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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : galopp problem



minoumietz
16.04.2003, 23:03
so, ich noch mal
habe noch ne frage und suche nach tipps
speziell anna habe ich schon von fury erzählt....
wer kennt gute tipps, einem achtjährigen das angaloppieren zu erleichtern?
wir haben nur eine kleine halle (ausgelegt auf ponys) und fury hat ne wahnsinns galoppade. er springt häufig im außengalopp an und zwar links und rechts. es gibt fast nur eine möglichkeit in richtig anzugaloppieren. ich gehe auf den zirkel, versammele ihn stark, gehe ab x travers zur bande, und gebe bei ankunft am hufschlag die galopphilfe. dann gehts. oder ich wechsle durch die halbe bahn gehe ab x wieder travers bis zur bande und hopp. aber das kann ich in einer dressur nicht bringen schon gar nicht in einer e dressur (am 26.4 in geisenhausen). an der longe gehts gar nicht, da springt er in kreuzgalopp. an der geschmeidigkeit liegts nicht, er kann sogar renvers im trab und wenn er galoppiert travers im galopp. schulterherin, schenkelweichen, vor-und hinterhandwendungen beherrscht er im schlaf. zum kuckuck, was kann ich noch tun um ihn aus der geraden (also nicht seitwärts tretend) anzugaloppieren?
habt ihr da einen tipp? er kann springen wie ein junger gott :D
und beherrscht soviele lektionen, mann der könnte sicher mehr erreichen als ne e dressur, wenn er zuverläßig angaloppieren täte :mad:
bis bald stefanie

minoumietz
16.04.2003, 23:06
achja, über eine stange angaloppieren klappt auch nicht richtig, da kommt bei acht von zehn versuchen kreuzglopp raus:(
eure stefanie

AnnaS
21.04.2003, 10:09
Hmmmm, wie kann es sein, dass dein Pferd "hohe" Lektionen beherrscht, aber nicht die Grundgangarten? Wenn man einen reiterlichen Fehler ausschließt bleibt da nur die Antwort, dass dein Pferd nicht gut ausgebildet wurde. Mir erscheint es, als wäre es "hopplahopp" geschehen, so nach dem Motto "wir versuchen jetzt mal spaßeshalber eine Vorhand- oder Hinterhandwendung, Traversalen, und was weiß ich".

Also wenn dein Pferd wirklich schlecht ausgebildet wurde, bleibt dir nur die Möglichkeit, sämtliche Dressurlektionen sein zu lassen, und dich auf das Galoppieren zu konzentrieren.

Versuch es mal im Gelände.
Du gehst in den leichten Sitz (erleichtert einem Pferd das Angaloppieren immer), stellst dein Pferd bewusst in eine Richtung (nur Stellung, keine Biegung)und gibst dementsprechend die Hilfen für den Links- bzw Rechtgalopp, je nach dem, in welche Richtung du dein Pferd eben stellst.
Galoppiert er falsch an parierst du durch und galoppierst so erneut an.
Galoppiert er richtig an, galoppierst du ein paar Sprünge durch, parierst durch, und galoppierst auf der anderen Hand an.

Lass ihn nicht ewig lange galoppieren, sondern immer nur ein paar Sprünge (maximal einen halben Zirkel, oder im Gelände 5-6 Galoppsprünge). Wiederhole dafür das Angaloppieren öfter und reite somit viele Wechsel vom Trab zum Galopp.

In der Halle galoppierst du nicht mehr aus einer Traversale an, sondern immer vor einer Ecke. Du musst dein Pferd zwangsläufig vor der Ecke stellen, also ist das die beste Stelle zum Angaloppieren. Stell ihn ruhig auch mal etwas "übertrieben", denn dann hat dein Pferd gar nicht die Chance, falsch anzugaloppieren.

Der Kreuzgalopp heißt eigentlich immer so viel wie, dass dein Pferd nicht ausbalanciert ist. Meist passiert das auch dann, wenn Pferde erst im Trab "lorennen" und aus diesem gerannten Trab dann angaloppieren. Auch Pferde, die im Kreuz Probleme haben, galoppieren im Kreuzgalopp an, weil sie sich eben nicht ausbalancieren können.

Dein Training sollte im Moment so aussehen, dass du auf eine E-Dressur auch hinarbeitest, und nicht auf eine L oder M.
Nimm es mir nicht übel, aber es gibt leider viele Pferde, die könnten vom Ausbildungsstand her L gehen, aber bei einer E oder A würden sie gnadenlos versagen, weil die wichtige solide Grundausbildung fehlt und man aus übertriebenem Ehrgeiz viele wichtige Phasen der Ausbildung übersprungen hat.

Das alles hier ist KEIN Angriff oder so. Ich hoffe, das verstehst du auch richtig.
Und bitte überleg dir auch genau und selbstkritisch, ob du nicht doch irgendwo uneindeutige Hilfen gibst. Stellst du dein Pferd auch nach innen? Reitest du in erster Linie mit Kreuz- und Schenkelhilfen? Ist deine Gewichtsverlagerung richtig?

Gruß
Anna

Katastrophenzoo
22.04.2003, 15:48
@ Anna

Zunächst mal: Ich finde Deine Beiträge über Pferde immer sehr kompentent und durchdacht.
Aber: Die Tipps zum Angaloppieren fand ich merkwürdig. Erstens: Angaloppieren aus dem leichten Sitz würde ich nie machen, da kann ich ja unmöglich das innere Hinterbein aktivieren, ausserdem habe ich zu wenig Kontrolle um schnell reagieren zu können wenn er nicht so anspringt wie er soll.
Zweitens: Wenn ich das Pferd beim Angaloppieren zu sehr stelle, blockiere ich das innere Vorderbein und der Kreuzgalopp ist schon wieder vorprogrammiert.
Drittens: Es ist ganz schwierig einem Pferd klarzumachen, dass es alles richtig macht, wenn man es immer wieder neu angaloppiert obwohl es richtig angaloppiert. Also immer nur einige Sprünge wäre mir zu gefährlich, da man ein Pferd damit ganz schnell "wuschig" machen kann und es denkt, dass es etwas falsch macht.

Also ich würde das üben mit Angaloppieren zur geschlossenen Seite mit so wenig Travers wie möglich und nicht zu sehr versammeln, sondern möglichst normal.
Habt ihr einen Reitplatz? Für ein Pferd mit einer übergroßen Galoppade ist es in einer sehr kleinen Halle natürlich extrem schwierig. Etwas größere Linien helfen sicher. Manche Pferde tun sich auch leichter erstmal aus dem Schritt anzugaloppieren, das ist natürlich auch nicht 100%ig reell, aber ich würde es versuchen. Dann würde ich alle Lektionen im Galopp weglassen, wenn er noch so unausbalanciert ist, dass er nicht richtig angaloppieren kann, dann kann das gar nicht reell sein. Und dann wie immer: Üben, üben, üben...
Wie ich weiter oben schon geschrieben habe, würde ich ihn wenn er richtig angaloppiert immer so lange galoppieren lassen, dass er sich nicht mehr bestraft fühlt wenn er durchpariert wird. Wenn er falsch angaloppiert natürlich möglichst vor dem zweiten Galoppsprung durchparieren (ich würde ihm auch deutlich mit der Stimme helfen!)
Aber das braucht Zeit.

AnnaS
23.04.2003, 08:50
Danke für dein Lob. Aber ich muss dir auch mal widersprechen ;) .

Bei einem Pferd, was Probleme beim Angaloppieren hat, geht man in den leichten Sitz, um das Pferd zu entlasten. Junge Pferde zum Beispiel: Beim Einreiten galoppiert man auch erst mal im leichten Sitz an. Das Reitergewicht bedeutet für ein Pferd eine zusätzliche Belastung beim Ausbalancieren. Sitz der Reiter nun tief ein, ist es für das Pferd durchaus schwieriger, richtig anzugaloppieren.

Eine zu extreme Stellung soll sicherlich nicht sein. Doch zumindest eine deutlichere Stellung, als man normaler Weise stellt. Dann ist es dem Pferd so gut wie unmöglich, falsch anzugaloppieren.

Dann hast du einen typischen Denkfehler gemacht. Leider machen viele Leute diesen Denkfehler:
Es ist KEINE Strafe für das Pferd, durchpariert zu werden. Man macht das Pferd damit auch nicht "wuschig".
Genau genommen ist es eine "Strafe", wenn ein Pferd laufen muss. Man nennt es auch Discomfort.
Natürlich soll es nicht heißen, dass das ganze Reiten eine Strafe im herkömmlichen Sinne wäre. Dich es ist ein Irrglaube, dass du ein Pferd belohnst, in dem es lange galoppieren darf.

Wenn das Pferd falsch angaloppiert, wird es SOFORT durchpariert.
Galoppiert das Pferd richtig, lässt man es ein paar Galoppsprünge galoppieren und pariert dann durch. Dann reitet man wieder etwas länger im Trab oder Schritt und galoppiert erneut an. Und erst mit der Zeit kann man den Galopp verlängern.

Die Geschichte "aus dem Schritt angaloppieren" - also das ist eine Kunst für sich, für das Pferd. Und für den Reiter bedeutet es eine wirklich exakte Hilfengebung.
Nichts gegen Stefanie, doch ich glaube, mit eben dieser exakten Hilfengebung hapert es ein bisschen. Denn ich kann mir wirklich nicht erklären, wieso ein Pferd ansonsten nie richtig gelernt hätte, anzugaloppieren, wenn es 8 Jahre ist, aber dafür Traversalen und all sowas kann.

Gruß
Anna

Inge1810
23.04.2003, 12:36
Guten Morgen,
ich bin nun kein Dressur-Freak, mache nur das Nötigste, um ein Pferd ordentlich reiten zu können, da mir auch der Ehrgeiz fehlt, aber ich kann Anna nur voll zustimmen.
Wir hatten ein Pferd in unserem Stall, das nur im Gelände geritten wurde und daher auch keine richtigen Hilfen kannte. Als die Besitzer mit dem Unterricht bei meiner Reitlehrerin anfingen, war es fast unmöglich das Pferd richtig anzugaloppieren. Meine Reitlehrerin ging genauso vor, wie Anna es geschildert hat und siehe da, nach wenigen Stunden wußte er, was von ihm verlangt wurde. Er wurde ebenfalls nicht "wuschig", woraus ich schließe, dass diese Vorgehensweise zum Lernerfolg geführt hat.
Also wie gesagt, nicht sehr kompetent mein Beitrag, aber ich hab`s gesehen und bin davon überzeugt ;)
Grüßle

Katastrophenzoo
23.04.2003, 14:17
Ich gebe Euch ja absolut recht bei einem jungen Pferd oder einem unausgebildeten Pferd, dass erstmal galoppieren lernen muss, aber Fury kann ja anscheinend alle möglichen Kunststückchen nur nicht angaloppieren. Deshalb glaube ich nicht, dass er es auf die "leichte" Weise kapieren wird, entlastet, im Gelände geradeaus.
Natürlich muss er so oft wie möglich angaloppieren und er lernt nicht richtig zu galoppieren wenn er 20 Runden im Handgalopp seine Runden dreht. Aber man muss wirklich verdammt gut reiten, damit man immer in absoluter Ruhe sofort beim ersten Anspringen durchpariert wenn es falsch ist und mit noch mehr Ruhe nach 5 Galoppsprüngen durchpariert wenn es richtig ist. Im Idealfall ist das natürlich richtig so, aber bei 95% aller Amateur-Reiter hätte ich Bedenken, dass das Pferd eben doch verwirrt wird. Schliesslich macht dieses Pferd das schon seit ca. 5 Jahren falsch, deswegen denke ich dass das schwieriger ist, als einem jungen Pferd von vorneherein beizubringen wie es richtig geht.
Deswegen bleibe ich dabei: Gerade ist Schritt 2, zunächst mal auf der gebogenen Linie (Zirkel zur geschlossenen Seite oder aus der Volte raus oder in die Ecke hinein) und ihn so lange galoppieren lassen, bis der Galopp geschlossen und nach oben ist (sofern der Galopp richtig ist!!!) dann durchparieren, so lange traben bis er sich wieder trägt und neu angaloppieren. Und auf gar keinen Fall auf die Idee kommen Aussengalopp zu üben bis der Handgalopp 100% sicher ist!!!

AnnaS
23.04.2003, 16:30
Da gebe ich dir wiederum recht. Doch dann muss ich ganz klar sagen, dass ein Pferd, was nicht richtig galoppieren kann, nicht in Amateurhände gehört, die dann höhere Lektionen reiten! Dann gehört das Pferd korrigiert, und zwar nicht von einem Amateur!
Man muss nicht verdammt gut reiten können, um sofort durchzuparieren, wenn das Pferd falsch anspringt. Das kann auch meine Reitschülerin, und sie ist auf dem Reiterwettbewerb-Niveau ;) .

Aber es wär vielleicht gar nicht mal so schlecht, wenn Stefanie sich mal wieder äußern würde zu dem ganzen hier. Spekulieren bringt nämlich nie wirklich viel :( .

Anna

Katastrophenzoo
23.04.2003, 17:37
Stimmt, Stefanie könnte sich mal wieder äussern!

Eigentlich sind Pferde für so ein Forum viel zu kompliziert, es ist ja schon schwierig genug jemandem was zu erklären, während er auf dem Pferd sitzt, aber so als "Trockenübung" ist das fast unmöglich und dann noch die ganzen verschiedenen Reitweisen, Ansichten etc....
Mit den Katzen geht das deutlich besser.

minoumietz
26.04.2003, 20:27
erstmal sorry, ich kann zur zeit daheim nicht ins netz, mein modem ist hin, und heute bin ich bei meinen eltern.
im gelände galoppiert er gut, langsam und ausbalnciert, er hat probleme in unserer halle, sie ist sehr klein, 10 auf 17meter, und fury hat ne wahnsinns galoppade. am platz geht es auch gut, ich tippe eher auf ein optisches platzangst problem.
wie kann ich ihm da helfen?
danke noch mal, für eure hilfe, aber ich kann erst wieder schreiben, wenn ich bei meinen eltern bin.
eure stefanie

Katastrophenzoo
28.04.2003, 17:44
Also ganz ehrlich: Ich finde man kann von einem normalen Großpferd mit einer großen Übersetzung einfach nicht erwarten, dass es nur auf der Volte gloppiert.
Ich würde ihn in dieser Winz-Halle gar nicht galoppieren oder wenn dann nur nachdem er vollständig gelöst ist (was bei so wenig Platz eigentlich gar nicht möglich ist), in die zweite Ecke der kurzen Seite hinein, damit er dann wenigstens 15 m geradeaus galoppieren kann.
Aber grundsätzlich würde ich ihn damit so wenig wie möglich belästigen und wirklich nur in dieser Halle reiten, wenn es draussen gar nicht geht. Das ist eine extreme Belastung für ein Pferd, vor allem auch für den Rücken.

AnnaS
29.04.2003, 08:45
Ich muss mich Veronika anschließen. Eure Halle hat noch nicht mal die Hälfte einer "normalen" Halle, bzw "Norm-Halle". Man kann sich also vorstellen, dass euch nur das Reiten auf dem Zirkel bleibt (wenn man eine normale 20x40 Halle vor Augen hat, ist das nicht wirklich viel.
Reite draußen so oft es geht und trainiere dort auf dem Platz das Galoppieren. Ich hoffe, euer Platz ist ausreichend?!?

Ansonsten frage ich mich nämlich allen Ernstes, wie du dich auf Turniere und Dressurprüfungen vorbereiten willst.

Wenn ich dir noch einen Tip geben darf: Nutze die Halle als "bequeme Lösung" zum Longieren, wenn das Wetter entsprechend mies ist. Alles andere mach bitte draußen. Dein Pferd kann wirklich langanhaltende Probleme bekommen, wenn du ihn weiterhin auf dieser Enge reiten willst. Zum Longieren ist es ok, oder auch für die Bodenarbeit. Doch niemals zum Reiten.
Ist zwar ärgerlich, wenn man schon etwas überdachtes zu Verfügung hat, aber viele andere (ich zum Beispiel) haben es auch nicht und kommen auch durch den Winter oder durch miese Wetterphasen.

Tu deinem Pferd diesen Gefallen.

Anna

Katastrophenzoo
29.04.2003, 11:34
Genau genommen ist die Halle nicht einmal viertel so groß wie eine Normhalle!
Die ist für ein Großpferd zum Wälzenlassen geeignet, aber zum Reiten darf das echt nur eine Notlösung sein, das geht viel zu sehr auf die Knochen! Auch zum Longieren wären mir 10m Breite viel zu wenig!
Aber ich gestehe, ich bin luxusverwahrlost.

AnnaS
29.04.2003, 12:41
Hm wie rechnest du denn? Wenn eine Normhalle 20x40 ist und diese Halle aber knapp 10x20 dann ist es doch die Hälfte, oder? Ok, es fehlen 3 Meter, da sie ja nur 10x17 ist ;)

Wie dem auch sei, eine Longe hat eine Länge von durchschnittlich 8 Metern. Wieso sind da 10 Meter Longierzirkel zu klein?

Aber gut, dass die Halle zum Reiten definitiv zu klein ist, da sind wir uns ja einig :cool: .

Anna

Katastrophenzoo
29.04.2003, 13:09
Häääh?

Na Anna, in Mathe nicht aufgepasst?? :D :D :D

Die Hälfte einer 20 x 40 Halle wäre eine 20 x 20 Halle und davon wiederum die Hälfte - also ein Viertel einer normalen Halle - sind dann 10 x 20 Meter und die Halle von Stefanie ist noch kleiner.
Ein Longierzirkel sollte m.E. mindestens einen Durchmesser von 15 Metern haben und die kurze Seite mir ihren 10 Metern verlangt von einem Pferd schon extrem viel Längsbiegung.
Genau die Longe ist 8 Meter lang, aber ich stehe ja mit der Longe in der Mitte, also kann das Pferd einen Kreis mit 16 Metern durchmesser laufen (2 x 8 m), während ich bei einem 10 m Kreis die Longe auf 5 Meter halten muss...

AnnaS
29.04.2003, 14:17
Ja ich geb zu, ich bin kein methematisches Genie *schäm*. Obwohl, hierfür muss man ja kein Genie sein, um das zu verstehen.

Ok du hast recht. Ich geb mich geschlagen und lasse es in Zukunft, mich in mathematischen Dingen mit dir auseinander zu setzen :D

Anna

ganxtaluigi
20.05.2003, 21:32
Hi!

Also das ist wirklich komisch. Galoppiert er auch nicht richtig an wenn du ihn nach innen stellst? Die Richter werden dir in einer E Dressur auch nicht wirklich vorgeben, dass du kerzengerade angaloppieren sollst! Das Pferd barucht ja eine "Hilfe" damit es weiß wie es zu galoppieren hat. Das ist halt die Stellung nach innen und der verwahrte äußere Schenkel.

Nunja, wenn das auch nicht klappt dann musst du halt üben, üben und üben! Das loben nicht vergessen :D

Sina