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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ich bin stinksauer!



Chaostruppe
29.06.2002, 15:58
Hallo zusammen,

das muß ich jetzt einfach mal loswerden. Ich bin stinksauer!
Ich versuch ja jetzt schon seit ein paar Tagen, der Wilma dieses Gekläffe anderen Hunden gegenüber abzugewöhnen, und wir machen Fortschritte. Sie läßt sich schon schneller aus so einer Situation zurückpfeifen, und wenn ich den anderen Hund vor ihr sehe und präventiv eingreifen kann, dann kann ich sogar fast verhindern, daß sie überhaupt kläfft. Nicht immer aber immer öfter! :) Dann ist sie zwar ganz aufgeregt, wufft und knurrt aber nur noch ein bischen.

Und heute auf dem Heimweg vom Wald, begegnet uns eine Joggerin mit Hund. Die Wilma war leider schneller als ich, rannte hin, und kläffte. Ich hab sie natürlich mit steigendem Nachdruck in der Stimme zurückgerufen, und in dem Moment dreht sich die Joggerin um, schimpft in aggressivem Ton, und tritt mehrmals nach Wilma. Da war´s natürlich ganz aus. Wilma ging hoch wie eine Rakete, und Joshi der Zwergpinscher-Rüde, fing auch noch an zu kläffen wie ein Wilder. Mit zurückkommen war natürlich auch nix mehr. Unsere ganzen Fortschritte sind zunichte gemacht, und ich muß wieder von vorne anfangen! JA, MUß SOWAS SEIN?

- Der andere Hund ist ein Bearded Collie, und es bestand nun wirklich keine Gefahr für
Leib und Leben. Höchstens für die Nerven! :)

- Die Tussi (tschuldigung) ist uns auf dem Hinweg auch schon mit Hund begegnet. Da hatte
ich sie vor Wilma entdeckt, und konnte eben verhindern, daß die Wilma mit ihrer Tour
anfängt. Wir sind nur etwa 1 1/2 Meter aneinander vorbeigegangen, da muß die das doch
mitbekommen haben, zumal mein NEIN deutlich und gut hörbar war.

- Und außerdem hat sie doch selbst einen Hund. Sie müßte doch wissen, daß nach Hunden
treten nicht okay ist, selbst WENN sie nerven. UND sie konnte doch einschätzen, daß keine
wirkliche Gefahr droht.

ALSO, ICH BIN TOTAL SAUER! :mad:

Sandy&Fido
29.06.2002, 19:07
also ich fand deinen betrag sehr interessant, da mich das thema auch betrifft. ich glaube solche leute hat man immer wieder. nur sie selber haben einen hund, alle anderen haben nur köter. und mit dieser einstellung gehen sie durchs leben. aber da kann man nix machen. ärgerlich ist eben nur, dass solche leute nicht gerade dazu beitragen, unsere hunde zu besänftigen und friedlich zu stimmen. jedenfalls würde es mich brennend interessieren, wie du es geschafft hast, deiner hündin das kläffen bei anderen hunden fast ganz abzugewöhnen? ich habe einen 3 jahre alten pointer-staff-mix namens fido. er hat genau das gleiche problem. wenn fido angeleint ist, und er sieht einen hund, geht das theater los. ich kann ihn nicht beruhigen. kannst du mir vielleicht ein paar tipps geben, wie du zu solchen erfolgen gekommen bist? bei mir ist bisher alles fehlgeschlagen :confused:

grüße aus dem thüringer wald und ein schönes we ! :D

Flocke
29.06.2002, 19:12
Ich hoffe, du hast dich mittlerweile beruhigt...


Und heute auf dem Heimweg vom Wald, begegnet uns eine Joggerin mit Hund. Die Wilma war leider schneller als ich, rannte hin, und kläffte. Ich hab sie natürlich mit steigendem Nachdruck in der Stimme zurückgerufen, und in dem Moment dreht sich die Joggerin um, schimpft in aggressivem Ton, und tritt mehrmals nach Wilma. Da war´s natürlich ganz aus. Wilma ging hoch wie eine Rakete, und Joshi der Zwergpinscher-Rüde, fing auch noch an zu kläffen wie ein Wilder. Mit zurückkommen war natürlich auch nix mehr. Unsere ganzen Fortschritte sind zunichte gemacht, und ich muß wieder von vorne anfangen! JA, MUß SOWAS SEIN?

Nein, so etwas muss nicht sein. Wenn du jedoch ehrlich bist, hättest du selber das verhindern können. Solange du nicht sicher bist, dass du deinen Hund zurückrufen kannst, solltest du ihm diese Erfolgserlebnisse nicht ermöglichen. Es lag an dir, dass dein Hund zu der Joggerin gelaufen ist - er war nicht angeleint. In solchen Situationen können Schleppleinen hilfreich sein - dein Hund ist immer in deinem Einflussbereich. Arbeite mit dieser Leine in Gegenden, die für dich ein einsichtig sind.


- Der andere Hund ist ein Bearded Collie, und es bestand nun wirklich keine Gefahr für Leib und Leben. Höchstens für die Nerven.

Also, selbst wenn die Joggerin erkennen konnte, dass keine Gefahr von Wilma ausging (woher sollte sie das wissen), darfst du die Situation nicht einseitig sehen. Ich habe z.B. einen Rüden, der mehrfach gebissen wurde. Jetzt habe ich ihn soweit, dass er nicht mehr auf andere Hunde losgeht, sobald er einen fremden Hund sieht. Und wenn ich jetzt diese Joggerin gewesen wäre, hätte dein Hund evtl. die Arbeit von 3 Jahren zunichte gemacht. Ich lasse auch keinen fremden Hund an meine Hunde... Treten ist nicht okay, aber vielleicht wusste die Frau sich in diesem Moment nicht anders zu helfen (schließlich hattest du deinen Hund nicht unter Kontrolle).

Ich kann dir nur raten, in Zukunft solche Zusammenstöße zu verhindern (z.B. durch Schleppleine), bist du dir sicher sein kannst, dass dein Hund auf Zuruf zu dir kommt.

Chaostruppe
29.06.2002, 23:04
Danke erstmal für eure Antworten, ich werd´morgen ausführlicher antworten, okay? Bin Frühaufsteherin und muß jetzt ins Bett. :)

Ich wollt´nur schnell zum Beitrag von Flocke nochwas sagen. Ich hab´s vergessen zu erwähnen, aber die Wilma ist ein Zwergpinscher von nur 2,5 kg Gewicht. Die könnte gegen einen Bearded Collie echt nichts ausrichten. Außerdem hat sie die Joggerin gar nicht angegriffen, sondern es ging wirklich nur um den Hund. Das war gut zu erkennen. Naja, und sie läuft halt auch immer ohne Leine, weil sie ansonsten ganz gut hört - eben bis auf dieses Ankläffen fremder Hunde. Ich hab in dem Beitrag "Furien" in dieser Rubrik schon was dazu geschrieben, sie allein nervt sie nur, aber zusammen mit ihrer Schwester ist sie ein echtes Aas. :rolleyes:
Gut´s Nächtle,
Andrea

Flocke
29.06.2002, 23:33
Hallo Andrea,

du hast mich wohl nicht richtig verstanden... es geht nicht darum, ob deine Wilme gegen einen größeren Hund bestehen könnte oder nicht. Wenn mein Rüde z.B. wieder eine negative Erfahrung mit einem anderen Hund macht (egal, welche Größe), kann alles wieder zurück geworfen werden. Klar, es war nicht richtig, dass die Joggerin nach Wilma getreten hat. Aber sie konnte schon von dir erwarten, dass du deinen Hund unter Kontrolle hast. In dieser Situation hattest du Wilma nicht unter Kontrolle. Für mich persönlich ist es egal, ob ein Hund groß oder klein ist - jeder Hund soll erzogen sein und muss auf Zuruf kommen.

Versuche mit der Schleppleine (musst du dir bei der Größe deines Hundes wohl selber basteln *g*) solche Situationen zu provozieren und arbeite mit deinem Hund. Und zwei sind immer stärker als einer allein.

Chaostruppe
30.06.2002, 08:46
Hallo Flocke,

Du hast schon recht! Anscheinend hab ich immer noch meine Probleme damit, dieses "Hündchen" wirklich ernst zu nehmen. Wäre sie ein Dobermann, ich würde sie wegen diesem Verhalten in unübersichtlichen Ecken GAR NICHT von der Leine lassen bevor ich sie nicht 100% unter Kontrolle habe. Naja, aber wir sind dran! Und sie ist auch erst etwas über 1 Jahr alt, da ist durchaus noch was zu machen.
Aber wie gesagt, wir machen zwar Fortschritte, aber eben langsam. Ich nehme auch zur Zeit ihre Schwester nicht mehr, weil ich erstmal mit derr Wilma allein üben will, und zwar so lange, bis sie wirklich zuverlässig kommt. Das mit der Schleppleine werd´ ich mal ausprobieren. Aber die muß ich mir wirklich erstmal basteln. :) Wie hast Du denn Deinen Rüden wieder hingekriegt?

Hallo Sandy&Fido,

ich fürchte, ich kann Dir da gar keine Tips geben. Sorry!!! Wenn ich von weitem einen anderen Hund kommen sehe, nehme ich sie erstmal hoch. Ich weiß, ich weiß, von "da oben" fühlen sich die Zwerge erst richtig sicher. Man verzeihe mir :) , aber auf diese Art hab ich sie erstmal "im Griff". Außerdem muß ich mich nicht so weit zu ihr runterbeugen, und behalte die Übersicht. Anfangs hat sie sich wirklich wie wild gebärdet, hat versucht sich mir aus dem Arm zu winden um sich auf den anderen Hund zu stürzen, hat aber ganz schnell kapiert was ich von ihr will. Ich hab dann halt versucht, mit einem nachdrücklichen und deutlichen NEIN, ihre Aufmerksamkeit auf mich zu lenken, und wenn sie trotzdem losgelegt hat, hab ich den Schnauzgriff angewendet. (Mit Daumen und Zeigefinger :) ) Oh, den haßt sie! Ich weiß gar nicht, ob mein Vorgehen so richtig ist, aber sie hat ihr Verhalten innerhalb kürzester Zeit geändert. Sie regt sich zwar immer noch auf und ist ganz angespannt, versucht aber jetzt echt, ihr Temperament zu zügeln. :) Nur mit dem kommen klappt´s noch nicht so wie es soll, aber wir arbeiten dran.

Liebe Grüße,
Andrea

Flocke
30.06.2002, 09:07
Hallo Andrea,

wie ich meinen Rüden wieder hingekriegt habe? Tja, mit viel Geduld, Lernbereitschaft (von meiner Seite). Er ist ja nicht nur auf Hunde losgegangen, sondern auch auf Menschen. Wir hatten das Glück, dass wir - m.M. nach - ein sehr gute Trainerin haben, die wir jederzeit anrufen konnten (und auch noch können), wenn es Probleme gab. Sie ist auch sehr geduldig mit uns gewesen - was auch nicht immer einfach war, denn ich musste erst einmal umdenken... Mich von veralterten Ansichten (Nackenschütteln etc. - ich wusste es nicht besser bzw. habe früher nur solche Tips bekommen) trennen und offen für andere Erziehungsmethoden werden. Nachdem ich dann an unserer Rangfolge gearbeitet habe und er mich als Rudelführer akzeptiert hat und demnach mir vertraute, dass ich schon alles für ihr regeln würde, haben wir ihn erst einmal gezeigt, dass auch fremde Menschen nicht schlecht sind (er wurde vom ersten Besitzer misshandelt). Dies erfolgte durch die Gabe von Leckerchen. Was die anderen Hunde anbelangt, änderte sich sein Verhalten fast automatisch, als er mich als Rudelführer akzeptierte.

Cockerfreundin
30.06.2002, 17:54
Hallo, Andrea!

Ich will ja nicht besserwisserisch klingen (blöde Einleitung, ich weiß...) - aber hälst Du es für klug, Deinen Hund zwecks Erziehung bzw. Gefahrenabwehr auf den Arm zu nehmen??

Zitat
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Wenn ich von weitem einen anderen Hund kommen sehe, nehme ich sie erstmal hoch. Ich weiß, ich weiß, von "da oben" fühlen sich die Zwerge erst richtig sicher. Man verzeihe mir , aber auf diese Art hab ich sie erstmal "im Griff". Außerdem muß ich mich nicht so weit zu ihr runterbeugen, und behalte die Übersicht. Anfangs hat sie sich wirklich wie wild gebärdet, hat versucht sich mir aus dem Arm zu winden um sich auf den anderen Hund zu stürzen, hat aber ganz schnell kapiert was ich von ihr will.
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Hund ist Hund, egal welches Schultermaß. Heisst: Hund muß auf natürliche Weise lernen dürfen, mit anderen Hunden und der Umwelt klar zu kommen - und die natürliche Weise ist nun mal mit vier Pfoten auf dem Boden.

Ich weiß, wovon ich rede. Habe einen Cocker Spaniel mit 40 cm Schulterhöhe (ausgewachsen). Als ich ihn vor einem Jahr mit 11 Wochen bekommen habe, blieb mir auch oft die Luft weg, wenn der kleine Zwerg meinte, jetzt mal die nette Dänische Dogge oder den gutmütigen Rottweiler drangsalieren zu müssen :D :D - aber: da mußten wir beide durch :) :) :) Und heute hab ich einen Hund, der weder übertrieben ängstlich ist vor großen Hunden, der aber auch weiß, wo seine Grenzen sind.

Ich kann Dir also aus eigener Erfahrung nur raten, das mit dem Hochnehmen sein zu lassen. Und auch Erziehung findet nicht auf dem Arm statt, sondern auf dem Boden. Hier wird viel von Dominanz geredet (mE zuviel ;) ;) ). Jetzt muß ich das selber mal tun: Einen Hund hochzunehmen, wird von Hunden als eine extreme Geste der Dominanz empfunden und fördert sicherlich nicht die Lernbereitschaft. Es ist oftmals halt einfach nur bequemer für uns Menschen. Außerdem kläfft es sich von da oben herab natürlich noch viel besser Fang also lieber wieder bei 0 an und geh mit Deinem Hund in die Hundeschule oder üb die Grundkommandos alleine mit ihr. Ich hab mit Schleppleine in bestimmten Situationen gute Erfahrungen gemacht - auch bei einem kleinen Hund.

Viele Grüße von Annette und Basti

Cockerfreundin
30.06.2002, 17:56
Natürlich ist es NICHT richtig, dass die Joggerin Deinen Hund getreten hat. Keine Frage.

Annette

Chaostruppe
01.07.2002, 09:44
Genau das waren auch meine Überlegungen. Ich war mir auch von Anfang an gar nicht sicher, ob dieses Hochnehmen so okay ist. :( Aber ich habe Wilma noch nie hochgenommen um sie zu beschützen. Außerdem hab ich 5 Hunde, 3 Rüden und 2 Hündinnen, (der größte wiegt 40 kg), und sie kam als letzte dazu. Sie war ihr ganzes Leben lang mit anderen Hunden zusammen, also müßte sie doch eigentlich auf natürliche Art gelernt haben, in der "Hundewelt" klarzukommen.

Wenn sie allein andere Hunde verkläfft, (außer manchmal der Zwergpinscher-Rüde, beteiligen sich meine anderen drei nicht an dem Theater) dann scheint sie auch ganz genau ihre Grenzen zu kennen. Ich kann mich an eine Szene erinnern, bei der ich echt gelacht hab. :)
Da kamen uns mehrere Spaziergänger mit vier oder fünf großen Hunden entgegen, alle frei laufend. Die Wilma ist natürlich, sobald sie den ersten Hund entdeckte, sofort laut kläffend auf ihn zugerast. Ooops, auf einmal waren da aber ganz viele fremde Hunde! :o) Die Wilma ist sofort ins Unterholz abgebogen, den Hügel neben dem Weg hochgerannt, und da saß sie dann in etwa 50 m Entfernung wie ein Häufchen Elend, und hat keinen Mucks mehr von sich gegeben. Sie kam auch erst wieder runter, nachdem die Gruppe mit Hunden vorbei war. :)

Und dann sind es halt auch wirklich ganz praktische Erwägungen. Weißt Du, meinen großen Rüden kann ich am Halsband nehmen ohne mich bücken zu müssen. Da hab ich ihn fest, und behalte trotzdem den Überblick über die Situation, also gar kein Problem. Aber wenn ich mich zur Wilma runterbeuge krieg ich gar nichts mehr mit (ich bin auch noch 1,86 m groß), und kann im Notfall nicht schnell genug reagieren. Naja, ich verliere nur sehr ungern die Übersicht. :o

Gestern hatten wir im Wald fünf Hundebegegnungen, und bis auf einmal, kam sie - nach leider immer noch mehrmaligem rufen - zurück. Je mehr Nachdruck und Strenge ich in meine Stimme lege, desto schneller scheint sie von ihrem Verhalten abzulassen. Einmal mußte ich regelrecht knurren. Mensch hört sich das brutal an! :) Wenn sie kam, hab ich sie gelobt, und das eine mal als ich sie holen mußte, habe ich den Schnauzgriff angewendet. Sie bessert sich, aber das Ziel ist noch lange nicht erreicht! Aber da sich Hundebegegnungen nicht vermeiden lassen, haben wir sicher genügend Gelegenheiten zum Üben....... ;)

Liebe Grüße,
Andrea

Cockerfreundin
01.07.2002, 10:23
Hallo, Andrea!


Wenn Wilma die Jüngste in Eurem Rudel ist - gehst Du manchmal auch mit ihr alleine spazieren? Oder immer nur gemeinsam?

Ich könnte mir vorstellen, dass sie bei solchen Allein-mit-Dir-Spaziergängen gelassener und schneller lernt. Schließlich hat sie dann Deine ganze Aufmerksamkeit. Und vielleicht braucht es dann ja auch nicht (mehr) das Knurren und den schnauzengriff, wenns mit dem Herkommen mal nicht gleich klappt

Zitat
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Je mehr Nachdruck und Strenge ich in meine Stimme lege, desto schneller scheint sie von ihrem Verhalten abzulassen. Einmal mußte ich regelrecht knurren. Mensch hört sich das brutal an! Wenn sie kam, hab ich sie gelobt, und das eine mal als ich sie holen mußte, habe ich den Schnauzgriff angewendet. Sie bessert sich, aber das Ziel ist noch lange nicht erreicht! Aber da sich Hundebegegnungen nicht vermeiden lassen, haben wir sicher genügend Gelegenheiten zum Üben.......
Je mehr Nachdruck und Strenge ich in meine Stimme lege, desto schneller scheint sie von ihrem Verhalten abzulassen. Einmal mußte ich regelrecht knurren. Mensch hört sich das brutal an! Wenn sie kam, hab ich sie gelobt, und das eine mal als ich sie holen mußte, habe ich den Schnauzgriff angewendet. Sie bessert sich, aber das Ziel ist noch lange nicht erreicht! Aber da sich Hundebegegnungen nicht vermeiden lassen, haben wir sicher genügend Gelegenheiten zum Üben.......
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Viele Grüße von Annette

Chaostruppe
02.07.2002, 09:20
Ich bin tatsächlich noch nie mit Wilma allein spazieren gegangen, aber das ist eine super Idee. :) Auf unsere ausgedehnten Spaziergänge nehme ich zwar weiterhin alle mit, denn es wäre ja echt gemein, vier zuhause hocken zu lassen. Aber zum einkaufen, zur Post, zur Bank, und was auch immer, werde ich in Zukunft die Wilma mitnehmen. Mit ein paar Umwegen durch die Parks, bietet sich da ein weites Übungsfeld. Sonst hab ich immer den Lukas, meinen Yorkie-Mix mitgenommen, weil der sich am besten benehmen kann, und auch noch prima im Fahrradkorb sitzen bleibt.
Da bin ich noch gar nicht drauf gekommen. DANKE

Liebe Grüße,
Andrea

Cockerfreundin
02.07.2002, 13:35
Gerne :)
Berichte demnächst doch mal, wie es war/ ist.

viele Grüße,
Annette