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lillyT
16.12.2003, 22:12
Sehr geehrte Frau Dr. Thorstensen!

Ich schreibe auf die wärmste Empfehlung von Tiggerbaby, einem Mitglied aus diesem Forum. Sie hat mir diesen Tipp gegeben, dass hier sehr kompetente Antworten gegeben werden! Leider bin ich nicht bewandert im Einkauf über Internet, und kann daher nicht als Kunde direkt Fragen an Sie stellen.
Aber ich will Aufgrund des oben erwähnten Lobes Ihrer Arbeit die Möglichkeit auf eine Antwort nicht auslassen, und daher die Fragen über das Forum stellen!

Faktum:
Meine Katzen sind beide um die 10 Jahre alt, eine der beiden musste
vor 2 Wochen wegen feuchter FIP eingeschläfert werden :0( (Vermute Ausbruch wegen Stress -> ihr wurde 1 1/2 Monate ein Bein abgemäht(?))
Nun fürchte ich um die Gesundheit unserer 2. Katze, Mickey. (Ich hab sie vor über 10 Jahren neben der Straße gefunden, als ihre Äuglein noch geschlossen waren, und mit Fläschchen großgezogen, und hänge dementsprechend an ihr)
Die Beantwortung der folgenden Fragen würde mir schon sehr weiter helfen:



1. Unser Tierarzt impfte Mickey nach der Erkrankung der anderen Katze mit den
Nasentropfen gegen FIP (OHNE vorherige Bluttests) und auch gleich noch mit
der Impfung ins Genick gegen alle anderen Erkrankungen (Leukose etc. ...)

Ich bin skeptisch, da Stress (auch Impfstress) ja einen Ausbruch wahrscheinlicher
macht und Mickey außerdem bis vor 2 Wochen noch in Kontakt mit einer an
nasser FIP erkrankten Katze war (da soll von einer „FIP-Impfung“ ja auch abgeraten werden) Soll ich unter diesen Umständen die Nachimpfung in 2 Wochen trotzdem noch machen lassen ?????
(ich will Mickey nicht schaden, wenn es nur eine kleine Erhöhung des Schutzes gibt, mach ich es; ist es jedoch ein Risiko (Impfstress nach Kontakt mit so vielen Coronaviren), sehe ich lieber davon ab.

Den Titer jetzt, nach der 1. Impfung zu überprüfen, soll ja angeblich auch nichts mehr bringen (?) - Jetzt hat sie wahrscheinlich so oder so einen Titer,
und ganz abgesehen davon kann sich der Titer angeblich auch immer wieder ändern und ist auch sehr unsicher!

1. a) Wie ist das eigentlich bei der jährlichen Nachimpfung, wenn nach der Impfung ein Titer da ist, könnten die Katzen ja gar nicht jährlich nachgeimpft werden *verwirr?!?*, oder bleibt der Titer bei einer Impfung immer unter einem nicht mehr impffähigen Wert?



2. Wie oft sterben / überleben Partnerkatzen von an FIP verstorbenen
Katzen (Zuchten, Privat, etc)
Gibt es eine ungefähre prozentuelle Wahrscheinlichkeit der Ansteckung +
Erkrankung?
Welche Erfahrungen haben Sie damit, wie oft erkranken auch die anderen
Katzen, und in welchem Abstand zur ersten Gestorbenen?

(Stichwort Virusload - ich habe soviel wie möglich desinfiziert und
weggeworfen,
alles ist nicht möglich(Sofas,...), außerdem ist unsere Mickey
zur Zeit in 2 geräumigen Arbeitszimmern plus Freilauf untergebracht, wo
ich sie auch die nächsten 2 Monate lassen will, um sie nicht
zu vielen Viren auszusetzen! (Die Meinungen über das Überleben des Virus
in der Wohnung gehen auch sehr auseinander (von 2 Tage bis zu Jahren???)
Ich weiß, dass sie wahrscheinlich den Coronavirus bereits in sich trägt, aber wenn ich diese Möglichkeit der Separierung habe, will ich sie nicht auslassen!



3. Zur Vorbeugung wurde mir auch Metavirolent und Echanizea empfohlen, aber:
"keine Stimulationn der Antikörperbildung durch Baypamun, Echinacea o.ä., da eine hohe Antikörperkonzentration zur FIP-Erkrankung führt."
http://www.cattery-spacetiger.de/thp-fip.php

"FIP ist eine Immunkomplex-Erkrankung; d.h. die Antikörper schützen die Katze nicht. Vorbestehende, zirkulierende Antikörper gegen FCoV verstärken und beschleunigen den Verlauf der Krankheit. Eine Katze stirbt nur an FIP, wenn sie Antikörper produziert" http://www.laupeneck.ch/fip.htm“

Was raten Sie mir in diesem Falle – sie bekommt zur Zeit „nur“ viele Vitamine, gutes Futter und viel Liebe
Unterlasse ich dadurch eine Hilfeleistung (Echinazea, ...), um sie beim Gesundbleiben zu unterstützen?



4. Was halten Sie von Interferon? (wenn die Krankheit bei einem älteren Tier
ausbricht, soll es angeblich Erfolge gegeben haben?):
http://www.tierschutz-lauf.de/abc/i001.html
http://www-vetpharm.unizh.ch/TAK/05000000/00055685.01
http://de.geocities.com/katzenportalch/FIP.htm
http://de.geocities.com/katzenportalch/Virbac.htm
http://www.poose.de/fiv/interferon_studien.html
http://www.felinecoronavirus.com/abstracts.htm#ishida
habe Sie damit Erfahrungen? (Ich will nur wissen, was man tun könnte, wenn es zum Ausbruch käme)


Wir warten sehnsüchtigst auf Ihre Antworten und vor allem auch auf Ihre
Erfahrungen!

Alles alles Liebe von einer verunsicherten Lilly und ihrer Mickey!

Caprice
16.12.2003, 22:56
Ich bin zwar nicht Fr. Dr. Thorstensen, kann Dir aber die ein oder andere Frage beantworten.

Auch ich hatte vor 3 Jahren eine Fip-Katze, die an der naßen Form erkrankte. Meine zwei Kater, die ich zu dem Zeitpunkt auch schon hatte, erfreuen sich bis heute bester Gesundheit.

Auch meine Jungs wurden damals getestet und anschließend geimpft. Inzwischen habe ich einige interessante Artikel, einer davon steht auf meiner HP unter "Wissenswertes", die anderen kann ich DIr gerne per PDF-Mail zuschicken.

Leider sind die Tests auch nicht wirklich aussagekräftig, ob eine Katze denn nun an FIP erkrankt oder ob sie "nur" Kontakt zu Corona-Viren hatte.

LG

admin
17.12.2003, 10:26
@lillyT,
wir haben Dr. Thorstensen informiert, sie wird sich im Laufe des Tages, spätestens morgen übers Forum bei Ihnen melden. ;)

lillyT
17.12.2003, 10:32
Hallo Claudia! :-)
Danke für Dein Antworten, natürlich bin ich für alle Information dankbar, wenn mir jemand meine konkreten Fragen beantworten könnte, wäre das natürlich toll, aber jede Information hilft weiter! Solltest Du sooo lieb sein, mir diese Artikel zukommen lassen zu wollen, wäre es besser, Du schreibst an tumpach@aon.at - diese Adresse hat mehr Fassungsvermögen als mein Yahoo!
Das wäre natürlich sehr nett von Dir! -Was hältst Du von meinen 4 Fragen, hättest Du da auch Erfahrungen, Vermutungen, Tipps, Wissen, ...?
Danke einstweilen, muß leider jetzt zu einem Termin, also schreib ich nur kurz!

Danke und Alles Liebe von Lilly und ihrer Mickey!

Caprice
17.12.2003, 12:51
Hallo Lilly,
Mail ist raus!

LG

admin
17.12.2003, 16:54
@lillyT,
vielen Dank für das Lob an Tiggerbaby. Ich werde versuchen, es mir zu verdienen.

1. zu den Impfungen:
es war vermutlich wenig sinnvoll Mickey gegen FIP zu impfen, denn wenn die beiden jahrelang zusammengelebt haben, ist davon auszugehen, daß auch Mickey einen Corona-Titer hat/hatte. Dies kann man nach erfolgter Impfung nicht mehr verifizieren, da es auf jeden Fall zu einer Titerbildung kommt.

Nur bei Freilauf besteht die Gefahr, dass Mickey sich bei einem Artgenossen mit FeLV ansteckt. Vor der Impfung hätte aber auch hier der FeLV Test stehen sollen.

In einer Nachimpfung (FIP) sehe ich persönlich daher keinen Sinn. Die Impfung per se macht nur dann Sinn, wenn ein Corona-negatives Tier geimpft wird. Da sie intranasal (Tropfen) verabreicht wird, wird auch nur eine lokale Immunität an der Eingangspforte geschaffen, nicht aber systemisch, so daß das Immunsystem von dieser Impfung "nichts hat".

2. Eine statistische Erhebung zur Überlebensrate Corona-infizierter Partnertiere gibt es nicht. Generell erkranken aber nur rund 5% der Corona-positiven Tiere auch an einer FIP. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, daß in den meisten Fällen bei älteren Tieren in einem Haushalt selten ein weiteres Tier erkrankt. Bei Jungtieren (z.B. Bauernhofkätzchen) sieht das ungünstiger aus.

Da FIP als mulitfaktorielle Krankheit bezeichnet wird, bei der ein schwaches Immunsystem, schlechte Haltungsbedingungen oder Stress einen großen Einfluß haben, würde ich annehmen, daß die OP nach der Beinverletzung sicherlich schwer zu Buche schlug, was den Ausbruch angeht.

Corona-Viren sind behüllte Viren und damit in der Umwelt nur sehr kurzzeitig überlebensfähig. So ist zwar eine direkte Übertragung von Tier zu Tier möglich, aber kein Einschleppen der Viren über Schuhe etc.
Im Haus sollten Liegeplätze entsorgt oder in der Maschine gewaschen werden. Katzentoiletten, Näpfe, Böden, ebenfalls mit einem Desinfektionsmittel reinigen, dann ist die Gefahr im Haus gebannt.

3. & 4.
Eine Immunstimulation über Echinacea etc ist hier nicht sinnvoll, das einzige was -theoretisch- Sinn machen würde, wäre eine immunmodulierende Therapie mit felinem Interferon, um die Virusload zu senken. Das Interferon stimuliert die humorale Abwehr.
Das Problem ist aber nun, daß man nach der Impfung nicht feststellen kann ob Mickey Corona-positiv war oder nicht, so daß ich in diesem Fall dazu raten würde ihm optimale Haltungsbedingungen zu bieten und therapeutisch nichts weiter zu unternehmen.

Mit freundlichen Grüßen ;)
Dr. Kirsten Thorstensen
Vet Services Manager

Zooplus AG

lillyT
17.12.2003, 17:22
Liebe Fr. Dr. Thorstensen!

1000000 DANK!!!, dass Sie sich meiner Fragen angenommen haben!

Ich werde also nicht mehr zur Nachimpfung (FIP) gehen! Schade, dass ich nun keinen Titer weiß. Den Titer kann ich ja in 1/2 Jahr ev nachbestimmen lassen, sonst kann man nur hoffen, dass diese so schnell und ungetesteten Impfungen keinen Schaden angerichtet haben!
Kann mir irgend jemand noch Frage 1a) erklären?
Das träfe ja auch auf Mickey zu, wenn sie vor der Impfung einen negativen Titer gehabt hätte - könnte man das dann auch hinterher irgendwie herausfinden?

Warum gibt es bloß Tierärzte, die nicht testen, sondern gleich impfen, obwohl das zu einem Ausbruch dieser Erkrankungen (FIP, Leucose) führen kann! - Schade!

Ich hoffe also, ich tu das Beste und begehe keinen Fehler, wenn ich die Nach-Impfung verfallen lasse!

Also nochmal herzlichsten Dank für die wertvolle Auskunft!


Alles Liebe von Lilly und ihrer Mickey!

Caprice
17.12.2003, 17:27
Hallo Lilly!
Ist meine Mail angekommen?

Hoffe sie kann DIr auch etwas helfen...

LG

admin
18.12.2003, 08:48
@LilliT

Wie ist das eigentlich bei der jährlichen Nachimpfung, wenn nach der Impfung ein Titer da ist, könnten die Katzen ja gar nicht jährlich nachgeimpft werden *verwirr?!?*, oder bleibt der Titer bei einer Impfung immer unter einem nicht mehr impffähigen Wert?

Ich kann Ihnen da leider nicht ganz folgen.
meinen Sie den Corona-Titer oder beziehen Sie sich auf die FeLV Impfung?

Mit freundlichen Grüßen :confused:
Dr. Kirsten Thorstensen
Vet Services Manager

lillyT
18.12.2003, 12:08
Wie ist das eigentlich bei der jährlichen Nachimpfung, wenn nach der Impfung ein Titer da ist, könnten die Katzen ja gar nicht jährlich nachgeimpft werden *verwirr?!?*, oder bleibt der Titer bei einer Impfung immer unter einem nicht mehr impffähigen Wert?
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Ich kann Ihnen da leider nicht ganz folgen.
meinen Sie den Corona-Titer oder beziehen Sie sich auf die FeLV Impfung?
___________________________

Liebe Fr. Dr. Thorstensen,

Danke für die Hilfsbereitschaft, etwas Licht in die Wirren meiner Informationen zu bringen:

Die 1. Impfung gegen Coronaviren wird nur mit niedrigem Titer lokal durch Nasentropfen verabreicht, wenn der Titer über 100 ist, wird nicht mehr geimpft.
Der Titer steigt nach der Impfung - (warum eigentlich, die Impfung sollte doch nur lokal wirken und nicht in den Kreislauf kommen?) - die nächste Impfung nach 3 Wochen erfolgt also dann bei höherem Titer!? Wird vor der 2. Auffrischung wieder gemessen, ob der Titer eh nicht zu hoch ist?
Nach 1 Jahr folgt die Auffrischungsimpfung, die Katze hatte bereits Impfungen und somit einen Titer -> also wird wieder mit höherem Titer geimpft!
Ich finde diese Impfung ziemlich undurchsichtig!

Mickey kann wieder mit den Viren in Kontakt kommen (Kot der verstorbenen im Garten!)
Eine Impfung verhindert doch auch ein zusätzliches neues Aufnehmen des Virus, auch wenn bereits Viren aufgenommen wurden?
Ist es nun nur unwirksam Katzen mit bereits erfolgtem Virenkontakt zu impfen, oder kann die Impfung eine FIP-Mutation auch fördern, wenn die Katze bereits Coronaviren hat??
Kann die Auffrischungsimpfung Mickey schaden, oder hilft sie nur nicht mehr gegen eine Ansteckung?
Sie könnte aber die zusätzliche Aufnahme neuer Viren verhindern?

Ich weiß von den Körpertemperaturempfindlichen Viren, die lokal als Impfung angewendet werden, und nicht in den Körper eindringen können, aber wieso lösen diese eine Titerbildung aus, sind die Viren dann auch im Körper oder schwirren nur die Antikörper herum.
Antikörperbildung jedoch ist doch schlecht, da die Katze ja gerade durch diese stirbt - hätte sie keine, würde sie überleben - obwohl auch Katzen ohne Titer an FIP sterben können!

Wie Sie sehen, finde ich die ganze Information so ziemlich sehr verwirrend - ich bin auch kein Tierarzt, mir fehlt da etwas der Durchblick! Nur wie ich feststellen musste, sollte man nicht uninformiert sein!

Deshalb frage ich, ob Sie erklärenderweise Klarheit in meine Informationene bringen könnten?

Danke, wenn dies möglich wäre!!!
Danke für Ihre Mühen und Alles Liebe von Lilly und ihrer Mickey (Glückskatzi)

admin
30.12.2003, 18:03
@lillyT,
ich sehe schon, hier geht in der Tat einiges durcheinander. ;)

Die 1. Impfung gegen Coronaviren wird nur mit niedrigem Titer lokal durch Nasentropfen verabreicht, wenn der Titer über 100 ist, wird nicht mehr geimpft
Es sollte wenn überhaupt, dann ur bei einem negativen Titer geimpft werden. Auch ein Titer von 1.100 besagt, daß schon einmal ein Kontakt mit Corona-Viren stattgefunden hat.

Nach einer Impfung kann (muss aber nicht) es zu einem messbaren Titer von max 1:125 kommen. Dies laut Aussage des Herstellers (Pfizer).


Ist es nun nur unwirksam Katzen mit bereits erfolgtem Virenkontakt zu impfen, oder kann die Impfung eine FIP-Mutation auch fördern, wenn die Katze bereits Coronaviren hat??
Kann die Auffrischungsimpfung Mickey schaden, oder hilft sie nur nicht mehr gegen eine Ansteckung?
Katzen mit Titer sollen nicht geimpft werden, da ohnehin bereits eine Infektion stattgefunden hat. Die Impfung kann Mickey dann auch nicht helfen, da die im Körper vorhandenen Corona-Viren sich unter Stress oder schwachem Immunsystem jederzeit massenhaft vermehren und dann zu den, die FIP auslösenden Viren mutieren können.


Antikörperbildung jedoch ist doch schlecht, da die Katze ja gerade durch diese stirbt - hätte sie keine, würde sie überleben - obwohl auch Katzen ohne Titer an FIP sterben können!
Da muss ich nun leider -verständnisseitig- wieder passen.
Die betroffene Katze stirbt nicht aufgrund gebildeter Antikörper, sondern aufgrund einer infektiösen Peritonitis und Organinfektion, die durch die mutierten und aus dem Darm ausgewanderten Viren ausgelöst wird.

Beste Grüße und alles Gute;)
Dr. Kirsten Thorstensen
Vet Services Manager

Zooplus AG

ema
30.12.2003, 18:20
Hallo Lilly,
Du hast schon viele kompetente Antworten bekommen, ich möchte aber noch eins hinzufügen: ich hatte auch mal eine FIP-Katze und einen Nicht-FIP-Kater und beide lebten 10 Jahre zusammen, ohne daß sich der Kater angesteckt hat. Er trank sogar als Baby bei ihr Milch!
Die Katze starb an einer nassen FIP, der Kater überlebte sie um 2 Jahre, starb an etwas völlig anderem (beide waren sie schon etwas älter). Ich schreibe Dir dies nur, um Dir zu sagen: Kopf hoch, hab nicht zu viel Angst, es muß wirklich nicht sein, daß Deine Mickey sich angesteckt hat! Ich würde erst mal nicht vom Worst Case ausgehen, sondern abwarten, Mickey weiterhin alle Liebe angedeihen lassen und ihr ein gutes Leben machen und dann hast Du bestimmt noch lange Freude an und mit ihr.
Alles Gute,
LG ema

lillyT
31.12.2003, 16:09
Danke Dir für die aufbauenden Worte, ich habe sehr viel wichtige Information erhalten und viel erfahren! Ich wünsche Dir und Allen anderen einen guten Rutsch!!!!! :)
Alles Gute und Danke!