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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Asthma???



xaide
02.01.2004, 19:53
Hallo liebe Forumsgemeinde!

Vielleicht habt ihr eine Idee, was mein Katerchen haben könnte?

Es geht um folgendes: Wir haben seit ungefähr einem Monat einen Kater (9 Monate) und eine Katze (6 Monate).

Schon am ersten Tag haben wir bemerkt, dass Morpheus manchmal laute Atemgeräusche von sich gab (im Ruhezustand).

Nach genauerer Beobachtung haben wir dann festgestellt, dass das Geräusch beim Einatmen durch die Nase entsteht - klingt wie wenn man versucht, mit verstopfter Nase einzuatmen. Er hat aber keinen Schnupfen.

Wir sind natürlich gleich am nächsten Tag in die Tierklinik gefahren (mit beiden), wo ein Röntgen der Lunge gemacht wurde und eine Entzündung der Bronchien festgestellt wurde. Er bekam dann von der TÄ eine Spritze und von uns weiterführend Antibiotika in flüssiger Form. Aber... keine Verbesserung.

Also wieder in die Klinik, diesmal bekam er eine Infulsion. Außerdem wurde Blut abgenommen, in dem Erreger festgestellt wurden. Die TÄ meinte entweder von der Entzündung oder von Würmern... also haben wir beide entwurmt - keine Verbesserung.

Beim nächsten Besuch gab uns die TÄ andere Antibiotika in Tablettenform, die angeblich sehr gut wirken sollten plus Tabletten die ihm helfen sollten, die Schleimbildung zu lösen. Das bekam er 8 Tage - keine Verbesserung.

Nächster Besuch beim TA, die Ärztin meinte schon, er wäre ein "hartnäckiger Fall". Die Antibiotika hat sie abgesetzt und ihm eine Spritze gegeben mit Verdacht auf leichtes Asthma - keine Verbesserung.

Nächste Woche machen wir noch ein Schädelröntgen, vielleicht ist da was zu finden.

Ich mache mir Sorgen um den kleinen Racker, weil wenn ich mit ihm spiele ist er dann so außer Atem, dass ich den Eindruck habe jetzt wird er gleich umkippen oder keine Luft mehr bekommen. Komischerweise öffnet er aber nie sein Mäulchen, sondern atmet immer durch die Nase. Und auch so schnauft er immer wieder recht laut. Habe auch den Eindruck, dass sein Herz sehr schnell schlägt.

Habt ihr vielleicht schon mal so einen Fall gehabt oder eine Idee, was ihm fehlen könnte? Wäre für Tipps sehr dankbar!

Liebe Grüße,
Silke

Barkley
02.01.2004, 20:39
Hallo!
Ich denke wenn man selbst kein Tierarzt ist und die Katze ja auch noch nicht mal sehen kann ist es viel zu schwierig und gefährlich,dazu etwas zu sagen.Ich würde auf jeden Fall erstmal abwarten,was bei der nächsten Untersuchung herauskommt.
Auf jeden Fall(das ist ja eigentlich logisch,warscheinlich macht Ihr das auch schon)sollte der Kater geschont werden,also kein Spielen,ausser die Bewegung,die er sich selbst zutraut,Ihr merkt ja selber das ihn das überanstrengt.Das Problem ist,wenn Du ihn zum Spiel aufforderst wird er eben nicht selber aufhören wenn er nicht mehr kann,was dann eben dazu führt das er richtig schlimme Atemnot bekommt.
Ich würde also versuchen ihn so wenig wie möglich zu belasten.
LG Antje

xaide
02.01.2004, 21:11
Hallo Antje,
natürlich ist es schwer eine Ferndiagnose zu stellen. Ich dachte nur, in anderen Beiträgen haben sich oft Leute gefunden, die ähnliche oder dieselbe Symptomatik bei ihrer Katze haben und schon nährers herausgefunden haben.

Beim Spielen versuche ich immer einen Kompromiss zu finden, da ja die jüngere Katze noch sehr, sehr verspielt ist und das auch fordert. Deshalb spiele ich in kürzeren Intervallen und nicht zu heftig, wenn er sich daran beteiligt - das funktioniert ganz gut.

Ich denke mal, bei Katzen wird es auch sowas wie Nasenwandverkrümmungen geben? Vielleicht ist es ja etwas in der Richtung...

LG
Silke

Ziemer
03.01.2004, 10:34
Hallo allerseits,
auch ich würde mich hüten irgendwelche Fremddiagnosen zu stellen. Ich würde nur mal so auf eine allergische Reaktion tippen und das aus folgendem Grund:
Diverse TÄ haben an unserem jüngsten Kater seit über einem Jahr bereits herumgedoktert - anderthalb Jahre ist er ungefähr alt. Er hat Probleme mit der Haut im Kopfbereich (entzündete Ohren, Schorf um Augen, Nase und Kinn), was er bei der Züchterin nicht hatte, er ist ein Exotic Shorthair Kater (Kastrat). Da er NUR das gleiche frisst, wie bei der Züchterin (zu meinem Leidwesen), kam mir irgendwann der Gedanke, dass es an der Katzenstreu liegen muss, die ich verwende. Zu schwer und Grob darf sie aber auch nicht sein, weil sie diese sonst einfach nicht zuscharren.
Ich habe nach wirklich langer Suche eine Katzenstreu gefunden, die wirklich staubarm ist bzw. fast gar nicht staubt. Auf der Verpackung steht viel und wahrscheinlich ist staubarm auch ein relativer Begriff. Diese Katzenstreu, die ich jetzt nehme, ist gut klumpenbildent und sparsam im Verbrauch. Manchmal klebt das Zeug aber wie Lehm an der Schippe und man könnte fluchen. Das andere Problem wäre noch, dass ich diese Katzenstreu nur bei "Futterhaus" bisher gesehen habe.
Möchte also hiermit sagen, dass ich den Grund für die allergische Reaktion beseitigt habe.

Ich reagierte aber auch schon etwas allergisch auf die Katzen, d.h. ich traute mich eigentlich nicht mehr mit ihnen zu schmusen, da mir die Augen, Nase und Haut im Gesicht sofort anfing weh zu tun. Seit dem ich nun diese Einstreu nehme, habe ich auch diese Probleme nicht mehr.

Wie gesagt eine Ferndiagnose sollte man nicht stellen, aber da es die Atemwege betrifft, würde ich auch einfach mal auf eine allergische Reaktion auf die Katzenstreu tippen. Bei der Fütterung mit Vitaminflocken (sind auch staubend), könnte eine Allergie auch davon sein -vielleicht????

Wir haben insgesamt 4 Perserkatzen (drei davon sind langhaarig). Zwei Katern machte die Einstreu, die ich seit ca. 3 Jahre verwendte habe, überhaupt nichts aus. Ein Kater hat allerdings eine Augenentzündung, die mit keinem Mittel wegzubekommen war. Die Augen jucken ihm, aber er konnte damit eigentlich gut leben. Ich hoffe, dass sich auch das nun durch den Wechsel der Einstreu ändert. Auf eine allerische Reaktion auf Katzenstreu ist kein TA gekommen, mehr auf eine Futtermittelallergie.

Ich möchte betonen, dass an unserem jüngsten Kater bereits mehrere TÄ längere Zeit mit verschiedenen chemischen Mitteln experimentierten, den Schorf wegzubekommen, darunter auch ein spezieller Dermatologe, der aber im Ohrenbereich eine allergische Reaktion feststellte. Das Mittel für die Ohren ist auch gut und hilft auch, aber der Schorf im Gesicht wurde aber auch nicht mit den vom ihm verordneten Mitteln besser. Dazu muss ich aber unbedingt betonen, dass mein Kater wirklich schlimm aussah und ich mir keinen Rat mehr wusste. Ständig kratzte er sich blutig (im Gesicht und am Kinn), er sah einfach schlimm aus. Durch diese Hautverletzung musste ich auch immer damit rechnen, dass eine Infekton hinzu kommt - er konnte also damit auf die Dauer nicht leben!

Weil ich dieses satt hatte, probierte ich einfach mal etwas anderes aus. Ich wusste allerdings auch, dass es sich bei ihm höchstwahrscheinlich um eine allergische Reaktion handelt.

Es gibt ein "Heuschnupfenmittel DHU". In diesem Mittel sind, nach meinen bisherigen Recherchen!, keine giftigen Pflanzen enthalten. Was allerdings für den Menschen an Pflanzen ungiftig ist, kann aber auch für Katzen giftig sein. Das möchte ich an dieser Stelle unbedingt betonen. Da es sich auch nicht um irgendwelche "einheimischen Pflanzen" handelt, findet man diese aber wahrscheinlich auch aus diesem Grund in keiner Giftpflanzenliste für Katzen. Jedenfalls sind diese drei pflanzlichen Bestandteile, die bei verschiedenen allergschen Reaktionen helfen sollen, in diesem Heuschnupfenmittel ja auch nur in geringen Potenzen vorhanden, es handelt sich hierbei nämlich um ein homöopathisches Mittel.

Dazu möchte ich aber auch noch sagen, obwohl homöopathische Mittel aufgrund ihres Zuckers eigentlich gut und meiner Meinung nach grundsätzlich gleich schmecken, lassen sich Katzen - nach meiner Erfahrung - nichts verabreichen, was sie nicht brauchen! Sie spucken es dann einfach in enem weiten Bogen aus, und das ist dann auch gut so! (Allerdings habe ich da auch einen Kater, dem dies große Freude bereitet.) Auch wenn eine Katze das Mittel plötzlch verweiget, sollte es man dann allerdings nach 12 Stunden nochmals probieren, vielleicht braucht braucht der Körper es dann.

Ich gab meinem Kater jedenfalls nur noch dieses Mittel und behandelte sein Gesicht/Kinn mit KEINER Salbe oder etc. und das seit ca. einer Woche.
Zuerst tritt eine ERSTVERSCHLIMMERUNG ein! Wenn diese nicht eintritt, hilft auch das Mittel NICHT. Das ist in der Homöopathie so! Mein Kater sah also noch schlimmer aus, aber man muss da durch, bei der Haut ist das ja auch kein Problem, im Gegensatz zu der Schleimhaut! Damit dort keine so starke ERSTVERSCHLIMMERUNG eintritt, würde ich auch anfangs nur eine halbe Tablette morgens und abends geben, nicht eine Tablette auf einmal!
Da es sich hier um ein Experiment handelt, ich glaube nicht, dass jemand damit bereits Erfahrung hat, muss man wissen, ob es sich um eine Allergie handelt, und ob das TIER damit leben kann.
Meinen einen Kater hätte ich mit seiner Augenentzündung, die ihn juckt und er sich sein Köpfken an diversen Gegenständen scheuert, auf alle Fälle leben lassen und auf kenen Fall dieses Mittel an ihm ausprobiert.

Achso, ich hatte auch ständig entzündete Augen und auch mir halft das Mittel sehr gut. Ich wusste auch gar nicht, wie zu meine Nasennebenhöhlen bisher waren. Ich bekomme also auch wesentlich besser Luft als früher, nachdem ich das Mittel eine Weile genommen hatte. Aus diesem Grund kann ich das Mittel auch empfehlen.
Allerdings gab ich meinem Kater eine höhere Dosis, als nur insgesamt 1 Tablette täglich, so dass eine Besserung mit einer geringeren Dosis natürlich auch länger auf sich warten lässt.

Ich möchte also hier nicht unbedingt dazu raten, dieses Experiment durchzuführen. Für unseren einen Kater hat es sich gelohnt, denn er ist jetzt wesentlich lebensfroher als vorher und ich bereue es auf keinen Fall.
Alles Gute
Andy und vier Fellmonster

xaide
03.01.2004, 13:48
Hallo Andy,
danke für deine Antwort. Es freut mich, dass dieses Mittel deinem Kater so gut geholfen hat. Ich würde mich dieses Experiment zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht getrauen, da ich noch nicht mal richtig einschätzen kann, inwieweit diese "Krankheit" seine Lebensqualität beeinflußt.

Er ist zwar nicht so vital bzw. verspielt wie die Kätzin, ist aber eindeutig der dominantere von beiden. Er läßt sich lieber streicheln als sie, sprich ist sogar etwas zugänglicher. Sich verstecken oder ähnliches tut er gar nicht.

Werde den Tipp aber mit Sicherheit im Hinterstübchen behalten, weil Heuschnupfen könnte schon eine Möglichkeit sein.

Auf jeden Fall werde ich die TÄ auf Allergien ansprechen, sofern beim Schädlröntgen nichts festgestellt werden kann.

Beim Katzenstreu bin ich immer noch auf der Suche nach einem geeigneten, da es unsere ersten Katzen sind. Das wechselt ungefähr alle 1-2 Wochen, von klumpbildenden über nicht klumpendes - im Moment habe ich ein Silikatstreu drinnen (das staubt eigentlich nicht sehr). Bis jetzt hätte ich nicht bemerkt, dass das Streu etwas an seinen Symptomen ändert, vielleicht waren aber alle schlecht.

Leider mußte ich gerade feststellen, dass sich das Schnaufen wieder verschlimmert hat.... klingt jetzt nicht mehr so wie durch eine verstopfte Nase einatmen, sondern eher wie Schnarchen... möglicherweise haben die Antibiotika doch ein bisschen geholfen?

Hoffe jedenfalls, dass wir bald herausfinden, was mein süßer Knabe hat, um ihm helfen zu können. Ich glaube, ich bin auch ein wenig überängstlich. Hab ständig die Angst, dass es etwas Schlimmes ist und er mir wegstirbt.

LG
Silke

Ziemer
03.01.2004, 20:46
Hallo xaide,
wenn es sich dabei "nur" um Schnupfen handeln sollte, würde ich an deiner Stelle es mal mit "Arnica D12" probieren. Ist dein Kater allergisch auf Milch (Milchzucker), dann in Form von Tabletten ansonsten Globuli. Letzteres gibt sich ganz einfach mit irgendwelcher Paste ein, wenn man da keine Erfahrung hat. Für die Eingabe von Tabletten brauchte ich lange Übung. Arnica ist ein anerkanntes Mittel, auch in der Tierheilkunde. Angaben zum Preis findest du unter "www.dhu.de", bestellen musst du es aber in der Apotheke.
Wir haben da nämlich einen Perserkater, der hat öfters Schnupfen und das als reiner Wohnungskater. Draußen braucht es nur unter 20 Grad zu sein und starker Wind. Die Zugluft bei geschlossenen Fenstern reicht schon aus. Aus diesem Grund musste ich mir etwas einfallen lassen, denn man kann einen Kater ja nicht ständig mit Antibiotika vollpumpen. Außerdem steckte dieser niesende Kater auch uns an, allerdings weniger die anderen Kater.
Ich habe mal gelesen, dass schwarze Katzen ein Gen haben sollen, wodurch sie weniger Krank sind. Meiner Meinung nach gibt es so etwas umgekehrte bei cremefarbenen Katzen, da wir gerade bei denen ständig Probleme haben, ich liebe aber gerade diese Wesensart der roten Katzen. Creme ist ja nur ein verdünntes Rot.

Wir haben da auch extra für unsere Kater die Möglichkeit geschaffen, dass sie an der frischen Luft ein Sonnenbad nehmen können. Finden alle zwar sehr schön, aber es härtet nicht ab. Zugluft ist eben einfach Gift für Katzen. Man muss auch beim Lüften der Wohnung darauf achten, dass nie Zugluft entsteht, es kann dadurch auch zu Augenentzündungen kommen. Aber ich glaube, dass da Perserkatzen empfindlicher sind, als Hauskatzen z.B.

Vielleicht konnte ich dir jetzt helfen.
Gute Besserung und alles Gute
Andy und 4 Fellmonster

xaide
03.01.2004, 21:09
Ja das mit dem Tabletten eingeben ist so ne Sache, bei ihm funktionierts recht gut, von ihr werden sämtliche Abwehrmöglichkeiten in Anspruch genommen :)

Schnupfen ist es leider nicht, zumindest laut TÄ. Weder niest er noch läuft ihm irgendwas aus der Nase raus (auch nicht, als die TÄ bei der Nase so nach unten gewischt hat). Merkt man das noch irgendwie anders?

Ich habe heute Kontakt zu der Züchterin aufgenommen. Sie meinte, dass bei BKH Männchen, wenn sie potent werden, der Kopf wächst und somit sich die Tränenkanäle verengen. Deshalb sei es normal, wenn sie schnarchen - damit war aber eher im Schlaf gemeint. Im Wachzustand bzw. nach dem Spielen wäre ihr noch nichts aufgefallen. Habt ihr vielleicht davon schon was gehört?

Auf jeden Fall vielen Dank an dich Andy, dass du dir soviele Gedanken um mein Problemkindchen machst!!!

Ziemer
04.01.2004, 06:43
Hallo xaide,
es wäre schön gewesen, hättest du da gleich gesagt, dass es sich um einen BKH Kater handelt. Nun wundert mich nichts mehr!
Unsere 4 Perserkater haben von relativ langer Nase bis "langen Zinken" eigentlich schöne Nasen. Da aber in den Zuchten gerne Champions genommen werden (in der Regel Perser, bei denen der Nasenspiegel zwischen den Augen sitzt, häufig gibt es da Probleme mit den Tränenkanälen bzw. zu engen Nasenlöchern), haben auch unsere Probleme. Ein Kater hat sogar Probleme beim Riechen und wenn er frisst, tränen ihm die Augen, was ein deutliches Zeichen dafür ist, dass die Tränenkanäle zu eng sind. Dazu möchte ich sagen, dass Katzen außer der Nase noch ein Riechorgan im Maul haben. Wenn also dieser Kater etwas riechen möchte, öffnet er jedes Mal das Maul.
Ich weiß nun nicht, ob du einen Stammbaum für deine BHK hast (es werden in der Regel sowieso nur die letzten 4 Generationen aufgeführt), aber es könnten sich in den Vorfahren Perserkatzen befinden.
Perserkatzen werden gerne zur Verbesserung der Fellstruktur bei den BKH eingekreuzt. Die langhaarigen Vertreter, die aus dieser Verpaarung entstehen heißen Highländer, sind wohl aber noch nicht von allen Zuchtverbänden anerkannt.

Bei Perserkatzen zieht sich die Nase rein, wenn der Kopf wächst. Bei Zuchtkatzen sollte eigentlich Wert auf einen großen Nasenspiegel gelegt, wie es auch er Rassestandard beschreibt, aber ich schreibe hier nicht oft genug in der Regel, denn Ausnahmen gibt es da immer wieder.
Auch wenn äußerlich die Nasenlöcher deiner BHK gleich aussehen, kann der Kater innen trotzdem Verengungen haben.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass er einen Schnupfen oder sogar Astma hat. Seine Probleme beim Luftholen würde ich also eher auf einen Perser in seinen Vorfahren vermuten.

Alles Gute und viel Spaß
Andy und 4 Fellmonster

claudiaklebs
04.01.2004, 09:54
Hallo,

ich kann Dir leider auch nicht weiterhelfen, hab aber auch dieses ständige Problem mit den Atemwegen meines Coonies, er ist 8 Monate alt und ich habe auch schon viele AB gegeben aber auch nicht mit Erfolg.
:mad: :mad: . Werde morgen wieder einamlal den TA aufsuchen denn zur Zeit níeßt er wieder ganz schlimm, trotz Tabletten.
Welche Erreger wurden denn festgestelt. Habe auch ständig Angst das es zu einer Lungenentzündung kommen könnte und ob eine Ansteckung für meinen anderen Zwerg möglich ist.:confused: :confused:


Alles Gute

Claudia mit den 8 Pfoten Feivel und Grady
:0(

xaide
04.01.2004, 13:04
Hallo Andy,
tut mir leid! Hätte ich gewußt, dass es einen Unterschied macht ob er eine BKH ist oder nicht, hätte ich es gleich am Anfang geschrieben :( An sowas hab ich gar nicht gedacht - aber aus Fehlern lernt man ja...

Wahrscheinlich hätte ich mich auch vorher genauer mit dem Thema Zucht beschäftigen sollen, dann wäre es leichter gefallen die Unterlagen auf ihre Korrektheit zu überprüfen.

Wie auch immer, Stammbäume habe ich bei beiden dazu bekommen - ich kann nur rein gar nichts damit anfangen :confused: Noch dazu sind die auf ungarisch! Das einzige was ich mir da zusammen reimen kann, ist das bei den Vorfahren überall in der Nummer ein BRI steht (schätze mal für Briten?).

Wie gehst du damit bei deinen Katzen um? Wenn es eine Verengung sein sollte, verkürzt das sein Leben oder verschlechtert es seine Lebensqualität? Oder kann man einfach sagen, das ist halt bei ihm so, damit kann er immer noch gut leben und ich muß ihn nicht mit Tabletten quälen. So viele Fragen...

@ claudia
So weit ich mich erinnern kann, hat sie nicht dazugesagt, welche Erreger. Sie meinte nur, entweder von einer Entzündung oder von Würmern?! Danach haben wir entwurmt, hat aber nichts verändert. Seitdem wurde kein Blut mehr abgenommen.

Müßten nicht eigentlich auch die TÄ über mögliche, durch Zucht bedingte Problemchen Bescheid wissen? Na ich denk mal, eine Verengung der Tränenkanäle müßte man auf einem Schädlröntgen sehen können...

Barkley
04.01.2004, 13:31
..Wobei ja eine Verengung der Atemwege bzw. Tränennasenkanälen durch eine genetisch bedingte Kopfform und eine Entzündung der Bronchien,die ja auf dem Röntgenbild sichtbar war, schon ein Unterschied ist.
LG Antje

xaide
04.01.2004, 14:07
Stimmt, vielleicht sollten wir auch das Lungenröntgen wiederholen, um zu sehen, ob sich die Bronchien nach den AB erholt haben.

Ziemer
04.01.2004, 16:19
Hallo xaide,
in irgendeinem Chat hatte ich mal eine Main Coon Züchterin aus Österreich kennen gelernt. Diese sagte mir, dass dort jeder TA sich inzwischen auf homöopathischem Gebiet weitergebildet hat, da er sonst keine Patienten hätte. In manchen Ländern ist man da absolut weiter. In hiesiger Literatur habe ich aber schon gelesen, dass speziell Katzen auf homöopathische Präparate gut reagieren, dagegen auf chemische Mittel ehere mit Nebenwirkungen.
Ich selber bin chronisch krank und auch schon lange von starken chemischen Mitteln auf homöopathische gewechselt. Dabei habe ich feststellen müssen, dass einem das viel besser bekommt. Allerdings bin ich selber auch sehr vorsichtig mit Präparaten, in denen irgendwelche Giftstoffe enthalten sind, da es dann auch zu Nebenwirkungen kommen kann.

Ich hatte gar nich gelesen, dass da etwas in den Bronchen zu sehen war. In dem Fall würde ich es einfach mal mit Drosera D3 (Sonnentau) versuchen und das vor einer erneuten Röntgenuntersuchung. Das gab ich auch unserem infektanfälligen Kater, wenn er Rasseln in der Lunge hat. Half ihm auch besser als die Antibiotika. Ein starkes Rasseln in den Bronchen kann eigentlich auch ein Laie hören, du hast als Vergleich deine Kätzin. Mit verengten Nasenlöchern und einem dadurch bedingtem Schniefen können Katzen wunderbar leben. Wenn sie nicht genügend Luft durch die Nase bekommen, machen sie einfach das Maul auf. Aber sie können NICHT mit Geräuschen in den Bronchien leben. Diese Geräusche können durch eine Ansammlung von Flüssigkeit verurscht werden. Diese Flüssigkeit bildet den Nährboden wiederum für Bakterien. Aus diesem Grund sollte man da etwas tun.
Wenn ich dich aber richtig verstanden hatte, erfolgte erst gerade eine Behandlung mit Antibiotika. Kann sein, dass diese nicht anschlugen. Wenn eine Antibiotikabehandlung notwendig ist, lasse ich mir von meiner TÄ immer Synolux (phonetisch) geben. Die kleinere Sorte Tabletten, die teurer sind, aber mit denen habe ich gute Erfahrungen gemacht, auch bei der Eingabe.
Sollte aber dein Kater erst gerade Antibiotika bekommen habe, würde ich es an deiner Stelle doch mal mit einem homöopathischen Mittel probieren. Die Darmflora wird durch Antibiotika auch geschädigt. Du kannst ihnen ja mal LC1 Joghurt anbieten. Manche fressen es sehr gerne.
Alles Gute
Andrea und 4 Fellmonster


Es gibt solche und solche TÄ. Manche denken leider in erster Linie, wie man schnell Geld verdienen kann. Röntgen tun sie natürlich auch gerne, wenn man das möchte, denn die Geräte haben Geld gekosten und müssen sich schließlich rentieren.
Ich habe da sehr schlechte Erfahrungen mit unseren Katzen bezüglich TÄ gemacht.

Einer unserer Kater hat entweder durch einen Sturz oder angeboren eine Deformation des Brustbeins. Dies wurde vom TA zweimal geröntgt (zwei Monate später noch einmal). Auf meine Frage, was er dabei eigentlich sehen wollte, konnte er mir nicht antworten. Er musste mir eigentlich recht geben, dass sich nichts geändert haben könnte, was die Röntgenaufnahme auch bestätigte. Jedenfalls kann auch dieser Kater damit wunderbar leben. Er kommt schnell aus der Puste, aber tobt wie die anderen durch die Wohnung. Anschließend braucht er allerdings einige Zeit sich davon zu erholen.

Ich lasse grundsätzlich, wenn unsere Kater irgendetwas irgendetwas haben, den TA eine Diagnose stellen und gebe auch die empfohlenen/verordneten Mittel. Frage aber auch immer gleich, wann man mit einer Besserung zu rechnen hat. Manche Sachen sind da langwierig. Diese Zeit warte ich mindestens ab. Tritt danach keine Besserung ein, versuche ich es auf homöopathische Weise.

xaide
04.01.2004, 17:20
Ich werde morgen auf jeden Fall die TÄ anrufen. 1. weil es bei ihm schlimmer geworden ist, 2. weil ich den Verdacht habe, dass sich nun auch bei der Kätzin ein Schnupfen anbahnt :0( Ich versteh das nicht, ist doch gar nicht kalt in der Wohnung, Durchzug gibts auch nicht...

Am Mittwoch hätten wir obendrein noch Kastrationstermin für beide. Weiß nicht, ob das im Moment so gut wäre. Andererseits könnte es passieren, dass sie trächtig wird und sie ist ja noch viel zu jung für Babies...

Die Therapie mit der Spritze (für ihn jetzt) lasse ich die TÄ noch zu Ende bringen (bekommt er 1x in der Woche). Wenn sich dann nichts ändert versuche ich es mit den homöopathischen Mitteln, die du mir empfohlen hast. Habe auch vorige Woche ein Buch bestellt "Naturheilpraxis Katzen", das ist bis dahin auch da!

Danke für die viele Hilfe!

LG
Silke

Ziemer
05.01.2004, 17:29
Einen TA aufzusuchen, wenn es schlimmer wird, ist auf alle Fälle notwendig. Das Buch "NaturhilPraxis Katzen" kann ich wirklich empfehlen. Gleich vorne im Einband befindet sich eine Dosieranleitung, auch für Bachblüten. In einem Verzeinis sind homöopathische Einzelmittel aufgeführt und auch Komplexmittel. Aber auch Bachblüten sind im Anhang aufgelistet.
Als Ergänzung zu diesem Buch ist "Der homöopathische Katzendoktor" aus dem Kosmos-Verlag nicht schlecht. Ich habe die 3. Auflage von 1992, könnte mir aber vorstellen, dass das Buch inzwischen neu aufgelegt wurde.

Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man eine begonnene Therapie erst einmal beendet, vor allem, wenn es sich dabei um Antibiotika handelt.

Wir haben wie gesagt auch einen Kater, der häufig Schnupfen hat. Er steckte noch nie die anderen Kater an, aber uns.
Zur Unterstützung des Immunsystems kannst du deiner Kätzin Echinacea D6 geben. Echinacea sollte man aber nicht zu lange einnehmen/eingeben, weil sonst das Immunsystem wiederum geschwächt wird. Nun habe ich mich allerdings auch schon gefragt, was ist "nicht zu lange", aber so habe ich es in der Literatur gefunden.
Jedenfalls gute Besserung und alles Gute
Andrea und 4 Fellmonster

admin
05.01.2004, 18:13
@xaide,
bei Ihrem Kater sollte neben dem Röntgen des Schädels unbedingt ein Abstrich des Nasensekretes genommen werden, um ggfs. den oder die Erreger isolieren zu können. Auch ein Abstrich aus dem tiefen Rachen ist ratsam. Neben Viren und Bakterien ist auch an Pilze zu denken.

Zudem sollte man eine Rhinoskopie vornehmen, da es bei BKH mit kurzem Gesichtsschädel (brachyzephale Kopfform) zuweilen zu einer anatomsichen Veränderung der Nasenmuscheln, bzw. zu deren Degeneration bis hin zur Aplasie (Nicht-Vorhanden sein) kommt. Auch das Siebbein kann verändert sein und Probleme machen.

Alles Gute! ;)
Dr. Kirsten Thorstensen
Vet Services Manager

Zooplus AG

xaide
05.01.2004, 20:03
Habe gerade mit der TÄ gesprochen. Wir werden uns wie geplant am Mittwoch mit beiden auf den Weg machen, aber erst vor Ort entscheiden, ob beide kastriert werden können, oder nur sie (um zumindest eine Trächtigkeit auszuschließen), oder aber im Moment keine von beiden.

Ursprünglich war geplant, Morpheus im Zuge der Kastration (Narkose) das Schädlröntgen zu machen, hoffe wir finden auch so eine Möglichkeit.

@ Dr. Kirsten Thorstensen
Danke erst mal für die Antwort.
Verstehe ich das richtig, dass sich ihr erster Absatz eher auf die entzündeten Bronchien bezieht (ausgelöst durch Viren, Bakterien oder Pilz).
Der zweite Absatz eher die mögliche BKH spezifische Deformierung der Nase betrifft.
Oder kann es zwischen den zwei Dingen auch zu einer Wechselwirkung kommen? Sprich durch eine Deformierung haben sich die Bronchien entzündet?

@ Andrea
Das Buch ist heute angekommen!!! Finde es auch sehr übersichtlich und leicht verständlich. Zusätzlich habe ich mir noch "Streichelmassage für Katzen" bestellt, damit ich ihm zumindest so noch was Gutes tun kann :)

admin
05.01.2004, 21:48
@xaide,
die genannten erreger könne sich in den oberen wie auch in den tiefen Atemwegen finden, daher der doppelte Abstrich in Nase und Rachen, sollte er in Narkose gelegt werden, dann wäre ggfs. eine Bronchoskopie gleich mit durchzuführen, um eine Gewebeprobe zu entnehmen und eine allergische Komponente abzuklären.

Wechselwirkungen, bzw. neg. Folgen für die Atmung und Nasenflora sind natürlich denkbar.

Ihnen einen schönen abend
Dr. Kirsten Thorstensen
Vet Services Manager

Zooplus AG

xaide
06.01.2004, 16:04
Ich habe gerade das Katzenklo gereinigt. Eine von beiden hat Blut im Kot!!! Da ich im Moment Kristallstreu verwende, ist das sehr gut sichtbar, da die Kristalle statt gelb nun rot verfärbt sind :(

Im Netz kann ich dafür zwei Erklärungen finden. Die harmlose ist, ein Äderchen ist geplatzt. Die schockierende ist Leukämie - FeLV.

Ich habe vorsichtshalber den Kot aufgehoben und in Klopapier gewickelt. Soll ich den morgen zum TA mitnehmen?

admin
07.01.2004, 09:55
@xaide,
Sie sollten diese und eine frische Kotprobe heute mit zum TA nehmen und untersuchen lassen. Blut im Kot ist ernstz zu nehmen und die Ursache muß geklärt werden, es ist aber kein Grund gleich das Schlimmste zu vermuten.

Parasiten, Medikamente une einiges mehr können zu Blutbeimengungen im Kot führen.

Kastrieren sollte man den Kleinen heute besser nicht, das belastet den Organismus UND das Immunsystem nur weiter und wäre kontraproduktiv. Es reicht erst einmal die Kätzin zu kastrieren, um ungewollten Nachwuchs zu vermeiden.

Beim Katerchen sollte wie erwähnt geröngt, ein Labor (inkl. FeLV/FIV-Test), eine BU des Nasensekretes und eine Kotuntersuchung gemacht werden.
Die weiterführenden Untersuchungen wie Bronchoskopie, Rhinoskopie sind unbedingt zu empfehlen.

Beste Grüße ;)

Dr. Kirsten Thorstensen
Vet Services Manager

Zooplus AG

xaide
08.01.2004, 13:58
Liebe Frau Thorstensen,
als ich Ihre Nachricht gestern laß, war leider alles schon im Gange! Wir hatten den Termin um 10 Uhr morgens. Ich konnte nichts mehr stoppen.

Wir sind also mit beiden hingefahren, diesmal wurde auch die Chefärztin hinzugezogen. Sie haben sich seine Lunge angehört, meinten aber es wäre alles in Ordnung - die Lunge sei frei. Auch habe ich den blutigen Kot angesprochen und abgegeben.

Nach ein paar Gesprächen zwischen den Ärzten meinten sie, es wäre unbedenklich und wir kastrieren gleich beide :( Sie würden bei ihm nur eine leichte Narkose verwenden. Ich hatte zwar Bedenken, habe aber letztlich den Ärzten vor Ort vertraut - die müssen es doch besser wissen als ich (und wie erwähnt, kannte ich Ihre Antwort noch nicht).

Gegen 17 Uhr haben wir sie abgeholt, auch da meinten sie es wäre alles sehr gut verlaufen. Aber, vor uns stand eine harte Nacht. Die Kätzin hat sich recht schnell erholt, aber ihm gings wirklich dreckig. Er hat um einige Stunden länger gebraucht als sie (ungefähr 12h). Bis er sich halbwegs normalisiert hatte, war es 4 Uhr morgens. Ich war wirklich schon fertig. Habe mir Vorwürfe gemacht, dass ich nicht nein gesagt habe und ihm das angetan habe.

Ich bin dann gleich um 7 wieder aufgestanden, um ihnen Futter zu geben. Da war er zum Glück wieder der Alte.

Schädelröntgen wurde gemacht - keine Auffälligkeiten. Beiden wurde Blut abgenommen und ins Labor geschickt, um es auf FeLV/FIV usw. zu testen. Abstrich aus dem Rachen wurde auch gemacht. Was sie leider nicht gemacht haben, war das Nasensekret und den Kot zu untersuchen (obwohl ich es angesprochen hatte).

Tja, nun gilt es zu warten, wie die Laborergebnisse ausfallen. Sollte nichts dabei herauskommen, werde ich natürlich alle empfohlenen und noch nicht gemachten Untersuchungen ansprechen.

Viele liebe Grüße,
eine *auf das alles wieder gut wird* hoffende Silke

admin
09.01.2004, 16:46
@xaide,
ich hoffe beide haben sich mittlerweile gut erholt!
Bitte halten Sie mich/das Forum über den weiteren Verlauf auf dem laufenden. ;)
Dr. Kirsten Thorstensen
Vet Services Manager

Zooplus AG

xaide
09.01.2004, 20:44
Ja, Gott sei Dank. Man merkt zwar, dass die Kätzin noch Schmerzen hat und in ihrer Bewegung ein bisschen eingeschränkt ist - aber sonst ist alles ok!

Bis jetzt war auch kein Blut mehr im Kot zu finden :wd:

Sobald die Testergebnisse da sind, gebe ich Bescheid!

LG
Silke

xaide
12.01.2004, 18:46
Hallo!

Habe gerade mit der TÄ telefoniert.

Die Blutuntersuchungen sind zwar noch nicht da, aber dafür die Auswertung des Rachenabstrichs.

Also... es wurden Bastarellen (keine Ahnung ob das so stimmt, so habe ich es zumindest am Telefon verstanden :p ) festgestellt - eine Infektion durch Bakterien, wie sie meinte.

Sie haben auch irgendein "Bild" erstellt, welches zeigt, auf welche Therapien er gut ansprechen würde. Sie meinte, sie würde sich das noch genau ansehen. Wir haben nächsten Montag den Termin zum Nähte ziehen, da beginnen wir dann mit der Behandlung.

Habe sie auch gefragt, ob das der Auslöser für das Schnaufen sein kann, sie meinte durchaus. Hoffe, wir haben endlich einen guten Ansatzpunkt gefunden...

LG,
Silke

xaide
13.01.2004, 21:10
... und ich habe sie mir ausdrucken lassen, damit ich bei den Fachbegriffen nicht wieder raten muß :D

Ich fange mal mit den Bakterien an, also Ergebnis des Rachenabstrichs: der Name ist Pasteurella multocida. Aufgrund des Antibiogrammes hat mir die TÄ Marbocyl (Marbofloxacin) 5mg gegeben, die soll er nun 14 Tage 1x täglich bekommen.

Zum Bluttest: FeLV bei beiden negativ, aber leider haben beide bei FIP einen Titer von 1:800.

Nun, die TÄ meinte, das wäre jetzt kein Grund zur Panik. Ich hoffe, Dr. Thorstensen stimmt dem zu.

Soweit ich das jetzt mit dem FIP-Wert verstanden habe, kann ich nichts anderes tun, als den beiden ein möglichst stressfreies und angenehmes Umgebungsumfeld zu erhalten, bei Anzeichen einer Krankheit sofort zum TA zu gehen und ansonsten mir immer wieder zu wünschen, dass es nie zu einem Ausbruch der Infektion kommt. Stimmt das so?

Macht es denn Sinn, ihr Immunsystem mit homöopathischen Mitteln zu unterstützen?

Und noch eine ganz andere Frage an alle. Es ist doch höchst unwahrscheinlich, dass sich meine Lieblinge FIP bei mir zugezogen haben. Ich habe sie gemeinsam gekauft und es sind meine ersten Katzen. Ebenso ist es, was das Bakterium betrifft, da Morpheus bereits am Tag seiner Ankunft die Symptome zeigte.

Ich habe die Beiden nun seit ungefähr zwei Monaten und - neben dem nicht grad günstigem Kaufpreis - ungefähr 400 Euro für Untersuchungen und Medikamente beim TA liegen lassen.

Gekauft habe ich sie inkl. Stammbaum, Impfpässen und Kaufvertrag, wobei im letzteren festgehalten wird, das der Züchter für nicht erkannte Krankheiten keine Haftung übernimmt.

Findet ihr denn, dass ich mich mit den Züchtern auseinandersetzen soll? Somal die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass mehrere oder alle ihre Tiere infiziert sind. Oder denke ich da total falsch und sollte es so belassen, wie es nunmal jetzt ist?

Viele liebe Grüße,
Silke

xaide
13.01.2004, 21:54
@ Dr. Thorstensen
Würden Sie empfehlen, die Bronchoskopie und Rhinoskopie trotzdem noch zu machen? Oder erst mal abwarten, ob nach den 14 Tagen die Bakterien besiegt sind und die Symptome verschwunden???

Danke sehr!

admin
14.01.2004, 19:50
@xaide,
nur ganz kurz, bin quasi schon "dahin" und auf dem Weg zum airport.
Auf österreichisch (oder auch bayrisch) können Pasteurellen schon mal wie "Bastarellen" klingen :D , das macht garnichts, hätt ich schon erraten. ;).

Die dürfte man mittels AB in den Griff kriegen. Weitere Untersuchungen würde ich, nachdem die Narkose-chance vorüber ist, erst mal hinten anstellen, bis man sieht ob die AB etwas bringen.

Was den brühmten "FIP-Titer" = Corona-Titer angeht, so gibt es hier schon einige Threads zum Thema (muss unbedingt auch noch in die FAQ's...).
Ein Titer ohne klinische Symptome ist im Prinzip irrelevant für den derzeitigen Gesundheitszustand und het wie Ihre TÄ schon gesagt hat, keine Relevanz ob eine FIP ausbrechen könnte.
Was man machen kann, um langfristig die Virusload zu senken, ist eine immunmodulierende Therapie mit felinem Interferon (Virbagen omega).
Es gibt zwar noch keine Studien dazu, Immunologen sind aber der Meinung, daß dies wirken wird. Ein PCR Test auf Viren nach 4-6 Monaten wäre da relevant.

Relevant ist das Testergebnis allerdings hinsichtlich der Herkunft der beiden, denn es ist schon anzunehmen, daß die kleinen Corona positiv zu Ihnen kamen, wenn sonst keine anderen Miezen in Ihrem Haushalt leben oder Fremdkontakte zu Artgenossen stattgefunden haben.
Da sollten Sie die Züchterin durchaus kontaktieren, denn ohne Frage kann das ein Gesundheitsrisiko werden.

Alles Gute ;)
Dr. Kirsten Thorstensen
Vet Services Manager

Zooplus AG

xaide
19.01.2004, 20:05
War wieder mal beim TA, diesmal hat uns ein anderer in der Klinik betreut. Eigentlich hatte ich den Termin nur zum Nähte ziehen.

Gestern war aber leider wieder Blut im Kot und ich weiß wieder nicht von welcher Katze (das die das auch immer heimlich machen müssen...).

Wir werden nun von beiden Kotproben ins Labor schicken. Er meinte auch, so könne man feststellen, ob es FIP ist oder der Titer "nur" durch eine Entzündung erhöht ist.

Soweit ich vor ein paar Minuten beobachten konnte, hat Morpheus recht weichen Stuhl (ohne Blut), Niobe hat anscheinend Durchfall, es kam nur ein "Patzerl" dünnflüssiger Kot raus (auch ohne Blut).

Ich wollte mich auch bei ihm über hochwertiges Futter erkundigen, worauf er nur meinte, ich soll das ganz normale Futter aus dem Supermarkt geben, was ihnen halt so schmeckt - das paßt schon :mad: Ich werde aber trotzdem in den nächsten Tagen versuchen, auf Hills und Co. umzusteigen.

An den Symptomen von Morpheus hat sich noch nicht viel geändert, die AB bekommt er seit 7 Tagen. Weitere 7 liegen noch vor uns.

Soweit so gut, wir lesen uns wieder ;)

LG
Silke

Scheder
20.01.2004, 11:07
hallo xaide/silke!

also ... wegen der atemweg kann ich dir leider nicht helfen.

aber, wegen erhöhten corona-titer: ich hab für meinen
kater vom TA (vor ca. einem jahr) ein hom. mittel für den erhöhten titer erhalten. ich hab das fascherl noch - da steht aber nur darauf: "blahblah" FIP. es hat bei unserm kater den titer gesenkt. wenn du willst - frag ich meinen TA was das genau ist, und du kannst dann deinen TA darauf ansprechen.

und ... wenn der stammbaum auf ungarisch ist, nehme ich an, daß die katzlingers aus ungarn sind. sicher - informiere deinen züchter, aber ich glaube nicht, daß du was machen kannst.
außer, diese neue garantie/gewährleistungssache gilt auch für ungarn.

wünsch deinen katzlingers alles gute!!!

lg
conny
(i auch a wiener bin)

xaide
20.01.2004, 18:20
Hallo Conny,

wäre natürlich sehr lieb von dir, wenn du nachfragen würdest, wie die Medikamente heißen. Ich werde zwar noch warten, was die Kotproben genau ergeben, weil ich denke wenn der erhöhte Wert von einer Entzündung kommt, muß man den ohnehin anders behandeln. Aber ansonsten bin ich für alles was meinen Lieblingen helfen könnte offen.

Heißt dann eigentlich geringerer Titer = geringeres Risiko?

Die Katzen sind sicher aus Ungarn, wurden gekauft um hier Silver Tabbies zu züchten...

Danke und wink mal zu dir rüber :cu:
Silke

Rene
20.01.2004, 21:47
"Schon am ersten Tag haben wir bemerkt, dass Morpheus manchmal laute Atemgeräusche von sich gab (im Ruhezustand).
Nach genauerer Beobachtung haben wir dann festgestellt, dass das Geräusch beim Einatmen durch die Nase entsteht - klingt wie wenn man versucht, mit verstopfter Nase einzuatmen. Er hat aber keinen Schnupfen."

Hallo Silke,

das kommt mir bekannt vor. Unser Johnny machte auch plötzlich Schniefgeräusche beim Atmen, der Tierarzt hat auf eine Erkältung getippt und Antibiotika gespritzt. Der Zustand wurde allerdings nicht besser, die Zunge wurde mit der Zeit blau und er litt an akuter Atemnot. Ein zweiter Tierarzt führte später eine Endoskopie durch und stellte einen Pilz in der Nasenhöhle fest, der sich schon stark ausgebreitet hat. Da Katzen ausschliesslich durch die Nase atmen, war unser Kater schon kurz vor dem Ersticken. Der Pilz konnte sich durch die Antibiotika noch besser entwickeln, da die dem Pilz entgegenwirkenden Bakterien abgetötet waren.
Wir haben das Problem durch tägliche Nasenspülungen mit einem Wirkstoff, an den Namen kann ich mich im Moment nicht erinnern, in den Griff bekommen.

Viele Grüße,

René

xaide
21.01.2004, 00:49
Hallo Renè,
das hört sich ja gar nicht gut an!!! Ich versuche ja immer noch positiv zu denken und hoffe, dass das jetzige AB einfach nur etwas länger braucht, um zu wirken. Aber na ja, 8 von 14 Tagen vorbei und es hat sich rein gar nichts verändert :0(

Pilz ist wohl das nächste, das ich beim TA ansprechen werde.

Endoskopie, Bronchoskopie, Rhinoskopie... ich weiß schon gar nicht mehr wo ich anfangen soll :confused:

Danke für den Tipp!

LG
Silke

Rene
21.01.2004, 01:10
Hallo Silke,

Kopf hoch, wenn's wirklich "nur" ein Pilz ist, lässt sich dies ganz gut wieder hinbekommen. Die Leidensgeschichte von unserem Johnny war da noch etwas länger. Nachdem er sich wieder aufgerappelt hatte mit der Nasengeschichte, kam auch gleich der nächste Schock, Niereninsuffizienz, zu viele weiße Blutkörperchen, zuwenig rote, Blutzuckerspiegel viel zu hoch. Wir haben noch lange um den Kleinen gekämpft, Insulin gespritzt, ein Blutzuckermeßgerät angeschafft und täglich den Zucker gemessen... . Er ist nochmal auf die Beine gekommen, aber im November letztes Jahr hat er wieder mal aufgehört zu fressen, und nichts hat mehr geholfen, keine Zwangsernährung, keine Medikamente, nichts. Im Dezember musste der Tierarzt den kleinen Kerl einschläfern :0( .
Zumindest hat er noch ein (hoffentlich) schönes letztes Jahr gehabt. Ich kann Deine Lage schon nachvollziehen.

Wichtig ist erst mal, dass Dein Tierarzt die Ursache findet, bei uns hatte der erste TA bei dem Pilz schon aufgegeben, weil er an sowas gar nicht gedacht hatte, wär's nach ihm gegangen, wäre unser Johnny schon ein Jahr nicht mehr bei uns. Also nicht aufgeben und vielleicht doch mal einen anderen TA suchen, unter Umständen bringt's ja was, sind ja auch nur Menschen.

Viele Grüße,

René

Scheder
21.01.2004, 08:41
morgen silke!

voraussichtlich fahre ich noch diese woche mit schmudi impfen - da kann ich dir dann bescheid geben (sollte ich es nicht schaffen - dann anfang nächster woche).

bei uns war der titer auch aufgrund einer entzündung erhöht.
hr.gössl hatte eine augenentzündung, die wir über einen längern zeitraum nicht in den griff bekommen haben (waren sogar bei einem augenspezialisten; x-salben u. tropfen haben nix geholfen; dann haben wir alles weggelassen und "nur" mehr das hom. mittel gegeben - da wurde es dann besser).

hmm ... wegen der titer-höhe ... soweit ich weiß, gibt es verschieden tests; da kommt es auch auf das labor an.
test-variante A kann einen anderen wert aussagen als z.b. test-variante B (wenn ich falsch liege - bitte korrigiert mich).
hr.gössl hatte anfangs 1:800, später dann 1:400, nochmals haben wir ihn nicht testen lassen. wir sahen keine notwendigkeit darin - es ändert sowieso nix an der sache.

also ... sobald ich was weiß meld ich mich.

hast schon mal überlegt in die vet-med zu fahren?
ich weiß ja nicht in welchem bezirk du zuhause bist, die vet-med ist trans-danube.

alles gute für deine maugels!!!

lg
conny

Renate W.
21.01.2004, 09:07
Hallo Silke,

eine Möglichkeit für das Blut im Stuhl wären Coli-Bakterien oder vielleicht Giardien.
Wurde bei der Kotuntersuchung auch auf Giardien untersucht? Auf Giardien wird nicht standardmäßig untersucht, der TA ordert diese Untersuchung extra.

Wegen der Aussage des TA bezüglich Futter *grrrrr*. Momentan würde ich zur Schonung des Magen-/Darmtraktes Hühnerbrust geben. (Hühnerbrust (ohne Haut) in Wasser kochen)

Da man Briten doch sehr mit Persern vergleichen kann (nicht im Aussehen, aber im Wesen), würde ich dir empfehlen, versuch's einmal mit Royal Canin "Sensible" (Trockenfutter) und "Felidae" (Feucht- und Trockenfutter).

Auf meiner Homepage unter "Ernährung" findest du auch Links, wo du hochwertiges Futter bestellen kannst (auch Schnupperpakete).

http://members.chello.at/mypersians

Außerdem findest du unter "Naturheilkunde", "Homöopathie" einen Link zu einem Tierarzt in Wien, der mir äußerst kompetent erscheint.
:cu:

xaide
21.01.2004, 20:19
@ Renè
Das mit Johnny tut mir leid. Kann mir vorstellen wie schlimm das ist, wenn man glaubt es wäre alles wieder gut, und dann kommt schon die nächste Krankheit angerollt.

Als wir das mit den Bakterien herausgefunden haben, war ich schon etwas erleichtert - nicht weil er sie hat, sondern weil ich dachte wir hätten nach 2 Monaten Suche und unzähligen TA Besuchen endlich die Ursache gefunden. Und noch dazu eine, die nicht "lebensbedrohlich" ist. Aber wenn ich ihn mir so ansehe, wars wohl wieder nichts... Hilft eh nix, wir werden wohl weiterhin Stammkunde sein.

Was die TÄ betrifft habe ich schon das Gefühl, dass sie sich sehr bemüht, obwohl sie mir manchmal eher ratlos vorkommt. Es wird sicher viele mögliche Ursachen dafür geben. Das gute (oder vielleicht auch schlechte) an der Klinik ist, dass gleich mehrere TÄ ihren Senf dazu geben und der eine manchmal eine Idee hat, die der andere noch nicht hatte. Ich werd mal abwarten, was sie nach den ABs meinen, dann entscheide ich mich, ob ich wechsle.

@ conny
Danke für die Mühe!
Warst du schon in der vet-med? Kann man da einfach hinfahren?

@ Renate
Der Kot wurde noch gar nicht untersucht. Er mußte sich noch erkundigen, ob die ABs das Ergebnis beeinflussen. Habe heute kurz mit ihm gesprochen und er meinte, wir machen die Untersuchung erst nach den ABs und dann parallel Kot und Blut. War dann etwas verunsichert, weil Blutergebnisse hatten wir ja gerade erst bekommen, aber anscheinend wird das Blut dann auf etwas anderes getestet.

Ich kann mir deine HP leider nicht ansehen, weil ich bei den Links nur leere Felder habe, die ich nicht anklicken kann. Das Problem habe ich öfter, ich komm aber nicht drauf, welche Einstellung bei mir nicht passt :?: Vielleicht kannst du mir den Namen des TA per Mail schicken -> xaide@gmx.at ???

Jedenfalls habe ich schon letzten Sonntag 3 Schnupperpakete bestellt, die müßten diese Woche kommen. Das Futter ist von Innova, California Natural, Felidae, Vivaldi und GreenFish - naß und trocken. Im Moment bekommen sie auch schon Trockenfutter von Royal Canin, Hills usw. Naß gibts aber bislang nur Supermarkt -Frischebeutel.

Bin schon gespannt auf die Umstellung, weil heikel sinds bis zum geht nicht mehr. Und wenn mal einer was schmeckt, dann mit Sicherheit nicht der anderen. Da wird dann demonstrativ das "ekelige" Fressen zugegraben. Nun ja, wie auch schon andere gemeint haben, vor einem vollen Futternapf werden sie nicht verhungern :p

Und morgen versuche ich mal gekochtes Hühnchen.

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend!

LG
Silke

Renate W.
21.01.2004, 21:33
Hallo Silke,

ich bin zwar auch ein "Computergenie" (im negativen Sinn :D ), aber du könntest versuchen:

Im Internetexplorer unter "Extras", "Internetoptionen", "Erweitert" - dann JAVA aktivieren. Vielleicht funktioniert's ja dann.

HILFE liebe Foris, wer kann uns da helfen???

Ich schicke dir aber selbstverständlich den Link zur HP des Homöopathen.

Bezüglich weiterer Blutuntersuchung, auf jeden Fall nachfragen - nicht dass vor kurzem gemachte Tests noch einmal gemacht werden.

Bezüglich des Futters sind wir Dosenöffner ja selber schuld, dass die Miezen so reagieren. Kaum bekommt man einen vorwurfsvollen Blick, weil das Futter nicht mundet, rennt man schon um Futter einer anderen Marke bzw. bestellt wieder . :D :D

Scheder
22.01.2004, 08:23
morgen silke!

war vor ein ca. 6 jahren mit meinem jimmy dort.
hmm ... mein damaliger TA hat mich zum ultraschall etc. dort hin geschickt. ich glaube ich hab mir da einen termin ausgemacht (oder hatte ich eine "überweisung" - grübel).
ich würde dort einfach mal anrufen; weil - solltest du in die vet-med fahren - die sicher von deinem TA die ganzen befunde etc. brauchen.

werde heute mit schmudi impfen fahren - soweit schnee u. straßenglätte es zuläßt (des wetter haben wir wieder "gebraucht").

lg
conny

xaide
22.01.2004, 12:06
Hallo Renate,

hab den Link bekommen - danke! Gestern habe ich dann noch in den Einstellungen herumgestöbert, aber Java war da überhaupt nicht angeführt! Dann hab ich es downgeloaded und jetzt gehts :wd: . Die bei dir angeführten Shops sind eh die, bei denen ich bestellt habe :D .

Ich bin beim Fressen auch immer zu "weichherzig", wobei es ist echt schlimm, 2/3 von den Frischebeuteln kann ich wegschmeißen - aus Dosen und Schalen fressen sie gar nicht. Er hat ohnehin Trockenfutter lieber, sie mag das aber auch nicht besonders... wenn das gute Futter da ist versuche ich hart zu bleiben :rolleyes: . Insgesamt fressen beide sehr wenig, sehen aber körperlich gut aus - denke mal das passt so!

@ Conny

Schnee finde ich ja schön, ABER nur außerhalb von Wien! Geboren bin ich in Kärnten, da ists wirklich traumhaft - in Wien kämpft man sich nach kurzer Zeit durch Dreck und "Gatsch" :mad: !

LG
Silke

Scheder
22.01.2004, 12:49
@silke

ja ... bei uns ist's auch schöner wenn schnee liegt als in wien.
aber sicher net so schön wie bei dir in kärnten.
ich komm aus dem waldviertel.
was hat dich nach wien "verschlagen"?

lg
conny

xaide
22.01.2004, 18:42
Ich bin nach Wien gezogen, um zu studieren. Das hab ich ein halbes Jahr gemacht, dann den Hut drauf geschmissen und bin hier "pickn" geblieben :p . Macht aber nix, ich bereue es nicht hier zu leben!

Sagt mal... ich hätte da noch eine Frage. Wie bewahrt ihr denn das geöffnete Dosenfutter auf? Und wie lange geht das?

Renate W.
22.01.2004, 19:39
Hallo,

das restliche Dosenfutter kannst du in einer Tupperware-Dose oder noch besser in einem Behältnis aus Glas, das gut verschließbar ist, im Kühlschrank aufbewahren. Am nächsten Tag sollte das Futter verbraucht werden.

Wenn die Dosen eigentlich zu groß sind, würde ich dir empfehlen, 100 g-Schälchen oder kleine Dosen zu kaufen, die werden auf jeden Fall an einem Tag aufgebraucht.
:cu: :cu:

xaide
22.01.2004, 21:45
Hallo Renate,

ich habe ohnehin nur 150-200g Dosen und 100g Frischebeutel und dennoch muß ich viel wegkippen. Aber... heute ist die angesprochene Futterlieferung gekommen. Niobe hat zum ersten Mal eine halbe Dose gefressen (GreenFish), Morpheus davon nicht einen Bissen. Dafür wars beim Felidae Trockenfutter genau umgekehrt. Zumindest wurde beides angenommen, wenn auch immer nur von einer :)

LG
Silke

Scheder
23.01.2004, 09:28
morgen silke!

also ... vorab mal ... ich bin mit meinen katzlingers in einer
TA-gemeinschaft; er ist eher die "schulmedizin-richtung" - sie "schulmedizin"+homöapathie.
hab das glück gehabt, daß sie abends ordination hatte.
wichtig ist vor allem, daß auch dein TA mit hom.mitteln arbeitet.
das '"zeugs" ist eine FIP-sonode (keine ahnung wie man das schreibt, so hab ich das wort verstanden) und wird extra für katzen von einer apotheke hergestellt. meine TÄ hat damit sehr gute erfahrungen gemacht, nur - sollte dein TA die hom. ablehnen bringt es nix. frag mal deinen TA was er davon hält.
wenn er also mit hom.mitteln arbeitet kennt er es wahrscheinlich eh - wenn nicht, schick ich dir ein mail mit adr. der apotheke wo er es bestellen kann.
nur selber "ausprobieren" würd ich's auf keinen fall.

wegen futter ... da hab ich eigentlich auch die 100-200g dosen/schälchen. ab und an muß ich da auch was weggeben - aber im großen u. ganzen wirds aufgefuttert.

lg
conny

Renate W.
23.01.2004, 11:42
Hallo Silke,

meine Katzen fressen auch relativ wenig Nassfutter.

Mir geht es ganz genau wie dir - es landet doch relativ viel des Futters im Klo. Aber ich möchte unbedingt, dass sie die wenigen Bissen, die sie nehmen, fressen - also nehme ich es, so wie du auch, in Kauf, den Rest wegwerfen zu müssen.

Vielleicht versuchst du's aber mit der Aufbewahrung für den nächsten Tag. :cu: :cu:

xaide
24.01.2004, 23:35
Hallo Conny,
danke fürs nachfragen. Werde meine TÄ beim nächsten Besuch mal darauf ansprechen.

@ Renate
Was tut frau nicht alles ;)

Schönes Wochenende,
Silke

xaide
27.01.2004, 13:26
... gestern bekam Morpheus die letzte von 14 ABs, das Schnaufen ist immer noch da und zusätzlich tropft seine Nase, was vorher nicht der Fall war.

Ich glaube, ich gebe ihm jetzt ein paar Tage Erholungszeit und danach werde ich noch weitere Untersuchungen machen lassen. Wenns möglich ist aber ohne ihn gleich wieder mit ABs vollzustopfen :mad: .

LG
Silke :0( :0( :0(

Rene
27.01.2004, 23:33
Hallo Silke,

schau Dir mal die Zunge von Morpheus an, sieht die vielleicht etwas blau aus? Mensch, Dein Katerchen hat aber wirklich Pech, ich drücke alle Daumen und große Zehen.

Viele Grüße und gute Besserung

René

Scheder
28.01.2004, 10:59
hallo silke!

tut mir leid, daß es deinem maugel so "bescheiden" geht.

hast schon mit der vet-med gesprochen, oder weiß dein TA vielleicht einen spezialisten? ich meine, für uns menschen gibts ja auch die HNO-ärzte ...

alles liebe & gute besserung!!!

lg
conny

xaide
28.01.2004, 12:33
Ich muß zugeben, ich bin im Moment etwas SEHR orientierungslos.

Soll ich Endoskopie, Bronchoskopie, Rhinoskopie machen, ihn auf Pilz untersuchen oder Kot und Blut testen lassen? Oder vielleicht eine Allergie? Soll ich den TA wechseln? Soll ich ihn einfach ein bisschen in Ruhe lassen oder wäre das verantwortungslos. Oder aber ist es verantwortungslos ihn noch mehr stressige Fahrten zum TA und Medikamente zuzumuten.

Anscheinend belasten ihn die ABs doch sehr, gestern hat er seit langem wieder einmal richtig gespielt, ist mit Niobe durch die Wohnung gefetzt, hinter Bällen her usw.

Ich weiß auch nicht, muß heute mal bei der TÄ anrufen, die weiss noch gar nichts davon.

Die Zunge ist übrigens nicht blau, Blut war auch schon länger keines im Kot, Appetit ist normal, Gewicht auch. Er trinkt sehr viel, das fällt mir auf - frißt aber auch hauptsächlich Trockenfutter. Manchmal läßt er nach dem Putzen die Zunge ein Stückchen raushängen, zieht sie dann aber wieder ein. Ansonsten wirkt er oft matt, wobei ich glaube, dass das von den ABs kommt.

LG
Silke

Scheder
28.01.2004, 15:02
hallo silke!

kann mir gut vorstellen, daß du zur zeit "im kreis rennst".

wenn du deine TÄ heute anrufst, red mal mit ihr was sie von den im forum genannten "vorschlägen/tips/möglichkeitn etc." meint.
ob du dich von deiner TÄ gut betreut fühlst u. bei ihr bleiben möchtest - kannst nur du entscheiden.

wegen wasser trinken ... da mein schmudi lieber tro-fu frißt, trinkt er auch mehr wasser als argos der lieber na-fu frißt.
(frag aber auch da sicherheitshalber deine TÄ)
beim putzen "vergessen" die katzlingers schon mal, daß die zunge noch "draußen" ist.

lg
conny

xaide
31.01.2004, 11:15
Ich hab die TÄ noch nicht angerufen, werde ich am Montag machen. Mir kommt es nämlich so vor, als wenn es ihm im Moment etwas besser geht. Kann es sein, dass die ABs jetzt erst Wirkung zeigen, nachdem ich sie abgesetzt habe?

Heute habe ich bei IHR eine Stelle gefunden - am Kinn - die mir sehr nach Pilz aussieht. Es ist ein roter Fleck auf der Haut, an dem die Haare ausgefallen sind. Sieht so ein Pilz aus?

Wenn dem so ist, kann ich mir gut vorstellen dass er in der Nase und sie eben jetzt auf der Haut befallen ist. Sehr fein, dann muß jetzt wohl bald das "Pilzbekämpfungskommando" ausrücken :mad: .

xaide
31.01.2004, 11:17
Übrigens... seit ich das entdeckt habe, juckts mich auch überall - gehts euch auch immer so :p ?

Scheder
02.02.2004, 18:10
hallo silke!

hmm ... mit "pilzen" kenn ich mich nicht aus *auf holz klopf*.
pilzerkrankungen sind schon von tier auf mensch übertragbar
(soweit ich weiß; ich glaub da gabs mal einen beitrag im forum).

und ... wie gehts deinem maugel sonst???

lg
conny

xaide
02.02.2004, 22:36
Hallo Conny,
was die Symptome betrifft ist alles unverändert. Ohne ABs ist er halt einfach nicht so niedergedrückt. Die TÄ war heute leider nicht im Dienst.

Von der "Pilztheorie" bin ich wieder abgekommen. Ich habe gestern eine weitere, neue Stelle am Hals bei ihr gefunden. Die hat aber sehr nach Kratzer und ausgerissenen Haaren ausgesehen. Glaube also, dass Morpheus ein kleiner Brutalinski ist und sie beim Spielen/Kämpfen verletzt. Ganz schön heftig auf jeden Fall, aber da kann ich wohl nichts dran ändern...

LG,
Silke

xaide
03.02.2004, 12:29
Heute habe ich mit der TÄ gesprochen, ich glaube sie gibt auf. Sie hat gemeint, die Bakterien, die wir ausgetestet haben, müssen nach den ABs weg sein und wenns ihm so, abgesehen von dem Atmen, gut geht, dann wirds wohl "nur" eine Verengung in der Nase sein. UND WENN NICHT? Ich habe sie dann gefragt, ob es ein Pilz in der Nase sein könnte, worauf sie meinte, kann man nicht ausschließen, glaubt sie aber nicht.

Ich habe zu ihr gesagt, ich möchte trotzdem noch diese Kot/Blut Untersuchung und einen Abstrich des Nasensekretes machen lassen. Außerdem natürlich bei Niobe überprüfen, ob diese Stellen nun Verletzungen oder von einem Pilz sind.

Und wenn dabei auch nichts rauskommt...

Vielleicht ist es ja wirklich nur eine Verengung. Was würdet ihr machen? Weitersuchen oder es dabei belassen?

Renate W.
03.02.2004, 12:57
Hallo Silke,


Sie hat gemeint, die Bakterien, die wir ausgetestet haben, müssen nach den ABs weg sein und wenns ihm so, abgesehen von dem Atmen, gut geht, dann wirds wohl "nur" eine Verengung in der Nase sein. UND WENN NICHT? Ich habe sie dann gefragt, ob es ein Pilz in der Nase sein könnte, worauf sie meinte, kann man nicht ausschließen, glaubt sie aber nicht.

Wenn auch festgestellt wurde, gegen welche Antibiotika deine Mieze unter Umständen resistent ist (mir fällt schon wieder nicht der Name dieser Untersuchung ein - Alzi lässt grüßen), dann müssten - wenn die "richtigen" ABs gegeben wurden - die Bakterien wirklich weg sein.

Schau dir mal auf meiner Homepage die Bilder, wie ein eosinophiles Granulom ausschaut an (unter Krankheiten) - darauf gebracht hat mich, weil du von einer haarlosen Stelle auf dem Kinn geschrieben hast.

Wenn deine Mieze jetzt einen gesunden Eindruck - außer dem Atmen - auf dich macht, würde ich ihm eine "Auszeit" gönnen. Die Antibiotikabehandlung, der Stress immer wieder zum Tierarzt zu müssen usw. ist nicht förderlich, dass er gesundet.

In ein paar Monaten (natürlich nur, wenn aufgrund deiner Beobachtung bis dahin alles ok ist) würde ich weitere Untersuchungen machen lassen.
:cu:

xaide
03.02.2004, 20:12
Hallo Renate,

habe mir die Bilder angesehen... hmmm... na ja, sieht nicht ganz so aus. Die haarlosen Stellen an sich schon, aber die Haut sieht anders aus.

Renate W.
03.02.2004, 20:58
Hallo Silke,

es ist halt so untypisch, dass eine Pilzerkrankung zuerst am Kinn anfängt. Habe ja diesbezüglich schon einiges erlebt - an den Ohren, an der Nase, am Schwanzansatz - aber am Kinn?
Möglich ist natürlich alles.

Eines würde mir noch einfallen, ganz "gewöhnliche" Kinnakne. Merkst du vielleicht, dass kleine Eiterherde am Kinn sind, oder eine Schmerzempfindlichkeit bei Berührung vorhanden ist?

xaide
04.02.2004, 15:08
Nein, weder Eiterherde noch scheint es ihr sonderlich weh zu tun. Sieht aus wie ein Kratzer auf einer kahlen Stelle. Vielleicht hat er sie gebissen und dabei ein Büschel Haare ausgerissen?

Renate W.
04.02.2004, 15:21
Hallo Silke,

ist dein Kater denn so ungestüm dem "Mädel" gegenüber?? - gebissen ???

Ehrlich gesagt, an diese Theorie glaube ich nicht - vor allem nicht deshalb, weil ein "Büschel" Fell am Kinn auszureißen sehr unwahrscheinlich ist.

Ich würde das wirklich abklären lassen. Wenn es nämlich wirklich Pilz (Hautgeschabsel an ein Labor und Pilzkultur anlegen lassen) ist, dann sollte rasch mit der Behandlung begonnen werden.
:cu: :cu:

xaide
04.02.2004, 15:35
Hallo Renate,

na ja, wenn sie spielen/kämpfen haut er ihr die Zähne schon in den Hals und sie ihm eigentlich auch. Aber du hast schon recht, weshalb sie dann gleich eine kahle Stelle dort hätte kann ich mir auch nicht erklären.

Heute um 19.00 haben wir eine TA-Termin, da werden wir das abklären!!!!

LG
Silke

Renate W.
04.02.2004, 18:36
Hallo Silke,

ich hoffe, du berichtest, was nun wirklich los ist. :cu:

xaide
04.02.2004, 20:09
Natürlich, der Thread hat ja nicht umsonst 4 Seiten :D .

Also, bei ihr hat er sich beide Stellen angesehen. Die am Hals dürfte wirklich eine Verletzung sein. Er meinte, die kahle Stelle rund um die Verletzung entsteht, weil sie dann daran herumleckt, kratzt, zupft...

Die Stelle am Kinn ist aber anscheinend was anderes (wie du schon vermutet hast), und zwar meinte er das sieht ihm nach Staphylokokken aus. Dafür hat er mir eine Salbe mitgegeben. Er meinte wir probieren es mal mit einer äußerlichen Anwendung, weil wenn wir ständig mit ABs arbeiten züchten wir uns erst recht Pilze.

Soweit ich im Internet gelesen habe, können diese Staphylokokken auch Auslöser für das eosinophile Granulom sein. Ich hoffe also, dass wir mit der Salbe alles in den Griff bekommen.

Und was nun Morpheus betrifft lassen wir erst mal den Kot untersuchen und ihm eine Ruhepause. Bei dem Kot gehts irgendwie darum, ein Antigen festzustellen (spätestens da bin ich dann ausgestiegen :confused: ). Vielleicht kanns mir ja jemand erklären :?: ???

Also dann, bis bald :cu: :cu:

LG
Silke

xaide
06.02.2004, 18:23
Hallo @all!

Die Kotuntersuchung ist da. Jetzt haben wir die Gewissheit - es ist FIP. Also nicht ausgebrochen, aber sie scheiden das Antigen über den Kot aus - demzufolge kommt der Titer nicht von einer Entzündung.

Was die Symptome von Morpheus angeht, belassen wir es jetzt dabei - kein Untersuchungsstreß mehr in nächster Zeit, solange es nicht schlimmer wird.

Wie auch von Dr. Thorstensen schon einmal erwähnt, wird der TA versuchen Immunmodulatoren zu besorgen (angeblich schwer zu bekommen), die ich ihnen dann zu Hause selbst spritzen soll.

Wir haben ja mit dem Impfen gewartet, bis wir die Ursache abgeklärt haben. Dazu hat er gemeint, er würde sie nach diesen Ergebnissen nicht mehr impfen. FIP hätte ja sowieso keinen Sinn mehr und Leukose kann angeblich einen Ausbruch fördern. Nur regelmäßig entwurmt sollten sie werden.

Obwohl ich dieses Ergebnis erwartet habe und weiss, dass sie trotzdem Chancen haben alt zu werden, bin ich im Moment ziemlich geknickt.

Traurige Grüße :0( :0( :0(
Silke

Renate W.
06.02.2004, 19:11
Original geschrieben von xaide
Hallo Silke,

Die Kotuntersuchung ist da. Jetzt haben wir die Gewissheit - es ist FIP. Also nicht ausgebrochen, aber sie scheiden das Antigen über den Kot aus - demzufolge kommt der Titer nicht von einer Entzündung.

Der positive Antikörpertiter gegen Coronaviren hat aufgezeigt, dass die Katze eine Coronavirusinfektion durchgemacht hat.
Ob sie tatsächlich auch noch ein Virusausscheider ist, kann die sogenannte Polymerasekettenreaktion (PCR) an Kotproben, aufzeigen, da mit diesem Test Teile des Virus selbst nachgewiesen werden können.

Deine Katzen sind also derzeit Virusausscheider aber das sagt - wie du ja bereits richtig erkannt hast - nichts darüber aus, ob die Katze jemals an FIP erkranken wird.


Wir haben ja mit dem Impfen gewartet, bis wir die Ursache abgeklärt haben. Dazu hat er gemeint, er würde sie nach diesen Ergebnissen nicht mehr impfen. FIP hätte ja sowieso keinen Sinn mehr und Leukose kann angeblich einen Ausbruch fördern. Nur regelmäßig entwurmt sollten sie werden.

FIP hätte wahrlich keinen Sinn (geimpft werden sollen nur "negative" Tiere). Über die FeLV-Impfung bei reinen Wohnungskatzen gehen die Meinungen sowieso sehr auseinander, ich würde, wäre ich du, nicht impfen lassen (meine Katzen sind geimpft).

Sind sie denn Katzenschnupfen/-seuche grundimmunisiert?
Zumindest Katzenschnupfen (bei Seuche kann man die Impfintervalle verlängern) würde ich doch impfen, da die Erreger mit den Schuhen in die Wohnung getragen werden können.

Da deine Katzen reine Wohnungskatzen sind, würde ich mir auch das 1xjährliche Entwurmen überlegen. Wenn die Katzen keine Flöhe gehabt haben (der Zwischenwirt des Bandwurmes sind Flöhe, Mäuse, Ratten), nicht Unmengen Fliegen "verdrücken", dann würde ich einmal jährlich Kotuntersuchungen machen lassen (ist zwar ein wenig teurer, schont aber generell den Organismus der Katze) - ich entwurme meine Katzen nicht mehr, es wird Kot untersucht.

Kopf hoch! :cu: :cu:

xaide
06.02.2004, 19:30
Hallo Renate,

lt. Impfpass sind sie Katzenschnupfen/-seuche grundimmunisiert. Aber ich bin mir nicht sicher, ob das alles mit rechten Dingen zugegangen ist. `

Lt. dem Impfpass ist Niobe am 28.07.03 geboren und am 01.08.03 Tollwut geimpft worden?!? Vier Tage nach ihrer Geburt?

Das mit dem Entwurmen kann ich mir ja noch überlegen, wurde erst vor ein paar Wochen gemacht.

Ich versuche mich eh schon wieder aufzurappeln... aber wenn sie jetzt schon ständig von irgendwelchen Bakterien befallen werden... nun ja, ich werde mich sehr bemühen, ihnen ein wunderschönes Leben zu bescheren :cu:

Renate W.
06.02.2004, 20:42
Hallo Silke,

zu deiner Info möchte ich dir sagen, dass mein Joey im ersten Lebensjahr enorm viel krank war - das ging so weit, dass ich mir schon Gedanken machte, mein Auto zu verkaufen, um die Tierarztrechnungen bezahlen zu können. Und es ging bergauf ..........

Wenn jetzt alles in Ordnung ist, dann sollen die beiden gutes Futter, viel Liebe durch dich bekommen und du wirst sehen, sie werden sich erholen ..........
:cu: :cu: