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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : noch ein Hund??



Bessy
23.06.2002, 20:22
Tach zusammen
:)
ich habe eine 8 Jahre alte Schäferhund Hündin(kastriert) und würde mir sehr gerne einen zweiten Hund(Rüde) anschaffen. Das Problem dabei ist das sie manchmal ziemlich eifersüchtig sein kann und auch sonst ihren eigenen Kopf hat. Ich denke bei einem Welpen dürfte es anfangs keine Probleme geben aber dieser wird ja auch mal größer.....es ist nur so das ich so meine Bedenken habe das die Hündin den neuen Hund später auch als Familienmitglied akzeptiert, eben weil sie auf manch andere Hunde sehr eifersüchtig reagiert sobald man sie nicht mehr beachtet...klar sie war bis jetzte auch immer der einzigste Hund im Haus;) .....
MEINT IHR DAS KÖNNTE KLAPPEN??

danke scho ma im voraus....
bye

sporty
23.06.2002, 20:40
unsere hündin (11) ist auch eine eifersüchtige zicke, und sie hat sich prächtig mit unserem rüden arangiert. nur sie lässt es sich nehmen ihn fürchterlich anzuklääfen, wenn er vom garten wieder rein kommt. aber gleichzitig vermisst sie ihn auch wenn wir nur zu hundeschule sind. und der rüde ist auch erst mit 2 1/2 jahren zu uns gekommen.

tüssi nicole

Alpha
24.06.2002, 19:11
Hallo Bessy!
Ein wenig entsetzt bin ich über die Frage ja schon...was bitteschön könnte für Hunde normaler sein,als wenn sie in einem Rudel mit Artgenossen leben?Das Hunde sich auch mal "streiten",ist ganz normal.Das Hunde ohne Artgenossen leben müssen,ist natürlich viel schlechter für Hund als wenn sie natürlich leben dürfen,sprich mit Hunden zusammen,mit denen sie sich endlich auch mal eindeutig in ihrer Sprache unterhalten können.Die meisten Hunde verkümmern seelisch,da Mensch nicht in der Lage ist,ihm auch nur ansatzweise gerecht zu werden:die wenigsten Menschen können annähernd verständlich mit ihrem Hund reden und ihn verstehen.Hunde brauchen Ihresgleichen im Rudel,"Gassi-freunde" ersetzen diese niemals.In einem Hunderudel ist es normal,daß immer wieder Rangordnung geklärt/bestätigt wird-dem Einzelhund wird das Recht jedoch verwehrt,da er konsequent unterm Mensch stehen muß.Eifersucht in dem Sinne von "da Hund seinen Mensch für sich allein haben will,hält er andere Hunde fern"gibt es nicht unter Hunden.Hunde,die ihren Menschen "für sich beanspruchen" und andere Hunde fernhalten,sind recht hoch in der Rangordnung stehende Hunde,da sie Besitz beanspruchen,das hat nichts mit "Liebe" zu tun.Stünde Deine Hündin klar unter Dir,würde sie Dir die Entscheidung überlassen,mit wem Du Dich gerade beschäftigst.Wenn Du es schaffst,Deine Hündin "unter" Dich zu stellen,wird es kein Problem geben,einen Artgenossen ins Rudel aufzunehmen-denn dann hast Du das Recht,zu bestimmen,wer ins Rudel aufgenommen wird!Grundsätzlich kann ich nur raten,dem Hund zuliebe ihn nie allein zu halten,denn das ist nicht artgerecht ohne Artgenossen.Also:kümmere Dich um Deinen Rang,such den passenden Hund und nimm ihn in Dein Rudel auf!Deine Hündin wird es Dir "danken".Sie wird aufblühen,endlich eine Aufgabe haben(Erziehung eines Welpen-sie wird Dich sehr bei der Erziehung unterstützen) und wird sich endlich artgerecht unterhalten können.Waren die Worte Dir zu hart,dann lass es sein.Deiner Hündin und auch Dir gönne ich es jedoch,daß Ihr einen Zweithund holt,denn dann gehts richtig "rund".Stelle jedoch vorerst die Rangordnung klar,damit Du in Augen der Hündin das Recht hast,einen Welpen aufzunehmen.Und wenn sie ihn jetzt akzeptiert,wird sie es auch tun,wenn er 2 Jahre alt ist-es sei denn,Du mischst Dich zu sehr ein in ihre Klärungen.Gönne Deiner Hündin das artgerechte Leben!Dieser Beitrag ist gut gemeint!
Alles Gute ,Alpha

Maggie_HH
24.06.2002, 22:40
In einem Hunderudel ist es normal,daß immer wieder Rangordnung geklärt/bestätigt wird-dem Einzelhund wird das Recht jedoch verwehrt,da er konsequent unterm Mensch stehen muß

Maggie_HH
24.06.2002, 22:49
ok, also zu dem as ich da oben zitiert hab....bin aus versehen auf die taste gekommen.....:eek:
in einem rudel gibt es auch nur einen chef, der jeden tag seinen rudelmitgliedern klarmacht wer das sagen hat. hunde, die wissen wer der chef ist sind glückerlicher als hunde die es nicht wissen. denn viele menschen zeigen es ihren hunden nicht jeden tag, lassen ihren hunden zu viele privilegien und wundern sich dann über probleme, das ist klar!!! aber ich finde es DREIST von dir, wenn du behauptest, dass man einen hund nicht artgerecht hält, nur weil er der einzige Hund im hausstand ist. nun komm mal bitte wieder auf den teppich!!!! das ist ja nun echt BLÖDSINN!!!! ein hund braucht ein rudel und das hat er auch wenn menschen um ihn sind. natürlich ist es wichtig, dass er möglichst oft mit artgenossen in kontakt kommt, aber man kann sich nicht einfach einen zweiten hund anschaffen und dann davon ausgehen, dass die hunde dann glücklich sind!!!!! und man sich vielleicht auch nicht mehr so viel mit ihnen beschäftigen muss oder so....
ganz im gegenteil, also ein zweithund ist eine tolle sache, aber das sollte doch bitte immer gut überlegt sein, denn:
2 hunde haben doppelt so viel blödsinn im kopf wie einer!!!
was macht man mit 2 hunden, wenn man mal nicht da ist (für ein zwei wochen...ein hund ist schnell untergebracht, aber 2??)
dann muss man natürlich noch an die doppelten kosten denken, die da auf einen zukommen!!!!!!!
also bitte vorher alles abchecken, bevor man sich einen zweiten hund zulegt!!!!!

Juliane

Alpha
25.06.2002, 01:26
Hallo Juliane!
Mag sein,daß Du das für dreist hältst!Doch ist Tatsache,daß es nicht artgerecht und sozial ist,wenn man einen Hund allein hält!Hunde brauchen Artgenossen und das nicht nur täglich(beim Gassi-gehen)sondern ständig,im Rudel.Kein Mensch kann einen Hund ersetzen.Hunde sind auf jeden Fall glücklicher,wenn sie einen Artgenossen im Rudel haben,jawohl!Hunde sind keine Menschen und werden es nie sein!Natürlich kann man einen Hund alleine halten,doch muß man dann viel mehr hundlicher sein(was kaum einer kann),als wenn man zwei hat!Und wenn DuHunde schon als Rudeltiere bezeichnest,wirst Du sie doch auch nie in andere Hände geben,oder?Ich finde es sehr egozentrisch,dem Hund seine Artgenossen vorzuenthalten aus dem Grund,daß dann mehr Blödsinn angestellt würde oder Frauchen/Herrchzen mehr Arbeit hätten.Ds hätte man sich auch früher überlegen können und dann besser gar keinen Hund "angeschafft",wenn das die Gründe sind.
Nichts für ungut,Alpha

Maggie_HH
25.06.2002, 08:33
wie kommst du daruf, dass ich meine Hunde weggeben würde? natürlich nicht...trotzdem bin ich der meinung, dass es auch artgerecht ist, wenn man einen hund alleine hält.

juliane

Jacky77
25.06.2002, 16:55
Hallo zusammen!

Wenn es nach Alpha geht, dann sind wohl alle die nur einen Hund haben egoistische Tierquäler die ihrem Hund ein artgrechtes Leben vorenthalten wollen, oder wie?
Ich glaube zwar auch dass ein Hund gern in einem kleinen Hunderudel bei seinem Menschen lebt, also nicht als Einzelhund. Aber nicht jeder ist in der Lage zwei Hunde zu halten. Aus welchen Gründen auch immer.
Auch ein Einzelhund kann ein glückliches Hundeleben führen, wenn er genügend soziale Kontakte zu Artgenossen hat.

Viele Grüße, Dani mit Jacky

Maggie_HH
25.06.2002, 18:08
kann mich jacky nur anschließen.....auch wenn ich gleich wieder was von alpha auf die mütze krieg! :(


Juliane

Verena
25.06.2002, 22:48
hallo.

ein bißchen senf habe ich auch noch:
das glück oder pech eines hundes ist doch, daß er den menschen zwar nicht als artgenossen, aber als partner akzeptieren kann, also braucht er keinen artgenossen.
als vergleich möchte ich gern das viel diskutierte single-dasein beim menschen heranziehen: ich unterstelle, daß die wenigsten menschen als single wirklich glücklich sind. sie blasen nicht den ganzen tag trübsal, wissen aber, daß es mit einem partner schöner sein könnte. gut, der hund weiß das nicht, und viele sozialkontakte außerhalb des haushalts machen die situation sicherlich erträglich - aber schön wär's schon, immer und über alles mit jemandem reden zu können.
aber -um beim single-vergleich zu bleiben- viele menschen sind eben single, weil der, mit dem man sich versteht, eben nicht täglich neu gebacken wird. hunde sind da sicher nicht ganz so anspruchsvoll, aber zugestehen sollte man es ihnen allemal. und es gibt eben hunde, die, weil sie so geprägt wurden, keine konkurrenz akzeptieren. ein ruhiger rüde im besten alter wird sicherlich seine probleme damit haben, einen älteren, vielleicht sogar dominanten rüden vor die nase gesetzt zu bekommen.
viele hunde sind sicherlich glücklicher mit einem artgenossen an der seite. aber von zweithund auf teufel komm raus halte ich gar nichts. es gibt fälle, in denen es der hund oder die situation einfach nicht erlaubt.

hab' ich jetzt was ausgesagt? - ich hoffe schon. es ist spät, verzeiht mir.

gruß, verena

Phillis
26.06.2002, 19:50
Also:

Sicher ist, daß nicht alle Menschen mehrere Hunde halten wollen und/oder können.
Das bedeutet nicht, daß der Einzelhundhalter ein Tierquäler ist, denn er arbeitet an der Improvisation des Rudels.
Da der Hundehalter für alles verantwortlich ist, was den Hund betrifft, wird er festlegen, daß auch nur er bestimmt, was, wie und wann zu geschehen hat.

Dazu hat er die Hundsprache gelernt (Kurse wird man in der Volkshochschule vergeblich suchen!) und teilt seinem Hund jeden Tag erneut mit, das er der RudelErste ist und alles im Griff hat.

Das wird den Hund freuen, denn damit ist sein Leben organisiert und sicher. Wichtiges teilt der Mensch ihm verständlich mit, und um das restliche Gebrabbel braucht er sich kümmern, was ihm ein ausgesprochen entspanntes Auftreten verleiht. (Und wie entspannt erst das Herrchen ist!)
Zwischendurch allerdings muß kontrolliert werden, ob Nummer 1, der Mensch, noch in der Lage ist, das Rudel sicher zu führen.
Die Erleichterung ist vielen Hunden anzusehen, wenn dem so ist und sie wieder auf ihren Platz in der Gemeinschaft verwiesen werden.

Die andere, bekanntere und weit verbreitetet Variante der Rudelimprovisation unterscheidet sich nur in einem Punkt von der gerade beschriebenen:
Der Hund hat (aus der Not heraus) die Menschensprache gelernt. Denn Kommunikation ist lebenswichtig.
Das weiß auch der Mensch und zückt hin und wieder ein Hundesprachreiseführer im Kompaktformat, wenn nix mehr geht.
Da stehen die wichtigsten Vokabeln drin, kurz, bündig und leicht verständlich und ohne Grammatik. (Meine Güte, die hat inner eigenen Sprache schon genervt. Laß ma! Die wichtigsten Worte und wenn dich einer ma nich versteht, dann hasse ja auch noch Hände und Füsse. Das verstehet jeder irgentwann, musse nur lange genug vormachen.)
Der Mensch weiß wie es geht. (Der von der Hundeschule auch!)
Der Hund weiß wie es geht.
Beide sind Nummer 1, nur der Mensch weiß nicht, daß der Hund das auch nicht weiß.

Phillis.

Phillis
26.06.2002, 20:14
Wird die bekanntere Variante
( Mensch und Hund an Stelle 1, wobei der Mensch nicht weiß, daß der Hund es auch nicht weiß!)
gelebt, stimme ich Alpha zu.
Der Hund ist besser dran, wenn er mit anderen Hunden im Rudel lebt. Unter Auschluß des Menschen, denn letztlich quälen sich beide herum.
Und ob der Mensch als Partner, Artgenosse oder Versicherungsmakler daher kommt, ist dem Hund schnuppe, er muß sich nur verständlich machen.

An mir nagen allerdings auch langsam Zweifel. Wie sollen die Hunde uns verstehen, wenn wir uns nicht mal unterienander verstehen?

Alpha
26.06.2002, 21:37
Hallo Verena!
Bitte vergleiche nicht Hund mit Mensch-denn gerade darin liegt meist das Dilemma für Hund.Man kann Hunde nicht so prägen,daß sie Artgenossen nie wieder im Rudel akzeptieren können und Mensch kann nie Partner für Hund sein,da Hund nicht den Begriff Partner kennt und lebt!Hunde ,die einzeln leben müssen,suchen sich dieses "Single-leben "doch nicht aus,nein,es wird von Mensch bestimmt,daß sie ohne Artgenosse leben müssen.Der Mensch mag Single sein,auf der Suche nach dem richtigen Partner,doch trifft das nicht bei Hund zu!Gut,Hunde,die ausgestossen wurden,sind vorübergehend allein,doch stets nur mit dem Ziel unterwegs,in einem Rudel aufgenommen zu werden bzw. ein eigenes Neues zu gründen!Sie leben nicht gern allein,sondern ihr Bestreben gilt täglich nur dem Ziel,ein neues Rudel zu finden,da sie wissen,daß sie alleine nicht überleben können.Wenn Hunde entscheiden,leben sie nicht allein unter Mensch.Sie brauchen nun mal Artgenossen,genau wie wir auch.Nur brauchen wir diese eben nicht unbedingt direkt im Rudel,Hund jedoch schon.
Wenn ein Hundehalter in der Lage ist,seinen Einzelhund artgerecht zu halten,ihm in jeglicher Art und Sprache gerecht wird und ihn nicht mit wechselnden Hunden beim Gassi-gehen "spielen" lässt,sondern gezielt Kontakt zu 2 bis 3 Hunden-und das täglich-halten lässt,bezeichne ich diese Haltung nicht als tierquälerisch.Diese Fälle jedoch gibt es meiner Erfahrung nach nicht.
Gruß,Alpha

Kerstin Kobelt
12.07.2002, 09:02
Hallo Alpha,

ich turn hier nocht nicht so lang rum, hole nächste Woche unseren Welpen und mach mich hier schlau, finde viele Beiträge echt toll, auch von dir, aber das mit dem Hund allein halten und nicht artgerecht find ich etwas übertrieben....

Sicher hast du recht, dass Hunde Rudeltiere sind und wir Menschen nicht mit ihnen in ihrer Sprache reden können, aber dass ein Hund allein so ne Art Tierquälerei ist, kann ich so nicht stehen lassen....

Ich denke aber dass du das SO auch net gemeint hast...oder doch?!

Viele Grüsse an alle talker

Kerstin + katzen cora und blacky und bald LeoHovawelpe Leo...

Alpha
12.07.2002, 22:13
Hallo Kerstin!
Was ich versuchte,auszudrücken,war zum einen,der Fragenden die Entscheidung leichter zu machen und für einen Zweithund zu plädieren,zum anderen,grundsätzlich die Sinnigkeit eines Zweithundes zu beschreiben.Ich weiß,daß nicht jeder Mensch in der Lage ist,mehr als einen Hund zu halten und Viele versuchen,ihrem Einzelhund ein schönes Leben zu bereiten,doch würde ich es halt nie wagen,einen Hund allein ohne Artgenossen zu halten,da es ein riesiger Unterschied in der Lebensqualität für Hund bedeutet im Gegensatz zu artgerechter Rudelhaltung.Und ich,ganz persönlich,möchte,daß es meinem Hund möglichst gut geht-also halte ich ihn nicht alleine.Dafür begehe ich andere "Fehler" in der Hundehaltung-meine Hunde bekommen kein lebendes Wild als Nahrung.Die Ernährungsart jedoch ist ja auch nicht so fundamental ausschlaggebend für das Wohl des Hundes wie eben die Art der Haltung.Diese möchte ich meinen Hunden so naturgemäß belassen wie möglich,also kann ich Einzelhaltung nicht gutheißen.Für mich und die Hunde.Aber gut,für jeden Menschen sind andere Kriterien bezüglich der Haltung wichtig.Ich achte die Grundbedürfnisse des Hundes,das schliesst Einzelhaltung aus,zumindest auf Dauer.Ich benenne nicht jeden Einzelhalter als Tierquäler.
Gruß,Alpha

linda Zimmer
17.07.2002, 15:06
Hallo.Möchte auch mal was schreiben.Wir haben uns letztes Jahr einen Schäferhundrüden aus dem Tierheim geholt.Er war ca.4 Jahre alt.6 Monate später rief ein anderes Tierheim an,das sie den idealen Schäferhund für uns hätten.( Hündin 4 J.) Obwohl wir nun schon einen hatten nahmen wir sie auch noch.Einen Tag lang wurde etwas geknurrt,dann waren sie unzertrennlich.Seit 3 Wochen sind die beiden Eltern von 7 Welpen.Das sollte zwar nicht sein,da die Hündin eigentlich steri. sein sollte.aber nun ist es nun mal so.denke das ich für alle ein gutes Zuhause finden werde.Zumal der Vater ein fast weisser hund ist.wir haben es nicht bereut uns den zweiten angeschaft zu haben.Auch wenn viele die Augen verdrehen,wie man wohl 2 grosse Hunde halten kann.

Squeeky
23.07.2002, 22:05
Hallo,

bei uns daheim leben unsere Schäfermix Hündin und unser Rotti Rüde...je nach dem auch noch 1 - 2 Pflegehunde. Da gibt es immer mal Eifersüchteleien oder Geschreie...das ist normal. Verletzt wurde noch nie jemand.

Mach Dir nicht zu grosse Sorgen.

Ach, noch etwas: es ist ein Aberglaube, das jede Hündin einem Welpen nichts tut. Ich habe das auch lange geglaubt und dann mit der Realität konfrontiert....:(

Grüssle,
Jeanette