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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ich glaube, Kati bereitet sich vor.....



shiela
16.08.2003, 22:18
Hallo Ihr Lieben,

einige haben ja mitbekommen, dass wir vor 3 Wochen Kati zu uns aus dem TH geholt haben. Vor einigen Tagen hatte ich meine Freundin, die Tierheilpraktikerin ist, zu Besuch. Sie war doch schon recht erschrocken über das Aussehen von Kati. Kati läuft - wohl durch einen Hüftschaden - nicht mehr sehr gut.

Seit gestern fängt ihr Urin an zu stinken, sehr penetrant. Wenn man sie beobachtet, liegt sie fast nur noch. Möchte auch nicht mehr so häufig gestreichelt werden, zieht sich immer mehr zurück. Meine Freundin und wir (mein NG und ich) sind uns da einig, sie bereitet sich auf das Sterben vor. :(

Sie wirkt oft, als wenn sie gar nicht da wäre, seelisch gesehen. Katzen sagt man ja nach, daß sie ein wenig weiter schauen können. Wir merken, sie möchte sterben, sehnt sich danach. Sie ist nie richtig bei uns angekommen - wir sind nur noch der Übergang zur Regenbogenbrücke.

Mein Schatz und ich haben uns heute beratschlagt. Wir haben uns entschieden, sie nicht mehr zum TA zu bringen, da sie sich letztes Mal ganz fürchterlich aufgeregt hat und hinterher völlig fertig war. Diesen Stress werden ihr nicht mehr zumuten. Ich werde morgen früh nochmal mit dem TA telefonieren, da der Urin so stinkt, gehe ich davon aus, daß die Nieren nicht mehr so richtig arbeiten. Sie trinkt auch erheblich mehr, als die letzten Tage. Fressen tut sie ihr Rindfleisch aber noch mit großem Apetit.

So werden wir ihr die letzte Zeit noch so schön wie möglich machen, sie hat alle Wünsche frei und bekommt, so es denn geht, auch alle erfüllt.Unsere anderen drei Süssen ziehen sich auch merklich von ihr zurück, spüren was läuft.

Wir haben uns die Zeit ein wenig länger gewünscht, aber wichtig ist uns, daß sie bei uns sterben darf, würdig und in Ruhe. So nutzen wir gemeinsam noch die Zeit, die sie uns schenkt.

Dumpfi
16.08.2003, 22:49
Das ist ja traurig! :0(
Ich hätte Euch und Kati eine längere gemeinsame Zeit gegönnt.

Kati wird Euch bestimmt dankbar dafür sein, dass Ihr ihr nochmal ein Zuhause gegeben habt. Sie kann mit der Gewissheit gehen, dass sie geliebt wurde.Denn ein Tier zu sich zu holen, damit es friedlich sterben kann zeigt echt Herz. Ich wüsste nicht, ob ich das könnte.

Ich zieh echt den Hut vor Euch.

Seelendiebin
16.08.2003, 22:54
Hier wirst du immer einen Platz im Herzen deiner Dosis haben .
:0( Es tut mir sooo leid...
Wünsche Kati einen leichten weg über die Brücke :cu:

Sorry...kann sowas hier nicht lesen ohne das ich anfange zu heulen....

Pula
16.08.2003, 23:37
Liebe Elena,
auch ich hatte gehofft, daß Kati mit Euch noch etwas mehr Zeit verbringen kann.
Aber das Wichtigste ist, Kati durfte in den letzten Wochen noch einmal Liebe und Wärme spüren. Auch wenn Ihr "nur" der Übergang zur Regenbogenbrücke seid, so hat sie sicher gespürt, wie wichtig sie Euch ist. So muß sie nicht allein und einsam in irgendeinem Tierheim sterben, sondern kann in Ruhe, Frieden und Geborgenheit bei den Menschen einschlafen, die ihr ihre letzten Wochen so schön wie nur irgend möglich gemacht haben.
Danke an Euch, was Ihr für Kati tut.
Und Kati, für Dich einen friedlichen und schmerzfreien Weg über die Regenbogenbrücke.

Traurige Grüße
Ines
Lia und Theo

shiela
17.08.2003, 10:09
Hallo Ihr Lieben,

habe grade nochmal mit dem TA gesprochen. Es könnte auch ein Infekt sein, meinte er. Wenn ich unsere Kati so beobachte, dann zieht sie sich sehr zurück. Ich seh sie fast nur noch zu den Essenszeiten, dann darf ich sie auch kurz streicheln. Oder sie liegt neben der Katzentonne, die sie sich zu ihrem Lieblingsplatz erkoren hat. Da kann sie immer reinkriechen und dort liegt sie auch 90% des Tages.

Schaut man ihr in die Augen, sieht man, daß sie gehen möchte. Seit meine Freundin da war, hat sich unser Verhältnis auch verändert. Meine Freundin hat - wie sagt man - fast den 7. Sinn in Sachen Tiere. Sie kann gut mit ihnen kommunizieren. Seit dieser Zeit habe ich das Gefühl, Kati spürt, daß ich sie verstehe. Wir sind uns einig und das wiederum ist ein recht schönes Gefühl.

Der Tod gehört ja leider mit dazu:(

Nikicatwoman
17.08.2003, 10:45
Liebe Elena,

das tut mir wirklich aufrichtig leid :0( !! Ich finde es wirklich allerehrenwert, dass Ihr diese Katzen-Omi zu Euch genommen habt und auch wenn die Zeit nur sehr kurz ist, Ihr sie nochmal Liebe spüren lasst. So kann sie in Ruhe und Frieden über die Regenbogenbrücke gehen.

Ich wünsche Euch viel Kraft für die Zeit, die Euch nun bevorsteht und werde meinen Cassius (dessen Grab im Garten meiner Mutter ich heute wieder einmal besuche) im Zwiegespräch darum bitten, Eure Kati lieb in Empfang zu nehmen, wenn ihre Zeit denn gekommen ist.

Alles Liebe für Euch...
Nicole

Sima
17.08.2003, 12:30
Hallo Elena,

es ist wirklich bewunderswert, wie Du mit der Situation umgehen kannst. Etwas besseres könnte Kati gar nicht passieren. Es ist so wichtig, daß den Tieren der Gang über die Regenbogenbrücke liebevoll erleichtert wird. Du gibst ihr das Gefühl, daß es "richtig" ist, daß sie geht ! Du läßt sie gehen und zeigst ihr dennoch, wieviel sie Euch bedeutet. Das ist wirklich sehr selbstlos von Dir, denn ich kann mir vorstellen, wie schmerzhaft diese Tage trotzdem für Dich sind.
Es freut mich so sehr für Kati, daß sie ihre letzten Tage noch so schön verbringen darf und so viel Liebe erfährt !
Für sie und für Euch alles, alles Gute !

Steffi-Anna
17.08.2003, 12:41
Hallo!

Wenn es wirklich keine andere Wahl gibt, dann denke ich, ihr macht es richtig. Erfüllt dieser armen Katzenseele jeden Wunsch. Sie hat es verdient. Wisst ihr, wie lange sie vorher im TH war? Sie wird euch bestimmt unheimlich dankbar sein, dass sie nicht im TH sterben muss.

Damit habt ihr Kati den größten Wunsch erfüllt. Da bin ich mir ganz sicher!

Ich wünsche euch die Kraft, die richtige ENtscheidung zum richtigen Zeitpunkt zu treffen.

riekchen60
17.08.2003, 12:54
Hallo Elena

Sag mal, woher nimmst du nur die unglaubliche Kraft?
Also meinem allergrößten Respekt kannst du dir sicher sein.

Erst verlierst du Shiela und dann nimmst du Kati zu dir, obwohl du wusstest, dass du dich in kürzester Zeit wieder trennen musst!

Ich finde es gut, dass du ihr die Ruhe gönnst und sie nicht unnötig quälst. Dafür wird sie dir unendlich dankbar sein.

Ich hoffe, dass ihr trotzdem noch recht viel Zeit miteinander verbringen dürft.
Vielleicht hat der TA ja auch Recht und es handelt sich wirklich nur um eine Infektion.

Viele liebe Grüße
:cu:

Gabi
17.08.2003, 13:20
Liebe Elena,

es ist wirklich unsagbar traurig, dass die gemeinsame Zeit mit Kati schon vorbei sein soll. Aber sie wird Eure unendliche Tierliebe gespürt haben und kann sich so in Ruhe fallen lassen. Ihr beiden habt mich echt beeindruckt auf unserem Treffen, wie sehr Ihr doch das Leben eines jeden Tieres respektiert und ist es noch so klein und für andere unbedeutend.

Ich hoffe für Kati und Euch, dass sie sanft einschläft ohne Schmerzen, wenn es denn so weit sein sollte.

shiela
17.08.2003, 16:23
Hallo,


erstmal danke für Eure Beiträge.

@ Steffi-Anna
sicherlich können wir Katis Leben verlängern, gehen mit ihr zum TA, geben Medikamente usw. Doch die Frage ist, ob sie das möchte. Und wenn man sie so anschaut, wirkt sie wie jemand, der sich sehnt, heimzugehen. Und diesen Wunsch werden wir respektieren.
Sie war übrigens ca. 2 Monate im TH und hat in dieser Zeit abgenommen, bis auf 2 Kilo, als sie zu uns kam. Diese Abmagerung konnten wir leider nicht mehr auffangen. Sie frisst zwar, aber richtig zunehmen tut sie nicht mehr. Sie ist schon sehr knochig und läuft hinten ziemlich wackelig. Oft muß sie sich nach wenigen Schritten setzen, um nicht umzufallen.

@riekchen
hmm, ich glaub, ich sehe das anders. Ich habe eine andere Einstellung zu den Dingen. Gabi hat es schon so schön geschrieben. Wir respektieren alle Lebewesen, dazu gehören für uns auch Mücken, Spinnen usw. Es sind Lebewesen, die das gleiche Recht auf Leben haben wie wir.

Shiela werde ich noch lange nachtrauern, obwohl ich weiß, sie ist "gut angekommen", da wo sie jetzt ist. Wie lange Kati bei uns ist, wissen wir nicht, das können noch Tage sein, oder Wochen. Monate - denke ich - werden es wohl nicht mehr werden. So lange, wie ihre Lebensuhr läuft, solange werden wir uns liebevoll um sie kümmern.

Mein Schatz und ich haben uns neulich erst darüer unterhalten, daß wenn Kati mal nicht mehr bei uns ist, wir wieder eine alte Katze aufnehmen werden. Am liebsten sind uns Katzen, die alt sind und die bei uns sterben dürfen. Da sehe ich eine echte Aufgabe darin, diese Wesen bis zum Tod zu begleiten. Kranke Katzen finden auch ein Heim bei uns. Halt Wesen, denen es nicht gut geht, und an deren Umständen wir etwas ändern können.
Es mag sich komisch anhören, aber bei alten Katzen können wir mehr Wesen helfen. Sollten wir eine junge Katze aufnehmen, werden wir diese nach Aufpäppelung eben auch behalten. Und mehr als max. 5 Katzen geht einfach nicht. 4 sind eigentlich optimal.

Und ob Ihr es glaubt oder nicht, mir ist aufgefallen, daß wenn diese Motivation der Grund zur Aufnahme einer Katze ist, dann klappt auch die Zusammenführung. Die Tiere spüren diese innere Einstellung und unsere Tiere haben ein Heim bei uns gefunden, weil sie krank waren oder im TH sassen. Ich glaube einfach mal, daß sie deswegen auch sozial eingestellt sind zu anderen Katzen, die zu uns kommen. Wenn es so sein soll, dann gibt es bei der Zusammenführung keine Probleme. Weder als Jerry zu uns kam, noch als Scootie bei uns einzog, hat es Probleme gegeben. Sie wurden innerhalb weniger Tage adoptiert.:)

riekchen60
17.08.2003, 17:07
Hallo Elena

Wie ich schon sagte, ich bewundere Dich dafür.
Ich finde es total klasse, wie Ihr, Dein NG und Du, um alte kranke Katzen kümmert.

Ich persönlich könnte das aus dem Grunde nicht; ich würde jedesmal innerlich kaputtgehen, wenn mir ein Tier wegstirbt.
Würde Rotz und Wasser heulen und es würde mich ziemlich runterziehen.

Du hast ja Recht, das Sterben gehört zum Leben dazu, aber freiwillig würde ich mir diese Bürde nicht aufzwängen.
Mir kommen ja immer schön die Tränen, wenn ich Deine Beiträge lese und mir das bildlich vorstelle. Dabei kenne ich Deine Katzen ja noch nicht einmal.

Trotzdem ziehe ich den Hut vor Dir und wünsche Dir die dazugehörige Kraft.


Ähm, Mücken kann ich gar nicht leiden und wenn, nur aus der Ferne.
Dafür scheinen die mich momentan heiß und innig zu lieben :mad:
Deshalb gehe ich schon so manche Nacht auf Jagd.:D


:cu:

TINA3
17.08.2003, 18:31
Liebe Elena

also ich muss schon sagen " HUT AB ",wie macht ihr das nur?
Dieser Schmerz ist doch jedesmal so unsagbar gross.
Kannst du mir einen Tip geben wie ihr das macht?

Ich habe mir zwar auch einen alten Kater aus dem Tierheim geholt aber es geht ihm sehr gut.Sag wusstest du das Kati evtl. bald gehen muss?

Das du deine Kati evtl. in Ruhe sterben lässt ,ohne TA finde ich sehr gut.Meine Morle hatte damals auch die selben Symtome wie deine Kati und ich habe leider den TA geholt.Ich wusste das sie bald geht doch der TA sagte mir das sie grosse Schmerzen hat.Ich habe dann eingewilligt sie töten zu lassen und ich denke ich würde so etwas nie wieder tun.Es war so furchtbar schlimm und muss heute nach fünf Jahren noch sehr oft daran denken.

Liebe Elena wenn ich nochmal zur Welt komme dann zu dir als Katze.Übrigens lasse ich auch alle Tierchen am Leben auch wenn es Spinnen oder ähnliches ist.Jedes Lebewesen hat ein Recht auf sein Leben.

Ich wünsche euch trotzdem viel Kraft und hoffe indirekt das es ihr doch bald besser geht.Wenn nicht wünsche ich der kleinen Maus einen schönen Übergang zur Regenbogenbrücke.

Traurige Grüsse
Tina und ihre 6 Racker

samtpfote5
17.08.2003, 19:15
Liebe Elena,

ich habe einen Heidenrespekt vor deiner Tapferkeit und deinen Mut!!! Es gibt nicht viele Menschen, die es fertigbringen, alte Tiere bis zum Sterben zu begleiten und ihnen einen würdevollen Tod zu ermöglichen.

Du musst unglaublich viel Kraft in dir haben.

shiela
17.08.2003, 19:17
Hallo Tina,

naja, zu Kati habe ich nicht den Bezug, den ich zu Shiela hatte, die fast 16 Jahre an meiner Seite war. Kati hat ihr Frauchen geliebt. Uns mag sie und das zeigt sie auch - soweit sie kann. Uns geht es genauso.

Wie man das macht? Hmm, in dem man die Konfrontation mit dem Tod auch als das ansieht, was was es ist. Die Konfrontation mit dem eigenen Tod, der einem dann unbewußt vor Augen geführt wird. Daher auch die große Angst, der Schmerz usw. Es geht dabei auch immer ein Stück um uns und das wir "endlich" sind, wird dabei eben instinktiv klar.

Das zweite Thema heißt "loslassen lernen". Wenn ein geliebtes Wesen stirbt, dann tut es immer weh. Auf einer tiefen Ebene könnte man mal für sich fragen, wo man beim Tod dann grad wohl ist? Beim Tier, oder doch eher bei sich und seiner Angst - allein gelassen zu werden. Die spielt da nämlich auch noch eine ziemliche Rolle mit. Ein Stück Egoismus ist immer dabei.

Das Kati ziemlich schlecht aussah, sah man im TH schon. Als ich dann zuhause sah, daß sie sehr schlecht läuft, am Anfang häufiger mal umfiel, dachte ich mir es schon, dass es wohl nicht so lange mehr dauern wird.

Den TA würde ich zum einschläfern schon holen, wenn ich sehen würde, daß es zu ende geht. Sie soll nicht leiden, das auf keinen Fall. Ich denke, das muß man immer im Einzelfall sehen. Vielleicht gelingt es uns, daß sie bei uns einschläft, das wäre natürlich sehr schön.

Ich habe mit dem Einschläfern nun keine negativen Erfahrungen gemacht. Wir haben aber auch eine TA, die sehr liebevoll und trotzdem sehr sachlich mit dem Thema umgeht. Sie hat sich viel Zeit gelassen und sie würden wir dann wieder rufen.

Schauen wir mal, was die nächste Zeit so bringt.

TINA3
17.08.2003, 19:59
Liebe Elena

das ist schön das du den " TOD " und das " LOSLASSEN " akzeptiert und gelernt hast. Ich bewundere dich dafür.
Ich kann den Tod nicht akzeptieren ,er ist in meinen Augen sinnlos.Wenn ein geliebtes Tier von mir geht dann ist es so als ob ich selbst gehe.Besonders schlimm war es als meine Mussel gegangen ist.
Ich denke ich kann den Tod akzeptieren wenn die Zeit da ist und man sein Alter erreicht hat Jedoch nicht wenn etwas unvorhergesehenes passiert ist. Man versucht es dann immer ungeschehen zu machen und das ist furchtbar.
Ich finde auch das Trauer viel Egoismus ist aber liebevoller Egoismus weil man eben nicht los lassen kann und weil man liebt.
Ich hoffe das ich auch einmal damit so umgehen kann wie du.
Trotzdem hoffe ich und meine 24 Pfötchen das Kati nicht über die Brücke gehen muss.
Ich ziehe den Hut vor dir .
Kati hätte kein liebevolleres Frauchen bekommen können.
Viel Kraft ,fühl dich gedrückt von uns.
Tind und ihre 6 Racker.

Cheyenne_Sheela
17.08.2003, 20:05
ich bewundere dich echt shiela, ich musste paar mal abbrechen um deinen beitrag zu lesen, weil mir immer wieder die tränen gekommen sind. sowas muss total schlimm sein, ich habe gott sei dank noch nie solch eine erfahrung gehabt.

ich wünsche dir noch mehr kraft als du sowieso schon hast!!!

shiela
17.08.2003, 20:12
Liebe Tina,

ich arbeite auch noch daran, den Tod und das Loslassen zu akzeptieren. Manchmal gelingt es mir besser, manches mal "reißt" es mich wieder, wenn ich denke, es geht schon ganz gut. Das ist der Weg und das gehört eben auch dazu.

Ich habe ja das Schicksal von Mussel auch gelesen. Ich kann Dich auch gut verstehen. Vielleicht liegt es an meiner Einstellung zum Leben, keine Ahnung. Ich sehe manche Dinge eben anders. Im Fall Deiner lieben Mussel meine ich, das es so sein sollte. Und wer weiß, ob sie es jetzt nicht viel besser hat? Damit meine ich, dass sie in einer Welt oder Existenz lebt, in der sie sich wohlfühlt. Das können wir alles gar nicht so genau wissen. Vielleicht schaut sie auf Dich herunter und kann Deinen Kummer gar nicht verstehen? Würdest Du auch noch trauern, wenn Du Kontakt hättest und wüsstest, es ginge ihr in der folgenden Existenz (wie auch immer sie aussehen mag) erheblich besser? Dann gäbe es keinen Grund mehr zu trauern. (Ist jetzt nur ein Beispiel) Verstehst Du, wie ich es meine?

Du wirst den Tod akzeptieren müssen. Du kämpfst quasi gegen Dich selbst einen Schattenkampf, den Du unweigerlich immer wieder verlieren wirst, weil der Tod eben dazu gehört. Dir bleibt nur, ihn zu verstehen und ihn zu akzeptieren. Es mag sich jetzt blöd anhören, aber wenn Du Deine Lieben nicht loslässt, geht es ihnen auch nicht sehr gut dabei. Wie würde es Dir gehen, wenn Du sterben würdest und Du würdest sehen, daß Deine Lieben vor Kummer und Gram sich die Haare raufen, dass sie sehr leiden? Stell es Dir aus dieser Perspektive mal vor. Dann könntest auch Du nicht in Frieden gehen. Und genau das ist mit das wichtigste beim Sterben. In Frieden zu gehen, wenn es denn möglich ist.
Ich versuche jetzt nur, verschiedene Blickwinkel aufzuzeigen. Vielleicht ist ja einer dabei, über den es sich lohnt, nachzudenken und vielleicht fällt es Dir dann irgendwann leichter, den Tod zu akzeptieren.

Solange wir das unseren Tieren ermöglichen können, sind wir dankbar.

Enya
17.08.2003, 21:34
Hallo Elena, das hast du sehr schön geschrieben.
Ich drücke euch die Daumen, das ihr und Kati noch eine wunderbare Zeit miteinander haben werdet.

Das " Los lassen" ist ein sehr schieriger und auch schmerzhafter Prozess, den man lernen muß. auch ich bin durch diese Qual gegangen.
16 Jahre war Sheela mein ein und alles. Aber dann kam der Tag, der alles veränderte. Sie erlitt einen Schlaganfall und wir wußten es nicht. 6 Wochen sind wir jeden Tag zum TA gegangen, der mit immer neuen Ideen kam und schlußendlich nur unser #Geld wollte.:0( Wir haben immer vertraut und gesagt, wenn es hilft, dann machen wir es. Egal was es kostet.

Bis wir diesen leeren und gequälten Blick gesehen haben. Da hatten auch wir endlich begriffen, das ihre Zeit zu Ende war.
Auch wenn der Ta noch mal was versuchen wollte, haben wir uns durchgesetzt und sie gehen lassen.
Es hat sehr lange gedauert, bis wir darüber reden konnten ohne zu weinen.
Aber das war ein Erlebnis wo wir beschlossen haben, nie mehr auf Teufel komm raus noch zu " versuchen".
Wir möchten gehen lassen, wenn die Zeit gekommen ist. in Ruhe und auch in FRieden.
Es zereißt einen und man steht dann immer vor der Frage: Will er/ Sie jetzt gehen?
Aber wenn man ein Tier liebt, dann weiß man wann es genug ist und trifft auch die richtige Entscheidung.

sehr traurige

TINA3
17.08.2003, 22:23
Liebe Elena

ich weiss ja das du Recht hast und alles was du schreibst ,verstehe ich auch.
Nur wenn man dann tatsächlich vor dem Punkt steht dann klappt es nicht mehr.
Ich habe meine Putzi damals mit drei Jahren bekommen und ich verlor sie als ich 27 war. Sie ist mit mir 23 Jahre durch dick und dick gegangen.Dann kam der Tag als sie gehen wollte,sie kullerte sich auf dem Boden und ist einfach eingeschlafen.
Elena ich war sehr trauig darüber das ich meine Katze verloren habe aber ich konnte nichts daran ändern,ich bin ja nicht Gott,wenn es ihn geben sollte,was ich nicht glaube.
Ich habe ihren Tod akzeptiert.Sie hatte 23 wunderschöne Jahre hinter sich und ihr kleines Herzchen hat einfach aufgehört zu schlagen.
Nur das was mit Mussel passiert ist kann ich einfach nicht akzeptieren.Sie war doch noch so jung und ich war nicht für sie da wo sie mich vielleicht brauchte.Mir gehen ihre Tränchen nicht mehr aus dem Kopf.Man sieht Bilder die es garnicht gibt und das ist alles so furchtbar.In den ersten Tagen habe ich gedacht das ich irre werde.Jetzt geht es mir etwas besser aber dieses verfluchte WARUM , Wieso , Weshalb bleibt.
Das sie es vielleicht irgendwo anders besser hat als bei mir habe ich mir bisher nicht vorgestellt.
Mir fällt es im Moment auch sehr schwer an die Regenbogenbrücke zu glauben. Das ist schon seltsam denn ich glaubte immer an sie.
Fakt ist das ich mir immer noch die Schuld für Mussels tot gebe.
Aber genug von mir , liebe Elena es geht hier um Kati und es tut mir unendlich leid das sie vielleicht gehen muss.

Ich wünsche euch alle Kraft dieser Welt . Danke das du mich unterstützt trotz deiner eigenen Probleme.
Ich drücke euch ganz lieb.
Tina und ihre 6 Racker.

TINA3
19.08.2003, 17:30
Liebe Elena

wie geht es denn deiner Kati ?

Alles Liebe
Tina

shiela
19.08.2003, 20:03
Hallo Tina,

immer noch unverändert. Heute lief sie wieder so wackelig, daß ich dachte, sie fällt um. :(
Aber es hat sich was in ihr - und auch in mir - verändert. Seit zwei Tagen kommt sie häufiger zu mir, mauzt mich an, will gestreichelt werden.
Seit gestern abend folgt sie mir - zwar im Zeitabstand, aber wenn ich z.B. im Wohnzimmer bin, dann kommt sie auch, legt sich in unsere Nähe.
Wenn Kati und ich uns anschauen, dann ist da eine ganz zarte Bindung, die grade entsteht. Wir verstehen uns. Seitdem ich akzeptiere, dass sie ihre Zeit hier "absitzt", ist sie viel offener geworden. Und sie entspannt sich sichtlich. Ich kann das gar nicht beschreiben, aber es ist wirklich schön zwischen uns. Auch ich genieße das Beisammensein mit ihr.

Es mag noch einige Wochen gehen. Fressen tut sie immer noch sehr gut - über 400 g. pures Fleisch am Tag. Sie nimmt aber nicht zu und der Urin stinkt immer noch.

Habe mit meiner Freundin Kontakt aufgenommen. Sie hat tatsächlich einen Infekt. Sie bekommt nun noch täglich Echinacea.

Wie geht es Dir denn?

sir james
19.08.2003, 20:17
liebe elena,
ich habe erst jetzt diesen thread "entdeckt"
ich finde es toll das auch du dich den "kranken Senioren" animmst - hut ab... das ist einfach megaspitze von dir und deinem ng
denn gerade diese tiere verlassen meist das th nicht mehr lebend
weiterhin wünsch ich dir sehr viel kraft das du diese zeit gut meisterst, es wird sehr schwer aber man kann es schaffen....
und du wirst es schaffen, bei dieser einstellung
ich bin mehr als begeistert
ich bin ja genauso, wie du vielleicht mitbekommen hast, hab auch ich ein besonderen bezug zu alten und kranken katzen...
irgendwie finden diese mich immer..;)
seit jan. diesen jahres waren es 3, james kam auch nur zum sterben hier her(3tage liebe und zuneigung pur ) ich denke das ich ihm so noch einmal zum abschied zeigen konnte das menschen auch sehr lieb zu katzen sein können...und der weg über die regenbogenbrücke leicht war.
:(
jetzt hab ich noch simba und chiara hier, simba ist noch relativ fit aber bei chiara tickt auch die uhr...
lg bleib weiterhin tapfer

*fühldichgedrückt*

TINA3
19.08.2003, 20:36
Liebe Elena

es macht mich glücklich zu hören wie diese Bindung zwischen euch entsteht. Es ist schon erstaunlich was Katzen fühlen und denken. Schade das nicht mehr Menschen dieses ausprobieren möchten.

Du schreibst das Kati einen Infekt hat , kann es also doch sein das sie sich , noch nicht vorbereitet???

Es wäre zu schön wenn euch noch etwas Zeit bleiben würde.
Du hattest mir geschrieben das sie ihr Frauchen geliebt hat , wo ist denn ihr Frauchen?

Ja Elena , wie geht es mir? Ich würde sagen beschissen und das ist noch milde ausgedrückt , aber ich kann meine Mussel nicht mehr zurück holen. Es tut einfach weh und ich denke es wird noch einiege Zeit dauern. Ich habe meine Mutter gebeten ihr Grab her zu richten , denn ich konnte es nicht. Ich habe dann nur den Stein graviert und das war schwer genug. Als ich ihr dann ihre Spielmäuse aufs Grab gelegt habe , war es vorbei mit mir.Ich musste abbrechen und bin zu ihren Kindern gegangen. Denen habe ich in der ganzen Zeit garnichts angemerkt,was ich schon komisch finde.Sie waren immer zusammen.

Ich wünsche euch das ihr noch viel Zeit mit eurer Minka verbringen könnt. Jede Minute ist so kostbar. Alles Gute euch allen und berichte mal ab und zu.
Ich muss jetzt erst einmal raus denn da warten 6 hungrige Katzenschnuten auf mich. Eine fehlt jedoch leider.

Wir wünschen euch alle Kraft dieser Welt.
Tina und ihre 6 Racker.

TINA3
19.08.2003, 20:41
Entschuldige bitte das ich einmal Minka geschrieben habe , das wollte ich nicht.
Ich weiss nicht wie ich darauf gekommen bin.
Tina

shiela
19.08.2003, 21:32
Liebe Tina,

kein Problem, hattest Du eine Katze, die Minka hiess?

Also wenn ich Kati so laufen sehe und meine Freundin noch so im Ohr habe.... dann denke ich, es geht seinen Gang und das ist ok so.

Sir James kennt das sicherlich auch, nicht wahr? Das ist eine ganz bestimmte Atmosphäre.
Ich hatte das schon mal mit meiner alten Stute. Meine Freundin, bei der sie stand, rief mich ganz aufgeregt an, daß Gina gestürzt wäre. Ich war total ruhig - ganz komisch. Dann rief ich den TA an und fuhr auch los zum Stall.Dort angekommen sah ich eine unglaubliche Hektik um Gina. Nur Gina war total ruhig und graste. Die TA meinte, durch die Arthrose wäre sie gestürzt. Sie hatte Schmerzmittel gespritzt bekommen.

Dann - als wenn die anderen plötzlich alle nicht mehr da wären - sahen Gina und ich uns nur an. Wir zwei waren uns einig. Und ich sagte zu ihr: "Na Gina, nun kommt der letzte Sommer für Dich und den genieße nochmal ganz doll, dann darfst Du Deine letzte Reise antreten"
Plötzliche Grabesstille brachte mich in die Realität zurück. Lauter empörte Augen sahen mich an, man machte mir Vorwürfe, wie ich das meinem Pferd nur sagen könnte. Ich sagte daraufhin, daß die Stute noch 6 Monate leben würde und dann würde sie gehen, und sie wäre einig damit, möchte auch gehen. Das verstand keiner. Exakt 6 Monate später stürzte sie wieder - leider dieses Mal mit Beckenbruch. Wir ließen sie auf der Weide einschläfern. Hätte ihr die Schmerzen sehr gern erspart. Hinterher stellte sich raus - da wir die TA für den Tag zum Zähneraspeln gerufen hatten - dass ihre Zähne so kaputt waren, daß sie nichts mehr hätte zu sich nehmen können. Es war also alles so gekommen, wie Gina und ich gespürt haben.

So sehe ich es auch mit Kati. Wie lange genau sie nun hat, kann ich nicht sagen. Stell es Dir so vor, als wenn ein alter Mensch sich nach Hause sehnt, mit seinem Körper nichts mehr anfangen kann. Er will da raus. Und so geht es Kati auch. Man sieht ihr an, das sie das als beschwerlich findet und eigentlich den lästigen Körper gern los wäre, bzw. einen jungen Körper hätte. Das geht aber leider nicht.

Wir genießen jeden Tag mit ihr, sprechen sanft zu ihr, passen uns der Atmosphäre soweit an, wie es nur möglich ist. Und sie respektiert es und dankt es mit Zuwendung.

Sir James, habe Deine Beiträge schon gelesen und fand auch, das uns einige Gemeinsamkeiten verbinden. Deinen beiden Senioren noch viele schöne Jahre? mit Dir.:)

shiela
19.08.2003, 21:33
@Tina

ach sorry, vergessen zu schreiben. Ihr Frauchen ist gestorben, daher kam sie auch ins TH

TINA3
20.08.2003, 19:11
Liebe Elena

ja ich kann dich gut verstehen und weiss was du meinst. Mit meiner Morle war es auch so aber damals konnte ich diese Gefühle noch nicht einordnen.Als ich merkte das meine Morle gehen möchte habe ich in aller Hektik jeden TA angerufen.Ich wollte von dem wahrscheinlich hören das alles wieder gut wird.
Ich habe dir ja bereits gesagt das ich es damals bereut habe den TA geholt zu haben.
Dieser Anblick war aber auch so schwer ,sehen zu müssen das meine Süsse immer mit ihren Po umgefallen ist.
Als sie neben mir lag wusste ich das sie nicht mehr möchte.Das sie Schmerzen hatte ,glaube ich nicht und deshalb bereue ich auch so.Nächstes Mal mach ich es anders und höre auf Herz und nicht auf den Verstand.
Kati möchte bestimmt zu ihr Frauchen und ich denke das spielt eine grosse Rolle.Vielleicht ist sie jetzt in so einen Zwiespalt , wo sie einerseits zu ihren Frauchen möchte und anderseits noch etwas bei dir bleiben will.
Ich wünsche euch trotzdem noch eine schöne Zeit.
Verflucht ich kenne Kati garnicht und doch tut es mir so weh das sie gehen will.

Alles alles Liebe euch allen.
Tina und ihre 6 Racker.

shiela
21.08.2003, 21:28
Liebe Tina,

das hängt sicherlich damit zusammen, dass auch bei Kati das Thema Tod im Spiel ist.

Mir scheint, sie möchte aus Dankbarkeit noch ein wenig bei uns verweilen. Sie ist auch wirklich einfach süss. Jetzt sucht sie sich auch andere Plätze zum schlafen. Haben im Schlafzimmer nun den Kennel hingestellt, schön mit Handtüchern und Kissen, und sie liegt bereits drinnen. Schön daß sie ihn so annimmt. :)
Fressen tut sie immer noch mit großer Begeisterung. Aber der Urin stinkt nach wie vor. Sie hat trotzdem zugenommen, nur hinten an der Hüfte sieht sie total knochig aus. Es gibt Zeiten, da denke ich, dass sie sich wohl doch noch berappelt. Dann, Stunden später, tut sie mir wieder einfach nur leid, wenn sie nur so daliegt und ihre Zeit abwartet. :(

eis
21.08.2003, 22:53
Liebe Elena,

ich finde das mit euch und Kathi einfach super!
Wünsche euch noch eine möglichst lange Zeit miteinander.

Werde mich mal wieder per Mail melden, hatte aber leider ziemlich viel um die Ohren.

Ganz liebe Grüße
Eva

TINA3
22.08.2003, 22:03
Liebe Elena

ja sie möchte noch bei euch bleiben , das ist eindeutig.
Ich hoffe jedenfalls da es doch nur an den Infekt liegt und gegen den kämfpt sie jetzt.
Ich hoffe , von ganzen Herzen , das ihr noch ganz ganz lange zusammen sein könnt.

Ich drücke euch.
Tina und ihre 6 Racker.

Katzenmammi
26.08.2003, 21:06
Hallo Elena,

wie geht es Euch?

Gruß

TINA3
27.08.2003, 17:28
Ja,liebe Elena und Kati , wie geht es euch ?
Stinkt der Urin immer noch so?

Liebe Grüsse
Tina und ihre 6 Racker

shiela
27.08.2003, 21:17
Hallo Ihr Lieben,

ja, der Urin stinkt immer noch, aber nicht mehr ganz so schlimm. Kati geht es etwas besser, wobei sie die letzten Tage ziemlich schlecht zu Fuss war. :(

Dazu kommt, daß Scooti sich von Kati angesteckt hat und nun ziemlich krank ist, der arme. Hat fiebrige Erkältung. Obwohl getrennt, hat Kati nun auch wieder einen leichten Rückfall. Wir sind jetzt wieder da, wo wir angefangen haben *haare rauf*

Ist ne Art Ping Pong Situation, wobei es Scooter erheblich schlimmer erwischt hat. Kati trinkt extrem viel, fällt mir so auf. Sie frisst aber immer noch mit Begeisterung.

eis
27.08.2003, 21:39
Liebe Elena,

dann wünsche ich deinen Samtpfoten doch erstmal gute Besserung.

Ja, diese Ping-Pong-Situationen kenne ich auch. Aber da muß man als Katzenmutti von mehreren Stubentigern durch.

Ich wünsche dir viel Nerven und Durchhaltevermögen.

Liebe Grüße
Eva

TINA3
28.08.2003, 17:39
Liebe Elena

erst einmal hört es sich doch gut an wenn der Urin nicht mehr so dolle stinkt.
Von den Ping Pong Effekt kann ich auch ein Lied singen.
Ich hatte letztes Jahr Weihnachten auch bei 4 Katzen eine Erkältung.
Ich hoffe den beiden geht es ganz bald besser.
Ich glaube wir trinken auch mehr wenn wir erkältet sind,oder?
Oder meinst du Kati hat etwas mit den Nieren?
Meldet euch ab und zu mal damit wir wissen wie es euch geht.

Gute Besserung den beiden und dir alle Kraft dieser Welt , liebe Elena.

Tina und ihre 6 Racker.

BineXX
10.09.2003, 21:32
Wie geht es Kati ???????????

shiela
14.09.2003, 23:33
Hallo Bine,

danke der Nachfrage. Unsere Kati lebt sich immer besser ein. Das Laufen wird sich wohl nicht mehr verändern. Dafür "frisst" sie wie ein Scheunendrescher :D Und sie hat ordentlich zugenommen. Sie hat jetzt mittlerweile soviel Kraft, daß sie beim Koten nicht mehr in den Kot fällt. Normalerweise rutschen ihr dann die Hinterbeine weg und sie "flog" regelrecht in den Kot.

Sie schafft es nicht mehr, den Flur in einem Stück herunter zu laufen, muß sich zwischendurch immer setzen.

Unserem Scooti geht es - Gott sei Dank - wieder besser. Hatte mir doch ernste Sorgen gemacht. Er ist wieder fit. Nun müssen wir erstmal das Immunsystem wieder aufbauen.:rolleyes:

Was sehr schön ist, daß Kati nun mittlerweile auch im Bett schläft. Manches Mal schlafe ich schon auf der Couch, weil ich mich freue, daß sie dort bei meinem Freund schläft. Und sobald ich unter die Decke kriech - sei es noch so vorsichtig - ist ihr das schon zuviel Rummel und sie geht :0(

Sie versteht sich auch prima mit Cindy und den beiden Katerchen. Und wir freuen uns jeden Tag, daß wir sie zu uns genommen haben.:wd:

Dumpfi
15.09.2003, 10:24
Das sind ja gute Nachrichten! :wd:
Jetzt kann Kati die Zeit bei Euch ja noch richtig geniessen.

BineXX
15.09.2003, 19:58
Super :wd: :wd: :wd: :wd:

Das hört sich doch endlich mal gut an. Freut mich sehr für Euch. Stinkt der Urin jetzt noch ?
Hoffen wir, dass ihr doch noch etwas Zeit gegönnt wird.


:cu:

Sawa & Co
20.09.2003, 01:32
Hallo Elena

ich glaube nicht, dass Kati sterben will. Die ha ihr zuhause verloren, die Person, die sie liebte ist ist weggenommen.
Die tiere leiden furchtbar darunter, sie hat getrauert, aber sie gibt anzeichen, dass sie sich selbst nicht aufgegeben hat.

Vielleicht hast du das bewirkt, dass sie wieder Freude am Leben empfinden kann, aber so wie sie sich verhält, will sie nicht sterben.

Was hat sie mit den Nieren? Helfen da keine Medikamente?
Das ist so traurig. Ich hoffe und wünsche Kati, trotz allem gute Besserung und ein schönes, langes Leben

Traurige Grüße

Sawa

shiela
25.09.2003, 13:59
Hallo Sawa,

mit den Nieren hat sie nichts - haben wir vom TA checken lassen. Alle Werte ok.

Sie hat in den letzten 2 Tagen stark abgebaut. Gestern hat sie gar nichts gefressen. War heute schon auf dem Sprung richtung TA, aber heute morgen hat sie wieder Rind gefressen .

Waren am Montag beim TA, da sie ja Blut im Stuhl hatte. Sie hat eine Beckenfraktur, die falsch zusammengewachsen ist und die ihr doch Schmerzen beim Laufen bereitet.:(

Werden nächste Woche wohl zum röntgen gehen. Aber sie zieht sich wieder zurück. In den letzten Tagen war sie aufgeschlossener und kam mehr zu uns. Jetzt möchte sie wieder sehr für sich sein. Das gibt mir schon zu denken.

Wir verwöhnen sie nach Strich und Faden. Sie bekommt nur das zu fressen, wonach ihr ist. Das ist leider nicht immer ganz leicht. Mittlerweile ist unsere Gefriertruhe voll von Fleisch für Kati. Damit wir alle Sorten auch dahaben. Haben noch auf Fisch und gekochtes erweitert.

Sie soll sich richtig wohlfühlen. Sie ist auch einfach ein ganz Süsse. Möchte sie nicht missen. Mir tut schon manchmal weh, sie leiden zu sehen. Leider können wir dagegen nichts machen, da durch das falsche Zusammenwachsen wohl die Knochen auch aus Altersgründen abgenutzt sind. Nun schauen wir mal, was die TA nächste Woche nach dem röntgen sagt, wenn Kati das mitmacht.:confused:

Sawa & Co
25.09.2003, 14:05
Liebe Elena

das hört sich wieder so truarig an :-(

aber ehrlich gesagt, so wie Du über die arme schreibst, spürt sie genau, dass du sie liebt und sie nicht aufgegeben hast. Vielelicht versucht sie aus dem Grund zu kämpfen

Bitte berichte un was der TA sagte. Ich drück Euch ganz fest die Daumen

LG Sawa :0(

eis
25.09.2003, 17:49
Hallo Elena,

ich verfolge die Geschichte von Kati schon von Anfang an. Ist es möglich, dass sie Schmerzen hat, wenn sie sich so zurückzieht? Und deshalb auch nicht richtig fressen mag?

Wir wünschen Kati und dir alles Gute und drücken Daumen und Pfötchen, dass Kati das Röntgen gut übersteht.

Liebe Grüße
Eva

shiela
25.09.2003, 17:57
Hallo Eva,

das kann gut möglich sein. Madame ist im Fressen allerdings auch sehr eitel geworden, da sie weiß, daß wir ihr solange was vorsetzen, bis sie "ja" sagt. D.h. manches Mal bereiten wir 3-4 Schälchen vor, bis ihr eines zusagt. :(

Heute geht sie wieder etwas besser. Aber sie liegt z.B. hinterm Fernseher. Da lag sie noch nie. Sonst lag sie mitten im Wohnzimmer, oder im Bett oder auf der Couch.

Hoffe, sie macht nächste Woche das röntgen mit. Ich denke, erst dann können wir sagen, wie es aussieht. Aber ich denke auf jeden Fall, dass sie Schmerzen hat. Die TA meinte dazu aber, daß Katzen nicht unbedingt auf Schmerzmittel reagieren würden. Eine Art Langzeitcortison könnte Linderung bringen. Und wenn es Linderung bringt, werden wir es auf jeden Fall machen.

eis
25.09.2003, 18:35
Ja, ich weiß, Katzen reagieren auf Schmerzmittel und auch Antibiotika nicht so wie der Mensch. Die Erfahrung mußte ich gerade bei einem verwilderten Kater mit schrecklicher Zahnfleischentzündung machen. Erst Cortison brachte die Sache in den Griff und nun gehts ihm so gut, dass er draussen immer meine Katzen vermöbelt *g*.

Gute Besserung an Kati!

Liebe Grüße
Eva

Schluder
25.09.2003, 21:22
Liebe Elena,
ich verfolge die Geschichte von Kati gespannt. Es ist wirklich sehr lieb von euch eine solch alte Katzendame aufzunehmen und sich so liebevoll und rührend um die zu sorgen. Nun lese ich das die arme sich auch noch einen Beckenbruch zugezogen hat oder hatte. Ich kann es voll und ganz verstehen wenn du alles was du nur tun kannst auch machst. Doch ich weiß nicht recht ob es gut wäre sie auch noch röntgen zu lassen. Kati wird es spüren das sie zum Tierarzt muss und hat sich deshalb vielleicht auch wieder zurückgezogen. Für die alte Dame bedeutet ein Besuch beim Tierarzt sicher Stress hoch drei. Möglicherweise wird der Tierarzt ihr auch noch eine leichte Narkose verpasssen müssen um sie röntgen zu können. Das ist für ihren schwachen Körper sicher kein Zuckerschlecken. Und dann, wie kann es weitergehen? Sollte ich der Verdacht bestätigen, muß sie dann auch noch operiert werden oder bekommt sie einen Gips? Wenn Kati Schmerzen hat dann weißt du das sicher, denn wenn ich das richtig interpretiert habe ist in der letzten Zeit das Band zwischen euch beiden sehr eng geworden. Dann können ihr doch auch so Schmerzmittel verabreicht werden, falls sie es zuläßt,
Ich bitte dich sehr es dir wirklich gut zu überlegen ob du mit ihr zum Tierarzt fährst, oder ob es möglich ist , das der Tierarzt zu euch kommt.
einen tierlieben Gruß Schluder

Berglöwe
25.09.2003, 21:59
Hallo Elena,

ich möchte Dir ein bisschen Mut machen. Das mit dem Röntgen war bei meinen Katzen bisher kein Problem und beim letzten Mal in der Tierklink hab ich sogar mitgeholfen. Blutabnehmen finde ich persönlich viel, viel schlimmer, das ist wirklich Stress für die Katzen.

Aber das mit dem nicht mehr Fressen wollen kenne ich auch zu Genüge von zwei Katzen und es ist wirklich grausam.

Ich hoffe, dass Du für Kati den richtigen Weg finden wirst und diese Entscheidung ist wirklich schwer.

shiela
26.09.2003, 00:59
Hallo Ihr Lieben,

@Schluder
der TA ist ca. 10 min. mit dem Auto von uns entfernt. Sicherlich würde sie auch zu uns kommen, aber beim röntgen klappt es zuhause nicht, denk ich mal.
Schmerzmittel würde ich ihr gern verabreichen, aber es ist bei Katzen anders, die reagieren nämlich auf Schmerzmittel nicht sonderlich, sprich es lindert dann auch nicht großartig. So hat es auch meine TA erklärt. Daher ja das röntgen - damit man sehen kann, was eigentlich wirklich ist. Wenn, dann ginge nur Cortison als langfristige Schmerzlinderung.
Den Beckenbruch muß sie sich beim Vorbesitzer zugezogen haben, denn er ist schon älter und falsch zusammengewachsen.

Wenn ich nicht wirklich muß, dann fahre ich eigentlich auch nicht zum TA, aus Deinen genannten Gründen - Stress.Obwohl sie die TA recht gern mag, da sie sehr nett mit den Tieren umgeht.

@berglöwe

Diese Entscheidung ist nicht so ganz einfach. Ich gehöre nicht zu denjenigen, die sich anmaßen zu sagen... so, Du bist jetzt alt, hast ein paar Zipperlein, nun wirds aber Zeit .....
Allerdings den Zeitpunkt verpassen werden wir auch nicht, denn wenn sie wirklich leidet, dann werden wir sie erlösen - und zwar zu Hause bei uns. Bisher ist sie von den Augen her noch relativ fit - zeigt auch an, daß sie gern lebt. Nur der Körper mag eben nicht mehr so richtig - aus Altersgründen.

Heute hat sie wieder gern gefressen. Rind stand auf dem Speiseplan, und das mußten wir heute erst besorgen. Daher hat sie gestern auch nichts gefressen. Da ist sie mittlerweile recht penibel, was das Fressen angeht. :?:

riekchen60
26.09.2003, 09:12
Guten Morgen Elena

Als ich gerade Deinen Nick als erstes unter diesem Thread gelesen habe, habe ich einen ganz schönen Schreck bekommen.
Zum Glück geht es Kati relativ gut.
Meine Einstellung dazu kennst Du ja ;)

Knuddel mal Deine Katzis von mir und
liebe Grüße an Dich :cu:

shiela
26.09.2003, 13:19
Hallo Ulrike,

das ist bei Kati auch oft ziemlich schwer abschätzbar. Manche Tage sehen so aus, daß ich denke, oje, jetzt gehts aber bergab, dann berappelt sie sich wieder für ein paar Tage. Ein ständiges auf und ab. Hoffen wir mal, daß sie sich fängt.

riekchen60
26.09.2003, 13:54
Ich drücke Euch auf jeden Fall die Däumchen und wünsche Euch noch eine schöne Zeit zusammen.

LG
:cu:

BineXX
26.09.2003, 20:44
Wir wünschen Euch auch noch eine lange, glückliche Zeit miteinander.
Wir drücken Kati alle Pfötchen und Däumchen :cu:

shiela
02.10.2003, 00:47
Hallo Ihr Lieben,

waren heute mit Kati beim TA. Wir haben ihr die Symptome genannt. Nun sind wir überein gekommen, ihr den Stress des Röntgens zu ersparen, denn selbst wenn die Knochen abgenutzt sind, können wir da nicht viel machen.

So wie sie läuft, vermutet sie hinten und vorne schon recht starke Arthrose. D.h. sie hat auf jeden Fall Schmerzen beim Laufen. Das viele trinken könnte auf ein Nierenproblem hinweisen. Da sie ausser rohes Fleisch nichts anrührt, könnten wir es uns sparen, sie auf Nierenfutter umzustellen. D.h. wir würden sie solange normal weiterfüttern, bis sie dann eben stirbt.
Es könnte aber auch eine Diabetis sein. Eine 15 jahre alte Katze nun noch aufwendig auf Insulin einzustellen..... also auch davon riet uns die TÄ ab.

Nun bekommt sie Cortisonspritzen, auf die sie auch schon recht gut reagiert. Wir haben uns entschieden, ihr solange alle 3 Wochen eine Cortisonspritze zu verabeichen. Sollte sie nicht mehr in der Lage sein, aufzustehen und auf das Katzenklo zu gehen - aufgrund starker Schmerzen, werden wir sie zu ihrem letzten Weg begleiten.

Ich denke, das ist auch in ihrem Interesse. Sie ist so süss geworden - und hat uns voll im Griff - die Maus. :D

Wollte das nur kurz berichten, so dass ihr auf dem neuesten Stand seid.

Sima
02.10.2003, 09:17
Hallo Elena,

so sieht's jetzt also aus....eigentlich keine guten Nachrichten. Andererseits finde ich, daß ihr es genau richtig macht: Nämlich einzig und alleine so handelt, wie es Kati am wenigsten Streß macht. Durch das Cortison wird sie noch eine schöne Zeit haben können. Ich finde es absolut richtig, daß ihr auf das ganze HickHack mit Nierendiät, Insulin, Röntgen etc verzichtet...damit quält man sie mehr, als daß es ihr nützt...
Soll sie doch ihr Lieblingsfutter mampfen und einigermaßen schmerzfrei ihre letzte Zeit genießen können. Es ist so lieb, daß ihr ihr das ermöglicht !!
Bei unserem Hund war es ähnlich. Auch mit ihm mußten wir alle paar Wochen zum Cortison spritzen gehen. Wir wußten, es ist eine lebensverlängernde Maßnahme, aber auch er hat noch dieses Leben in den Augen und wir wollten ihm einfach noch eine schöne Zeit gönnen, die er auch hatte. Irgendwann wurden die Abstände der Spritzen kürzer und als er dann nicht mehr stehen konnte, wußten wir alle, daß es Zeit war, ihn gehen zu lassen.
:0(
Ich wünsche Euch und Kati, daß das Cortison noch lange wirkt und ihr eine wunderschöne Zeit zusammen habt ! Und ich freue mich immer wieder für Kati, daß sie Euch hat.... ich bin mir sicher, sie weiß es zu schätzen.

eule2409
02.10.2003, 20:46
:( ich bewundere dich für deine kraft. wie alt ist sie denn?

shiela
02.10.2003, 22:14
Hallo Eule,

sie ist 15 Jahre, und kam vor 2 Monaten zu uns.

Die Cortison-Spritze schlägt gut an. Sie läuft besser, ist meines Erachtens schmerzfrei und fordert nun auch mehr ihre Schmuseeinheiten. Sie kann wieder besser aufs Klo, scharrt sogar danach zu (hat sie vorher nie getan).

Wir freuen uns darüber und werden nun im Rhythmus die Spritzen verabreichen und hoffen, Kati noch ein wenig bei uns zu haben. :)

eis
02.10.2003, 22:25
Ach Elena,

das ist aber schön, dass das Cortison so gut wirkt. Wünsche dir mit Kati noch eine möglichst lange schöne Zeit.

Liebe Grüße
Eva, die mit Tiger auch einen Opi hat

BineXX
02.10.2003, 22:39
Du machst das echt super. Ich weiss nicht ob ich die Kraft hätte.

shiela
02.10.2003, 23:37
hallo Bine,

ich empfinde das nicht so. Sie braucht Liebe und Fürsorge, die bekommt sie. SIe gibt ja auch sehr viel. :)

eis
03.10.2003, 08:28
Original geschrieben von BineXX
Du machst das echt super. Ich weiss nicht ob ich die Kraft hätte.

Die Kraft verläßt einen in dem Moment, wo solch ein Senior dann über die Regenbogenbrücke geht. Auch wenn man sich sagt, die alte Katze hat noch eine schöne Zeit bei uns gehabt, im ersten Augenblick ist man dann sehr schwach. Aber nach kurzer Zeit wird die Erkenntnis siegen, dass die Katze so wenigstens noch richtig leben durfte und nicht vor sich hinsiechen mußte. Und das baut so auf und gibt wieder neue Kraft um evt. einem weiteren Senior die letzten Tage zu versüssen.

Liebe Grüße
Eva

shiela
03.10.2003, 08:42
Hallo Eva,

hätte es nicht besser beschreiben können :D

Allerdings geht es mir so, dass ich das nicht als "Kraft" empfinde. Wenn Kati uns verlässt, dann hat sie ihr Leben "gelebt", ist alt geworden und darf dann auch gehen. Dann finde ich es "richtig". Kann das schwer beschreiben. Und es freut mich, daß Kati doch nochmal an uns eine zarte Bindung zulässt. Das ist ein Geschenk von ihr an uns und darüber freue ich mich am meisten. In dem Alter sich nochmal umgewöhnen und sich auf jemanden Neues einlassen, ist nicht so ganz einfach.

So geht es mir auch mit meiner Shiela. Ich trauere nicht mehr um sie, denke aber noch häufig an sie. Sie ist fast 16 Jahre alt geworden, hatte keine Schmerzen, hat ihr Leben gelebt und hat sicherlich besser gehabt als viele andere Katzen. Sie war ein halbes Leben lang meine Begleitung, mein Freund. Nun wollte sie gehen und das war ok. Auch meine anderen Katzen haben komischerweise nicht getrauert. Für alle war einfach gut - vom Empfinden her.

Wenn z.B. eine junge Katze ihr Leben verliert, sieht das ganz anders aus. Oder aus Krankheitsgründen verliert man ein Tier. Das ist ein echter "Verlust", aus dem Leben gerissen. Das zu verarbeiten ist wesentlich schwerer. DAFÜR BRAUCHT MAN KRAFT, meiner Meinung nach.

eis
03.10.2003, 08:51
Hallo Elena,

sicher ist Krankheit oder Unfall bei einem jungen Tier sehr schwer zu verkraften. Aber ich war auch sehr traurig, als meine Mischi mit über 18 Jahren den Weg antreten mußte. Auch sie hat mich, vor allem in schweren Zeiten, treu begleitet. Aber ich wußte, sie hat es verdient, über die Regenbogenbrücke zu gehen. Ich hätte sie noch einige Wochen unter Qualen am Leben halten können, aber ich ließ sie lieber gehen. Die Trauer über den Tod eines Seniors ist sicher eine andere, da stimme ich dir zu.
Und wenn man, so wie fast alle Fories hier, noch andere Tiere hat, die einen brauchen, verläßt uns die Kraft nicht, weil sie auch durch das Verhältnis zu unseren Katzen immer wieder erneuert wird.

Liebe Grüße und mal ne Extrastreicheleinheit für Kati
Eva

BineXX
03.10.2003, 17:32
Ihr habt ja schon irgendwie recht. Ich muss da bloss immer daran denken, dass ich mich vor einem Jahr von meinem Kater nach 17 Jahren Zusammenlebens verabschieden musste. Und das hat mich ganz schön Kraft gekostet. Dazu waren die Wochen danach sehr schwer.
Und wenn Ihr diese Situationen öfters mitmacht, finde ich das doch ganz schön happig.
Ich weiss nicht ob ich das könnte.......