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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der gute, alte Jagdtrieb



sandinchen
09.04.2003, 21:02
Hallo an alle,

heute war es also soweit. Ich durfte das erste Mal nähere Bekanntschaft mit dem Jagdtreib meines Hundes machen. Bisher hatte er mal dem ein oder anderen Raben nachgestellt, nach einigem Üben, kann ich ihn aber sogar schon davon abrufen.
Heute jedoch, in einem unaufmerksamen Moment meinerseits, nahm mein Hund Dax heute beide Pfoten in die Pfoten und flitzte in unserem "Stadtwald" (wo bisher ausser ein paar Kröten und Eichhörnchen keine weiteren Tiere lebten) durchs Unterholz. Was auch immer er da entdeckt hatte... Ich rief ihm einmal nach, doch diesmal reagierte er nicht.
Weg war er also.
Ich wartete eine kurze Weile und rief erneut. Doch er kam nicht. Nach etwa einer Viertelstunde des Suchens fand ich ihn dann. Er war den Weg den wir sonst immer gehen weiter vorraus gelaufen.

Natürlich bin ich mir im Klaren, dass es meine Schuld war. Doch nun ist es passiert und es heißt sich zu überlegen, wie ich das in Zukunft handhaben soll.

(Zu allem Übel ist mir im Wald auch noch eine Frau begegnet, deren Hund nahezu perfekt erzogen war. Um meinen Hund anzulocken gab er auch noch auf Kommando Laut. Mann, kam ich mir blöd vor :rolleyes:
Ich sagte ihr dann, dass ich den Hund erst seit 6 Wochen habe und sie meinte, dass er dann an die Leine gehört. Da hat sie wohl im Grunde genommen auch Recht. Nur glaube ich, dass das mit dem Jagdtrieb so eine Sache ist, da setzt selbst die beste Erziehung manchmal aus. Sonst wär dieses Thema wohl nicht eins der "Lieblingsthemen" hier im Forum.)

Jetzt ist es also "passiert". Was meint ihr? Soll ich meinen Hund jetzt erst mal nicht mehr ableinen? Ich hätte eine Schleppleine zuhause.

Jetzt möchte ich noch dazu sagen, dass mein Hund bisher noch nicht viel von Erziehung kennengelernt hat. Aber er ist absolut unproblematisch und hört soweit, dass ich ihn - bis auf den Jagdtrieb und manchmal wenn er andere Hunde sieht - unter Kontrolle habe. Kommandos wie "Sitz und "Platz" sind ihm allerdings noch nicht so ins Blut übergegangen. Weil sie eben noch neu sind. Aber mir ist das ehrlich gesagt nicht so superwichtig. Übung macht ja bekanntlich den Meister. Ich lasse ihm da Zeit.
Dies war wie gesagt der erste "jagende Vorfall". Ich möchte ihn jetzt nicht unnötig einschränken.

Was denkt ihr, würdet ihr einen Hund prinzipiell erst dann ableinen, wenn er alle Grundkommandos beherrscht? Mir graut es vor dem Gedanken? Das ist doch kein Hundeleben
:( Oder muss es einfach sein und bin ich ein verantwortungsloser Mensch? Wir wollen ja alle nur das beste für die Stinker :D

Jacky77
09.04.2003, 21:11
Hallo Sandinchen,

uff, da ist Dir bestimmt das Herz in die Hose gerutscht, was?
Heute morgen haben wir beim Spazierengehen ein süsses Eichhörnchen gesehen, dass munter vor uns über den Weg hopste. Meine Beiden sind da auch ganz schön steil gegangen, waren aber zum Glück in dem Moment an der Leine!

Ich würde Dir raten, Deinen Hund erstmal an die Schleppleine zu nehmen. Ist einfach sicherer! Dort hat er ja immer noch mehr Bewegungsfreiheit als an der normalen Leine.
Zusätzlich wäre es natürlich ratsam am Grundgehorsam zu arbeiten. Geht ihr eigentlich zu einer Hundeschule?

Wenn Dein Hund besser hört und er eine bessere Bindung zu Dir hat, dann kannst Du ihn bestimmt auch wieder frei laufen lassen aber im Moment solltest Du das vielleicht nich unbedingt machen, gerade nachdem er ja nun heute Erfolg hatte und stiften gegangen ist.

Liebe Grüße,
Dani

sandinchen
09.04.2003, 21:33
Hallo Dani,

Herz in die Hose gerutscht. Kann man so sagen.
Aber ich behaupte von mir, dass ich schon soviel Erfahrung mit Hunden habe, dass ich von meinem sagen kann, dass er sich nicht zu einem Hund entwickeln wird, der auf "eigene Faust" loszieht. Ich glaube auch dass man von uns beiden sagen kann, dass wir nach so kurzer Zeit schon einen sehr guten Draht zueinander haben. Er nimmt während der Spaziergänge immer wieder Kontakt zu mir auf. Ich habe das auch von Anfang an gefördert. Ich kenne viele Hunde die nach 6 Jahren nicht so gut "hören" wie meiner nach 6 Wochen. Das kann man jetzt natürlich nicht als Maß betrachten, aber ich bin eigentlich schon sehr zufrieden mit ihm.
Ich geh mit ihm in die Hundeschule, aber ehrlich gesagt finde ich, dass er da privat weitaus mehr lernt, als auf dem Platz. Ich werde aber trotzdem weiter mit ihm hingehen.

Wie gesagt, ich scheue mich sehr davor, ständig eine Leine zu nehmen. Ich bin auch der Meinung, dass man da als Mensch schnell zur Erziehungsfaulheit neigt, weil man ja immer die Sicherheit der Leine hat. Vielleicht muss ich mich jetzt mal an den Gedanken gewöhnen, dass die Leine jetzt sein muss. Aber weißt du, bis er zu mir kam, kannte er die Leine noch nicht mal. Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass sie jetzt immer an ihm dran hängt? Mein armer kleiner Wicht :(

Aber Mitleid hilft da wohl niemandem :rolleyes:

Danke für deine Meinung
Sandra

Jacky77
09.04.2003, 21:38
Hallo Sandra!

Ich meinte ja auch gar nicht dass Du ihn für den Rest seines Lebens an die Leine nehmen sollst und das hat auch nix mit Erziehungsfaulheit zu tun, sondern mit Sicherheit.
Du willst ja schließlich nicht dass Dein Hund, wenn er denn mal wieder jagen sollte, vor ein Auto läuft, oder?
Das Schleppleinentraining dient ja zur Übung und Festigung des Gehorsams. Und wenn das klappt, dann kann er ja auch wieder frei laufen.

Vielleicht kommen ja noch ein paar andere Tips.

Viele Grüße,
Dani

billymoppel
09.04.2003, 21:48
ich würde mich nicht der illusion hingeben, dass es in einem stadtwald nicht jagbares gibt: es gibt mit sicherheit kaninchen, füchse und wilde katzen und marder. sehr viele sogar, weil sie in der stadt nicht bejagt werden dürfen und das auch wissen!vielleicht gar waschbäre,wildschweine und iltisse. außerdem gehen in solchen parks auch gern leute mit ihren frettchen (das sieht albern aus, als ich den ersten getroffen habe, musste ich grinsen; ist aber artgerecht und der park gehört schließlich allen. sie hinterlassen eine deutliche duftspur, auf die hunde gern anspringen, es gibt da so eine art erbfeindschaft) du hast sie nur noch nicht gesehen, weil dein blick noch nicht geschult ist und weil mit glück immer ein hund vor dir sie aufgescheucht hat. noch der kleinste park reicht für ein paar rehe, geh mal ins unterholz und such an den trieben die verbißspuren, du wirst sie finden, wenn euer wald mehr als drei bäume hat.:D

sandinchen
09.04.2003, 22:04
Hallo Dani,
ja, ja, ich weiß schon. Nicht für den Rest seines Lebens :)


Hallo, Billymoppel, jetzt fällt mir dein Name grad nicht ein :rolleyes:

Du hast Recht. Überall läuft irgendwelches Getier rum. Aber wenn man es dann so eng sieht, dann könnte man seinen Hund nirgends mehr laufen lassen, oder? Wir sind sehr viel im Wald unterwegs, auch im "richtigen" Wald. Hier wo ich wohne ist praktisch überall Wald. Meine Augen sind also durchaus geschult ;) Ich weiß was da kreucht und fleucht. Ich kann sogar einen Rehbock von 'ner Ricke unterscheiden :D

mellyonsurf
09.04.2003, 22:52
Hallöchen @ all!

Also, das Thema Jagdtrieb kam hier schon mal auf und da konnte ich viel positiver schreiben als jetzt:

Unser Schäfer-Husky-Mix-Mädel Blue ist jetzt seit rund 10 Wochen bei uns. Sie kam via Pflegefamilie aus Spanien zu uns, kannte bis auf SITZ noch kein Komando - aber war von vorne herein sehr lernbegierig.
Und so sind wir mit Schleppleine bestückt spazieren gegangen.
Schon ziemlich bald haben wir angefangen mit ihr zu arbeiten und haben schnell gemerkt, daß sie sehr lernbegierig /-willig war bzw. ist. Schon nach 2, 3 Wochen kannte sie SITZ, PLATZ, BLEIB, KOMM, BRING, ein bischen FUSS und :) Pfötchen:D

Und auch ihre Bindung, besonders zu mir wuchs sehr schnell (alle durften gehen, nur mich mochte sie nicht missen...)

Also habe ich sie nach knapp 6 Wochen (erst mal mit schleifender Schleppleine) losgelassen. Es hat einen Moment gedauert bis sie kapiert hat daß sie weiter als (mmmh ich glaub 12 m:rolleyes: ) von mir weg konnte und dann hat sie erstmal so ausgelassen über die Felder getobt wie ein ausgelassenes Fohlen. Aber ich BÖSES Frauchen habe ihr die Freude nur kurz gegönnt und sie dann abgerufen - - - und sie kam --- also kräftig gelobt und wieder ab. Ging prima und so habe ich sie bald "richtig" losgelassen. Ich mußte die Hasen halt nur VOR ihr sehen, dann war alles prickelnd. DAS WAR ECHT SCHÖN für HUND und MICH!

ABER DANN!!!
Mein Männe ging mit ihr, und sah den Hasen VOR ihr und hat sie auch gerufen. Sie kam SOFORT zu ihm, er hat sie gelobt und nachdem der Hase weg war wieder gesagt: "Na dann lauf!!" Was er nicht gesehen hat: In dem Moment sprangen hinter ihm 2 Rehe aus dem Wäldchen und da wars um Blue Jagdherz geschehen und Blue war WEG.

Ich kann Euch sagen: Wir haben eine Nacht voll Suchen und Telefon-Anrufen hinter uns. Gott sei Dank rief am nächsten morgen das Ordnungsamt an, daß wir Blue bei Leuten abholen konnten. Sie hatten Blue schon abends gefunden und mit nach Hause genommen. Unser Husky-Mädel hatte wohl im Wäldchen die Orientierung verloren, vielleicht weil wir NIE in dieses Wäldchen (ist mehr ´ne kleine Schonung) reingehen. Oder sie hatte keine Gelegenheit mehr, denn von der Zeitangabe der Leute her, haben sie sie schon knapp eine halbe Stunde nach ihrem JAGDAUSFLUG gefunden.

Was ich mit dieser langen Story sagen will: ich glaube nicht, daß der JAGDTRIEB auf Grund von Bindung "ausgeschaltet" ist und daß die Erziehung auf absoluten Gehorsam schlicht SCHWIERIG ist.
In der ersten Woche haben wir Blue gar nicht laufen lassen, dann haben wir angefangen auf Strecken mit wenig JAGDSICHT mit ihr zu spielen und sobald sie sich nicht mehr aufs Spiel konzentriert kommt sie wieder an die Leine. Wir brauchen nochmal ZEIT ZEIT ZEIT und dann ist die Frage wie man austesten will, ob man sie im JAGDTRIEB unter Kontrolle hat : Außer man läßt es drauf ankommen...

Liebe Grüße

sandinchen
09.04.2003, 23:43
Hallo Melly,
ich denke auch so wie du, dass das mit Jagdtrieb und Gehorsam eine schwierige Sache ist.
Die Frau die ich heute getroffen habe, mit dem 1a erzogenen Hund, meinte, ihr Hund habe auch Jagdtrieb, aber wenn ein Hase käme, dann legt sie in ins "Platz". Ich würde gerne mal eine Statistik sehen, bei wievielen Hunden das klappt. Ich behaupte bei den wenigsten.
Ich glaube auch wie du, dass der Jagdtrieb meist auch stärker ist als jedes Bindungsgefühl eines Hundes. Die meisten Hunde machen doch die Erfahrung, dass sie ihren Menschen schon wieder finden. Wundern sich wahrscheinlich nur, warum der nicht mit hinterher rennt.
Ich habe auch gar nicht so große Angst, dass mein Hund unter die Räder kommt. Da wo wir spazieren gehn sind keine Autos. Auch vor schießfreudigen Jägern habe ich hier bei uns keine Angst. Hier sind soviele Touristen unterwegs, da können die nicht einfach so rum ballern. Mir ist auch kein Fall bekannt, dass es schonmal passiert ist. Bei Katzen weiß ich, dass er ihnen nichts tut, wenn er sie direkt vor der Nase hat.
Aber es ist halt schon ein doofes Gefühl, wenn man nicht weiß, ob man sich jetzt drauf verlassen kann oder nicht, auf den Gehorsam, meine ich.

Ich habe meinen Hund schon von Anfang an ohne Leine laufen lassen. Er kommt ja von einer Pflegestelle. Dort kannte er es so. Deswegen ist er mir bis jetzt auch noch nicht "einfach so" weg gelaufen.
Ich denke mir auch manchmal: "Dann soll er halt mal 2 Minuten durch die Büsche flitzen. Er kommt ja wieder." Aber dann frage ich mich, ob das nicht total verantwortungslos ist.

Ich glaube diese ganzen Jagdtriebgeschichten sind einfach leichter gesagt als umgesetzt.

Ich habe da mal einen Bericht über den Schweizer Hundetrainer Schlegel gesehen. Der hat einem Hund den Jagdtrieb mit Hilfe einer langen dünnen Leine und eines zahmen Fuchses ausgetrieben. Der ***** löst dabei den Jagdtrieb aus und der Trainer zieht den Hund so lang immer wieder zurück bis der Hund schließlich aufgibt. Aber selbst da zweifle ich dran, ob das dann auf weiter Flur und ohne Leine auch anhält.

Ich habe auch die Hoffnung noch kein bißchen verloren. War ja erst das erste negative Jagderlebnis mit ihm.

Ich drücke uns jedenfalls die Daumen. ;)

sandinchen
09.04.2003, 23:46
Die Sternchen da, sollen ***** heißen. Was hab ich denn da gemacht?

sandinchen
09.04.2003, 23:47
Hä? Schon wieder Sternchen.
Nochmal. *****, Hase, Igel

sandinchen
09.04.2003, 23:48
Das ist ja witzig. Fuchses kann ich schreiben, aber ***** nicht. Verstecktes Passwort oder wie?

billymoppel
10.04.2003, 07:18
*****. Kein Problem.

billymoppel
10.04.2003, 07:19
Das ist lustig!!!

gini_aiko
10.04.2003, 08:01
normal sind es wörter wie S C H E I S S E die zensiert werden, aber in diesem falle ist es F U C H S

lg claudia

Jacky77
10.04.2003, 08:26
Guten Morgen Sandinchen!

Es ist halt immer schwer einen Rat zu geben ohne die genauen Hintergründe oder Begebenheiten zu kennen.

Ist ja schön, wenn es bei Euch keine Jäger gibt oder keine Straßen in der Nähe. Ich wollte Dich auch nur auf mögliche Gefahren aufmerksam machen. Aber letztendlich muss das ja sowieso jeder selber entscheiden. Ich persönlich denke aber schon dass die Bindung bei dem Gehorsam eine große Rolle spielt. Aber Du findest bestimmt den richtigen Weg für Euch.

Viel Erfolg.

Dani :)

mellyonsurf
10.04.2003, 09:17
Die Straßen sind hier auch was weiter weg und da Blue von Spaniens Straßen kommt macht mir das auch weniger Sorgen, aber die Jäger. Ich selber habe noch keine negative Begegnung gehabt. Aber vor einigen Jahren ist einem Bekannten der Hund wärend der freien Fährtenarbeit erschossen worden - er hat in keiner Weise gewildert (habe ich hier im Forum schon mal ausführlich geschildert). Aber es stand Aussage gegen Aussage und dieses A---l---- von einem Jäger hat seinen Jagdschein heute noch:mad: !

Und @sandinchen:

Ich stelle jetzt hier einfach mal die Behauptung auf, daß der WOHLERZOGENE Hund der Spaziergängerin auch nur so lange liegen bleibt, wie sie in direktem Kontakt in der Nähe ist--- und auch hier gilt wieder: SIE MUSS das WILD zuerst sehen, sonst ist der Wuff (wenn er wirklich hohen Jagdtrieb hat) auch weg;)

Nun denn, ich muß jetzt was tun,

Susan1
10.04.2003, 13:29
Hallo,

sagt ja keiner, daß er auf ewig an die Leine muß. Aber bevor mein Hund nicht zu - sagen wir mal - 90% gehört hat, konnte und durfte er nicht von der Leine. In unserem Fall wegen Angstbeißerei sage und schreibe ca. 7 Monate. Dann ganz langsam eben da angefangen, wo ich viel Platz hatte und somit noch gut auf ihn einwirken konnte - eben kein Wald, weil hinter ein paar Bäumen bist Du flott vergessen. Bei uns war es eine riesengroße Wiese.

Das mit dem in Platz legen funktioniert besser, als manch eine denkt. Ich habe festgestellt, die "Hemmschwelle", aus dem Platz wieder ohne Kommando rauszugehen ist erheblich höher, als wenn der Hund sitzt oder gar steht. Bei uns geht das nur noch nicht immer, ihn in Platz zu legen, weil es für einen (ehemaligen) Angstbeißer natürlich auch eine besondere Schwierigkeit ist, in Platz zu sein, wenn etwas Bedrohliches wie ein Fahrrad auf ihn zukommt. Aber bei Hunden klappt es hervorragend. Bei Kaninchen auch :-)
Und Du hast immer noch ein paar Sekunden mehr, zu reagieren.

Gruß

mellyonsurf
10.04.2003, 13:40
Hi Susan!

Es streitet ja auch keiner ab, daß PLATZ eine gute ANTI JAGD VARIANTE ist und Du hast auch recht daß man mehr Zeit zum reagieren hätte.

ABER selbst der beste GEHORSAM nützt nichts, wenn HUND den HASEN oder den *****:p ZUERST sieht und einmal in der HATZ ist-->sprich schon richtig FETZT. Und dann denke ich sind es vielleicht noch 10% die evtl. noch auf das hinterher geschriehene Platz reagieren.

Sei es drum, ich denke es gib kein "Allheilmittel" gegen den Jagdtrieb und man muß immer daran arbeiten.

Liebe Grüße,