nicht mehr geht kann ich sie tragen, der Vorteil einer kleinen Hündin ;) . Wir machen auch schöne gemeinsame Radtouren in die Umgebung und dann sitzt sie in ihrem Korb ganz stolz mit hoch erhobenen Kopf als wolle sie sagen: " Seht her, ich bin zwar alt, aber trotzedem die Größte und Schnellste." :) :) :)
Topsy bekommt übrigens noch ein Mittel die nächsten Tage gespritzt, was eigentlich für Pferde ist. Rein homöopathsich und es macht die Gelenke geschmeidig, indem es einen Film um die Gelenke legt. Mal sehen wie es hilft, letztes Jahr hat es noch gut geholfen.

Liebe Grüße

Elke :)

Codileine
24.07.2002, 12:57
hallo Elke
ich wünsche Dir von ganzem Herzen, daß Deine Topsy noch ein bißchen bei Dir bleiben kann und sich nicht quält. Aber Du siehst ja Cookie war angeblich totkrank und er war bis zum Schluß immer fröhlich, hätte nie gedacht, das es so gewesen sein soll.
Liebe Grüße Madeleine

ChiaraKimberley
25.07.2002, 22:11
Hallo Elke,

ich glaube so wie Dein Verhältnis zu Topsy ist, mußt Du Dir keine Sorgen machen nicht zu erkennen, wenn ihr Leben zur Qual wird. Bei Bonnie war es jedenfalls so. Natürlich muß man zunehmend Abstriche machen. Wie bei Dir: Spaziergänge werden kleiner, mehr Ruhephasen usw. In den letzten Monaten ihres Lebens, ist Bonnie keine Runden mehr mitgegangen, sondern war im Garten "Gassi". Sie war schon sehr gebrechlich, aber sie hat gefressen, hatte Verdauung und hat sich noch viel gefreut: wenn ich nach Hause kam, wenn sie durch den Garten ging oder wenn man mit ihr schmuste. Wobei sie auch viel Zeit zurückgezogener verbrachte. Sie wurde zeitweise im Wesen ein bißchen wie eine Katze: Zuneigung und Kommen nur wann sie wollte. Schmerzen hatte sie keine starken. Nach dem Aufstehen war sie schonmal etwas steif, aber das gab sich schnell. Auch mit ihrer Blindheit u. nahezu Taubheit kam sie gut zurecht. Aber mit zunehmendem Alter des Hundes, wächst schon die Sorge um ihn. Manchmal, wenn sie sehr tief schlief ging ich gucken, ob sie überhaupt noch lebt. Etwa 1 Woche bevor wir sie einschläfern mußten ging es ihr schlechter. Man merkt das!!!! Sie war ganz anders, ich kann das nicht richtig in Worte fassen. Die letzten 2 Tage "wußte" ich eigentlich schon, daß etwas passieren würde und das es schlimm würde. Und leider behielt ich recht. Bonnie erlitt ihren 4. Schlaganfall, so schwer, daß sie nicht mehr stehen konnte, immer umfiel, unter sich machte und jaulte vor Schmerz oder Angst. Es war ganz eindeutig zu erkennen, das jetzt der Zeitpunkt gekommen war, den wir so gefürchtet hatten. Es war sehr schlimm, aber doch auch gut sie erlösen zu können.
Du wirst mit Sicherheit wissen, wenn es soweit ist. Aber das hat hoffentlich noch einige Zeit!!! Schön zu hören, daß es Topsy doch wieder etwas besser geht. Gibt es nicht für Hunde auch etwas zum Verdauungstrakt schonen bei Schmerzmitteleinnahme, wie bei Menschen? Oder Medikamente wie Arthotec oder Vioxx, die den Magen/Darm nicht so angreifen? Ich weiß nicht, ob Hunde sowas nehmen können. Aber unseren Großen hab' ich auch auf ein anderes Entwässerungsmittel umgestellt (nach Absprache m. TA), nachdem ich in einer humanmedizin. Zeitschrift davon gelesen hatte. Es war ein voller Erfolg. Oder was ist denn mit Akupunktur? Bei mir selbst hilft das sehr gut (rheumat. Gelenkbeschwerden).
Wir drücken Euch weiterhin die Daumen!!!
ChiaraKimberley & Co.

Topsy
26.07.2002, 14:48
Hallo Chiara Kimberley,

Mit Akupunktur haben wir es schon versucht, eigentlich wurde alles in dem Bereich Homöopathie versucht was möglich ist.
Topsy bekommt als Schmerzmittel Athridog, aber ich glaube nicht, dass sie Schmerzen hat, denn sie wälzt sich oder scharrt in ihrem Kissen, das könnte sie doch bestimmt nicht mit Schmerzen, meint auch die TÄ :confused: Leider musste ich heute feststellen, dass Topsy immer weniger Kraft hat, ich habe den Eindruck, dass sie auch hinten manchmal wegknickt. Mein Mann hat das schon vor Tagen festgestellt, aber er wollte es mir nicht sagen. Eben habe ich mit der TÄ telefoniert und sie sagte mir, dass der TA der sich auf Wirbelsäulen spezialisiert hat, auch eine Verbesserung durch eineOP nicht ausschließt.
Ich bin sowas von durcheinander und weiß nicht, was ich machen soll :confused: :confused: Ist das nicht Quälerei eine so alte Hündin so einer schwierigen OP zu unterziehen???
Andererseits, würde ich Topsy und auch mir noch ein paar schöne Jahre wünschen und sie ist doch sonst kerngesund. Ich schaffe es nicht, mich zu entscheiden und ich will nur das Beste für Topsy, nur weiß ich nicht, was ist das Beste
:confused: :confused: :confused:

Verzweifelte Grüße

Elke :(

ChiaraKimberley
27.07.2002, 22:33
Hallo Elke,

das sind ja keine schönen Neuigkeiten. Das ist nun wirklich eine sehr schwere Entscheidung. Ward ihr denn schon bei diesem Wirbelsäulenspezialisten? Kann er denn Aussagen dazu machen, wie der zu erwartenden Schmerzzustand und der Heilverlauf nach einer OP sein würde? Was ist Topsy denn für ein Hund? Wenn sie von Herz u. Kreislauf her gesund ist, dürfte das Problem ja nicht so sehr die OP (Narkose), als ihr Zustand hinterher sein. Wenn sie dann mehr Schmerzen hätte als jetzt, wäre das natürlich nicht so gut. Wir haben vor 3 Monaten unseren Ivan operieren lassen müssen. Er hatte aber "nur" einen Kreuzbandriß. Das Problem bei ihm war das hohe Narkoserisiko wegen seiner schweren Herzerkrankung. Mit einem neuen Narkosemittel, hat er die OP aber relativ gut überstanden. Nach der OP hatte er schon Schmerzen, aber wir mußten ihn dann schonen, bis die Wunden verheilt und die Schwellung zurückgegangen war. Er hatte anfangs eine Lähmung d. Pfote im operierten Bein, aber das ging alles weg. Ihm geht es jetzt wesentlich besser als vorher. Die Entscheidung zur OP trotz Risiko haben wir getroffen, da seine Schmerzen vorher schon ersichtlich waren und die OP die einzige Möglichkeit. Aber er ist auch noch nicht so alt wie Topsy.
Was meint denn Dein TA wie sich Topsy's Zustand ohne OP entwickelt?
Ich wünsche Dir viel Kraft für diese schwere Zeit!
Viele liebe Grüße
ChiaraKimberley

Topsy
28.07.2002, 11:05
Hallo Chiara Kimberley,

den TA kann ich erst nächste Woche sprechen, er ist total ausgebucht und auch erst am Donnerstag aus dem Urlaub gekommen. Er muss auch noch neue Röntgenbilder machen, da ihm das letzte nicht genau genug ist um etwas ganz ganaues zu sagen.

Topsy bekam jetzt noch homöopathische Mittel in die Wirbelsäule gespritzt, aber es gab keine Besserung. Wenigstens hat sich auch nichts verschlimmert. Topsy kommt auf kein Sofa mehr, dabei war sie vor 4 Wochen noch wie ein Pflummi, aber ist vielleicht auch besser für sie, wenn sie nicht springt. Gassigehen geht ca. 10 Meter, damit sie ihr Geschäft erledigen kann und die neuesten Hundenachrichten erschnüffelt, den Rest des Weges wird sie getragen. Sie begrüßt auch ihre Hundefreunde wie immer, auch wenn es schlimm aussieht wenn sie läuft. Die Lähmungen scheinen ihr nichts auszumachen, Topsy ist vom Wesen her ganz die Alte, sie will sogar immer mit . Sie verlangt ihr Futter und ich kann sie sogar zum Spielen animieren. Es ist einfach so, als wäre sie ein gesunder Hund mit einer Behinderung, die sie selbst akzeptiert. Aber es ist einfach schrecklich mit anzusehen, wenn ein so agiler Hund in kürzester Zeit solche Probleme bekommt. Ihre Muskeln haben sich auch schon stark zurück gebildet, dabei hatte sie gerade in den Hinterbeinen eine sehr ausgeprägte Muskulatur. Ich bin sehr gespannt was der Spezialist sagt und werde es hier schreiben wenn ich näheres weiß.

Bis dann und liebe Grüße

Elke

ChiaraKimberley
30.07.2002, 20:58
Hallo Elke,

drücken ganz fest alle Daumen und Pfoten!!!!!

Liebe Grüße ChieraKimberley & Co.

Topsy
31.07.2002, 16:41
Hallo Chiara Kimberley,

lies bitte meinen neuen Beitrag "Fehldiagnose eines TA". Da habe ich die unglaubliche Neuigkeit über Topsy geschrieben.

Liebe Grüße

Elke :)