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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kann vielleicht jemand helfen oder hat einen Rat?



celtixx
25.08.2003, 12:03
Hallo Dosis,

hab folgendes Problem. Unsere Grosse hatte vor 3 Monaten eine Lungenembolie die sie allerdings glücklicherweise überstanden hat. Das Problem ist jetzt nur, sobald wir sie in der Box in das Auto setzen bekommt sie panische Angst. Sie scheint das immer noch mit der damaligen Fahrt zum TA in Verbindung zu setzen. Jetzt meine Frage an Euch, kennt Ihr etwas das sie beruhigen kann? Wir kommen nämlich momentan noch nicht mal so zum TA ohne irgendwelche Probleme (Übergeben, Kurzatmigkeit etc.). Dabei ist es zum TA nur eine Fahrt von 5 Minuten.
Hoffe Ihr könnt mir bzw. uns helfen.
Danke.

Lieben Gruss
celtixx:confused:

Gabi
25.08.2003, 12:20
Hi celtixx,

Du kannst es mit Rescue-Tropfen versuchen, ca. 2 Stunden vor der Fahrt in 15minütigem Abstand geben.

Wenn die nicht helfen, wäre es am besten, wenn Du Dir beim TA ein leichtes Beruhigungsmittel holst.

Hab auch so eine Katze, die im Kennel total austickt. Bei ihr haben die BB leider nicht geholfen. Ich habe sie einfach mit Geschirr und Leine während der Autofahrt auf meinen Schoß genommen (wir fahren immer zu zweit)

Steffi-Anna
25.08.2003, 12:32
Ein Herzliches Willkommen bei Zooplus! :hi:

Gerade noch im Chat und nun schon hier!

Haste meine Messi bekommen?

Wie Gabi schon gesagt hat, kannste die Rescue-Tropfen geben oder aber auch nur die Nr. 29.

Bei meinem Leon haben die BBL wahre Wunder gewirkt!

Chica
25.08.2003, 12:43
Hallo und auch von mir erstaml ein :hi:

vielleicht ist es ja möglich mit dem TA zu reden das er zu dir nachhause kommt. So brauchst du dir gar keinen Stress zu machen. Und die Katze wird in Ihrer gewohnten Umgebung behandelt.

Gabi
25.08.2003, 13:38
Original geschrieben von Chica
Und die Katze wird in Ihrer gewohnten Umgebung behandelt.

Eben da ist das Problem. Ich wollte das ja auch für meine Stinkerchen, dachte es wäre besser, wenn ich ihnen den Stress der Fahrt erspare. Nun wurde mir hier aber gesagt, grade Zuhause, in der sicheren Umgebung sollten die Katzen auch die Sicherheit haben, dass ihnen nichts passiert. Also wäre der böse, böse TA ein Einbruch in den 'Kokon' und würde die Katzen total verunsichern.

Steffi-Anna
25.08.2003, 13:42
Da stimme ich Gabi voll und ganz zu. (Mal wieder :D )

Ich glaube, wenn der TA zu mir nach Hause kommen würde, würden die beiden jedes mal irgendwohin flüchten, wenn Besuch kommt. Könnte ja wieder der böse, böse TA sein!

Also, lieber mit den Bachblüten versuchen!

:cu:

chaoscats
26.08.2003, 09:40
TA-Besuch zuhause - auch ohne viel Stress!

Da wir nicht motorisiert sind, aber mit 7 (in Worten: Sieben!) Fusselmonstern bestückt, kommt unser TA auch zu uns nach Hause. Damit unsere Stinkerchen nicht die Wände hochgehen, sobald die Klingel ertönt, kommen sie VORHER in ihre Kennels. Da müssen sie ja auch rein, wenn es in die Praxis geht, und ob sie nun bei mir zuhause drin warten oder da, bleibt sich gleich. Und wenn der TA zweimal klingelt, sitzen sie sicher und gut verstaut in Warteposition...;)
Klar, dass sie nicht gerade erbaut sind, aber unser TA macht das so klasse "nebenher", dass es für die Süssen gar nicht mal so beinhart kommt. Die Angsthasen können in ihren Kennels bleiben, nur das Oberteil wird abgenommen. Dann wird gaaanz lieb und ruhig durchgecheckt, und nur die eine oder andere Spritze ist etwas unangenehmer. Bei Blutentnahmen (alle halbe Jahre Gruftie-Check) gibts ne Beruhigungsspritze, mit der sie wieder im Kennel ruhig dahindämmern. Aufgewacht wird mit Fressie-Duft in der Nase, das ist doch auch was:D .
Bei grösseren Aktionen werden die Schätzchen gleich mitgenommen, und wir können sie abends wieder abholen (dafür haben wir ein liebes Rentnerpaar, das sich dafür bereithält:) ).

Nur so als Tipp von mir, es muss also nicht in puren Stress ausarten! Und unsere Hysterias kommen auch sehr gut damit klar, besser als die Fahrerei zur Praxis mit ihren fremden Gerüchen.