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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Andere Hunde ignorieren?



Jacky77
31.05.2002, 14:05
Ich habe in einem Erziehungsbuch gelesen, dass Hunde von klein auf lernen sollen andere Hunde zu ignorieren
wenn sie angeleint sind. Ist das korrekt?
Ich habe einen 2,5 Jahre alten Parson Jack Russell Terrier den wir letztes Jahr im September adoptiert haben.
Er war nicht gut erzogen als er zu uns kam und wir haben schon grosse Fortschritte seitdem gemacht, aber was mich stört ist,dass er jedesmal einen Aufstand macht (zerrt an der Leine, jault ggf.) wenn ein anderer Hund uns entgegenkommt, oder auf der anderen Strasse in Sichtweite ist. Was kann ich tun, dass er sich in solchen Momenten auf mich konzentriert? Ob er bei seinen Vorbesitzern regelmäßig oder oft Kontakt zu Artgenossen hatte, wissen wir nicht.
Vielen Dank für Eure Tips!!
Dani mit Jack

Maggie_HH
31.05.2002, 16:21
Also das ist ja der größte quatsch, den ich je gehört habe!!!!!!!! was war das denn für ein buch?????????:mad:
er soll doch andere hunde nicht ignorieren, wenn er an der leine ist!!!!
wie verhält er sich denn anderen hunden gegenüber??? (an der leine und ohne leine?????)

Juliane

Jacky77
31.05.2002, 16:28
Hallo Juliane!
Ich weiss leider nicht den genauen Titel des Buchs. Ich habe es mal in einer Buchhandlung angeschaut und war selber erstaunt als ich das gelesen habe. Wie ich schon gesagt habe, ist er total aus dem Häuschen, wenn er irgendwo einen anderen Hund sieht, zerrt an der Leine und fängt manchmal an zu kläffen. Er ist in dem Moment total auf den Hund fixiert und nicht auf mich. Ohne Leine ist er eigentlich zu jedem freundlich, an der Leine kann er auch schon mal ziemlich giftig werden. Ich möchte dass er lernt, dass er nicht zu jedem anderen Hund hinkann dem wir begegnen.
Viele Grüße,
Daniela

Maggie_HH
31.05.2002, 16:35
das kann man hinkriegen, du machst einfach folgenes, wenn ihr andere hund trefft:
am besten nicht grad in der belebtesten einkaufsstraße, die du kennst!!!! :D
vielleicht fängst du erstmal im park an (am besten eignet sich eine schleppleine), wenn euch ein anderer hund entgegen kommt, und deiner schon wieder an ziehen usw. ist, dann machst du einen sogenannten richtiungswechsel(d.h. du lässt die leine kurz locker und gibst deinem hund dann einen kurzen krätigen ruck und gehst in die andere richtung ganz normal und ruhig weiter) das musst du eine ganze weile üben.) dann weiß dein hund, dass er sich an dich orientieren muss und dass er nicht zu dem anderen hund hindarf, wenn er bellt und zieht!!!!
ach ja, wenn dein hund bereits mit einem anderen in kontakt ist und sie sich beschuppern nicht an der leine ziehen, denn so löst du die aggressionen womöglich noch aus!!!!! immer erst die leine locker lassen, wenn ihr einen hund sieht, wenn er aber bellt und zieht - richtungswechsel!!!!!

Juliane
viel glück

Maggie_HH
31.05.2002, 16:36
ach ja, ich empfehle dir die bücher von günther bloch!!!!!

sind alle echt super!!!!! da steht nicht so ein scheiss drin

Juliane;)

Thomas
31.05.2002, 20:08
@ Juliane

@ Juliane schrieb: "und gibst deinem hund dann einen kurzen krätigen ruck"
Deine Tips an Jacky77 waren wirklich OK, bis auf obigen Satz... :(
Richtungswechselwären durchaus richtig - aber das kann mann auch ohne einen kräftigen Ruck ausführen...

@ Daniela

Daniela schrieb: "Was kann ich tun, dass er sich in solchen Momenten auf mich konzentriert?"
Was hast Du denn bislang versucht, um die Aufmerksamkeit, weg von dem anderen Hund, auf Dich zu ziehen?

Gruß
Thomas

Maggie_HH
31.05.2002, 22:29
der kraftige ruck sollte natürlich dem hund angepasst sein.
ich wollte damit verdeutlichen, dass man den hund nicht ruft oder ihn lockt, sondern ihm klarmacht, wer der chef ist und die richtung angibt!!!! und noch was, der ruck schadet dem hund nicht, er verunsichert ihn und dann wird er sich am rudelführer orientieren (glaubt mir)

Juliane

Thomas
31.05.2002, 23:08
@ Juliane


der kraftige ruck sollte natürlich dem hund angepasst sein.

Achso - na dann ist ja alles gut. In Bezug auf die notwenige Kraft für den "richtigen" Leinenruck passt es ja dann wunderbar, das ein 60kg Molosser gerne von einem grimmig dreinschauenden Bodybuilder und eine Zwergpudel von einer gebrechlichen alten Dame geführt wird...

sondern ihm klarmacht, wer der chef ist und die richtung angibt
Glaubst Du ernsthaft, das Leinerucken dazu führt, das Dich Dein Hund als Chef akezeptiert?

der ruck schadet dem hund nicht , er verunsichert ihn und dann wird er sich am rudelführer orientieren
Jetzt hab ich´s! Du bist Authorin, stimmts? Wenn ich mir recht erinnere heißt das Buch "Erfolgreiche Hundeerziehung" (Erstveröffentlichung 1968, bis heute DAS Standardwerk unter alten, verknöchterten SV-ler´n).

(glaubt mir)
Nein danke.


Thomas

Jacky77
31.05.2002, 23:20
Hallo Thomas!
Ich habe bis vor kurzem ehrlich gesagt versucht nichts zu machen wenn uns ein anderer Hund entgegen kam, da ich ihm zeigen wollte das es ok und vollkommen normal ist. Da das ja nun auch nicht von Erfolg gekrönt war versuchte ich es mit meiner Stimme und/oder mit Leckerchen. Den Richtungswechsel habe ich noch nicht probiert, werde ich aber und zwar ohne an der Leine zu rucken!
Für weitere Tips bin ich natürlich dankbar. Es ist ja auch schon ein wenig besser geworden, vielleicht bin ich auch zu ungeduldig. Und wie gesagt: ich weiss auch nicht was er bei den Vorbesitzern gelernt hat, oder was er dort so alles erlebt hat. Viele liebe Grüße, Dani mit Jacky

Thomas
01.06.2002, 00:27
Hi Jacky77!

Wenn ich so an einen Jack Russel Terrier (ich nehme an es handelt sich eigentlich um einen Parson Russel Terrier?) in Fußgängerzonen, Parks etc. denke, dann habe ich ein Bild vor Augen das ungefähr so aussieht:
Ziemlich wepsiges kleines Engergiebündel, das aufgeregt in Richtung aller möglichen Hunde zerrt und dabei mit den Vorderbeinen mehr in der Luft ist als auf dem Boden (also "hochgeht"). Liege ich richtig ? ;)

Diese "Sache" wirst Du nicht mal eben so in den Griff kriegen, wie Du ihm z.b. ein Sitz oder Platz verhältnismäßig leicht beibringen kannst. Damit Dein Hund diese Begegnung etwas entspannter/relaxer angehen kann, bedarf es einiger Rahmenbedingungen z.B.

1.) Hohe pysische und psychische Auslastung. Alleine durch Gassigehen wirst Du Dein Kraftpaket nicht "plattbekommen". Also mußt Du ihn zusätzlich kopfmäßig entsprechend fordern. Ich habe in anderen Thread ja schon gelesen, das Du div. Tricks mit ihm übst. Dies solltest Du ausbauen. Informiere Dich doch mal eingegehendüber Obedience, Heelwork to music (Dogdancing). Evtl. zusätlich Agility.
2.) Punkt eins geht nahtlos über in Punkt zwei, denn durch o.g. Aktivitäten wird sich nach und nach die Bindung zu Deinem Hund vertiefen. Du wird in der Lage sein, Deinen Hund besser lesen zu können und entsprechende Situtation (bei Hundebegegnungen) sehr früh vorauszusehen und rechtzeitig zu reagieren (die Aufmerksamkeit auf Dich zu lenken und zwar nicht erst dann wenn er bereits losgelegt hat).
3.) Falls ich mit meinem oben geschilderten "Bild" richtig liege (Hochsteigen des Hundes), solltest Du mal über ein Geschirr (statt Halsband) nachdenken. Siehe hierzu meine Beiträge in anderen Threads (Achtung: das Geschirr bewirkt keine Wunder - kann allerdings eine unterstützende Hilfe sein - ggf. wäre auch an einen Haltieinsatz, nur unter kompetenter Aufsich/Einweisungt- zu denken).
4.) Lies ein paar gute Bücher über positive Bestärkung (wurden bereits einige Male genannt). Nur durch richtiges Timing der p.B. (= Leckerchen, Ballwurf oder sonstiges) kann des gewünschte Verhalten erreicht werden. Falsches Timing führ leicht zum Gegenteil (Verschlechterung).
5.) Habe Geduld. Du hast den Hund ja gerade mal 6 Monate. Stecke Dir also keine unerreichbaren Ziele (wie z.B.: am nächsten Hund gehen wir jetzt aber gesittet vorbei), sondern sei mit kleinen erreichten Teilschritten zufrieden.

Viel Glück
Thomas

Maggie_HH
01.06.2002, 16:25
Mit welchem Recht greifst du mich denn so böse an? :mad:
das finde ich nicht in Ordnung, und deine Tipps sind ja auch GAAANZ toll, aber die werden jacky bei seinem Problem nicht viel helfen!!!
Dummerweise begleite ich einen sehr kompetenten Hundetrainer jetzt schon seit über einem halben Jahr und hab schon einige Erfahrungen gesammelt, was dieses Problem betrifft (nicht nur dieses Problem natürlich), aber ich kann dir versprechen, das meine Methode funktioniert und ein Geschirr hilft da nicht sehr viel!!!!
AUSSERDEM HAB ICH 1968 NOCH LANGE NICHT GELEBT!!!!!

Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen und da hat es geklappt, natürlich zeigt man dem Hund nicht nur durch Richtungswechsel dass man der chef ist, es sind viele Kleinigkeiten, aber diese gehört nunmal dazu!
und ein ruck gehört zu einem ordentlich ausgeführten Richtungswechsel dazu!

Juliane

OESFUN
01.06.2002, 19:50
Hallo

was bitte schön ist ein

"ordentlich ausgeführter Richtungswechsel"

zu dem ein ruck gehört ??????

Ich bin durchaus Chef bei meinem Rudel - und wir wechseln ohne "ruck" die Richtung - sind wir jetzt unordentlich :confused:

Birgit

nadine
01.06.2002, 20:03
@ juliane

laß dich doch einfach nicht auf diese diskussion ein. hier kannst du nur deine meinung glaubhaft machen, indem du sehr ausführliche quellenangaben machst. irgendwelche erfahrungen, die du persönlich machst, zählen hier nicht. überlaß die vermeintlichen götter doch sich selbst.
gruß nadine

betty
01.06.2002, 22:20
Nadine, gut auf den Punkt gebracht, zumindest bezogen auf diesen Thread, denn sorry Thomas, ist es nicht möglich kritische Anmerkungen etwas weniger unter der Gürtellinie zu plazieren?
Hut ab, Nadine!

Ivonne
01.06.2002, 23:59
Tach zusammen,

@Nadine und auch Maggie_HH: Jeder kann seine persönliche Erfahrungen so mitteilen, wie er gern möchte. Das "Problem" könnte nur evtl. sein, das die eingesetzten Mittel vielleicht nicht ganz in Ordnung sind. Wenn man dann dazu noch den Eindruck hat, das derjenige, der diese pers. Erfahrungen mit ebensolchen evtl. falschen Mitteln weitergibt nicht offen für Kritik und nicht offen für andere Problemlösungen ist, dann muß derjenige sich vielleicht schon mal das ein oder andere Wort anhören.

Das war mein Wort zum Sonntag :-)

Lieben Gruß
Ivonne

Thomas
02.06.2002, 00:15
Ich halte meine Kritik in diesem Fall weder für böse noch unter der Gürtellinie sondern (aus meiner rein subjektiven Einschätzung heraus) für durchaus angebracht und würde sie jederzeit wieder so formulieren.

Es tut mir leid, aber ich reagiere nunmal äußerst allergisch auf Tips, die auf äußerlicher (und schmerzhafter) Einwirkung auf den Hund beruhen, anstatt die Ursachen anzugehen.

Wenn dann noch auf die Kritik meinerseits Argumenten (?) wie : "Ich bin aber schon seit einem halben Jahr bei einem kompetenten Hundetrainer und habe schon einige Erfahrungen gesammelt.." kommen, sehe ich mich im nachhinhein nur bestätigt.
Wie gesagt, ich werde auch in Zukunft Tips wie die obigen nicht unkommentiert stehen lassen, damit der oder die Fragesteller/in selbst entscheiden kann, welcher Meinung er/sie folgt. Wer damit ein Problem hat kann ja meine Beiträge ignorieren.

Gruß
Thomas

Maggie_HH
02.06.2002, 18:04
dann behalt deine "subjektive Meinung" doch für dich, mit welchen Erfahrungen kannst du denn deine Tipps unterstreichen?
Nadine hatte recht, ich lass mich auf keinerlei Disskussion mit einem GOTT ein!!!!!
Das ist mir echt zu kindisch mit dir! Ausserdem hat meine Methode nicht mit schmerz oder dergleichen zu tun, ich bilde mich gerade in Richtung Clickertraining weiter und bin gegen eine erziehung mit gewalt aber konsequent muss man natürlich sein..

Juliane

OESFUN
02.06.2002, 19:32
Hallo

Falls es Dir noch nicht aufgefallen sein sollte - ein Forum ist dazu da, das jeder seine subjektive Meinung äussern kann.

Und ich warte immer noch auf die Antwort, was denn deiner Meinung nach ein

"ordentlich ausgeführter Richtungswechsel - zu dem ein Ruck gehört"

ist.

Birgit

Maggie_HH
02.06.2002, 20:12
natürlich kann jeder seine Meinung äußern aber das kann man auch vernünftig machen und zwar so, dass man auch darüber diskutieren kann, was mit diesem Thomas wohl nicht möglich ist!

zu deiner Frage, ich meinte damit, dass man nicht einfach umdreht und den hund ruft oder lockt, er soll in die lockere leine laufen so dass er sich kurz erschreckt und sich am HerrchenoderFrauchen orientiert! Und wir machen das mit so ziemlich jeden Hund in der Hundeschule und ES TUT IHNEN NICHT WEH!!!!!! damit das jetzt mal endlich klar ist! man kann aber nicht jeden hund nur positiv erziehen, hunde brauchen ihre grenzen und regeln! wenn ihr mir das nicht glaubt, kann ich euch die bücher von Günther Bloch empfehlen!

Juliane

nadine
02.06.2002, 20:18
natürlich ist ein forum dazu da, daß jeder seine meinung äußern kann. das ist doch auch vollkommen ok. ich finde es nur ziemlich kraß wie hier teilweise pedantisch zitiert wird. zitieren ist ja nicht schlimm, man kann ja auch anderer meinung sein, aber der TON macht die musik. einige sprechen sich frei von jeglicher anpöbelei - dem ist leider nicht so. und ich find es einfach schade, daß hier persönliche erfahrungen überhaupt nicht zählen.

Ivonne
02.06.2002, 20:23
Huhu!

Und nochmal:
Ich schrieb:
"Jeder kann seine persönliche Erfahrungen so mitteilen, wie er gern möchte. Das "Problem" könnte nur evtl. sein, das die eingesetzten Mittel vielleicht nicht ganz in Ordnung sind."

Ich denke, das muß ich nicht weiter erläutern, wenn man sich die zwei Sätze mal genau durchliest.

Im Übrigen kann man mit Kritik am eigenen Posting auch anders umgehen. Wie schon erwähnt, der Ton macht die Musik!
Aber so wie es in den Wald reinruft, schallt es auch wieder raus!

In diesem Sinne, einen schönen Abend noch

Lieben Gruß
Ivonne

nadine
02.06.2002, 20:43
@ ivonne

meine antwort bezog sich nicht auf das von dir geschriebene. ich wollte lediglich dieses kleinliche zitieren anmäkeln.

Ivonne
02.06.2002, 22:07
Hi Nadine,

meine Antwort war auch eher allgemein gemeint :-)

Gruß
Ivonne

nadine
03.06.2002, 07:34
na dann is ja alles klar :D
ich denke, es gibt nicht die non-plus-ultra erziehungsmethode. das is wie mit kindererziehung, da gibt es auch keinen standard.
trotzdem kann man diskutieren und nachfragen. das ist ja auch wichtig, um den eigenen horizont zu erweitern und über das eigene zu reflektieren.

Tinchen
04.06.2002, 14:33
@ Jacky

Ich kann mich der Meinung von Maggie nur anschließen. Meiner Freundin ihr Hund war sehr agressiv anderen Hunden gegenüber, als sie die Hündin bekommen haben. Mittlerweile geht alles sehr gut und meine Freundin macht jetzt auch keine Bögen mehr um alle Hunde
Sie hat ganz einfach die GLEICHE Methode angewandt wie Maggie schon beschrieben hat: Sobald der Hund nur Anstalten macht den anderen zu bedrohen (z.B. durch bellen) gibt es einen Richtungswechsel mit einem Leinenruck. Ich habe das selbe bei meiner Hündin gemacht. Ihr Problem waren nur Katzen, Hasen...usw. Also, diese Methode zeigt sich auch in sehr vielen Hundeschulen als bewärt (wie auch in meiner)...

Und ich kann es einfach nicht verstehen, wenn auf mich Menschen zukommen, die ihren Hund vor lauter Gekläffe schon gar nicht mehr halten können... das Problem ist eben, dass sich die Hunde durch dieses Bellen nur noch höher hineinsteigern..... (und ein Leinenruck tut bestimmt nicht weh!!)

Ich spreche von meinen Erfahrungen, auch wenn sie Bestimmte LEUTE nicht so gut finden.....

Ciao Tinchen;)

Maggie_HH
04.06.2002, 15:45
:)
endlich mal jemand, der gleiche Erfahrungen wie ich gemacht hat! Es gibt nun mal auch Hunde, die nicht nur positiv erzogen werden können, schon gar nicht, wenn sich schon ein Problem herauskristalisiert hat!!!!

Juliane

Mascha
07.06.2002, 21:59
Original geschrieben von nadine
... und ich find es einfach schade, daß hier persönliche erfahrungen überhaupt nicht zählen.
Hallo Nadine!

Das mit den persönlichen Erfahrungen hast Du falsch verstanden, glaube ich - :D ich fühle mich von Deiner Kritik angesprochen.

Für mich ist es völlig in Ordnung, wenn jemand seine persönlichen Erfahrungen hier äußert; dafür ist das Forum da! Mich nervt es nur extrem, wenn jemand

a) seine Erlebnisse als der Weisheit letzten Schluss darstellt (nach dem Motto "ich habe selbst gesehen, dass ein Hund das so und so gemacht hat, und deshalb gilt das für alle Hunde in allen Situationen!")

b) ohne verständliche Begründung aus seinen Erlebnissen Schlüsse zieht, die aktuellen Forschungsergebnissen widersprechen (also etwa "der Hund hat Pfötchen gegeben, und daher weiß ich, dass er dominant ist").

Und es gibt hier noch einige, denen es genauso geht.

:)