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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was macht Ihr, wenns draußen Kracht???



dobby
30.05.2003, 11:43
Hallo alle beisammen,

ich hab da mal ne Frage? Jetzt ist ja wieder die Zeit, wos besonders in den Bergen häufiger mal Gewitter gibt. Was macht ihr da mit euren Doggies? Bzw. wie verhalten sich eure?

Also Aruscha dreht völlig durch. Sie versucht sogar im Badezimmer ins Waschbecken zu klettern, klettert in der Küche auf meiner Arbeitsplatter herum. Neulich hat sie dabei eine Glasschüssel runtergeschmissen. Wie ich sie da wieder rausbekommen habe, ohne dass sie sich alle vier Pfoten aufschneidet, dass grenzt an ein Wunder. Ignorieren hat nichts geholfen, im Gegenteil, da ist sie so richtig "abgegangen". Erst als ich mich zu ihr setzte und sie mehr oder weniger sanft am Halsband festhielt, blieb sie so weit ruhig, dass sie zumindest nicht mehr randaliert hat. Dass ich gegen das Jammern und Zittern nix tun soll, das weiß ich und wenn sie dann am Jammern und zittern ist, dann halte ich mich auch daran, sie zu ignorieren. das macht mir auch nix aus. Aber wenn sie in der Wohnung randaliert???

Das mit der Geräusch-CD habe ich mir auch schon überlegt. Aber ob das hilft? Neulich war im Fernsehen ein Gewitter. Ich habe das ganz laut gemacht um zu sehen, wie Aruscha reagiert. Sie hat mich nur müde und gähnend angeschaut. Wieso sollte es also mit einer CD funktionieren???

Ein homöopathisches Mittel zur Beruhigung hatte sie auch schon, aber das hat auch nix gebracht. Und stärkere Sachen will ich ihr nicht geben.

Bitte helft mir!

Grüße
Dobby

Thomas
30.05.2003, 15:08
Hi Dobby,

nachdem wir gerade mit dem gleichen Problem zu kämpfen haben kann ich Dir gerne ein bisserl berichten, vielleicht kannst Du was für Dich rausziehen.

Ich habe mittlerweile von mehreren Seiten bestätigt bekommen, das es durchaus nicht untypisch ist, wenn Hunde mit 3-4 Jahren plötzlich, wie aus dem Nichts, ein Geräusch-Problem bekommen. Genau so war es jedenfalls bei uns. Jackie war die ersten 3 Jahre ziemlich schussfest. Gewitter und Silvester waren kein Thema. Wir haben sogar jeweils ein paar Tage/Wochen vor Silvester ein paar Knaller aus dem Vorjahr beim Gassigehen dabei gehabt und "so nebenbei" gezündet - kein Problem. Seit einem Jahr (die Hündin ist jetzt etwas über 4) fing sie jedoch an, eine Unsicherheit bzw. Angst vor sehr lauten Geräuschen, die nicht so direkt zuordenbar sind, zu entwicklen. Hauptproblem sind Gewitter und auch das letzter Silvester war nicht gerade streßfrei. Es ist nun aber nicht so, das die vor Geräuschen, auch lauteren, per se Angstverhalten zeigt. Ich habe mir beispielsweise selbst eine Geräusche-CD gebrannt (gibt ja enstprechende Gewitter- Schuß- und ähnliche Soundfiles im Internet). Wenn ich die laut abspiele (und die 6 Lautsprecher können wirklich mit einem Live-Gewitter mithalten), dann zeigt sie fast keine Reaktion. OK, sie freut sich jetzt nicht unbedingt über den Lärm aber ihr Verhalten ist mit dem, bei einem richtigen Gewitter nicht zu vergleichen. Sie kann offenbar die Boxen als Geräuschquelle zuordnen - hingegen kommt bei Gewitter der Krach ja von "außen", ist also undefinierbarer. Ähnlich verhält es sich wenn ich z.b. mit Töpfen bewußt Krach mache -> auch kaum ein Problem. Mach eine/r wir mir jetzt vielleicht unterstellen, das ich selbst bei Gewitter oder Silvester Angst habe, und somit verstärkend wirke, bzw. ein Verhalten beim Hund überhaupt erst hervorrufe. Nun, das ist mir eigentlich nicht bewußt, was sich im Unterbewußtsein abspielt weiß ich nicht, kann ich nicht beurteilen und schon garnicht beeinflussen.
Nachdem allerdings ja jeder Hund anders ist, will ich nicht ausschließen, das Du mit einer Desensibilisierung (s.o.) erfolgreicher bist als ich. Probiers aus...

Ich gehe folgendermaßen vor: Wenn ich merke, das sie so langsam unsicher wird (nicht zu lange waren - sonst ist eine Einflussnahme kaum noch möglich, wie Du ja selbst weißt), dann ARBEITE ich mit ihr. Also Unterordnung, Tricks usw. Damit läßt sich sich relativ gut ablenken. Mit Ballspielen o.ä. brauche ich ihr in diesem Moment nicht kommt - da hat sie dann keinen Bock drauf. Das Arbeiten macht sie ja gerne, letztlich ist es also ein Positiv-Erlebnis. Ich würde das allerdings nicht machen, wenn sie bereits starkes Angst- und Meideverhalten zeigt, dann ist eher ignorieren angesagt (also keine Zuwendung - weder positiv noch negativ). Ich denke, wenn sie wieder mehrere Gewitter halbwegs streßfrei durchsteht, dann könnte sich ihr Verhalten auf Dauer selbst wieder regulieren.

Gruß
Thomas

Ilona
30.05.2003, 15:14
Hallo Dobby,

es gibt so viele Leidensgenossen, die wie Dein Hund reagieren:( Die Hundis tun mir leid, weil sie nicht wissen, wie sie mit diesem Problem umgehen sollen.

Im Grunde ist ein homöopathisches Mittel eigentlich eine gute Idee. Wenn Du meinst, das eine hat nicht geholfen, vielleicht gibt es ein anderes? Und Du darfst von diesen Mitteln nicht erwarten, dass sie die Angst des Hundes vor einem Gewitter beseitigen. Das wird nicht werden.

Was könnte ich empfehlen?

Zum einen, wenn Du es Dir leisten kannst, such Dir einen Verhaltenstherapeuten, der sich mit solchen Angstzuständen bei Hunden auskennt und lass Dir erklären, wie man daran arbeitet.

Zum anderen: die Geräusche-CD ist eine gute Sache, allerdings in der Hand von Fachleuten. Also wieder Verhaltenstherapie.

Dann: Du kannst Deinen Hund bei Gewittern mit Tellington Touch beruhigen. Sehr gut hilft, die Ohren des Hundes auszustreichen. Wenn Deine Hündin Deine Nähe bei Gewittern schätzt, gehst Du mit ihr in den Raum (besser: in den Keller, wenn es dort ruhiger ist), wo es am angenehmsten ist, legst ihr eine Hand beruhigend unter den Fang und streichst mit der anderen mit den Fingern langsam die Ohren aus. Nimm dazu die Ohren zwischen Daumen und Zeigefinger und beginne an der Ohrwurzel nach außen bis zum Ende des Ohres. Laß das Ohr sozusagen zwischen den Fingern mit sanftem Druck durchgleiten. Mach das mehrmals pro Ohr und streiche in verschiedene Richtungen (immer von der Ohrwurzel in Fellrichtung), damit Du das ganze Ohr damit erfaßt. Dann wechsle das Ohr.

Was Du auch tun kannst: Wenn Deine Hündin sich in Deiner Nähe einigermaßen sicher fühlt, unterstütze sie, indem Du mehrfach gähnst. Tu das etwas lauter, damit sie das auch merkt. Das Gähnen ist eine Geste der Beschwichtigung, die der Hund sehr gut versteht. Sie sagt dem Hund sinngemäß: Hey, keine Gefahr in Verzug. Hat sie Vertrauen zu Dir, wird sie auf Dein Gähnen entsprechend reagieren.

Aber auch hier gilt: Erwarte nicht zu viel von diesen Maßnahmen, schon gar keine Heilung. Diese Maßnahmen können Dich in Deinem Bestreben unterstützen, der Hündin ein wenig Stress abzunehmen. Mehr aber auch nicht. Trainieren muss man gezielt und sehr vorsichtig, um den Hund von seiner Angst vor Gewittern zu heilen.

Liebe Grüße und versuche mal das Ohrenausstreichen bevor ein Gewitter kommt. Wie verhält sich Deine Hündin? Gefällt ihr das gut, kannst Du die Methode sehr gut bei Gewitter einsetzen.

Das Buch, aus dem der Tipp stammt, ist von Linda Tellington-Jones und heißt: TellingtonTouch für Hunde.

Lieben Gruß, Illi

P.S: Ich empfehle Dir, bald mit dem Training anzufangen, die Sommergewitter kommen noch. Ebenso kommt Silvester schneller, als man denkt. Und dann hast Du einen guten Vorlauf:)

buffymaus
30.05.2003, 16:41
Hallo,
ich kenne das Problem.
Allerdings nur das Gewitter:-(((((((((((((((((((((((((

Silvester oder sonstiges stört ihn nicht, aber bei Gewitter wird mein Dicker so klein wie ein Dackel:-)))))))))))))))))))))))))))))) ))
Wenn es nachts gewittert, schläft er entweder bei uns oder bei einem der Kids.
Wenn wir bei ihm sind, ist das Problem kleiner.

Liebe Grüße
Andrea

Maggie_HH
30.05.2003, 17:24
Die Tipps von Ilona finde ich schon mal sehr gut (TTouch und Beschwichtigungssignale würde ich auf jeden fall ausprobieren!!!)
Ich hab nur noch eine kleine Anmerkung zum Thema Gewitter:
Sicher liegt es auch an dem Krach welches ein Gewitter verursacht, aber es gibt eine These, dass Hunde diese magnetischen Aufladungen spüren....und natürlich auch die Blitze! Es gab viele "erfolgreiche" Therapien mit Geräusch Cds und nachgemachten Gewittern (also auch Blitze..) aber sobald ein echtes gewitter kam, war der Hund genauso verstört wie vorher...bei den Therapiestunden war er bereits deseniblisiert worden....Ein anderes Problem ist, dass man einen Hund schlecht an echte Gewitter gewöhnen kann, denn die sind ja "leider" nicht oft und regelmäßig genug!
Bachblüten könnten vielleicht noch helfen, ich kenn mich leider nicht gut genug aus und weiß nicht, ob es Bachblüten gibt, die gegen eine solche Angst helfen!

Juliane

Tina2809
30.05.2003, 22:13
Hallo zusammen!

Timmy ist gewitter- und silvestersicher, ich habe aber auch festgestellt, daß er "unruhig" wird, wenn sich ein Wetter anbahnt. Da ich ein sehr wetterfühliger Mensch bin :(, konnte ich beobachten, daß kurz nachdem es bei ihm "losgeht", sich auch bei mir der Kreislauf meldet und das Kopfweh anfängt.
Ich denke daher, daß es nicht nur an der zuordnung zu einer Geräuschquelle liegt bzw. daß sie Hunde nicht mehr krachfest sind, sondern daß ihnen eventuell der veränderte Luftdruck und was sonst noch so hinzukommt (Bioreize).
In unserer Tageszeitung ist auch immer das Biowetter abgedruckt, wenn dort steht, daß Wetterfühluge, Kreislaufinstabile Menschen Probs haben, dann hat es auch Timmy meistens schwer.
Ich denke mal, damit (Empfindlichkeit aufgrund dieser Reize)muß man leider leben, meine einzige Idee wären eventuell noch Rescue Tropfen, um den Hund eventuell etwas zu beruhigen und ihm den Stress zu nehmen.

Gruß
Tina

dobby
01.06.2003, 08:59
Hallo und Guten Morgen an alle,

nachdem ihr mit euren Tipps und Ratschlägen nicht gegeizt habt, möchte ich euch unseren (meinen und vor allem Aruschas) ersten kleinen Fortschritt nicht vorenthalten. Aaaallllssssooooo...

Gestern war es mal wieder so weit. Ich gerade mit Aruscha vor die Tür zum Nachmittagsspaziergang, aus der Ferne Donnergrummeln. Hund kehrt, jammer jammer, schwanz eingeklemmt, zitter zitter. Wir also zurück in die Wohnung. Dort habe ich erstaml Musik gemacht, damit der Donner nicht mehr sooooo laut ist. Dann habe ich mich mit einem Buch (das ich schon seit Ewigkeiten lesen wollte. So kam ich wenigstens dazu;) ) auf den Flur gesetzt und Aruscha beim Lesen eins vorgegähnt. Das ist mir nicht sonderlich schwer gefallen, denn ich war ohnehin müde!!! Der kleine Feigling hat zwar am ganzen Körper gezitter, hat sich aber nach einer Weile doch neben mich gelegt. Ich habe sie natürlich ignoriert. Wieder eine Weile später hat sie sich dann lieber doch ins Badezimmer zurückgezogen. Aber die Wohnung ist diesmal heile geblieben!!!

Unsere "Feuertaufe" bei einem großen Gewitter steht uns zwar noch bevor, aber das ist doch schon mal ein Anfang, gell???

Allen noch einen sonnigen Tag
Dobby

Cockerfreundin
05.06.2003, 19:12
Halli Hallo!

Also ... Basti und ich sind heute nachmittag in das ABSOLUTE Unwetter-Gewitter-Blitz und Donner-Hagel-Sturm geraten ... und das auf dem weg zum Nachmittagsspaziergang ... Basti im fahrradanhänger und ich auf'm Fahrrad ....

Als es los ging, erwischten wir zum Glück eine Hauseinfahrt, in der wir uns einigermaßen trocken unterstellen konnten ... Basti in seinem Hänger hat keinen Mucks getan und wohl darauf vertraut, dass "Mamaaa" das schon regelt ;-)) ....

Na ja ... als Blitz und Donner etwas nachliessen, sind wir dann in strömendem Regen und Sturm- und Hagelböen umgekehrt ... Richtung Heimat ... an RadFAHREN war dabei aber nicht mehr zu denken ... Gleichwohl saß Basti immer noch mucksmäuschen still unter seinem Regenschirm :-))

Zuhause angekommen, dann erst einmal Hund und mich selbst getrocknet ... und anschliessend eine Runde Leckerli verstecken und suchen :-)) ... und Ball spielen ... War da irgendwann noch einmal ein Gewitter ... ???

Später dann verspäteteter Leicht-Regen-Spaziergang und anschliessend "gemeinsam" ;-) den Keller aufwischen ... Das alles macht enormen Hunger ;-) ... und müde macht es auch ;-) ....

Muß schon sagen: ich bin mächtig STOLZ auf mein kleines Löwenherz :-)))

LG von
Annette + Basti :-)

Ilona
05.06.2003, 20:58
Na Dobby,

das klingt ja schon nach einem super Erfolg:) Nur weiter so!Paar Gewitter sollen ja noch kommen - wie gemacht für Übungen im Trocknen;)
Was mir noch einfällt, Dobby: Gibt es eine Kiste, die sie liebt und in die sie sich gern verkriechen würde, wenn diese denn bei Gewitter im Bad stünde?

Weiß nicht, ob das helfen würde, aber fiel mir grad ein.

Berichte mal weiter, wie Ihr Euch so "macht", ja?


@Annette

Deine Geschichte hat mir gut gefallen:) Schade, dass es von Basti unterm "Schirm" kein Foto gibt <lach>.

Bei uns in Berlin hat es vorhin nur mäßig geregnet, zumindest in Pankow. Wir haben aber auch bei Hagel und Gewitter keine Probleme. Ein Glück, kann ich da nur sagen.

Fröhliches Sommersonnengewitterwetter wünsche ich allen, die es mögen und vertragen. Allen anderen wünsch ich gute Nerven und wenig ängstliche Hundis.

Illi

dobby
06.06.2003, 08:41
Hallo Illi,

hier also Gewitter-Bericht die Zweite;)

Gestern hats uns auf dem Nach-Hause-Weg auch voll erwischt. Es ist zwar von der S-Bahn bis zu mir nur ein kleines Stückchen (ca. 5 Minuten), aber wir beide waren Pitsche-Patsche nass. Und dann hats natürlich auch gedonnert und geblitzt. Wie ich Arusche (die immerhin an die 40 kg wiegt) da halten konnte, weiß ich auch nicht mehr. Jedenfalls kamen wir irgendwann daheim an. Ich mich und Hundi erstmal abgetrocknet und Futter bereitgestellt, dass sie natürlich erstaml nicht angerühert hat. Ich ihr eins Vorgegähnt und ins Wohnzimmer gesetzt. Es dauerte nicht lange, da höre ich es in der Küche klappern (draußen immernoch leise Donnergrummeln). Dann trap, trap, trap stand ein (etwas dämlich dreinschauender) Hund im Wohnzimmer und wusste nicht recht, ob sie jetzt doch lieber Angst haben sollte, oder ob sie sich zu Frauchen gesellen sollte. Sie entschied sich nach langem Kampf mit sich selber fürs Hinlegen (trotz leisem Donnergrummeln).

Und dann wars Dunkel draußen, Frauli ab ins Bett. Gewitter war fast vor vorbei. Nur weit weg noch etwas Wetterleuchten, ohne Donner. Trotzdem ist Aruscha etwas unruhig geworden. Ich also auf dem Flur (wo sie neuerdings immer schläft) Licht angemacht, in Küche und Schlafzimmer Jalousien runter und schon konnten wir beide entspannt schlafen...

Also ich denke, dass wir ihre Angst, wenn wir zuhause oder auf Arbeit sind, gut in den Griff bekommen werden. Sie hat ja schon riesige Fortschritte gemacht. Nur wenn wir unterwegs sind, ist das ein Kampf. Habe schon überlegt, ob ich das nächste mal gerade wenn Gewitter ist raus gehe um ihr zu zeigen, auch hier draußen passiert dir nix... Hmmm, vielleicht bessert sich das ja noch mit der Zeit.

Die Idee mit der Kiste ist nicht schlecht. muss ich mal ausprobieren. Habe aber leider keine stabile, die groß genug wäre. Meinst du ein alter Umzugskarton tuts auch erstmal?

So, aus Berlin kommst du? Grüße mir meine alte Heimat (Hermsdorf)!!!

Ciao
Dobby

Ilona
06.06.2003, 09:12
Die Grüße nach Hermsdorf sind schon übermittel, Dobby;) Hab's aus meinem Fenster gebrüllt und hoffe, mich hat ein Hermsdorfer erhört <gg>

Einen Umzugskarton - wieso auch nicht? Schau, ob sie ihn annimmt.

Mit dem Rausgehen bei Gewitter - also ich würd es nicht unbedingt proben? Schau, drin wird sie man grade, grade und langsam ein klein wenig ruhiger.

Wenn es Euch nicht grad unterwegs überrascht (siehe Deinen 2. Bericht), würd ich das mit Üben draußen weglassen. Laß sie erst mal zuhause ganz sicher werden. Siehst ja, wie fürchterlich das draußen für sie war. Warum sie dem Stress aussetzen?

Lieben Gruß, Illi

dobby
06.06.2003, 09:17
Vielleicht kann ich das in ein paar Jahren versuchen, wenn sie in der Wohnung der coole Hund schlechthin geworden ist:cool:

Also ich glaube, da werden wir zwei noch viiiiiieeeellllll zu berichten haben.

Gruß
Dobby