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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Meine Bonny lebt nicht mehr



malin
22.01.2004, 12:26
Hallo,

Meine süße Hündin mußte heute eingeschläfert werden. Es war so plötzlich und obwohl ich wußte das irgendwann der Tag kommt bin ich so verzweifelt.
Ich bin nur noch am weinen
:0(

Sie ist 9 Jahre alt geworden, davon hatten wir sie 7 1/2 Jahre. Sie war wie meine Schwester für mich, ich muß immer an sie denken wie schön es mit ihr war und das ich sie nie wieder in die Arme nehmen kann.

Sie hat sich so über den Schnee gefreut, sie ist eine Schlittenhündin. Jetzt kann sie nie mehr den Schnee sehen.
Oder doch, vom Himmel aus.

Meine liebe Bonny, du fehlst mir so sehr. Ich liebe dich über alles und werde dich nie nie nie vergessen.

Liebe traurige Grüße, Linda

:0(

claudia73
22.01.2004, 19:51
Das tut mir wirklich wahnsinnig Leid :0(
Musste sie denn wegen der Epilepsie eingeschläfert werden ? Das ist aber doch normalerweise kein Todesurteil mehr :rolleyes: Ist noch etwas anderes festgestellt worden ?!

Ganz liebe Grüße

Hovi
22.01.2004, 21:08
Hallo Malin,

das tut mir wirklich furchtbar leid :(.

Möchtest Du erzählen, was sie hatte? War es doch keine Epilepsie?

Fühl Dich gedrückt :(.

Liebe Grüße
Claudia

Fido
22.01.2004, 21:30
Hallo Linda,
es tut mir so leid für dich.
Fühle dich ganz fest gedrückt.

Liebe grüße
Petra:0(

Marianne Zmija
23.01.2004, 01:00
Mein Beileid!!!:0(

changale
23.01.2004, 09:58
Linda, das ist wirklich schrecklich!!! :0( :0(
Ich kann so gut nachvollziehen wie Du Dich jetzt fühlen mußt.
Es tut mir so leid...

Fühl Dich umarmt!

Liebe Grüße,
Petra & die Husky-Rasselbande

dobby
23.01.2004, 10:13
Steht nicht an meinem Grab und weint,
ich bin nicht da. Nein, ich schlafe nicht.
Ich bin eine der tausend Wellen des Sees,
ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Wenn ihr erwacht am Morgen,
bin ich für euch verborgen.
Ich bin ein Vogel im Flug,
leise wie ein Luftzug.
Ich bin das sanfte Licht
der Sterne in der Nacht.
Steht nicht an meinem Grab und weint,
ich bin nicht da. Nein, ich schlafe nicht.

(Gedicht der Lakota-Indianer)

Mit dir trauernde Grüße
Dobby und Aruscha:0( :0(

Codileine
23.01.2004, 10:30
hallo
laß Dich auch von mir drücken, Ich weiß wie schwer das ist, wenn man seinen Liebling hergeben muß.
Ich kann mich nach 2 1/2 Jahren leider noch nicht an diesen Spuch (unten) halten
Liebe Grüße Madeleine:0(

malin
23.01.2004, 13:24
Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für eure lieben Worte.
Es ist einfach so schwer es zu begreifen und tut so weh.

Es ist so meine Bonny war eine Alaskan Malamute Hündin. Sie war 9 Jahre davon hatten wir sie 7 1/2. Sie hatte seit über einem Jahr Diabetes und war blind. Sie mußte zweimal pro Tag gespritzt werden. Damit kam sie gut klar.
Am Mittwoch bekam sie mittags aus heiterem Himmel plötzlichen einen Krampfanfall, umfallen, Schaum vorm Mund, krampfen. Danach wanderte sie lange benommen durch die Wohnung. Dann ging es wieder, wir waren spazieren sie sprang im Schnee rum als wäre nix gewesen. Wohl das letzte mal das sie sich gefreut hat. Sie hat Schnee so geliebt.
Am frühen abend der zweite Anfall. Wir blieben mit ihr die ganze Nacht im Wohnzimmer, es folgten noch 5 Anfälle, sie bekam nicchts mehr mit, kam nicht zur Ruhe, sondern lief und lief durch die Wohnung, immer in die Ecken, in die unmöglichsten Stellen, das zeigte wie verwirrt sie war. Am morgen hatten wir das halbe Wohnzimmer lerrgeräumt, Stühle, Pflanzen...
Dann früh so schnell wie möglich zu TA, der hat einen Tumor im Kopf festgestellt, mit sehr starken Medikamenten hätte man es etwas eindämmen können, aber wir wollten ihr weiteres Leid ersparen, sie quälte sich so.
Wir hätten sie so gern behalten sie war das beste was wir je hatten. Aber wir können doch nicht so egoistisch sein sie leiden zu lassen nur weil wir uns nicht trennen können.

Sie war so süß, so toll, so lieb, ich weiß nicht was ich ohne sie machen soll, sie war ein Teil von mir, ichliebe sie so sehr.

Nachher wird sie in unsrem Garten begraben. Ich bin so traurig.

Liebe traurige Grüße,
Linda
:0(

Hovi
23.01.2004, 15:01
Hallo Linda,

auch wenn es in diesem Moment kein Trost für Dich ist... aber die Entscheidung, Deiner Bonnie weiteres Leid zu ersparen war richtig.

Ich weiß, der Verstand hilft in solchen Situationen nicht viel weiter, das Gefühl ist einfach stärker...

Aber irgendwann läßt auch der schlimmste Schmerz nach.

Mir hat vor einem dreiviertel Jahr dieser Link

www.afghanen-team.de

geholfen....einfach den Hundekopf anklicken.

Liebe Grüße
Claudia

malin
23.01.2004, 16:29
@ Hovi

Hallo Claudia,

danke für den Link, die Geschichte ist sehr schön, sowas hilft wirklich.

LG,Linda immer noch:0(

Rue
24.01.2004, 15:32
Hallo Linda,
ich kann unheimlich gut nachfühlen, wie es Dir geht. Ich kam im August nachts von der Arbeit nach Hause und fand meine Hündin Blanca erschlagen im Hof vor. Am nächsten Tag kamen die Einbrecher mit einem Nachschlüssel in unser Haus und räumten einiges aus. (U.a. laptop Kamera etc. ) Am schlimmsten war für mich, daß meine Hündin erschlagen wurde. Also schnappte ich mir die größtmögliche Menge an Tieren ( 2 Hunde u. 3 Katzen) und zog mit denen und meiner Tochter nach 7 Jahren aus der Karibik zurück ins kalte Deuschland.Bereut? Nein. Weder wir noch unsere Tiere,die sich unheimlich freuen die Wälder zu erkunden.
Ich umarme Dich
Astrid

Ina und pipo
26.01.2004, 16:52
:0( tut mir auch sehr leid!ich weiß wie schnell es auf einmal gehen kann einen hund zu verlieren!ein hund ist immer für einen da.so treu und anhänglich wie ein hund ist sonst kaum ein tier.warum können hunde nicht so alt werden wie wir?
mein herzliches beileid!:(

yalima
16.02.2004, 22:55
ich fühle mit dir. mein kater hatte dasselbe. ihn musste ich 07.03.2001 "erlösen" (siehe Katzen trauer und trost). ich weiß wie schlimm das ist. und obwohl es fast doch schon 3 jahre her ist muss ich immernoch schniefen............:0( dieser schmerz wird wahrscheinlich nie vergehen..................aber es sind viele hier die mit dir fühlen..............