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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Jack Russel, vollwertige Hunde???



cheroks
28.02.2004, 23:55
Hallo @ all,

ich frage hier mal alle "Kleinhundebesitzer" speziell die Jack Russell Besitzer:

Ich hab neulich ein Gespräch von einem zwei Hovibesitzer mitbekommen der meinte, man kann JRT nicht als vollwertige Hunde ansehen, er sagte sinngemäss er hätte gerne hunde, die unter signalkontrolle stehen und diese hässlichen, hibbeligen terrier seien doch nicht zu kontrolliern:confused: vielleicht weil 4 JRT zusammen nur knapp 18 Kilo auf die Waage bringen im Gegensatz zu 80 Kilo Hovi:confused:
Vielleicht reicht mein IQ ja nicht aus aber ich sehe da keine Logik.
Sind jagdlich geführte Jack Russell Terrier als vollwertige Hunde anzusehen?
Kann man z.B. den "Schwierigkeitsgrad" des Hundes an der Grösse festmachen? Und kann man z.B. den Vergleich anstellen 2 grosse Hunde sind anspruchsvoller zu halten als 4 kleine?
Könnte man dann nicht auch sagen Jagdhunde sind anspruchsvoller in der Erziehung da sie sehr viel eigenständiger agieren müssen als z.B. Gebrauchshunde, denen man ja den sogenannten "will to please" nachsagt?
:rolleyes: Stehen Jagdhunde nicht genauso unter Signalkontrolle wie Gebrauchshunde?

Lg Tina:?:

gini_aiko
29.02.2004, 00:14
hallo tina,

ich hatte jahrelang nen jrt mischling in pflege, danach einen welsh und einen irish terrier. mit zwei von denen war ich auch in der huschu ... sie zeichneten sich durch ihren durchaus starken willen aus und waren im vergleich zu den "gebrauchshunden" in ihrer ausbildung sehr unterhaltsam (im sinne von arbeitsaufwand;)

viele gassifreunde von aiko sind zum großteil kleinere terrier(mixe). sie sind durch die bank sehr lustige (im sinne von aufgeweckt) hunde, die selten hören und meist in seniorenhände sind, die die hunde als "enkel"ersatz sehen.

die besten beispiele wie "interessant" terrier in der ausbildung sind, war in aikos weku zu sehen ... zwei junge frauen - eine hatte den timmy, einen irish terrier und die andere hatte franky einen jrt oder prt (ich kenn die auseinander :rolleyes: )

in diesem kurs waren alle möglichen rassen vertreten golden, dsh, hovi, eben die zwei terrier und aiko (fcr-bc) ... am meisten geschwitzt in punkto erziehung haben sicher die zwei damen mit den kleinsten hunden ... :?: abrufübungen ... nö machen wir, da kann man doch auch rumschnüffeln ... usw. war lustig anzusehen, aber die zwei mädels waren echt überfordert . der timmy wohnt in der nachbarschaft meines onkels :D klein-timmy hält die ganze siedlung auf trab ...

sind sicher tolle hunde ... aber ihre größe lässt ihnen ein völlig falsches image zukommen, so dass oft in die komplett falschen hände kommen ...

lg claudi + aiko

claudia73
29.02.2004, 10:32
Hallo,

ich denke auch, dass JRT gerade aufgrund ihrer Größe und ihres niedlichen Aussehens gnadenlos unterschätzt und falsch eingeschätzt werden.
Das sind kleine Energiebündel, die unbedingt ausreichend beschäftigt und ausgelastet werden müssen und kaum müde zu kriegen sind.

Den "Schwierigkeitsgrad" eines Hundes allein oder vor allem an der Größe festzumachen ist wirklich der größte Nonsens, den ich seit langem gehört bzw. gelesen habe :confused:

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein JRT wesentlich schwieriger zu führen und vor allem zu "befriedigen" ist als beispielsweise ein Bernhardiner ;)

Liebe Grüße

ElkeG
29.02.2004, 14:32
Ich halte das auch für kompletten Blödsinn. Es hängt ja nicht von der Größe des Hundes ab.

Ich habe einen Westie - jetzt fast 8 Monate alt. Unterwegs treffen wir immer wieder einen Border Collie und einen Airdale Terrier - beide ebenfalls 8 Monate.

Während mein Westie-Mädel und der Airdale wirklich fast nicht hören (ich bin nicht in der Huschu, der Airdale schon - wobei ich sagen muß, daß meine Betsy doch einen Deut besser hört, als der Huschu-Freund :D ), hört der Border Collie wirklich auf´s Wort - und das seit er 10 Wochen alt ist und ohne Hundeschule.

Der Border Collie ist also wesentlich weniger aufwendig als unsere Terrier. Der bleibt laut Erzählung sogar ohne Leine vor dem Geschäft sitzen, bis Frauchen mit dem Einkaufen fertig ist, wenn sie ihm Platz befiehlt. Das wäre bei unseren Terriern schlichtweg undenkbar - sowohl Jack (der Airdale), als auch Betsy hätten dafür wenig Sinn :D .

Jacky77
29.02.2004, 15:51
Hallo zusammen!

Als Frauchen von zwei quirligen PJRT melde ich mich auch mal kurz zu Wort.

Natürlich sind das auch vollwertige Hunde, warum auch nicht. PJRT KÖNNEN genauso gehorsam sein wie alle anderen Hunde auch, vorausgesetzt sie bekommen eine äusserst konsequente Erziehung (was nicht immer leicht ist, zugegeben) und ausreichend Beschäftigung (geistig und körperlich). Natürlich sind sie viel temperamentvoller als z. B. ein Bernhardiner und haben halt einen Terrier-Dickkopf den sie unbedingt durchsetzen wollen, aber nichts desto Trotz können auch diese Hunde folgsame Begleiter werden. Ich stimme Claudia73 absolut zu, dass diese Rasse durch ihr Aussehen und ihren "unterhaltsamen" Charakter viel zu oft unterschätzt werden.

Ich habe mal folgenden Satz gelesen und finde ihn seeehr passend: "Der Parson Jack
Russel ist ein grosser Hund im einem kleiner Körper."

Liebe Grüße,
Dani

Bille66
29.02.2004, 18:41
Der Parson Jack ist ein großer Hund in einem kleinen Körper

Das kann ich nur unterstreichen!!
Wir kamen zu unserem Jack-Russel Mädchen sozusagen wie die Jungfrau zum Kinde... weder mein Mann, noch die beiden Kinder und am allerwenigsten ich hielten einen Hund unter Kniehöhe für einen richtigen Hund - und dann kam Sushi durch absoluten Zufall in unser Leben gepurzelt und stellte alles auf den Kopf! Mit ihren knapp 28 cm und den noch kürzeren krummen Beinen hat sie sich ganz schnell in unsere Herzen geschlichen und beweist uns täglich aufs neue was für ein toller Hund sie ist!!! WUFF

Gruß, Sybille

satyrlittlewolf
29.02.2004, 22:18
Die beste Freundin von Satyr ist JRT. Und wie das vollwertige Hunde sind. Die kleine Dame hat die entsprechende Kondition, selbst für gemeinsame Wanderungen.
Mit einem JRT, am besten noch zwei, möchte ich nicht in einem Haus leben. Ich glaube, ich wäre mit den Flummies irgendwie überfordert. Trotzdem mag ich die Rasse sehr. Voller Sorge sehe ich derzeit sehr viele JRT, von denen die Halter noch nicht wissen, auf was sie sich da eingelassen haben.:wd:

Bille66
01.03.2004, 07:36
...JRT, von denen die Halter noch nicht wissen, auf was sie sich da eingelassen haben

Recht hast Du!
Wir haben uns einiges an Literatur besorgt und dann umgehend eine gute Hundeschule gesucht! Ich arbeite mit meiner "Kleinen" jeden Tag - und sie liebt und braucht das auch! Allerdings gibt es immer wieder Leute (gerade die Rentner oder Familien mit kleinen Kindern) die unseren Hund auf den ersten Blick als idealen Kinder- bzw. Sofahund auserkoren würden... welch fataler Fehler das für den Hund wäre!! JRT sind JAGDHUNDE - und Gnade ihren Haltern, sie auf das drollige Spaßhündchen zu reduzieren!!!
Wir haben, wie schon gesagt, VIEL Spass mit Sushi - gerade weil wir sie konsequent erziehen!

LG Sybille

snumocat
06.03.2004, 09:06
als ich den einstieg gelesen habe, musste ich doch mal lachen!

egal, was man da nun daheim rumrennen oder rumhüpfen hat - ob jrt,prjt, prt oder wie man sie auch immer nennen mag - es sind vollwertige hunde, denen leider oft das auch noch im höheren alter niedliche aussehen bei der hundewahl zum verhängnis wird.

bei der beurteilung dieser hunde sollte man nicht aus den augen lassen, woher sie ursprünglich kommen. gezüchtet für die baujagd auf den ***** war es in grossbritannien ihre aufgabe, in den bau zu gehen, den ***** zu finden und bellend unter druck zu setzen, damit er den bau verlässt. wir haben es hier also mit hunden zu tun, die dazu gezüchtet wurden, allein zu arbeiten, eine gewisse schärfe ohne kopflosigkeit zu haben und auf sich allein gestellt entscheidungen treffen zu können. das erklärt auch selbstredend, warum so viele halter mit dieser rasse überfordert sind.

mein eindruck ist, sie sind ausgesprochen leicht zu erziehen - wenn man den "dreh raushat". wir haben jetzt drei und ich werde häufig angesprochen unterwegs auf "unsere gut erzogenen hunde", die ohne leine laufen können, weil sie jederzeit abrufbar sind.

die besitzer solcher superhunde mit diesen horror-vorurteilen sollte man mal zu einem spieltreff mit jackies einladen, mal gucken, wessen hunde zuerst schlapp machen

:D

SC *die sich immer noch schüttelt vor lachen*

Dagi
06.03.2004, 16:43
Hallo Tina,

das Thema, das Du da ansprichst kenne ich ja als Dackelbesitzer auch zu Genüge. Immer wieder diese Leier: das ist doch kein richtiger oder vollwertiger Hund. Unsere Nachbarn haben drei JRT, die kennen das auch.
Als wir damals in die erste Huschu gingen wurden wir auch überhaupt nicht ernst genommen, deswegen wechselten wir in den DTK um unter "Gleichgesinnten" zu sein, die die Probleme mit kleinen Hunden kennen. Da uns die Erziehungsmethoden dort überhaupt nicht zusagten suchten wir ja nun eine richtig gute Hundeschule - und fanden sie ja auch.
Das erste, was der Trainer sagte: Das Problem bei den kleinen Hunden ist, das sie meistens nicht ernst genommen werden.

Und genau das ist wirklich das Problem - auch vieler Kleinhundhalter, die ihren eigenen Hund nicht ernst nehmen, dementsprechend ihren Hund kaum erziehen oder gar nicht, und so entsteht z.B. auch das Gerücht der unerziehbaren Terrier.

Ich habe mittlerweile einige Hundrassen kennengelernt, aber mein Herz gehört diesen kleinen Terriern, die eigenständig, mutig, lustig und unheimlich anspruchsvoll sind.
Wenn ich mir unsere kleine Dame hier ansehe, sehe ich sehr intelligente, aufmerksame und ständig fordernde Augen. Sie hat Power wie drei Hunde, Ausdauer ohne Ende. Und wenn man ihr nicht wirklich was bietet, vor allem Kopfarbeit, würde dieser Hund echt seelisch verkümmern.

Viele hier im Viertel haben uns anfangs überhaupt nicht ernst genommen, belächelten diesen kleinen niedlichen Hund. Oft wurden wir gefragt, ob wir denn keinen "richtigen" Hund haben wollten, und überhaupt, Dackel könne man doch nicht erziehen.

Tja, die Erziehung und Beschäftigung hat uns wirklich viel Mühe gekostet, aber wenn ich sehe, was dabei herauskommt hüpft mein Herz vor Freude. Kaum einer der großen Hunde hier, ist so gut erzogen wie Amy, keiner, der so viele Tricks beherrscht, und unter Garantie keiner, der so lustig ist :) Es gab Zeiten, da hab ich neidisch nach den großen geschielt, die so brav einfach nur mit Frauchen mittrappelten - heute denke ich: ach wie langweilig.

Ich kann Amy größtenteils ohne Leine laufen lassen, sie steht unter Signalkontrolle. Ein "Komm her" und sie kommt, sag ich "Sitz" sitzt sie, "Bleib" funktioniert auch, "Warte" ebenfalls, "Raus da" um sie auf den Weg zurückzubefördern (hier ist Forst, also eigentlich Leinenpflicht) ist kein Problem, "Platz" und all diese Dinge. Wenn man mit einem kleinen Hund richtig arbeitet, ist es überhaupt kein Problem, ihn unter Signalkontrolle zu stellen, egal ob jagdlich geführt oder nicht.

Ich weiß aber eben, dass das viele Kleinhundbesitzer nicht tun - sehr traurig! Denn es steckt eine Menge drin in diesen kleinen Energiebündeln.

Die JRT unserer Nachbarn laufen grundsätzlich ohne Leine. Ein Pfiff und sie laufen neben Herrchen her. Sie apportieren, machen Kunststücke - genauso wie Amy.

Ich kann nur sagen, dass ich glaube, dass die Erziehung etwas anstrengeder ist, als bei so manch anderem Hund, WEIL sie eben eigentlich zur selbständigen Arbeit gezüchtet sind und auch eine gewisse Schärfe an den Tag legen können. Aber ich würde das nie "aufrechnen", da auch jeder Halter das anders empfindet, anders mit Hunden "zurechtkommt", anders erzieht, einen anderen Anspruch hat. Aber grundsätzlich sind sie natürlich VOLLWERTIGE HUNDE!

:cu: Dagi & 100% Hund Amy :D

cheroks
06.03.2004, 17:11
Hallo @ all,

danke für eure Meinungen und Beiträge, das wollte ich eigentlich auch nur hören:D
Ich sehe kleine Hunde natürlich auch als vollwertig an!!!!

LG Tina
die bis jetzt nur mittel-grosse Hunde hatte:p

plunze
19.03.2004, 10:53
Ich finde die Bemerkungen des Hovi-Besitzers sind bezeichnend für seine Unwissenheit. Jeder Hund ist ein vollwertiger Hund. Egal ob Zwegpudel oder Dogge. (Wobei Pudel noch mehr "natürliches" Ausdruckverhalten zeigen als Doggen-gehört aber nicht hier hin)
Das Problem bei den Kleinterriern ist das, das sie unterschätzt werden. So werden sie oft zu Tyrannen, die für keinen Pfifferling gehorchen. Sie sehen putzig aus, aber man muß mit ihnen oft mehr arbeiten, als mit anderen Rassen.
Aber bei einer konsequenten, verantwortungsvollen und vernünftigen Erziehung, werden sie zu tollen Hunden.
Ich möchte keinen anderen haben.


LG Ingrid
-Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten-

maureen
19.03.2004, 11:26
der Hovibesitzer - Was hat das äußere Erscheinungsbild eines Hundes mit deren Wertigkeit als Tierart zu tun? Solche ansichten zeugen meiner nach von einem ziemlich eingeschränkten wissensspektrum...
Keine andere Tierart hat eine so große Vielfalt im Aussehen wie Hunde, u. ich behaupte einfach mal der PRt/JRT einer der vielfältigsten einzusetzenden Hunderassen ist! Leider gerät diese Rasse immer wieder in Hände die sich tatsächlich lieber einen xyz hätten anschaffen sollen, PRt/JRTsind nämlich etwas anspruchsvoller!

filou_bonny
24.03.2004, 18:33
Also ich wurde auf diese Rasse erst in unserem Holland-Urlaub vor über 8 Jahren aufmerksam. Da saßen wir gemütlich mit unserem "Alten" in einem Strandcafe und mit einmal wetzte sowas schwarzbraunweissgemustertes mit geschätzten 50 km/h *smile* an uns vorbei. Ich dachte erst: Wo rennt der oder die denn hin? Bis "Hund" mit Frisbee-Scheibe (etwas größer als der Hund), gaaaanz stolz zurückkam. Damals dachte ich noch, das wäre eine Promenaden(passt zu Strandcafe)mischung. Bis ich diese Hunde dann, gerade in diesem Urlaub, öfter gesehen habe. Damals habe ich mir schon gedacht, wenn einen kleineren Hund dann sowas. Als Bonny dann vor fast 5 Jahren zu uns kam (sooooo süüüüüsss und winzig klein) konnte sie man einfach nur lieben. Sie hat ihre eigenständige Persönlichkeit (ich vergleiche das manchmal mit Katzen), aber ich denke - nein ich weiss - die hat jeder Hund. Ich lese hier auch oft, dass sich gerade die Jack-Russell-Terrier zu Problemhunden entwickeln. Das ist wirklich schade, denn "Schoßhündchen" sind sie wirklich nicht. Ich kann nicht sagen, dass ich sie besonders fordere. Wir gehen gerne oft und viel spazieren, natürlich ist ihr großer "Kumpel" immer mit dabei. Manchmal "überdreht" sie etwas, aber man kann mit ihr überall hingehen. Sie ist eine klasse Freundin für meine Tochter, sie liebt Kinder und Leben um sich herum, sie hat ausser einem Päckchen Tempos noch nix kaputtgemacht. Ich will hier nicht den Eindruck vermitteln, das Jack-Russels grundsätzlich leicht zu erziehen sind - wie eben andere Hunde auch nicht. Also warum sollten sie keine "vollwertigen" Hunde sein? Merkwürdiges Statement dieses Hundebesitzers!

LG und sorry wenn ich etwas abgeschweift bin
Kerstin

aniram
04.04.2004, 20:02
Hallo
Ich habe selber eine JRT Hündin namens Else. Sie ist 1 1/2 Jahre alt. JRT sind haben eine sehr gute Ausdauer und sind daher schwer kaputt zu kriegen. Aber das sie nicht unter kontrolle zu kriegen sind stimmt in meinen Fall nicht. Ich treffe mich ab und zu mit anderen Hunderbezitzern im Wald. Die meisten Hunde hören selten auf ihre Besitzer. Nartürlich hört mein Hund auch nicht immer , aber man könnte sagen zu 90 prozent hört sie. Sie kann SITZ,PLATZ,WIE MACHT DER HUND,KOMM HER,GIB PFÖTCHEN,BITTE,BLEIB,HOPP und natürlich AUS(es gibt selbst verständlich auch hunde die mehr können, doch das reicht mir). Um JRT zu erziehen muss man oft konsequenter sein als mit anderen Hunden, weil sie einen stärkeren eigenen Willen haben als andere Hunde. Dafür lernen sie aber sehr schnell und wenn sie es einmal können muss man es nur ab und zu wieder holen, damit sie es auch weiter hin können. Es gibt aber auch Fälle da hören die JRT überhaupt nicht. Solche Hunde kenne ich auch.

Ich würde mir immer wieder ein JRT holen.

Eure
Aniram