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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Trotz FIP u. Katzenschnupfen:och eine dazu oder nicht ???



Tiborus
20.03.2004, 14:37
Hallo, Fories!:cu:
nach ( leider) längerer Pause bin ich wieder bei Euch und habe direkt mal eine Frage nach Euren Meinungen oder vielleicht sogar Erfahrungen?:

vielleicht wissen einige von Euch noch, daß ich noch vor kurzem 2 Katzen hatte, den Tibor - einen ca 1 jährigen Kater - und eine kleine Katzenmaus, Chiquita, die wg. FIP vor ca anderthalb Monaten eingeschläfert werden musste:0( ...

Nachdem ich mich wenigstens halbwegs wieder eingekriegt habe, bin ich die ganze Zeit mit der quälenden Überlegung beschäftigt, ob ich mir zu Tibor wieder eine Katze dazuholen soll oder nicht. Sogar unsere geduldige Frau Doc habe ich gefragt, die meinte, gegen eine erwachsene Katze würde nichts sprechen. ICH BIN MIR ABER ÜBERHAUPT NICHT SICHER !!!!! Meine Sehnsucht nach einer Zweitkatze streitet sich die ganze Zeit mit meiner Angst davor, eine unüberlegte Dummheit zu begehen und das Leben von Tibor und dem eventuellen Neuzugang zu gefährden. Schließlich habe ich das ja schon einmal erlebt , als ich Chiquita a.d.TH holte !...
Tibor ist - seit wir ihn gefunden haben - gegen Nichts geimpft, weil mein TA meinte, daß er wegen seines chron. Katzenschnupfens ( er hatte schon 2 mal schlimme Fieberanfälle und bekommt immer mal wieder ein Zungengeschwür) und wg. seines Kontaktes zu der FIP-Kranken Chiquita zu gefährdet sei, um geimpft zu werden.
Er hatte in den letzten Wochen auch mal wider Pilz, der aber nun weg ist. Es geht ihm sehr gut, er macht mir momentan nicht den Eindruck, daß er irgendetwas vermisst- aber ich weiß, wie sehr er mit Chicca gespielt und geschnmust hat !
Ich weiß, ich nerve mich schon selber damit, aber vielleicht könnt ihr mir helfen, meine Entscheidung mal endlich endgültig dafür oder dagegen zu treffen. Vielleicht ist es ja auch nur der eigene Egoismus, der mich so quält, weil ich unbedingt noch eine Katze will??? Ich bin dankbar für jede Meinung - auch wenn se mir vielleicht nicht in den Kram passen würde...danke schonmal ! Tiborus :bl: :s:

Susanne B.
20.03.2004, 15:02
Hallo Tiborus,

ich habe selber im Mai 2001 eine Katze (Nala) wegen FIP einschläfern müssen. Danach war Pepper ganz allein, und das z.T. über 10 Stunden an manchen Tagen. Sie hat mir sooo leid getan, dass sie hier alleine in der Bude hockt, dass ich mich schliesslich dazu durchgerungen habe, ihr eine neue Katze dazuzuholen. Ich glaube, das war ca. 2 Monate später. Die Aussagen, wie lange der FIP-Virus nun in der Wohnung überlebt waren sehr widersprüchlich, von ein paar Tagen bis zu Jahren.

Zufällig hatte ich dann aber die Möglichkeit, eine kleine Katze zu bekommen, ich habe sie damals gegen FIP impfen lassen (mittlerweile sind beide NICHT mehr dagegen geimpft...), und sie dazugeholt. Ich hatte dieselben Ängste wie Du, wenn ich die Neue dazu setze, hat Pepper vielleicht so einen Stress, dass es bei ihr auch ausbricht? Was, wenn ich die kleine, unschuldige Maus dadurch zum Tode verurteile, indem ich sie aufnehme? Ich habe schwer mit mir gerungen, aber letzten Endes konnte ich die Einsamkeit, die Nala hinterlassen hat, nicht mehr ertragen, es fühlte sich nicht "richtig" an zu Hause.

Also habe ich Lucy geholt. Ich denke, es war richtig. Ich habe mich wieder wohl gefühlt zu Hause. Natürlich vermisse ich Nala immer noch sehr, aber Lucy hat mir gehofen, darüber hinweg zu kommen. Ich habe (zumindst bis heute) Glück gehabt, die Beiden sind gesund und munter. Allerdings gerate ich immer leicht in Panik, wenn eine von Beiden mal was komisches hat. Pepper ist z.B. dick geworden, und ich dachte direkt, jetzt hat sie auch FIP und stirbt.

Ich denke, die Angst wird man nie los, aber ich bin froh, Lucy zu haben. Sie war übrigens damals knapp 14 Wochen alt, als sie zu uns kam... Ob das jetzt vernünftig war? Wahrscheinlich nicht, aber es ist gut gegangen...

So, ich weiß nicht, ob Dir das irgendwie weiterhilft, aber das war meine Geschichte ;)

Tiborus
20.03.2004, 15:26
Mensch, Susanne !!!!

bin ich froh, daß gleich die Erste, die mir antwortet, so eine Geschichte zu erzählen hat!!!!!:) Das macht mir ja doch sehr Mut! Und ich bin froh, daß es jemandem so ging wie mir! Genau das ist es: es fühlt sich nicht "richtig" zu Hause an!

Allein muss mein Tibor eigentlich nur mal stundenweise sein, aber wenn ich mal ein längeres WE nach Holland mit den Kindern und Hunden wollte, würde ich das jetzt nicht mchen, weil er dann 3 - 4 Tage alleine wäre, der Arme.
Mutig finde ich es wirklich, daß Du so eine Kleine dazugenommen hast, denn davor bin ich gewarnt worden. Ich sollte, wenn überhaupt, eine Erwachsene nehmen. Da habe ich aber Bedenken wg. der Rangstreitigkeiten - ganz genau, wie du es beschreibst!
Danke für deinen Bericht! Angela

Ziemer
21.03.2004, 15:13
Hallo,
es tut mir sehr leid, dass ihr Katzen durch FIP verloren habt. Doch auch ich hätte dazu mal eine Frage.
In 60% der Katzenzuchten soll der Coronavirus vorhanden sein, meinte meine TÄ'in. Ich kenne da eine Züchterin, der vor kurzem auch eine Katze gestorben ist, wahrscheinlich war es FIP. Sie ist in einem Zuchtverband und nun verpflichtet, alle ihre Katzen auf Coronaviren testen zu lassen. Katzen, bei denen der Test positiv ausfällt, hat sie nun vor einschläfern zu lassen, sie sagt dass diese Katzen nicht zu vermitteln sind. Sie möchte weiterhin züchten und muss sich aus diesem Grund von diesen Katzen trennen, der Verein will es so, damit garantiert nur gesunde Jungtiere vermittelt werden.
Außerdem sagte sie mir auch, dass sie es nicht durchhalten würde, eine Katze noch einmal so sterben zu sehen. Für diese Katze, die vor kurzem gestorben ist und für die es keine Rettung gab, bezahlte sie beim TA 300,- EURO. Nun habe ich mich gefragt, ob man diese Katzen wirklich einschläfern lassen muss, oder ob sich jemand finden würde, der ein oder mehrere infizierte Tiere nehmen würde. Natürlich würde sie diese Tiere verschenken (es würde sich hierbei um Perser und Exotic Shorthair handeln), es könnten aber keinesfalls TA-Kosten von der Züchterin übernommen werden, wenn diese Tiere erkranken würden.
Bitte entschuldigt, wenn ich ausgerechnet Euch frage, wo ihr selber Katzen durch FIP verloren habt, wie man sich entscheiden sollte, und ob eine Vermittlung möglich bzw. sinnvoll wäre. Aber ich glaube, dass genau ihr mir auf diese Frage eine Antwort geben könntet.
Hätten wir nicht bereits 4 Perserkater, würde ich einige nehmen, da ich alle gut kenne und es mir um jede Katze leid tun würde, dass sie eingeschläfert werden muss.
Ihr könnt mir auch geren zu diesem Thema persönlich mailen.
Albinus-Berlin@t-online.de
Viele Grüße Andrea und 4 Kuscheltiere

Rennsemmel
21.03.2004, 15:13
Hallo Tiborus,
diese Entscheidung ist verdammt schwer, und helfen kann ich dir eigentlich auch nicht.
Als meine Oskar die ersten zwei Jahre mit mir alleine gelebt hatte, habe ich gemerkt, daß sie verdammt aggressiv wurde. Sie hat mich regelrecht tyrannisiert. Ich habe ihr einen kleinen Kater von 8 Wochen "mitgebracht", der nach Strich und Faden verprügelt wurde und den ich nach kurzer Zeit weiter vermittelen mußte. Dann zog ein 1 jähr. Kater aus dem Tierheim bei uns ein. Der hielt es nur ein paar Tage bei uns aus. Als er die Chance zur Flucht bekam, nutze er sie so schnell, so schnell konnte ich gar nicht schauen. Nachdem also zwei Versuche schief gingen wollte ich eigentlich aufgeben und hatte mich fast schon mit dem Gedanken abgefunden immer und überall die Blumenspritze und Handschuhe dabei zu haben.
Da ich aber einen Dickkopf habe, wagte ich einen dritten Versuch, obwohl mir alles und jeder gesagt hatte, daß Oskar mir überdeutlich gezeigt hat, daß sie alleine bleiben möchte. Nun zog Simba, ein ca. 6 jähr. ehem. Streuner, bei uns ein. Ich holte mir nicht nur ihn, sondern leider auch Leukose, Herpes..... ins Haus. Oskar war nicht gegen Leukose geimpft. Er hat sich natürlich angesteckt, wurde therapiert und beim letzten Bluttest war keine Leukose mehr zu finden. Nun wird er geimpft. Obwohl die Impfung nicht 100% ig ist, und Oskar sich jederzeit wieder anstecken kann, habe ich meine Entscheidung, Simba zu uns zu holen, nicht bereut. Es war am Anfang, wirklich nicht einfach, aber nach nun ca. 4/5 Monaten spielen die beiden sogar hin und wieder zusammen und Oskar ist wie ausgewechselt. Sie ist überhaubt nicht mehr aggressiv und kommt nun auch oft zum schmusen. Sie hat dringend Gesellschaft gebraucht, und Simba war genau der Richtige für uns. Leukose hin oder her. Hätte ich vorher von der Leukose gewußt, ich weiß nicht was ich getan hätte. Aber andererseits wäre Oskar alleine auf keinen Fall glücklich geworden.

Falls du dich dafür entscheidest eine zweite Katze zu holen, dann mach nicht den gleichen Fehler wie ich. Lass die Katze bevor sie bei dir einzieht, auf die div. Krankheiten untersuchen und halte evtl. Quarantäne.

Ich hoffe du triffst für euch die richtige Entscheidung.

Tiborus
22.03.2004, 09:46
@ Ziemer ! Hallo, enschuldige, daß ich heute erst antworte, hatte gestern total viel zu tun auf einmal...

Was du von der Züchterin erzählst, hat mich wirklich total erschreckt!!!! Unter "geschäftlichen" Gesichtspunkten mag diese Reaktion nachzuvollziehen sein, aber unter Tierschutzaspekten ein Katastrophe!!!
:mad: :mad: :mad: Wenn die Züchterin richtig informiert wäre, wüßte sie, daß der Corona-Virus - wie du schon richtig von deiner TÄ erfahren hast - bei 60 - 70 % der Katzen im Darm vorhanden sind. Wenn sie testet, und der Test fällt positiv aus, heißt das noch lange nicht, daß das Tier an FIP erkranken muss. Die Tiere können durchaus ganz normal altern und sterben. Der Titer im Blut, den man nachweisen kann, sagt lediglich aus, daß die Katzen mt dem Virus in Berührung gekommen sind.! Es ist Mord !!! - die Katzen deswegen einschläfern zu lassen. Eigentlich müsstest du den Tierschutzverein informieren, damit die Katzen der Frau abgenommen werden und sie nicht mehr züchten darf !! Ich bin entsetzt!!! In welchem Landabschnitt vonm NRW wohnt sie denn? Wenn es nicht zu weit weg ist, würde ich auch noch eine nehmen....( oh Unvernunft!!!)
Chiquitas leider kurzes Leben hat mich auch ca 500 Euro gekostet - und ich hätte 5 mal soviel bezahlt, wenn ich sie hätte retten können... Natürlich muss man sich darüber im Klaren sein, wieviel Tiere man wirklich finanzieren kann ( auch wenn sie krank werden), und sollte so verantwortungsbewußt sein, daß man nicht mehr Tiere aufnimmt...viele Grüße !Tiborus

Tiborus
22.03.2004, 09:56
@ Rennsemel !

Hallo, auch dir eine Entschuldigung, daß ich erst heute antworten konnte, Sorry !!!

ich meine mich auch erinnern zu können, daß du zu dem Oskar-Thema mal einen Thread aufgemacht hattest, in "Verhalten und Erziehung", stimmt`s ???Damals war ich noch ganz neu im Forum, und habe mich da lieber nicht eingemischt..Ich weiß aber noch, daß nahezu alle Fories dir abgeraten hatten... Schön, daß es bei dir dann doch noch so gut geklappt hat!!:)

Irgendwie freue ich mich total, daß es doch so viel gut gemeinte Aufforderungen zur neuen Katze gibt - eigentlich hätte ich erwartet, daß alle abraten!!! Der Tip mit der gründlichen Impfung und Vorsorge ist auf jeden Fall zu beherzigen!
Ich hab' überlegt, eine Frau von "Katzen in Not", die mir mal beim TA ihre Karte gegeben hatte, anzurufen und zu fragen, ob sie nicht mal kommen könne und sich meinen Tibor anschauen. Vielleicht kann sie dann besser beurteilen, wer zu ihm passen könnte. Er ist nämlich z.B. recht schreckhaft, bräuchte also vielleicht eher eine ganz gelassene ältere Katze oder so...mir wäre natürlich eine kleine Babykatze am liebsten, aber da finde ich das Risiko doch zu hoch...naja, mal schauen.

Danke jedenfalls für die Bestärkung von Euch!!!!

Tiborus
22.03.2004, 10:01
nochmal @ Ziemer :
:D ich habe eben meine Äuglein doch nochmal richtig aufgemacht und geschaut: aus Berlin kommst Du, da wird die Züchterin ja wohl auch aus der Ecke kommen.... das ist leider wohl doch ein büschen weit für mich... hoffentlich findest du bei euch genug Leute!!!!

Rennsemmel
22.03.2004, 12:25
Original geschrieben von Tiborus
[B
ich meine mich auch erinnern zu können, daß du zu dem Oskar-Thema mal einen Thread aufgemacht hattest, in "Verhalten und Erziehung", stimmt`s ???


Richtig, wow, was für ein Gedächtnis!


Er ist nämlich z.B. recht schreckhaft, bräuchte also vielleicht eher eine ganz gelassene ältere Katze oder so...mir wäre natürlich eine kleine Babykatze am liebsten, aber da finde ich das Risiko doch zu hoch...naja, mal schauen.
[/B]

Wenn er schreckhaft ist, dann mußt du aufpassen das du keine zu dominante Katze dazu nimmst, sonst wird er untergebuttert. Vielleicht auch einen schüchteren?

lila100
22.03.2004, 12:55
Hallo Tiborus,
ich bin auch eine von denen, die Dir damals geschrieben haben, hole Dir bitte kein Kätzchen mehr.
Aber ich kann Dich ja so gut verstehen, wenn es sich "nicht richtig" anfühlt.
Weißt Du, so viele Katzen haben den Coronavirus in sich, es heißt ja nicht, dass er mutieren m u s s und sich zu FIP entwickelt.
Zwei meiner Katzen damals hatten eine harmlose Blasenentzündung und der Stress, die Medikamente und daraus resultierend der Kampf des Körpers gegen die Entzündung haben wohl dazu beigetragen, dass der Virus mutierte und sie nach Ausheilung der Blasenentzündung letztendlich an feuchter FIP starben.
Jetzt habe ich einen Kater, der von damals her infiziert ist, der auch vor 4 Wochen mit einer Blasenentzündung kämpfte und gewann, der aber immer noch putzmunter durch die Gegend läuft.
Eine Garantie kann Dir eh keiner geben, dass die Katzen an Altersschwäche sterben (so schön es auch wäre), es kann immer irgendeine Krankheit auftreten.
Also, wenn Du eine neue Katze haben möchtest, hol sie Dir.
Auch wenn Du jetzt denkst, die weiß auch nicht, was sie will, so kann ich doch nur zu gut verstehen, wie es ist, wenn man den Wunsch nach einer Zweitkatze hat.

LG
Gabi :cu:

lila100
22.03.2004, 13:19
Hab noch was vergessen.
Was ich noch gemacht habe, als Moritz an der Blasenentzündung erkrankte und 3 Wochen lang behandelt wurde: ich habe beim TA noch Feliway gekauft. Das ist ein Beruhigungsmittel für Katzen, das man in die Steckdose steckt und für uns unriechbar beruhigenden Duft ausströmt.
Vielleicht kannst Du das zusätzlich auch machen, wenn Du eine zweite Katze holst.


LG
Gabi :cu:

mammy012001
22.03.2004, 13:36
Ich kenne deine Sorgen sehr gut. Ich habe am 31.12.2001 meinen damals 6 Monate alten Kater Baldrian wegen FIP einschläfern müssen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch 2 weitere Katzen, ***** der Bruder von Baldrian und Purzel. ***** mußte ich vor 1 Jahr abgeben, weil er ständig meine kleine Tochter angegriffen hat. Wer mir noch blieb war Purzel. Er ist heute immer noch wohl auf. Allerdings hat er sich sehr einsam gefühlt, da er mit anderen Katzen aufgewachsen ist und nun ohne seine Artgenossen war und ich habe auch überlegt, ob ich es riskieren soll eine neue Katze zu gefährden. Da Purzel sehr gelitten hat, habe ich eine neue dazu geholt. Ob es vernünftig war oder nicht das kann ich nicht sagen, für Purzel war es das richtige. Ich habe somit Aljosha (Joschi) zu uns geholt. Er war damals 8 Wochen alt, mittlerweile ist er 1 Jahr und beide sind topfit. Ich habe mich für einen Jungen Kater entschieden, da ich der meinung bin das sie sich leichter aneinander gewöhnen als ältere und das ersparrte Purzel einigen Stress. Ich denke auch nicht das es zum Thema FIP einen unterschied macht ob jung oder alt, ich denke da sind alle Katzen gleich gefärdet.
Liebe Grüße

Tiborus
23.03.2004, 08:02
Hallo Ihr lieben Fories!

also, das klingt allles so nett und positiv, ich bin so unendlich dankbar!!!!!!!!!!!:D
Ich habe gestern Mut gefasst und bei der Katzenhilfe angerufen, die Frau kommt demnächst zu mir zum Kaffetrinken und schaut sich meinen Tibor an. Dann findet sie sicher unter ihren 96 Schützlingen den passenden für Tibor. Sie hat dasselbe wie ihr gesagt!

@ mammy : meine Chiquita war auch gerade erst 6 Monate alt! Das Schlimmste beim Einschläfern war, daß sie eigentlich eine so lustige und lebensfrohe Kleine war, sie war irgendwie ein richtig zärtlicher kleiner Clown bis zuletzt. Wenn eine kleine Katze so jung ist, finde ich es noch schlimmer, sie sterben zu sehen...ersetzen kann man sie wirklich nie...
Aber eine neue Spielgefährtin für Tibor würde auf jeden Fall wieder neuen Schwung und Freude für alle ( außer die Hunde;) !) bringen!
@ lila - die Anregung mit dem feliway ist prima, werde ich machen! Dann geht ja sowieso erst mal die Gewöhnung und so los, mit Kämpfchen und so. Da bin ich von damals echt verwöhnt, da war in 2 Tagen Friede; Freude, Eierkuchen!
@ rennsemmel: am liebsten hätte ich ja eine getigerte Banby-Hauskatze, wenn die noch fusseliges Fell hätte , würde ich dahinschmelzen( wie eine Norweg. Waldkatze). Aber ich bin mal ganz realistisch und warte ab, was die Katzenhilfe-Dame überhaupt an Fellies so hat: eine ein wenig Schüchterne ist bestimmt besser als so eine "Kamikaze-Kampfkatze", da komme ich auch selber nicht so gut mit zurecht. Ich bin eher so der Typ, der in unendlicher Geduld und für Menschen eher nerviger Ruhe eine sensible Katze aufmuntert.:z:
Also, kurz gesagt - ich bin eher ein fauler Couch-Potato, der mit einer Kuschelkatze im Arm und einem Kuschelhund zum Füßewärmen vor der Glotze abhängt...O Gott, jetzt habe ich mich aber geoutet:o

Also, demnächst werde ich - dank Euren Zuspruchs:wd: :wd: von meinen wieder 2 Katzen berichten können!!!:cu: :cu:

hanneloerchen58
24.03.2004, 10:46
hallo ich kann dich sehr gut verstehen da ich mein kater nicki auch verloren habe und ich auch drauf und dran war mir eine neue zu holen aber wie gesagt der ta weis auch nicht wie lange ich den virus im haus habe und mein hund auch seinen freund nicki sucht aber wir haben uns endschlossen keine mehr zu holen obwohl ich auch keinen mehr zum kuscheln habe aber ich finde du soltes es machen und ich wünsche dir alles gute :cu: :cu: :cu: