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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bellen ohne Ende !!!



Rosawoelkchen
10.07.2002, 21:14
Hallo ......

Wir sind vor einem halben Jahr stolze Besitzer einer 9 Monate alten Hundedame (Malteser/Pudel) geworden. Von da an änderte sich unser bisheriges, sowieso nicht gerade ruhiges (2 kl. Kinder) Leben, auf einen Schlag.
Unser Hund ist aus dem Tierheim und zu seiner Vorgeschichte wissen wir so gut wie nichts. Zu ihrem Wesen ist zu sagen, das sie ein sehr lieber, braver, folgsamer Hund ist und wir ansonsten keinerlei Probleme mit ihr haben.
Wenn da nicht das ewige Bellen wäre.
Beim Gassi gehen bellt sie Leute, Hunde, Katzen, kurz alles was sich bewegt (auch in 50 m Entfernung) an. Tobt an der Leine wie eine Irre und läßt sich nicht beruhigen.
Besucher würden am liebsten wieder umkehren, denn durch das bellen und knurren könnte man meinen wir hätten einen bösartigen Riiiiiiieeeeesenmonsterhund.
Da wir noch keine größeren Erfahrungen mit Hunden haben wissen wir uns nicht zu helfen. Was können wir tun um dies unserem doch ansonsten sehr lieben Hund abzugewöhnen ???

:confused: :confused: :confused:

Odilíntintin
12.07.2002, 11:28
Hallo!
Ich kann dir hier vielleicht keine super-Tipps geben, aber es ist generell so, dass Hunde, wenn sie an der Leine gehen, aggressiver auf andere Hunde reagieren. Hast du es schon einmal probiert, sie ohne Leine z.B. auf einem Feld laufen zu lassen, wo sie sich dann ihre "Kontakte" selbst suchen kann?
Unsere Kleinen (2 Rüden, 10 Monate alt), rennen auch gerne zu anderen Hunden, kläffen dabei ein bisschen, und sobald sie sich beschnuppern ist alles o.k. Wenn sie aber angeleint sind, dann muss ich mich echt dagegenstemmen, und sie kriegen sich fast nicht mehr ein. Wie du schon sagst, Riesenmonsterhunde! Ich lasse sie dann aber nur spielen, wenn sie sich gesetzt haben. Dann binde ich erst einen los und halte ihn so lange fest, bis er leise ist, dann erst lasse ich ihn los. Genauso verfahre ich mit dem zweiten Hund, der das aber beim ersten wohl mitbekommen hat.
Bei anderen Leuten tun sie das aber nicht, außer sie haben etwas "komisches" an sich, z.B. einen komischen Hut auf, oder große Tüten in der Hand, oder so.
Mit Katzen oder Vögeln dagegen steht es bei uns recht schlecht, einer der beiden entwickelt einen Jagdtrieb, der sich echt gewaschen hat. Leider. Wir wollen aber bald einen Ferienkurs in einer Hundeschule machen und hoffen, dass das dann besser klappt.
Frag doch auch mal in einer nahe gelegenen Hundeschule nach, vielleicht kann man dir dort helfen!

Viel Erfolg und liebe Grüße,

Rosawoelkchen
14.07.2002, 14:14
Vielen Dank für deine Antwort,

der Tipp mit dem Ferienkus in der Hundeschule ist prima. Ich
hatte mir schon oft darüber Gedanken gemacht eine Hunde-
schule zu besuchen. Leider scheiterte dies immer an der mangelnden Zeit. Aber das auch Ferienkurse angeboten werden, das wusste ich nicht. Werde mich gleich drum kümmern.
Das mit dem frei laufen lassen stimmt wirklich, sie ist dann halb so wild. Aber zum Teil kenne ich die Hunde, die dann auf uns zu kommen nicht und nehme sie dann zur Sicherheit wieder an die Leine - ich traue mich nicht, vieleicht wird sie gebissen..... - ich kann die Situationen schlecht einschätzen, wann ist ein Hund gefährlich, wann nicht?
Wenn ich aber im Dorf laufe muß ich sie an die Leine nehmen und dann bleibt mir das zerren und bellen nicht erspart.

Viele liebe Güße

Sandra und Ruby :)

Odilíntintin
14.07.2002, 20:12
Hallo, Sandra!
Es gibt leider kein "Geheimrezept", mit dem man Hunde erkennen kann die deine Hündin beißen wollen. Aber es wird wohl wirklich die Minderzahl der Hunde sein, die frei herumlaufen dürfen, obwohl sie bissig sind. Es wird auch sehr selten vorkommen, dass sich zwei Hunde näher kommen und dann der andere gleich losbeißt. Normalerweise läuft es sowohl mit bekannten als auch mit unbekannten Hunden stets so ab, dass sie sich eben erst mal beschnuppern. Entweder sie laufen uninteressiert weiter, oder wenn es ein Männchen ist kann er aufdringlicher werden (und da kann selbst ein kleines Weibchen ganz schön eindeutig auf den Rüden reagieren, wenn er ihr zu sehr auf die Nerven geht), oder sie werden miteinander spielen. Ich habe für meine Hunde jedenfalls gemerkt, dass sie so lockerer auf andere zugehen als vorher, als ich sie eben angeleint habe.
Ich weiß, das hört sich doof an, aber ich denke du würdest deiner Hündin einen größeren Gefallen tun, wenn du sie auch auf unbekannte Hunde zugehen lassen würdest, da sie dann eben auch lernt, wie man sich denen gegenüber verhalten muss. Und dass die anderen eben keine generelle Gefahr für sie bedeuten, so dass sie angeleint werden müsste.
Versuch es doch einfach mal ein paar Mal, beobachte sie genau wie sie reagiert, ich denke, dass du positiv von ihrer Reaktion überrascht sein wirst. Oder dass sie sich wie von dir erwartet verhalten wird.
Das mit dem Durch-das-Dorf-laufen ist mir schon klar, das ist manchmal total stressig, vor allem wenn dann noch lauter Leute dabei sind und sie einen anschauen als ob man Bestien dabei hätte. Aber da musst du wohl im Moment durch. Mit einem Ferienkurs - teilweise wird der Intensivkurs oder Kompaktkurs genannt - kannst du es vielleicht hinbekommen.
Ich suche im Moment per Internet Ferienunterkünfte, in denen Hunde erlaubt sind, und an die eine Hundeschule angeschlossen ist bzw. wo eine Hundeschule in der Nähe ist, die Kurse anbietet. Woher kommst du genau in BaWü? Ich habe nämlich dort schon zwei Stück entdeckt, für eine der beiden werden wir uns wohl entscheiden.
Seid herzlich gegrüßt von

Rosawoelkchen
15.07.2002, 09:42
Hallo Diana,

ich werd deinen Rat befolgen und sie doch etwas mehr frei herumlaufen lassen. Wahrscheinlich mach ich mir nur zuviele Gedanken darüber. Ich möchte dir aber einmal beschreiben wie so eine Begegnung abläuft. Wir laufen also spazieren, sie bewegt sich so in einem Umkreis von ca. 50 m um uns herum. Plötzlich sieht sie einen anderen Hund und spurtet laut bellend auf diesen zu. Kurz bevor sie bei ihm ankommt bleibt sie abrupt stehen und die Hunde beschnuppern sich. Also ich meine diese erste Reaktion mit dem aggressiven bellen, sie tut ja niemandem etwas aber es sieht eben ganz anders aus. Und die Besitzer des anderen Hundes schütteln dann nur mit dem Kopf. Blöde Situation.

Wir wohnen übrigens in der Nähe von Baden-Baden, am Rande des Schwarzwaldes - sehr schöne Gegend. Die Internetadressen über die du die Kurse gefunden hast würden mich auch interessieren.

Und noch ne blöde Frage: Was beeinhalten diese Kurse eigentlich und wie werden die aufgeteilt. Nach Rasse oder Grösse oder gar nicht? Lernt man da die wichtigsten Kommandos wie "Sitz" "Platz" "Bei Fuss" oder so was in der Art? Werden auch auf individuelle Probleme eingegangen? Du siehst ich habe Null Ahnung.

Nochmals liebe Grüsse

Sandra und Ruby

Odilíntintin
15.07.2002, 11:58
Hallo, Sandra!
Ich musste irgendwie schmunzeln, als ich deine Beschreibung gelesen habe, wie deine Madame auf andere zugeht. Als ob du meine Rabauken beschrieben hättest... Mir geht es genau so, die Leute schauen einen echt doof an, und dabei tun sie doch keinem was zuleide, vor allem keinem Spielkameraden!!!
Ich fragte dich nach deinem Wohnort, weil ich ursprünglich aus dem Landkreis Ludwigsburg komme. In Ludwigsburg selbst habe ich eine Hundeschule gefunden, die Intensivkurse anbietet, was sich bei einem Urlaubsaufenthalt bei meinen Eltern eben anbieten würde.
Um die Adressen rauszubekommen - und ich würde dir raten, eine Hundeschule in deiner Nähe zu suchen, da diese Intensivkurse meistens zwei Mal am Tag sind und du nicht ewig viele Kilometer von zuhause aus fahren kannst - habe ich einfach in einer Suchmaschine den Begriff "Hundeschule" eingegeben. Du kannst aber natürlich auch in den gelben Seiten oder so mal nach Hundeschulen schauen, dort anrufen und rausfinden, ob sie sowas anbieten.
Ob wir allerdings den Kurs dort machen oder an einer anderen Hundeschule in Verbindung mit einer Ferienwohnung (um auch mal was anderes zu sehen) kann ich noch nicht sagen, hängt auch ein Stück weit vom Preis und Angebot ab.
Wir wollen mit unseren Hunden den Grundkurs absolvieren. Dort lernen die Hunde auf jeden Fall das Sitz, Platz, bei Fuß, Sitzen bzw. Liegen bleiben auch wenn man selbst weiterläuft, das Hierhin, teilweise auch die doofe Angewohnheit wegzubekommen, an Leuten vor lauter Freude hochzuspringen. Das ist aber unterschiedlich, da müsstest du nachfragen.
Es ist nicht so, dass unsere kein Sitz können (vor allem wenn sie sich danach ein Leckerli erhoffen) oder - wenn ich alleine mit den dreien Gassi gehe - sie kein bei Fuß hinbekommen. Aber ich will, dass sie eben trotz anderem Hund, oder Katze oder sonst was auf mich hören und nicht einfach abzischen wie sie wollen. Und das das Ganze schneller klappt, nicht erst nach dem x-ten Zuruf!
In der Regel geht jede gute Hundeschule auch auf individuelle Probleme ein, wenn ein Hund z.B. ständig Radfahrern hinterherjagt. Da kann man trotzdem die Grundausbildung mit einer fachlich kompetenten Anleitung machen (es gibt auch immer theoretisches Hintergrundwissen zum Verhalten des Hundes), zusätzlich aber sich Tipps holen wie man mit dem Problem umgeht. Einige Hundeschulen bieten auch Einzelstunden an, in denen dem Hund gewisse Unarten aberzogen werden können, und zwar wirklich in Einzelarbeit. Das finde ich echt prima, und die Zeiten kann man individuell festlegen, wann man eben Zeit hat.
Ach so, es ist übrigens egal, welche Rasse, Größe, Alter oder Geschlecht. Für Gruppenunterricht wird jedenfalls teilweise verlangt, dass der Hund sozialisiert ist, also sich nicht gleich mit dem erstbesten kloppt. Aber zu der Spezies gehört deine Hündin ja ganz und gar nicht !!! ;)
Also dann, ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Ich gebe dir hier keine genaue Internet-Adresse zu einer Hundeschule an, weil die zu weit von Baden-Baden weg sind, aber die erscheinen dann eh auf der Suchmaschine.
Viel Erfolg!!!
Gruß,

Maren Dickmann
15.07.2002, 12:58
Hallo Sandra,

wir haben auch einen Schatz aus dem Tierheim, bei ihr ist es genau dasselbe. Da wir am Englischen Garten in München wohnten, d.h. bei jedem Gassi gehen auf ca 20-100 andere Hunde trafen, waren wir irgendwann mit den Nerven am Ende und schalteten für viel Geld eine Hundetherapeutin ein. Die meinte, wir müssten unsere Rangordnung im Rudel stärker festigen und unsere DSH Hündin sollte noch mehr Unterordnung lernen. Gesagt, getan, Futter nur noch nach Erfüllung von Aufgaben, Streicheln nur, wenn sie es nicht wollte, etc. Führte dazu, dass sie nicht mehr bellte, aber in 1 Woche 3 mal gebissen wurde.
Dann wurde uns klar, dass sie einfach nur präventiv bellt, wie jeder andere Angstbeller auch. Abhilfe gelang mit Hilfe von Leckerlies. Immer, wenn wir einen anderen Hund sahen, zückte ich ein Stück Hundeschokolade, das sie versuchte, aus meiner geschlossenen Faust zu bekommen. Sie war dann so auf die Schokolade fixiert, dass sie andere Hunde ignorierte. Wann immer sie einen Hund freundlich beschnupperte, gab es wieder Schokolade.
Das half, nicht immer, aber doch immer öfter. Inzwischen wohnen wir auf dem Land, an schlechten Tagen (zu heiß, gelangweilt, genervt, zu wenig Aufmerksamkeit erhalten ...) kommt alles wieder zurück, insgesamt aber eine Verbesserung um 90%. Ich denke, dieses Verhalten ist auf eine schlechte Sozialisierung im Welpenalter zurück zu führen, unser Angsthase fürchtet am Meisten andere Schäferhunde, "funktionierte" aber am Anfang auf jeden Befehl perfekt - welche Art von Hundeschule sie wohl besucht hat ...?

Durch den Englischen Garten habe ich aber auch gesehen, welche Macken andere Hunde haben, die immer schon bei ihren Besitzern gelebt haben, kein Grund neidisch zu sein! Ich würde mich immer wieder für einen Hund aus dem Tierheim entscheiden!

Viel Spaß noch Euch,
Maren

Rosawoelkchen
16.07.2002, 11:16
Hallo Diana,

schön zu wissen das man mit diesem Problem nicht alleine ist.
Die Suche nach einer geeigneten und ortsnahen Hundeschule ist nicht einfach, ich habe bis jetzt keine einzige gefunden. Unter Hundeschule oder Hundevereine befindet sich in unserem Landkreis kein einziger Eintrag (Telefonbuch, Gelbe Seiten, Auskunft)obwohl ich weis das es hier einige Vereine gibt. Werd wohl direkt dort hin fahren müssen.
Für deinem Urlaub wünsche ich dir und deinen Hunden viiiieeel Spaß und natürlich auch Erfolg in der Hundeschule.

Tschüüß

Sandra mit Ruby


Hallo Maren,

auch für deinen Beitrag vielen Dank.
Mich würde interressieren wie genau du das hin bekommen hast. Wenn ich dich richtig verstehe, hast du, sobald deinen Hund etwas ablenkte (er also mit bellen und zerren an der Leine reagierte) ihm ein Leckerchen gegeben , damit er abgelenkt war. Aber lernt der Hund nicht daraus, "wenn ich mich so verhalte gibt es was leckeres".
Oder hab ich dich falsch verstanden?

Hoffe auf Antwort

Gruß Sandra mit Ruby

Maren Dickmann
16.07.2002, 11:53
Hi Sandra,

nicht ganz so einfach! Lamia läuft eigentlich immer frei, wenn sie einen anderen Hund sieht, bleibt sie stehen und stellt die Ohren auf. In diesem Moment rufe ich sie zu mir, lasse sie Sitz machen, lobe sie, zücke dann ein Leckerlie in meiner Faust. Dann konzentriert sie sich völlig darauf, das Leckerlie zu bekommen, bis der andere Hund da ist. Ist es ein Mädchen, hält sich das Interesse in sehr engen Grenzen, sie beschnuppern sich und gehen weiter. Ist es ein Rüde, spielen sie vielleicht sogar. Auf jeden Fall stürzt sie sich nicht mehr vor, um etwaige "Feinde" abzuwehren, ist der Hund erst einmal da, wir geschnüffelt, danach gibt es noch ein Leckerlie. Das Hauptproblem war, dass ich nicht gleichzeitig ihr Futter reduzierte, erst als der Speck ansetzte.

Die Therapeutin sagte uns, dass unser Hund ein klassischer "Omega" sei, also im Rudel immer der Letzte. Jeder andere Hund des Rudels hat somit das Recht, sie zu schikanieren. Und jeder andere Hund mit Aggressionen und mehr Selbstbewusstsein beißt sie. Die Therapeutin meinte, unser Schatz könnte mehr Selbstbewusstsein durch stärkere Unterordnung im Rudel bekommen, war aber, wie erwähnt, nicht der Fall.

Bei uns hat die "schlimme" Phase etwa ein Jahr gedauert, jetzt haben wir sie 2 Jahre, und alles ist besser geworden. Ich denke, sie vertraut uns jetzt mehr und wir sind besser darin geworden, ihre Signale zu verstehen.

Was mir immer wieder Freude bereitet, ist das Magazin "Partner Hund". Dort sind regelmäßig Beiträge zur Erziehung, Rechtsfragen, Gesundheit etc. Auch Anzeigen zu Hundeschulen gibt es. Ein link ist vielleicht für dich interessant: www.ig-hundeschulen.de. Laut Anzeige die Ineressengemeinschaft unabhängiger Hundeschulen. Das Heft kostet 2.50 im Monat.

Ein Buch, das ich auch empfehlen kann, ist: "Die große Hundeschule", aus dem dtv Verlag. Hat mir sehr geholfen, das Hühnchen zu verstehen - sie ist auch mein erster Hund, und als sie zu uns kam, haben wir so ziemlich alles falsch gemacht, was ging.

Dennoch: schau dir die anderen Hunde an! Auch Hunde, die immer bei ihren Besitzern waren, haben fürchterliche Macken (bleiben nicht allein, räumen die Wohnung auf, sind aggressiv, laufen weg, kommen nicht etc.), außerdem hat man mit der Welpenerziehung auch alle Hände voll zu tun für mindestens 1 Jahr. Soviel Zeit muss man wohl rechnen, wenn man mit einem anderen Lebewesen zusammen zieht.

Ach, noch was: Hast du sie mal auf Tropenkrankheiten checken lassen? Ein Hund aus meiner Bekanntschaft hat Borreliose und reagiert darum sehr gereizt auf andere Hunde. Das ist eine Nervenkrankheit, an bestimmten Tagen hat sie starke Gliederschmerzen und erträgt stürmischen Kontakt mit anderen Hunden nicht. Dann bellt sie und stürzt auf andere los, um sie zu verjagen.

Viele Hunde aus dem Süden haben Leishmaniose (Übertragung durch Sandmücken) oder Borreliose (durch Zecken), auch in Deutschland nehmen diese Krankheiten immer mehr zu (gegen Zecken hilft EXspot aus der Apotheke ganz hervorragend), durch die vielen Reisen in den Süden. Wir buchen nur noch strandferne Häuser (mindestens 5 km entfernt) und haben einige Ziele ganz gestrichen (Sizilien, Sardinien, Barcelona).

So, ich hoffe, ihr haltet durch und alles Liebe

Maren & Lamia